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            <![CDATA[krone.at - der Online-Auftritt der Kronen Zeitung. Aktuelle Nachrichten, Wetterinformationen, Horoskop und Services rund um Politik, Sport, Stars & Society und Gesundheit.]]>
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        <pubDate>Fri, 13 May 2022 21:53:47 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Wegen Fake-Accounts - Knalleffekt: Musk legt Twitter-Übernahme auf Eis]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Er hatte in den vergangenen Wochen bereits große Pläne geschmiedet und Verbesserungen in Aussicht gestellt, doch jetzt kommt alles anders: Tesla-Gründer Elon Musk hat die 44 Milliarden Dollar schwere geplante Übernahme des Kurznachrichtendienstes Twitter am Freitag überraschend auf Eis gelegt. Wie es mit diesem nun weitergeht, ist ungewiss.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Er hatte in den vergangenen Wochen bereits große Pläne geschmiedet und Verbesserungen in Aussicht gestellt, doch jetzt kommt alles anders: Tesla-Gründer Elon Musk hat die 44 Milliarden Dollar schwere geplante Übernahme des Kurznachrichtendienstes Twitter am Freitag überraschend auf Eis gelegt. Wie es mit diesem nun weitergeht, ist ungewiss.</p> Musk begründete den Schritt mit ausstehenden Informationen zur Zahl der Spam- und Falschkonten bei dem Kurznachrichtendienst aus den USA. Es müsse erst nachgewiesen werden, dass diese weniger als fünf Prozent der Nutzer ausmachten. Der Online-Dienst hatte diese Schätzung Anfang der Woche veröffentlicht.Die Twitter-Aktie fiel nach Musks Tweet im vorbörslichen Handel rasch um fast ein Viertel und notierte bei etwa 34,50 Dollar. Das ist weit entfernt von den 54,20 Dollar je Aktie, die Musk den Aktionären in Aussicht gestellt hatte. Schon am Donnerstag war das Papier mit 45,08 Dollar aus dem Handel gegangen - ein Zeichen der Skepsis von Investoren, dass Musk den Deal tatsächlich durchzieht.Strafzahlung bei einseitiger VertragsaufkündigungDass es bei Twitter Fake-Accounts gibt, dürfte keine Überraschung für Musk gewesen sein. Denn er hatte als eines seiner Ziele für den Twitter-Kauf erklärt, er wolle Profile, die etwa zum Versenden von Spam-Nachrichten eingesetzt werden, von der Plattform verbannen.Ob Musk den Vorwurf, Twitter habe ungenaue Angaben zur Zahl der gefälschten Accounts gemacht, für einen Ausstieg aus dem Deal oder eine Absenkung seines Gebots nutzen könnte, ist unklar. Schließlich hatte er auf eine übliche Prüfung der Twitter-Bücher vor der Vereinbarung verzichtet.if(!apaResc)var apaResc=function(a){var e=window.addEventListener?"addEventListener":"attachEvent",t,n;(0,window[e])("attachEvent"==e?"onmessage":"message",function(e){if(e.data[a]) for(var t=document.getElementsByClassName(a),n=0;n!=t.length;n++) t[n].style.height=e.data[a]+"px"},!1)}; apaResc("apa-0714-22");Twitter und Musk vereinbarten zwar eine Strafe von jeweils einer Milliarde Dollar für den Fall, dass eine der Seiten den Deal aufkündigen sollte. Doch Experten gingen nicht davon aus, dass dies bedeutet, Musk könne sich einfach ohne Begründung umentscheiden und mit einer Milliarde Dollar aus dem Schneider sein.Finanzierung wackeltIn den vergangenen Tagen zeichneten sich auch andere Probleme für den Deal ab. Musk wollte ursprünglich für rund zwölf Milliarden Dollar des Kaufpreises Kredite aufnehmen, die mit seinen Tesla-Aktien besichert wären. Aber nachdem der Kurs der Tesla-Aktie von zuvor rund 1000 Dollar auf zuletzt nur noch 728 Dollar abgesackt war, wurde dieser Plan zunehmend ungünstig für ihn.Der Finanzdienst Bloomberg berichtete am Donnerstag, Musk suche nach anderen Finanzierungswegen anstelle des mit Aktien besicherten Kredits.Musk hält an Übernahmeplänen festMusk selbst versicherte indes, dass er weiter an Twitter interessiert sei. Er halte an den Übernahmeplänen fest, schrieb er ohne weitere Details auf Twitter.Still committed to acquisition— Elon Musk (@elonmusk) May 13, 2022 
Heimlich zum HauptaktionärDer Tesla-Gründer hatte Anfang April mitgeteilt, dass er über Wochen still und heimlich einen Anteil von gut neun Prozent an Twitter zusammengekauft hatte. Dann überschlugen sich die Ereignisse. 
Erst sollte Musk in den Twitter-Verwaltungsrat einziehen. Damit wäre aber die Bedingung verbunden gewesen, dass der Chef des Elektroautobauers Tesla seine Beteiligung an Twitter nicht über 15 Prozent erhöht. Stattdessen schlug er den Sitz im Aufsichtsgremium aus und kündigte an, das Unternehmen kaufen zu wollen.
„Globale Plattform für Redefreiheit“Der 50-Jährige erklärte sein Interesse mit angeblichen Einschränkungen der Redefreiheit bei dem Kurznachrichtendienst, die er abstellen wolle. Er kündigte an, Twitter zu einer „globalen Plattform für Redefreiheit“ machen zu wollen, weil dies wichtig für die Zivilisation sei.
Twitter und Musk wollten die Übernahme ursprünglich bis Jahresende abschließen. Musk ist aber noch darauf angewiesen, dass ihm genug Aktionäre ihre Anteile abtreten wollen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 May 22 12:32:33 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[Nacktfotos im Netz - Broadway-Theater rüstet gegen Handy-Spanner auf]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Dass Aufnahmen einer Nacktszene von US-Schauspieler Jesse Williams, der derzeit am New Yorker Broadway auf der Bühne steht, trotz diverser Sicherheitsmaßnahmen ihren Weg ins Internet finden konnten, sorgt beim zuständigen Second Stage Theater für Ärger und Unverständnis. Mit Technik will es sich künftig besser vor Spannern im Publikum schützen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Dass Aufnahmen einer Nacktszene von US-Schauspieler Jesse Williams, der derzeit am New Yorker Broadway auf der Bühne steht, trotz diverser Sicherheitsmaßnahmen ihren Weg ins Internet finden konnten, sorgt beim zuständigen Second Stage Theater für Ärger und Unverständnis. Mit Technik will es sich künftig besser vor Spannern im Publikum schützen.</p> Williams, bekannt als plastischer Chirurg Dr. Jackson Avery in der Serie „Grey‘s Anatomy“, schlüpft aktuell im Broadway-Stück „Take Me Out“ in die Rolle des schwulen Baseballspielers Darren Lemming und als solcher mit jeder Vorstellung auch vollständig aus seiner Kleidung. Zum unfreiwilligen Star der Aufführung wurde dadurch sein bestes Stück - krone.at berichtete -, das ungeachtet eines strengen Film- und Fotoverbots im Theater sowie spezieller Schutzhüllen für Handys seinen Weg ins Netz fand und sich dort seitdem munter verbreitet.„Höchst verwerflich“In einem Tweet sah sich das Theater daher nun dazu veranlasst, darauf hinzuweisen, dass die Aufnahme von Nacktbildern von Personen ohne deren Zustimmung „höchst verwerflich“ sei und „schwerwiegende rechtliche Folgen“ haben könne. Die Veröffentlichung im Internet sei eine „grobe und inakzeptable Verletzung des Vertrauens zwischen dem Schauspieler und dem Publikum, das in der Theatergemeinschaft geschmiedet wurde“, schrieb das Theater weiter und teilte zugleich mit, zusätzliches Sicherheitspersonal engagiert zu haben.Infrarotkamera gegen Smartphone-SpannerDamit allein will man es jedoch nicht belassen. Wie „The Verge“ unter Berufung auf die „New York Times“ berichtet, soll eine Infrarotkamera künftig ein Auge auf das Publikum haben, um Smartphone-Spanner ausfindig zu machen. Produktionsleiter Peter Dean erklärte gegenüber der Zeitung, dass das neue System die bestehenden Maßnahmen um die Funktionen Zeigen, Neigen und Zoomen ergänze, sodass man sich auf bestimmte Personen konzentrieren und sehen könne, ob diese tatsächlich etwas im Schilde führten.And truly, if nudity is what you are coming for...you are in for a long boring night. It's within a challenging 2 and a half hour play with big ideas, beautiful language & remarkable acting from a company of 11 actors that you will have to sit thru as well. You'll be bored. Trust— Jesse Tyler Ferguson (he/him/his) (@jessetyler) May 10, 2022 „Langer, langweiliger Abend“Bühnenkollege Jesse Tyler Ferguson, bekannt aus „Modern Family“, wies indes via Twitter darauf hin, dass der ganze Aufwand es eigentlich nicht wert sei: „Wenn Sie wegen der Nacktheit kommen, werden Sie einen langen, langweiligen Abend vor sich haben“, schrieb er. Es sei „ein anspruchsvolles, zweieinhalbstündiges Stück mit großen Ideen, schöner Sprache und bemerkenswerter Schauspielkunst eines elfköpfigen Ensembles“, das Zuschauer „durchstehen“ müssten. „Sie werden sich langweilen. Vertrauen Sie mir.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 May 22 12:43:08 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[AP]]>
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            <title><![CDATA[Essensbilder auf Insta - Minister kritisiert klimaschädlichen „Food Porn“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Viel wird dieser Tage - nicht nur in Hinblick auf die Klimakrise, sondern auch die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas - darüber diskutiert, wie jeder einzelne von uns zur Energiewende beitragen und seinen ökologischen Fußabdruck verringern kann. Weniger mit dem Auto zu fahren und öfter bis ganz auf Fleisch zu verzichten, gehören zu den gängigsten Empfehlungen. Deutschlands Digitalminister Volker Wissing (FDP) hat auch einen Ratschlag: weniger „Food Porn“ auf Instagram &amp; Co.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Viel wird dieser Tage - nicht nur in Hinblick auf die Klimakrise, sondern auch die Abhängigkeit von russischem Öl und Gas - darüber diskutiert, wie jeder einzelne von uns zur Energiewende beitragen und seinen ökologischen Fußabdruck verringern kann. Weniger mit dem Auto zu fahren und öfter bis ganz auf Fleisch zu verzichten, gehören zu den gängigsten Empfehlungen. Deutschlands Digitalminister Volker Wissing (FDP) hat auch einen Ratschlag: weniger „Food Porn“ auf Instagram &amp; Co.</p> Das Gefühl, dass online alles kostenlos und ohne Einfluss auf die CO2-Emissionen funktioniere, sei ein Irrtum, so Wissing bei einem Treffen der Digitalminister der G7-Staaten in Düsseldorf. „Bestimmte Dinge, die digital gemacht werden, werden getan, ohne dass man darüber nachdenkt, welche Folgen sie für die Umwelt haben“, sagte der Minister. „Beispielsweise neigen wir dazu, dass wir unser Essen fotografieren. Und wenn man sich die Zahl der Fotos von Essen anschaut weltweit, kommt man auf einen enormen Energieverbrauch.“ Man müsse sich die Frage stellen, ob das wirklich notwendig sei.„Grüne“ DigitalisierungDie G7-Staaten, zu denen neben Deutschland auch die USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan zählen, wollen daher künftig enger zusammenarbeiten, um die Digitalisierung „grüner“ zu gestalten „Wir dürfen nicht den Fehler wiederholen, den wir bei der Industrialisierung begangen haben, dass man die Nachhaltigkeit hinten angestellt hat“, so Wissing. Dafür müssten Themen wie das Recyceln von Hardware, der Schutz von Rohstoffen oder die Senkung des Energieverbrauchs betrachtet werden.Selbst auf Instagram aktivAuch wenn die Kritik von Wissing, der zugleich auch Verkehrsminister ist, durchaus ihre Berechtigung haben dürfte, kommt sie bei vielen Nutzern etwa auf Instagram nicht gut an - zumal der Digitalminister dort selbst höchst aktiv ist und in der Vergangenheit bereits das eine oder andere Foto von sich beim Essen postete.„Der Mann erkennt die großen Hebel in der Energiepolitik. Anstatt Erneuerbare auszubauen, ÖPNV (öffentlicher Personennahverkehr, Anm.) zu fördern und Autoverkehr einzuschränken einfach mal ein (1) Essensbild weniger“, kommentierte ein Nutzer. Ein anderer schrieb unter ein von Wissing veröffentlichtes Foto vom Treffen der G7-Digitalminister: „Also ich weiß nicht, diese ganzen PR-Fotos von irgendwelchen Politikervisagen verbrauchen schon ganz schön viel Energie - mal ans Klima gedacht??“Wissing rückte seine Aussagen inzwischen zurecht: Jeder solle das Netz frei nutzen können, „auch für #FotosvonEssen“, twitterte er. Die Politik sollte dafür sorgen, dass dies klimaneutral möglich ist.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 May 22 08:15:34 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Food Porn Essen fotografieren]]>
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            <title><![CDATA[Immersives Erlebnis - Salzburger „AirRes Mask“ raubt VR-Nutzern den Atem]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Studenten der FH Salzburg haben eine wahrlich atemberaubende Innovation entwickelt: Die „AirRes Mask“ soll es ihrem Träger durch Regulierung des Atemwiderstandes ermöglichen, noch tiefer in virtuelle Welten einzudringen. Profitieren könnten davon beispielsweise Feuerwehrleute.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Studenten der FH Salzburg haben eine wahrlich atemberaubende Innovation entwickelt: Die „AirRes Mask“ soll es ihrem Träger durch Regulierung des Atemwiderstandes ermöglichen, noch tiefer in virtuelle Welten einzudringen. Profitieren könnten davon beispielsweise Feuerwehrleute.</p> Die von Markus Tatzgern und seinen Kollegen und Kolleginnen der Studiengänge MultiMediaTechnology und Human-Computer-Interaction entwickelte „AirRes Mask“ soll es Nutzern ermöglichen, „ihre Atmung für präzise, natürliche Interaktionen mit der virtuellen Umgebung zu nutzen, ohne unter den Einschränkungen der Sensorik, wie z. B. Bewegungsartefakten, zu leiden.“ Darüber hinaus biete die Maske den Atemwiderstand als neuartige Ausgabemodalität, die von der Anwendung in Echtzeit angepasst werden könne, erläutert die FH in einer Mitteilung.Maske soll virtuelles Erlebnis verbessernDurch die Fähigkeit, den Atemwiderstand zu regulieren, sollen sich „kontextbezogene Informationen“ in der virtuellen Realität übermitteln lassen, etwa ungünstige Umweltbedingungen, die den virtuellen Avatar des Nutzers beeinflussen. Die AirRes-Maske soll dadurch nicht nur das virtuelle Erlebnis verbessern, sondern hat den Forschenden zufolge auch das Potenzial, „immersivere Szenarien für Anwendungen zu schaffen, indem sie die Wahrnehmung von Gefahren verstärkt oder das Situationsbewusstsein in Trainingssimulationen verbessert, oder für die Psychotherapie, indem sie zusätzliche physische Stimuli liefert.“Immersives Training für Feuerwehrleute„Wir haben bei der Entwicklung der AirRes-Maske besonders auf die Bewegungsfreiheit geachtet. Somit lässt sich diese für immersive Trainings, etwa von Feuerwehrleuten für das Verhalten bei Rauchentwicklung, oder für Therapien bei Lungenkrankheiten einsetzen“, erklärt Tatzgern. Für ihre Pubikation wurden die Forschenden Anfang Mai in New Orleans auf der CM CHI Conference on Human Factors in Computing Systems, einer internationalen Konferenz für Mensch-Computer-Interaktion, mit einer „Honorable Mention“ ausgezeichnet.Die Bauanleitung der Maske und der Steuersoftware haben die Forschenden als Open Source veröffentlicht (github.com/DigitalRealitiesLab/AirResMask).]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 May 22 07:22:41 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[Dramatischer Einbruch - Stablecoin TerraUSD reißt Bitcoin & Co. in Tiefe]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der Kursverfall einer bisher wenig bekannten Cyberdevise versetzt die Kryptobranche derzeit in Aufregung. Die Währung TerraUSD, deren Kurs eigentlich eins zu eins an den US-Dollar gebunden sein sollte, stürzte in den vergangenen Tagen zeitweise um rund 70 Prozent ab. Laut Richard Usher, Manager beim auf Digitalwährungen spezialisierten Finanzdienstleister BCB, hatte der Kollaps der Kursbindung von TerraUSD „einige hässliche und vorhersehbare Nebenwirkungen“.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kursverfall einer bisher wenig bekannten Cyberdevise versetzt die Kryptobranche derzeit in Aufregung. Die Währung TerraUSD, deren Kurs eigentlich eins zu eins an den US-Dollar gebunden sein sollte, stürzte in den vergangenen Tagen zeitweise um rund 70 Prozent ab. Laut Richard Usher, Manager beim auf Digitalwährungen spezialisierten Finanzdienstleister BCB, hatte der Kollaps der Kursbindung von TerraUSD „einige hässliche und vorhersehbare Nebenwirkungen“.</p> TerraUSD gehört zu den sogenannten Stablecoins. Ihre Kurse sind an andere Werte wie den US-Dollar oder Gold gebunden. Damit sollen Kurskapriolen, wie sie bei Bitcoin an der Tagesordnung sind, vermieden werden. Denn bei Letzteren entscheidet allein Angebot und Nachfrage über den Preis.Während die meisten Anbieter von Stablecoins die Kursbindung mit Einlagen beispielsweise in Dollar oder Gold gewährleisten, ist TerraUSD ein „dezentraler“ Stablecoin. Hier soll automatisiert ein komplexer Mechanismus von Handelsgeschäften mit anderen Kryptowährungen den Kurs bei einem US-Dollar pro TerraUSD halten.Mit einer Marktkapitalisierung von insgesamt 7,6 Milliarden Dollar (rund 7,2 Milliarden Euro) ist TerraUSD dem Branchendienst CoinMarketCap.com zufolge die Nummer 14 der Kryptowährungen.Andere Kryptowährungen ins Straucheln gebrachtIm Sog von TerraUSD geriet nun auch der Kurs des bekanntesten Stablecoins, Tether, ins Rutschen und fiel am Donnerstag auf bis zu 0,95 Dollar. Da Tether nur unzureichend transparent mache, mit welchen Wertpapierbeständen es die Kursbindung an den Dollar aufrechterhalte, sei es ein natürliches Ziel für Spekulanten, sagte BCB-Experte Usher. Tether sei aber etablierter als TerraUSD. Daher werde sich der Kurs sicher bald wieder bei einem Dollar einpendeln.Mit einem Börsenwert von etwa 82 Milliarden Dollar ist Tether hinter Bitcoin und Ethereum, deren Kurse durch den TerraUSD-Ausverkauf ebenfalls in Wanken gerieten und seit Wochenbeginn 18 beziehungsweise 25 Prozent einbüßten, die Nummer drei unter den Kryptowährungen. Rund die Hälfte der addierten Marktkapitalisierung aller Stablecoins entfällt auf diese Cyberdevise.Internationale Aufsichtsbehörde geplantVor diesem Hintergrund wollen Regierungen die Regulierung des Sektors vorantreiben. Ashley Alder, Chef der Weltorganisation der Börsenaufsichten (IOSCO), signalisierte für kommendes Jahr die Gründung einer internationalen Behörde für Kryptowährungen. Neben dem Klimawandel und der Pandemie sei dies das dritte wichtige Thema für Regierungen.Die US-Notenbank hatte unlängst vor Kurseinbrüchen bei Stablecoins gewarnt, weil in turbulenten Börsenzeiten der Wert der Einlagen, die die Preisbindung gewährleisten sollen, fallen könne.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 May 22 06:16:54 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Bitcoin Crash Kryptowährung]]>
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            <title><![CDATA[PC-Demo veröffentlicht - „Bail or Jail“: Fangen und gefangen werden]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Publisher Konami und Entwickler Free Style haben eine kostenlose Demo zu ihrem kommenden Räuber-und-Gendarm-Spiel „Bail or Jail“ für den PC veröffentlicht. Die finale Version der asymmetrischen Mehrspieler-Hatz soll noch heuer veröffentlicht werden.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Publisher Konami und Entwickler Free Style haben eine kostenlose Demo zu ihrem kommenden Räuber-und-Gendarm-Spiel „Bail or Jail“ für den PC veröffentlicht. Die finale Version der asymmetrischen Mehrspieler-Hatz soll noch heuer veröffentlicht werden.</p> In dem erstmals für Nintendos Switch als „Obakeidoro!“ veröffentlichten Titel kämpft ein Team menschlicher Charaktere gegen ein einsames Monster, das sie jagt. In der Steam-Demo werden mit Alisa und Alex das Geschwisterduo im menschlichen Team und mit Patches ein Monstercharakter des Spiels vorgestellt.Damit das menschliche Team nicht gefangen wird, hat es drei Minuten Zeit, um zu rennen, sich zu verstecken und die Laternen zur kurzzeitigen Betäubung des Monsters zu benutzen. Das Monster wiederum hat die Fähigkeit, durch Wände und andere Hindernisse auf der Karte zu gleiten, um seine Opfer zu fangen.Mit der vollständigen Veröffentlichung soll „Bail or Jail“ neun Karten, mehr Charaktere und verschiedene Laternenoptionen enthalten. Im Vergleich zur früheren Switch-Version verspricht Konami eine verbesserte Grafik, zusätzliche Soundeffekte und einen höheren Realismus in den Charakteranimationen sowie Zwischensequenzen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 May 22 05:17:57 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Bail or jail]]>
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                <![CDATA[Free Style]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[In nur einer Woche - Crowdfunding für Ukraine bringt Millionen ein]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Ein von der ukrainischen Führung ins Leben gerufenes Crowdfunding-Projekt zur Unterstützung des Landes hat innerhalb einer Woche bereits Millionen eingebracht. Wie Digitalminister Mykhailo Fedorov in der Nacht auf Freitag mitteilte, seien Spenden im Umfang von 25,8 Millionen Dollar (24,4 Millionen Euro) aus 72 Ländern über die Website United24 eingegangen. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein von der ukrainischen Führung ins Leben gerufenes Crowdfunding-Projekt zur Unterstützung des Landes hat innerhalb einer Woche bereits Millionen eingebracht. Wie Digitalminister Mykhailo Fedorov in der Nacht auf Freitag mitteilte, seien Spenden im Umfang von 25,8 Millionen Dollar (24,4 Millionen Euro) aus 72 Ländern über die Website United24 eingegangen. </p> Das Geld aus der Spendenplattform werde nun unter den Ministerien aufgeteilt, um die notwendigsten Projekte zu finanzieren, so Fjodorow. Über die Website u24.gov.ua kann gesondert für die Armee, humanitäre Zwecke oder den Wiederaufbau nach dem Krieg gespendet werden.Möglich sind der Seite zufolge Banktransfers, Zahlungen per Kreditkarte, aber auch mit Kryptogeld.Die Verwendung des Gelds soll vierteljährlich extern überprüft werden. Fedorov versprach „totale Transparenz“. Die Ukraine gilt nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Transparency International als eines der korruptesten Länder Europas.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 May 22 05:57:45 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj]]>
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                <![CDATA[AP]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Nach Knappheit - Experte erwartet für 2023 Chip-Überkapazitäten]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die aktuelle Chip-Knappheit könnte sich nach Experten-Einschätzung zum kommenden Jahr in Überkapazitäten umkehren. Grund sei der groß angelegte Ausbau der Produktion, der bald Früchte tragen werde, sagte Branchenanalyst Alan Priestley vom IT-Marktforscher Gartner.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Chip-Knappheit könnte sich nach Experten-Einschätzung zum kommenden Jahr in Überkapazitäten umkehren. Grund sei der groß angelegte Ausbau der Produktion, der bald Früchte tragen werde, sagte Branchenanalyst Alan Priestley vom IT-Marktforscher Gartner.</p> Die Branche investiert seit ersten Anzeichen der Engpässe zu Beginn der Corona-Pandemie in neue Fabriken. „Deshalb werden wir wahrscheinlich 2023 oder 2024 Überkapazitäten haben“, prognostizierte Priestley.Dieses Überangebot werde wiederum mit der Zeit von der steigenden Nachfrage aufgezehrt. Dieses Wechselspiel sei an sich typisch für die Chipindustrie, betonte Priestley. „Sobald Nachfrage und Angebot im Gleichgewicht sind, wird investiert, um Kapazitäten für den nächsten Nachfrageschub zu haben.“Die aktuelle Chip-Krise sei aber so heftig ausgefallen, weil in einigen Bereichen nicht genug in den Ausbau investiert worden sei - und gleichzeitig die Nachfrage mit dem verstärkten Arbeiten und Lernen in der Corona-Pandemie sprunghaft angestiegen sei.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 May 22 05:44:18 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[silizium wafer halbleiter]]>
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              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[©naka - stock.adobe.com]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[„Ziele nicht erreicht“ - Twitter feuert zwei hochrangige Führungskräfte]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Zwei hochrangige Führungskräfte von Twitter müssen im Zuge der Umstrukturierung des von Elon Musk erworbenen Kurznachrichtendienstes bereits ihren Hut nehmen. Auch Bewerber haben es derzeit schwer.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei hochrangige Führungskräfte von Twitter müssen im Zuge der Umstrukturierung des von Elon Musk erworbenen Kurznachrichtendienstes bereits ihren Hut nehmen. Auch Bewerber haben es derzeit schwer.</p> „Wir müssen uns weiterhin Gedanken über unsere Teams, Einstellungen und Kosten machen“, teilte Twitter-CEO Parag Agrawal in einer Nachricht an seine Mitarbeiter mit, die von Reuters eingesehen werden konnte. Die meisten Einstellungen würden derzeit pausieren, alle bestehenden Jobangebote würden zudem überprüft.Der CEO begründet die Entscheidung damit, dass Twitter nicht in der Lage war, das Nutzerwachstum und die Wachstumsziele zu erreichen, die es sich gesetzt hatte. Das Unternehmen strebte eigentlich bis Ende 2023 einen Jahresumsatz von 7,5 Milliarden US-Dollar und 315 Millionen tägliche Nutzer an, zog diese Ziele aber in seinem jüngsten Ergebnisbericht zurück.Nicht freiwillig gegangenKayvon Beykpour, der die Verbraucherabteilung von Twitter leitete, und Bruce Falck, der für die Einnahmen zuständig war, twitterten am Donnerstag, dass die Abgänge nicht ihre Entscheidungen waren. „Parag hat mich gebeten zu gehen, nachdem er mir mitgeteilt hat, dass er das Team in eine andere Richtung führen will“, twitterte Beykpour und fügte hinzu, dass er sich noch im Vaterschaftsurlaub bei Twitter befinde.„Ich möchte klarstellen, dass auch ich gefeuert wurde“, sagte Falck. In einem Tweet-Thread bedankte er sich bei seinem Team und aktualisierte seine Biografie mit dem Hinweis „arbeitslos“. Agrawals Darstellung, dass die Ziele nicht erreicht worden seien, widersprach er: „Wir waren in der Lage, die Ergebnisse zu erzielen, die wir durch eure harte Arbeit erreicht haben - die Quartalsumsätze lügen nicht. Google it“, sagte er.Jay Sullivan, der während der Abwesenheit von Beykpour die Verbraucherabteilung leitete, wird nun ständiger Leiter des Geschäftsbereichs werden. Er wird auch das Umsatzteam beaufsichtigen, bis ein neuer Leiter ernannt wird, so Agrawal in dem Memo.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 May 22 05:36:32 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

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                <![CDATA[Twitter Smartphone Logo Symbol]]>
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              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[©Ascannio - stock.adobe.com]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Kontakt über WhatsApp - Zigtausende Euro weg: Tiroler im Web abgezockt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Und schon wieder wurde ein gutgläubiger Tiroler Opfer von dreisten Web-Betrügern. Die Unbekannten lockten einen 74-jährigen im Bezirk Imst lebenden Mann in die Falle und ergaunerten zwei hohe fünfstellige Euro-Beträge.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder wurde ein gutgläubiger Tiroler Opfer von dreisten Web-Betrügern. Die Unbekannten lockten einen 74-jährigen im Bezirk Imst lebenden Mann in die Falle und ergaunerten zwei hohe fünfstellige Euro-Beträge.</p> Am Donnerstagabend erstattete der 74-Jährige Anzeige bei der Polizei in Imst, schließlich wurde sein Konto leergeräumt. „De Mann gab dabei an, dass er auf eine unbekannte Internetseite einer gewissen ,Laura Lammert‘ kam“, heißt es seitens der Polizei. Die ominöse Dame nahm dann über WhatsApp Kontakt mit dem Tiroler auf und überredete ihn, ein Konto auf der Internetseite „FINTEGRAL“ zu erstellen.Direkt in PC des Pensionisten eingestiegen„Der 74-Jährige überwies in der Folge einen dreistelligen Euro-Betrag“, erklären die Ermittler. Doch das war den Kriminellen nicht genug. Der WhatsApp-Kontakt bot dem Pensionsiten weitere Hilfe an, da er sich im Internet nicht so gut auskennt. „Über das App Team-Viewer stieg der unbekannte Täter direkt in den PC und mehrmals über das Mobiltelefon des Österreichers ein“, schildert die Exekutive. Der Täter buchte dann zwei hohe fünfstellige Euro-Beträge von dem Konto des 74-Jährigen ab.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 May 22 07:23:36 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Mann Smartphone Büro Business Handy Symbol]]>
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                <![CDATA[stock.adobe.com]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Für Geheimdienst - Russische Taxiunternehmen liefern bald Kundendaten]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>In Russland sollen die Taxiunternehmen demnächst die Daten ihrer Kunden umgehend an die russischen Geheimdienste übermitteln. Dies sieht ein von der Regierung vorgelegter Gesetzesentwurf vor, der am Mittwochabend auf der Website der Duma, des russischen Unterhauses, veröffentlicht wurde. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>In Russland sollen die Taxiunternehmen demnächst die Daten ihrer Kunden umgehend an die russischen Geheimdienste übermitteln. Dies sieht ein von der Regierung vorgelegter Gesetzesentwurf vor, der am Mittwochabend auf der Website der Duma, des russischen Unterhauses, veröffentlicht wurde. </p> Demnach sollen die in Russland beliebten Taxiunternehmen, deren Fahrten die Kunden per Smartphone-App bestellen, verpflichtet werden, die Kundendaten künftig in Echtzeit weiterzuleiten.„Vielen mach das Angst“Bisher kann der russische Geheimdienst FSB die Daten auf Antrag erhalten. Die Taxiunternehmen haben nach Angaben der Vorsitzenden des Taxi-Verbundes für die russischen Regionen, Irina Saripowa, derzeit 30 Tage Zeit, um dem Antrag nachzukommen. „Vielen macht das Angst, dass der FSB jederzeit Informationen über die Kunden bekommen kann“, hatte Saripowa dem Radiosender Kommersant FM Ende März gesagt, als das Vorhaben der Regierung publik wurde.Bei Fragen der nationalen Sicherheit aber müssten die FSB-Agenten die Möglichkeit haben, die Daten binnen einer Stunde zu bekommen, „um ein Verbrechen aufklären oder verhindern zu können“.Frage der nationalen SicherheitDer Duma-Abgeordnete Adalbi Tschchagotschew, Mitglied des Ausschusses zur Korruptionsbekämpfung, erklärte, das Vorhaben sei in der Umsetzung nicht einfach. „Das heißt nicht, dass es nicht notwendig wäre“, sagte er der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Es handle sich um eine Frage der nationalen Sicherheit.Zugänge zu Onlinediensten gesperrt Mit dem Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine am 24. Februar wurden die Restriktionen in Russland weiter verschärft. Die Zugänge zu den Onlinediensten Instagram, Facebook und Twitter wurden gesperrt und Maßnahmen gegen den Facebook-Mutterkonzern Meta ergriffen, dem vorgeworfen wird, zur Ermordung von Russen aufzurufen.Auch wurden harte Strafen für den Fall eingeführt, dass das russische Militär in Misskredit gebracht oder „falsche Informationen“ darüber verbreitet werden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 13 May 22 05:11:24 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

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                <![CDATA[Taxi Russland Symbolbild]]>
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                <![CDATA[stock.adobe.com/Aleksandr Kurganov]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Um zehntausende Euro - „Falscher Schotte“ zockte Villacherin online ab]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Mit diversen Tricks und Mogeleien holte sich ein vermeintlicher Schotte von einer Villacherin zehntausende Euro. Den Anfang nahm die Tragödie beim Onlinedating.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit diversen Tricks und Mogeleien holte sich ein vermeintlicher Schotte von einer Villacherin zehntausende Euro. Den Anfang nahm die Tragödie beim Onlinedating.</p> Eine 51-jährige Frau aus Villach nahm über ein Internet-Dating-Portal Kontakt mit einem bislang unbekannten Täter auf, der sich als schottischer Staatsbürger ausgab. Unter dem Vorwand, dass er plötzlich in Shanghai sei und dringend Geld für den Zoll brauche, überwies ihm die Frau mehrere tausend Euro.Ein falscher Schotte mit EinfallsreichtumIn weiterer Folge verleitete der bislang unbekannte Täter die Frau im Zeitraum zwischen Februar und Mai 2022 unter verschiedenen Vorwänden, wie beispielweise dass er für einen Krankenhausaufenthalt oder als Kaution für seine Haftentlassung dringend Geld brauche, in mehreren Tranchen weitere Beträge auf ausländische Konten, zu überweisen.Der Frau entstand durch die Überweisungen in Summe ein Schaden von mehreren zehntausend Euro.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 12:49:48 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

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                <![CDATA[Venusfalle Internetbetrug OÖ]]>
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              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[thinkstockphotos.de]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Mobilfunk - Bereits 67% der Österreicher von 5G-Netz abgedeckt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der Ausbau des heimischen 5G-Netzes schreitet zügig voran. „5G ist in Österreich bereits Realität“, sagte Matthias Baldermann, Präsident des Forum Mobilkommunikation (FMK), am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. 2021 habe es einen spürbaren Schub gegeben, die Abdeckung erreiche mittlerweile 67 Prozent der Bevölkerung. Diesen Weg wolle man auch in den kommenden Jahren konsequent fortsetzen. Bis 2025 soll die Reichweite 93 Prozent betragen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausbau des heimischen 5G-Netzes schreitet zügig voran. „5G ist in Österreich bereits Realität“, sagte Matthias Baldermann, Präsident des Forum Mobilkommunikation (FMK), am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. 2021 habe es einen spürbaren Schub gegeben, die Abdeckung erreiche mittlerweile 67 Prozent der Bevölkerung. Diesen Weg wolle man auch in den kommenden Jahren konsequent fortsetzen. Bis 2025 soll die Reichweite 93 Prozent betragen.</p> „Wir haben momentan in Österreich etwas über 18.000 Sendeanlagen, 7000 davon sind bereits mit 5G-Systemen ausgerüstet“, berichtete Margit Kropik, Geschäftsführerin des FMK, bei der Präsentation der Jahresbilanz. Die „technische Abdeckung“ bedeute, dass rund zwei Drittel der Bevölkerung zumindest von einem Betreiber mit 5G versorgt werden können. Vor diesem Hintergrund sehe man sich beim 5G-Rollout „gut aufgestellt“, zumal die österreichischen Netzbetreiber jährlich rund drei Milliarden Euro in den Ausbau investieren würden und man sich auch im EU-Vergleich weit oben einreihe.Herausforderungen vor allem im ländlichen RaumFür die weitere Entwicklung gebe es allerdings noch einige Herausforderungen. Handlungsbedarf sieht Kropik vor allem im ländlichen Raum, wo nach wie vor rund 1700 Teilgemeinden über gar keine oder eine ungenügende mobile Anbindung verfügen würden. Deren Erschließung sei aber notwendig, um einer Ausbauverpflichtung zu genügen, die bis Ende 2025 unter anderem den Ausbau von mobilem Internet und einer schnellen Verbindung auf beinahe allen Hauptverkehrswegen erfordert. Das Interesse an 5G sei in den betroffenen Gemeinden aber vorhanden. Nach einer vom FMK beauftragten Umfrage bekundeten 81 Prozent der Befragten Interesse an einer Einbindung.Häufig geäußerte Bedenken, wonach der Ausbau von 5G-Mobilfunkinfrastruktur mit der Glasfaser-Infrastruktur konkurriere, räumte Kropik aus: „Das sind Systeme, die einander brauchen und ergänzen.“ So habe das Breitbrandbüro, das bisher im Landwirtschaftsministerium angesiedelt war, festgestellt, dass die Ausrollung von 5G keinen Einfluss auf Förderbeträge für den Glasfaser-Ausbau habe.Datenvolumen massiv gestiegenWeiterbewegt hat man sich in Österreich zuletzt jedoch nicht nur beim Ausbau von 5G. Massiv gestiegen ist auch das mobile Datenvolumen, das nach 2,8 Milliarden Gigabyte 2020 im vergangenen Jahr bereits 3,8 Milliarden Gigabyte betragen hat. „In den letzten fünf Jahren haben wir ein durchschnittliches Wachstum von 40 Prozent erlebt, in den letzten zehn Jahren hat sich das Datenvolumen gar um den Faktor 90 erhöht“, sagte Baldermann. Das sei ein Erfolg und zugleich auch der Anspruch für die weitere Entwicklung, um den Bedarf auch in Zukunft zu decken. Genau das geschehe mit den Investitionen in 5G auch, meinte Baldermann.20,8 Millionen aktive SIM-KartenZugenommen hat die Zahl der SIM-Karten. Ende 2021 gab es 20,8 Millionen aktive SIM-Karten in Österreich, das ist ein Plus von 2,6 Millionen gegenüber dem Vorjahr. Begründet wurde der Anstieg damit, dass SIM-Karten für sogenannte Machine-to-Machine-Anwendungen (M2M) immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es geht hierbei um Karten, die es Geräten ermöglichen, untereinander zu kommunizieren und Daten auszutauschen. Verbaut werden diese etwa zunehmend in Autos. „Wir erwarten, dass sich dieser Trend in großen Schritten fortsetzt“, sagte der FMK-Präsident.if(!apaResc)var apaResc=function(a){var e=window.addEventListener?"addEventListener":"attachEvent",t,n;(0,window[e])("attachEvent"==e?"onmessage":"message",function(e){if(e.data[a]) for(var t=document.getElementsByClassName(a),n=0;n!=t.length;n++) t[n].style.height=e.data[a]+"px"},!1)}; apaResc("apa-0706-22");Gesprächsminuten nach Corona-Hoch wieder zurückgegangenBei den Gesprächsminuten zeigte sich 2021 eine gewisse Beruhigung. Diese sanken im Vergleich zum ersten Pandemiejahr um rund vier Milliarden auf 25,2 Milliarden. Damit habe man offenbar die „Feuerprobe“ überstanden, verwies der Präsident auf das enorm gestiegene Gesprächs- und Datenvolumen in der Pandemie. Die Ansprüche an die mobile Kommunikation blieben wegen der coronabedingt veränderten Arbeitsbedingungen aber weiter hoch, erwartet Baldermann.Mobilfunkbranche sieht sich als „Inflationsbremse“Angesprochen auf mögliche Tarifsteigerungen durch die aktuelle Kostenexplosion im Energiebereich gab sich Baldermann bedeckt. „Natürlich bleibt davon auch die Mobilfunkbranche nicht verschont“, sagte er. Jedoch lägen mögliche Preiserhöhungen in den Händen der Betreiber. Man setze auf Maßnahmen, um die Energieeffizienz zu steigern und damit die Kosten weiter gering zu halten. Außerdem habe sich die Mobilfunkbranche mit einer Teuerung von zuletzt gut ein Prozent als „Inflationsbremse“ erwiesen, betonte er.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 15:17:53 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[5g smartphone]]>
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                <![CDATA[©markoaliaksandr - stock.adobe.com]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Atemschutz - „Securer“ soll Corona-Viren zu 100 Prozent abtöten]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Mit dem „Securer“ hat das deutsche Unternehmen SecureAir den laut eigenen Angaben weltweit ersten elektronischen Atemschutz vorgestellt, der Corona-Viren nicht nur filtert, sondern zu 100 Prozent abtötet. Auf den Markt kommen soll das Gerät rechtzeitig zur nächsten erwarteten Corona-Welle im Herbst.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem „Securer“ hat das deutsche Unternehmen SecureAir den laut eigenen Angaben weltweit ersten elektronischen Atemschutz vorgestellt, der Corona-Viren nicht nur filtert, sondern zu 100 Prozent abtötet. Auf den Markt kommen soll das Gerät rechtzeitig zur nächsten erwarteten Corona-Welle im Herbst.</p> Der „Securer“ soll Nutzer dem Unternehmen nach „vor allen Coronaviren und deren Mutationen“ schützen. Diese würden dazu in einer Belichtungskammer zunächst gefiltert und danach durch Hochleistungs-UVC-LEDs belichtet und damit „zu 100 Prozent zerstört“. Das bestätigen laut SecureAir sechsmonatige Tests mit echten Corona-Viren im Rahmen eines wissenschaftlich fundierten Forschungsprojekts, das von der Virologin Prof. Dr. Brigitte König begleitet wurde.Die zuströmende Frischluft, ca. 15 Liter pro Minute, wird demnach mittels winziger Lüfter und unter leichtem Überdruck an eine durchsichtige, kleine Mund-/Nasenschale aus Silikon geführt. Die ausgeatmete Luft werde durch den zweiten Bügel abgesaugt und erneut mit gleicher Systematik gereinigt und desinfiziert. So entstehe ein „doppelter Reinigungseffekt, der sicherstellt, dass keine Viren des Trägers ins Umfeld gebracht werden“, erläutert das Unternehmen auf seiner Website.Infizierte Personen, die keine Symptome aufweisen, könnten so weiter am Leben teilnehmen, ohne eine Gefahr für das Umfeld zu sein. Eine Quarantäne wäre dadurch nicht mehr notwendig, so SecureAir in einer Mitteilung weiter. Hinzu komme, dass auch Schutz gegen jedwede Mutation bestehe, für die noch kein Impfschutz vorhanden sein sollte.Marktstart im Herbst geplantAls „erster elektronischer Atemschutz, der Viren 100%ig abtötet“, soll der in Zusammenarbeit mit der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg entwickelte „Securer“ ab diesem Herbst erhältlich sein. Derzeit suche man „Technologiepartner, die in Lizenz produzieren und/oder das Produkt vertreiben möchten oder die komplette Technologie vollumfänglich als Weltmarktführer erwerben möchten“, teilte SecureAir mit. Angaben zum Preis machte das Unternehmen nicht.Die Betriebsdauer des rund 200 Gramm leichten Geräts wird mit maximal sechs bis acht Stunden angegeben, erweiterbar durch einen zusätzlichen Akku bzw. eine Powerbank. Die gesamte Steuerung geschieht mittels eigener Elektronik, die auch eine Integration via Bluetooth und WLAN ermöglichen soll. In einer weiteren Ausbaustufe wäre dadurch auch die Einbindung von Telefon- und Kommunikationstechnik denkbar, hieß es.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 10:25:42 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Securer Atemschutz]]>
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                <![CDATA[SecureAir GmbH]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[In Cockpits „geklebt“ - Russische Jets nutzen GPS-Navis zur Orientierung]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Mit GLONASS verfügt Russland seit 1993 über ein eigenes Satelliten-Navigationssystem. Seine Luftstreitkräfte dürften in der Ukraine aber auf das von den USA ins Leben gerufene GPS-System zurückgreifen. Entsprechende Handgeräte wurden nach Angaben des britischen Verteidigungsministers Ben Wallace in abgeschossenen Kampfjets gefunden. Sie seien einfach „auf das Armaturenbrett geklebt“ worden.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit GLONASS verfügt Russland seit 1993 über ein eigenes Satelliten-Navigationssystem. Seine Luftstreitkräfte dürften in der Ukraine aber auf das von den USA ins Leben gerufene GPS-System zurückgreifen. Entsprechende Handgeräte wurden nach Angaben des britischen Verteidigungsministers Ben Wallace in abgeschossenen Kampfjets gefunden. Sie seien einfach „auf das Armaturenbrett geklebt“ worden.</p> In einer Rede im National Army Museum in London gedachte Wallace der Gefallenen des Zweiten Weltkrieges und bezeichnete Russlands Einmarsch in die Ukraine als „sinnlos und selbstzerstörerisch“. Er fügte hinzu, es gebe Beweise dafür, dass die russische Militärtechnik durch den Einmarsch in die Ukraine an ihre Grenzen gestoßen sei.„Es wurden GPS-Empfänger gefunden, die an die Armaturenbretter abgeschossener russischer Su-34 geklebt waren, damit die Piloten wussten, wo sie sich befanden, da ihre eigenen Systeme von schlechter Qualität waren“, zitierte der „Business Insider“ aus der Rede des britischen Verteidigungsministers.Das Ergebnis sei, „dass Russland zwar über große Mengen an Artillerie und Panzern verfügt, die es gerne zur Schau stellt, aber nicht in der Lage ist, sie für kombinierte Waffenmanöver zu nutzen, und nur auf wahllosen Massenbeschuss zurückgreift“.Garmin-Navis im CockpitDie erwähnte Su-34 des Herstellers Suchoi wurde noch zu Sowjet-Zeiten entwickelt, die offizielle Indienststellung erfolgte jedoch erst Ende 2011. Berichte über den Einsatz von GPS-Geräten in den Maschinen hatten bereits im syrischen Bürgerkrieg die Runde gemacht. Im Netz kursieren zudem Bilder, die die im Cockpit angebrachten Navis zeigen sollen. Unabhängig verifizieren lassen sich diese Angaben jedoch nicht.Schlecht ausgerüstetDie Ukraine hatte in den vergangenen Wochen mehrfach Beweise dafür vorgelegt, dass Russland versucht, Probleme mit altem Militärgerät zu beheben und den Mangel an Ausrüstung zu umgehen. Im April führten ukrainische Truppen eine angeblich russische Aufklärungsdrohne vor, die mit Klebeband umwickelt und mit einem gewöhnlichen Plastikflaschenverschluss als Treibstoffdeckel versehen worden war. Im März fanden ukrainische Truppen auf einem Schlachtfeld scheinbar russische Armeebandagen aus dem Jahr 1978.Papierkarten aus den 80ernIn seiner Rede erwähnte Wallace dem Bericht zufolge, dass russische Fahrzeuge „häufig mit Papierkarten der Ukraine aus den 1980er-Jahren in ihnen gefunden werden“ und dass Soldaten „Kiefernstämme als behelfsmäßigen Schutz für Logistik-Lkws“ verwenden und „Überkopf-,Käfige‘ an ihren Panzern“ anbringen würden.Russen schlachten Küchengeräte für Kriegsmaterial ausUS-Handelsministerin Gina Raimondo berichtete am Donnerstag indes, dass das Verbot für den Verkauf von Halbleitern und anderer Technologie an Russland Wirkung zeige. Das Verbot beeinträchtige die Fähigkeiten Russlands, militärische Ausrüstung herzustellen, so Raimondo. Laut Berichten aus der Ukraine sei russischen Militärgerät gefunden worden, bei denen aus Spülmaschinen und Kühlschränken ausgebaute Halbleiter verbaut worden waren.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 10:43:31 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Suchoi Su-34]]>
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                <![CDATA[AP]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Verzweifelter Appell - Mariupol-Kommandant fleht Elon Musk um Hilfe an]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Ein ukrainischer Militärkommandant in der belagerten Hafenstadt Mariupol hat einen verzweifelten Appell an den reichsten Mann der Welt, Elon Musk, gerichtet. Der Kommandant der 36. Marinebrigade, Serhij Wolyna, schrieb am Mittwoch auf Twitter an den neuen Eigentümer des Kurznachrichtendiensts: „Helfen Sie uns, aus Azovstal in ein Vermittler-Land zu kommen. Wenn nicht Sie, wer dann?“</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein ukrainischer Militärkommandant in der belagerten Hafenstadt Mariupol hat einen verzweifelten Appell an den reichsten Mann der Welt, Elon Musk, gerichtet. Der Kommandant der 36. Marinebrigade, Serhij Wolyna, schrieb am Mittwoch auf Twitter an den neuen Eigentümer des Kurznachrichtendiensts: „Helfen Sie uns, aus Azovstal in ein Vermittler-Land zu kommen. Wenn nicht Sie, wer dann?“</p> Wolyna, dessen Einheit seit Wochen in den von russischen Truppen belagerten Industrieanlagen von Azovstal ausharrt, erklärte dazu, er habe sich extra ein Konto bei Twitter eingerichtet, um Musk zu erreichen. „Man sagt, Sie kommen von einem anderen Planeten, um die Menschen zu lehren, an das Unmögliche zu glauben“, schrieb er an Musk. „Unsere Planeten liegen nebeneinander, da ich dort lebe, wo es fast unmöglich ist, zu überleben.“ Er rief „jeden Menschen auf dem Planeten Erde“ auf, dazu beizutragen, dass Musk seinen Appell wahrnimmt.Nach wie vor mehr als 1000 Soldaten in Stahlwerk Nach Angaben der ukrainischen Regierung befinden sich nach wie vor mehr als tausend Soldaten in den weitläufigen unterirdischen Anlagen des Stahlwerks aus der Sowjetzeit. Sie sind die letzten Verteidiger in der strategisch wichtigen Hafenstadt Mariupol, die mittlerweile abgesehen von dem Industriegebiet vollständig unter russischer Kontrolle steht. Hunderte Zivilisten wurden in den vergangenen Wochen aus den Anlagen in Sicherheit gebracht.Musk hatte Twitter bereits vor der Übernahme des Unternehmens benutzt, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem „Zweikampf“ um die Ukraine herauszufordern. Der Gründer des Elektroautobauers Tesla und des Raumfahrtunternehmens SpaceX hat der Ukraine zudem Geräte für seinen Satelliten-Internetdienst Starlink geschickt, um die von russischen Militärangriffen betroffenen Gebiete mit Internet zu versorgen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 08:32:43 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

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                <![CDATA[Elon Musk Mariupol Asowstal]]>
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                <![CDATA[AFP, Krone KREATIV]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Gameplay-Video - „Gotham Knights“: Demo zeigt Superhelden in Aktion]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Bis zum Erscheinen von „Gotham Knights“ im Herbst müssen sich Gamer noch ein paar Monate gedulden. Die Wartezeit überbrückt Publisher Warner Bros. Games nun mit mehr einer mehr als 13-minütigen Gameplay-Demo, die die beiden Superhelden Nightwing und Red Hood erstmals in Aktion zeigt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum Erscheinen von „Gotham Knights“ im Herbst müssen sich Gamer noch ein paar Monate gedulden. Die Wartezeit überbrückt Publisher Warner Bros. Games nun mit mehr einer mehr als 13-minütigen Gameplay-Demo, die die beiden Superhelden Nightwing und Red Hood erstmals in Aktion zeigt.</p> Batman ist tot. Im Open-World-Action-Rollenspiel „Gotham Knights“ liegt es daher an Batgirl, Nightwing, Red Hood und Robin, Gotham City vor einer neuen Bedrohung zu beschützen, die sich in den Straßen der Stadt ausbreitet. Wie das funktioniert und aussieht, zeigt Warner Bros. Games nun in einer Gameplay-Demo anhand zwei der DC-Superhelden, Nightwing und Red Hood.Erhältlich sein soll das Spiel ab dem 25. Oktober für PS5, Xbox Series X|S und PC. Entgegen ersten Ankündigungen wird der Titel nicht für PS4 und Xbox One erscheinen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 07:20:51 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

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                <![CDATA[gotham knights nightwing]]>
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                <![CDATA[gothamknightsgame.com]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[An Börse abgelöst - Apple nicht mehr wertvollstes Unternehmen der Welt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der größte Erdölkonzern der Welt, Saudi Aramco, hat am Mittwoch den Technologiekonzern Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt abgelöst. Denn während der Aktienkurs von Saudi Aramco in den vergangenen Wochen von den hohen Ölpreisen profitiert hatte, waren die Papiere des iPhone-Herstellers wegen steigender Kapitalmarktzinsen, Lieferengpässen und Wachstumssorgen immer mehr unter Druck geraten. Am Mittwoch fiel Apple um fünf Prozent auf den tiefsten Stand seit Oktober.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Erdölkonzern der Welt, Saudi Aramco, hat am Mittwoch den Technologiekonzern Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt abgelöst. Denn während der Aktienkurs von Saudi Aramco in den vergangenen Wochen von den hohen Ölpreisen profitiert hatte, waren die Papiere des iPhone-Herstellers wegen steigender Kapitalmarktzinsen, Lieferengpässen und Wachstumssorgen immer mehr unter Druck geraten. Am Mittwoch fiel Apple um fünf Prozent auf den tiefsten Stand seit Oktober.</p> Der Kurs von Saudi Aramco war an der Heimatbörse Tadawul in Riad seit Mitte März mit den hohen Ölpreisen um mehr als 17 Prozent gestiegen. Der Apple-Kurs hatte hingegen seit Ende März fast 17 Prozent eingebüßt. Die Aussicht auf steigende Zinsen ließ die Investoren vor allem Technologieaktien verkaufen. Denn in der langen Phase des billigen Geldes hatten Anleger immer mehr auf wachstumsstarke Tech-Unternehmen gesetzt. Nun aber dürften die Zinsen angesichts der hohen Inflation kräftig anziehen, womit sich Apple, Amazon, Microsoft & Co als überbewertet erweisen könnten.Knapper VorsprungDie Aktien der Ende 2019 an die Börse gegangenen Saudi Aramco hatten zuletzt ein Rekordhoch erreicht. Das Unternehmen bringt es gegenwärtig auf eine Marktkapitalisierung von umgerechnet 2,43 Billionen US-Dollar und ließ damit Apple erstmals seit 2020 wieder hinter sich. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino in Kalifornien ist mit den aktuellen Verlusten nur noch 2,41 Billionen Dollar wert. Noch zu Jahresanfang war Apple mit rund drei Billionen Dollar um eine Billion Dollar schwerer als der saudi-arabische Ölproduzent.„Panikverkäufe“ bei Tech-AktienDie US-Notenbank Fed dürfte die Leitzinsen in diesem Jahr um weitere 1,5 Prozentpunkte erhöhen. Das und die Aussicht auf einen fortdauernden Krieg in der Ukraine lasse so rasch keine Rückkehr der großen Tech-Konzerne zu alter Stärke erwarten, sagte Tim Ghriskey, Portfoliostratege von Ingalls & Snyder. Er sprach von „Panikverkäufen“ bei etlichen Technologietiteln und anderen hoch bewerteten Unternehmen. Die dabei frei werdenden Mittel dürften die Investoren nicht zuletzt in Energiewerte reinvestieren, deren Wachstumsaussichten rosig seien. „Von dieser Gemengelage profitieren Unternehmen wie Saudi Aramco ganz erheblich“, so der Experte.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 07:00:53 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

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                <![CDATA[apple tim cook]]>
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                <![CDATA[AFP]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Sprache zu Text - Google zeigt Prototyp einer Übersetzungs-Brille]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Google arbeitet an einer Computer-Brille, die automatisch Übersetzungen ins Blickfeld des Trägers einblenden kann. Der Internet-Riese zeigte zum Auftakt seiner Entwicklerkonferenz Google I/O am Mittwoch in einem Video einen Prototyp des Geräts in Aktion.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Google arbeitet an einer Computer-Brille, die automatisch Übersetzungen ins Blickfeld des Trägers einblenden kann. Der Internet-Riese zeigte zum Auftakt seiner Entwicklerkonferenz Google I/O am Mittwoch in einem Video einen Prototyp des Geräts in Aktion.</p> Zu technischen Details wie der Batterielaufzeit gab es keine Informationen. Rein äußerlich wirkte das Gerät bis auf die etwas breiteren Bügel aber wie eine herkömmliche Hornbrille.Bei Technologie, mit der digitale Inhalte in reale Umgebungen eingeblendet werden - auf Displays oder direkt ins Blickfeld des Nutzers - spricht man von „erweiterter Realität“ (AR, Augmented Reality). Bereits bekannt ist, dass an AR-Brillen unter anderem auch Apple und Facebook arbeiten. Der deutsche Bosch-Konzern zeigte bereits vor drei Jahren den Prototypen einer Brille, die dem Nutzer zum Beispiel Pfeile für die Navigations-Anweisungen einblenden kann.Google war bereits 2012 ein Pionier bei Computer-Brillen mit der Google Glass, die ein kleines Display und eine Kamera hatte. Neben technischen Schwächen wurden dem Gerät jedoch Datenschutz-Sorgen zum Verhängnis. Im Gegensatz zur Google Glass verfügt die neue Brille offenbar nicht über eine Kamera, kann aber mit einem eingebauten Mikrofon die gesprochene Sprache aufnehmen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 06:55:42 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

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                <![CDATA[Unbenannt-1]]>
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                <![CDATA[Google]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Freie Meinungsäußerung - Urteil in USA könnte Hassrede Tür und Tor öffnen]]></title>
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            https://www.krone.at/2705278</link>
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            <description><![CDATA[<p>Online-Plattformen in den USA könnten es künftig schwerer haben, Hassrede und Beleidigungen zu bekämpfen. Ein Berufungsgericht hob am Mittwoch die einstweilige Verfügung gegen ein heftig umstrittenes texanisches Gesetz auf. Es verbietet Online-Diensten mit mehr als 50 Millionen Nutzern, gegen jegliche Meinungsäußerungen von Nutzern vorzugehen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Online-Plattformen in den USA könnten es künftig schwerer haben, Hassrede und Beleidigungen zu bekämpfen. Ein Berufungsgericht hob am Mittwoch die einstweilige Verfügung gegen ein heftig umstrittenes texanisches Gesetz auf. Es verbietet Online-Diensten mit mehr als 50 Millionen Nutzern, gegen jegliche Meinungsäußerungen von Nutzern vorzugehen.</p> Nach Einschätzung von Experten könnte die Entscheidung der Berufungsrichter Plattformen dem Risiko von Klagen in Texas aussetzen, wenn sie zum Beispiel Hassreden entfernen. Die Industrievereinigung CCIA (Computer and Communications Industry Association) kündigte an, rasch ein weiteres rechtliches Vorgehen dagegen zu prüfen. Die Branchenorganisationen NetChoice betonte, man werde auf jeden Fall Widerspruch einlegen.Im Dezember hatte ein Bezirksgericht das Gesetz auf Antrag von CCIA und NetChoice unter Verweis auf die Verfassungsrechte der Plattformen mit einer einstweiligen Verfügung gestoppt. Die Berufungsrichter veröffentlichten zunächst keine Begründung für ihre Entscheidung.Das Gesetz wurde vom texanischen Generalstaatsanwalt Ken Paxton vorangetrieben. Auslöser waren Behauptungen von Konservativen, dass ihre Ansichten von Plattformen wie Twitter und Facebook unterdrückt würden. Die Unternehmen weisen dies zurück. Insbesondere die Anhänger von Ex-Präsident Donald Trump und er selbst erheben solche Vorwürfe. Ein ähnliches Gesetz in Florida wurde im vergangenen Jahr vorerst blockiert.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 06:54:47 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Wooden hammer and ancient book on the American flag background]]>
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                <![CDATA[Yeti Studio - stock.adobe.com]]>
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            <title><![CDATA[Cyberangriff auf Senat - Russische Hacker legen italienische Websites lahm]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der italienische Senat und das Verteidigungsministerium sind am Mittwoch ins Visier von Hackern geraten. Stundenlang waren ihre Webseiten nicht zugänglich. Angegriffen wurden auch das Institut für Höhere Studien der Stadt Lucca, das sich mit digitalen Technologien befasst, das Obere Gesundheitsinstitut, das Portal Kompass, eine Datenbank, die Unternehmensinformationen sammelt, und der Automobilclub Italiens.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der italienische Senat und das Verteidigungsministerium sind am Mittwoch ins Visier von Hackern geraten. Stundenlang waren ihre Webseiten nicht zugänglich. Angegriffen wurden auch das Institut für Höhere Studien der Stadt Lucca, das sich mit digitalen Technologien befasst, das Obere Gesundheitsinstitut, das Portal Kompass, eine Datenbank, die Unternehmensinformationen sammelt, und der Automobilclub Italiens.</p> Nach bisherigem Kenntnisstand handelte es sich um sogenannte DDoS-Attacken („Distributed Denial of Service“). Dabei versuchen Angreifer, Server mit einer Flut von Anfragen lahmzulegen. Die russische Hackergruppe „Killnet“ habe sich im Messengerdienst Telegram zum Angriff bekannt, berichteten italienische Medien. Wer hinter der Attacken stecke, sei aber noch nicht abschließend geklärt.Die Intensität der Angriffe, die sich vor allem gegen Websites der staatlichen Stellen gerichtet hätten, sei insgesamt „überschaubar“ gewesen. Der Angriff habe keine Schäden an den Systemen und keinen Verlust von Daten zur Folge.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 06:50:11 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Netzwerkkabel ethernet server]]>
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                <![CDATA[APA/dpa/Felix Kästle]]>
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            <title><![CDATA[Schulterschluss - EU und Japan schließen digitale Partnerschaft]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Europäische Union und Japan rücken sicherheitspolitisch und wirtschaftlich enger zusammen. Beim 28. EU-Japan-Gipfeltreffen in Tokio riefen beide Seiten am Donnerstag eine digitale Partnerschaft zur Entwicklung von digitalen Technologien, Cybersicherheit, Datenströmen und künstlicher Intelligenz ins Leben. „Führung in diesem Bereich ist der Schlüssel zu unserer Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit“, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union und Japan rücken sicherheitspolitisch und wirtschaftlich enger zusammen. Beim 28. EU-Japan-Gipfeltreffen in Tokio riefen beide Seiten am Donnerstag eine digitale Partnerschaft zur Entwicklung von digitalen Technologien, Cybersicherheit, Datenströmen und künstlicher Intelligenz ins Leben. „Führung in diesem Bereich ist der Schlüssel zu unserer Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit“, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.</p> Es sei die erste Partnerschaft dieser Art zwischen der EU und einem anderen Land, fügte sie im Anschluss an das Treffen mit dem japanischen Regierungschef Fumio Kishida an. Beide Seiten einigten sich zudem darauf, ihre Zusammenarbeit zu nutzen, um die Lieferketten zum Beispiel bei Halbleitern zu stärken und zu diversifizieren, wie von der Leyen sagte. Die EU versucht schon länger, seine digitalen Wirtschaftsbereiche auszubauen, um nicht noch weiter von anderen Ländern abgehängt zu werden. Im Zuge des weltweiten Mikrochip-Mangels etwa waren Europas Abhängigkeiten von Importen schmerzhaft zutage getreten.Welche konkreten Auswirkungen die neue digitale Partnerschaft haben wird, ist noch unklar. Zunächst sei das Ziel, hochrangige Treffen auf Ministerebene einzuberufen und einen Rahmen für eine engere Kooperation zu schaffen, sagte ein EU-Beamter vor dem Gipfel.EU will im Indo-Pazifik „mehr Verantwortung übernehmen“Die EU und Japan wollen auch in anderen Bereichen verstärkt kooperieren. Bei dem Gipfel zwischen von der Leyen, EU-Ratspräsident Charles Michel und Japans Ministerpräsident Kishida vereinbarten beide Seiten, auch bei der Verwirklichung eines „freien und offenen“ Indo-Pazifik zusammenzuarbeiten und die Wirtschafts- und Energiesicherheit zu gewährleisten, wie Kishida mitteilte.Die EU will künftig eine aktivere Rolle im Indo-Pazifik spielen. Der Indo-Pazifik sei eine „blühende Region“, aber auch eine Region mit „Spannungen“, sagte die Kommissionspräsidentin. Hintergrund ist der wachsende Machtanspruch Chinas in der Region sowie die Bedrohung durch Nordkoreas Raketen- und Atomprogramm. „Wir wollen in einer für unseren Wohlstand so wichtigen Region mehr Verantwortung übernehmen“, kündigte von der Leyen an. Für die EU ist Japan einer der wichtigsten Verbündeten in der indo-pazifischen Region.Lob für „starke“ Reaktion auf russischen AngriffskriegVon der Leyen würdigte Japans „starke“ Reaktion auf Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Japan ist eines von fünf Ländern in der indo-pazifischen Region, die nach Russlands Einmarsch in die Ukraine Sanktionen gegen Moskau beschlossen hatten. Als Mitglied der Gruppe der sieben führenden demokratischen Wirtschaftsnationen (G7) erklärte sich Japan zudem kürzlich bereit, neben anderen neuen Strafmaßnahmen russische Öleinfuhren auslaufen zu lassen beziehungsweise zu verbieten. Ein Schritt, über den die EU-Staaten seit längerem erbittert ringen und keinen Konsens finden können.Kishida hatte gleich nach Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine erklärt, dass der Krieg nicht nur Europa betreffe, sondern auch mögliche Auswirkungen auf die indo-pazifische Region habe. Es gibt Befürchtungen, dass China eines Tages dem Beispiel Russlands folgen könnte und sich gewaltsam Taiwan einverleiben könnte.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 06:43:10 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Von der Leyen Michel Fumio Kishida bt]]>
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                <![CDATA[AFP]]>
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            <title><![CDATA[Nach Großbränden - „Untragbare Gefahr“: Entsorger für Batteriepfand]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Nach Großbränden in Abfallwirtschaftsbetrieben hat der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) die Bevölkerung eindringlich dazu aufgerufen, Batterien ausschließlich in den dafür vorgesehenen Sammelboxen im Handel oder bei Altstoffsammelzentren getrennt zu entsorgen. Oft sei die Brandursache eine im Restmüll falsch entsorgte Lithiumbatterie, die sich durch Reibung selbst entzündet und dadurch ein Feuer verursacht. Abhilfe könnte nach Meinung der Entsorger ein Batteriepfand leisten.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Großbränden in Abfallwirtschaftsbetrieben hat der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) die Bevölkerung eindringlich dazu aufgerufen, Batterien ausschließlich in den dafür vorgesehenen Sammelboxen im Handel oder bei Altstoffsammelzentren getrennt zu entsorgen. Oft sei die Brandursache eine im Restmüll falsch entsorgte Lithiumbatterie, die sich durch Reibung selbst entzündet und dadurch ein Feuer verursacht. Abhilfe könnte nach Meinung der Entsorger ein Batteriepfand leisten.</p> „Falsch entsorgte Batterien stellen eine untragbare Gefahr für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dar“, warnte Verbandspräsidentin Gabriele Jüly. Die oftmals unscheinbaren Brandstifter können sich etwa in Spielkonsolen und Controllern, Heimwerkergeräten, ferngesteuerten Autos, Drohnen, Küchen- und Haushaltsgeräten, Smartphones, singenden Grußkarten oder Gartengeräten befinden.Entsorger fordern BatteriepfandDurch die fachgerechte Entsorgung von Batterien trägt jeder Einzelne dazu bei, gefährliche Brände zu verhindern. Der VOEB forderte deshalb mehr Aufklärungsarbeit sowie eine Erhöhung der Sammelquote durch die Einführung eines Batteriepfands. Der Verband betonte aber auch, dass die Verantwortung für jede einzelne Batterie zuallererst beim Hersteller von batteriebetriebenen Produkten liegt.„Elektro- und Elektronikgeräten müssen so konzipiert werden, dass Batterien durch den Endnutzer ausbaubar sind, was oft nicht der Fall ist. Neben einer verpflichtenden, einheitlichen Kennzeichnung von Geräten mit den besonders gefährlichen Lithiumbatterien sollten aber auch die Verbraucher besser informiert werden sowie finanzielle Anreize für die Sammlung festgelegt werden“, hieß es in einer Aussendung.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 06:22:01 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[ELEKTRISCHE KRAFTPAKETE - BRANDGEFAHREN DURCH LEISTUNGSSTARKE AKKUS bt]]>
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                <![CDATA[APA/FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR]]>
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            <title><![CDATA[Hauseigene Smartwatch - Googles Pixel Watch soll Apple Konkurrenz machen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Google unternimmt einen neuen Anlauf, die Dominanz von Apple im Geschäft mit Smartwatches zu brechen. Der Internetgigant kündigte am Mittwoch die hauseigene Pixel Watch an, die für Nutzer von Android-Smartphones gedacht ist. Sie wird aber erst im Herbst auf den Markt kommen. Einen genauen Termin nannte Google nicht, auch keinen Preis.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Google unternimmt einen neuen Anlauf, die Dominanz von Apple im Geschäft mit Smartwatches zu brechen. Der Internetgigant kündigte am Mittwoch die hauseigene Pixel Watch an, die für Nutzer von Android-Smartphones gedacht ist. Sie wird aber erst im Herbst auf den Markt kommen. Einen genauen Termin nannte Google nicht, auch keinen Preis.</p> Apple eroberte mit dem Start seiner Watch 2015 die Führung im Geschäft mit Smartwatches und hält sie seitdem - obwohl diverse Hersteller von Android-Smartphones ihre Smartwatches auf den Markt brachten. Die Geräte wiesen jedoch Schwächen bei Software und Design auf.Die Pixel Watch sei die erste Smartwatch, die innen und außen von Google entwickelt wurde, betonte Gerätechef Rick Osterloh auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in der Nähe der Konzernzentrale in Mountain View. Wie bei der Apple Watch soll Fitness eine zentrale Anwendung der Pixel-Uhr sein. Außerdem kann man mit ihr wie bei der Apple Watch kontaktlos bezahlen.Fitbit-Technologie an BordGoogle kaufte 2019 den Fitnessband-Spezialisten Fitbit, dessen Technologie in der Pixel Watch eingesetzt wird. Technik unter der Marke von Fitbit soll es ebenfalls weiterhin geben. Als Besonderheit hob Osterloh hervor, dass die Pixel Watch auch ohne ein gekoppeltes Smartphone navigieren kann, etwa bei einer Tour mit dem Fahrrad.Pixel Buds Pro, neues Tablet und Ausblick auf Pixel 7Der Konzern weitet seine Pixel-Produktpalette auch ansonsten entlang von Apples Geräte-Angebot aus: Vorgestellt wurde auch ein verbessertes Pro-Modell der Ohrhörer Pixel Buds mit aktiver Geräuschunterdrückung, 2023 soll ein neues Pixel-Tablet folgen. Zudem gewährte Google einen ersten Blick auf die kommenden Smartphones Pixel 7 und Pixel 7 Pro.Abgespecktes Pixel 6a enthülltMit dem Pixel 6a wurde zudem eine abgespeckte Version des Pixel 6 vorgestellt. Sie kommt mit kleinerem OLED-Display (6,1 statt 6,4 Zoll), weniger RAM (6 statt 8 GB) und einer geringer auflösenden Hauptkamera (12 statt 50 Megapixel) daher. Dafür ist das Pixel 6a mit einem Preis von 449 Dollar rund 150 Dollar günstiger als das Pixel 6.Google bringt die Hardware-Offensive stärker in Wettbewerb mit Herstellern von Android-Geräten wie Samsung. Der Internetkonzern hielt sich als Entwickler des Android-Betriebssystems bisher im Hardware-Geschäft etwas zurück. Nun hob Gerätechef Rick Osterloh die Vorzüge eines nahtlosen Zusammenspiels verschiedener Geräte hervor.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 May 22 05:33:15 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[google pixel watch]]>
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                <![CDATA[Google]]>
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