<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="/css/rss.css" ?>

<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
    <channel>
        <title><![CDATA[krone.at - schlagzeilennewsletter Werbung]]></title>
        <link>https://www.krone.at</link>
        <description>
            <![CDATA[krone.at - der Online-Auftritt der Kronen Zeitung. Aktuelle Nachrichten, Wetterinformationen, Horoskop und Services rund um Politik, Sport, Stars & Society und Gesundheit.]]>
        </description>
        <language>de-AT</language>
        <copyright>krone.at</copyright>
        <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 22:08:20 +0200</pubDate>
        <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 22:08:20 +0200</lastBuildDate>
        <generator>krone.at/WCM</generator>
        <ttl>15</ttl>
        <image>
            <url>https://api.krone.at/img/rss_logo.png</url>
            <title><![CDATA[krone.at - schlagzeilennewsletter Werbung]]></title>
            <width>250</width>
            <height>40</height>
            <description>krone.at</description>
        </image>

                <item>
            <title><![CDATA[„Alibi al dente“ - In diesem Krimi fließt mehr Aperol-Spritz als Blut]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4259268</link>
            <guid>https://www.krone.at/4259268</guid>
            <description><![CDATA[<p>Die Badener Krimiautorin Anja Rauter schickt ihre Leser in ihrem dritten „Cosy-Crime“-Krimi ins italienische Triest. Und wieder hilft ihr heiß geliebter Tigerkater „Strizi“ bei den Ermittlungen – diesmal heißt er jedoch „Findus“. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Badener Krimiautorin Anja Rauter schickt ihre Leser in ihrem dritten „Cosy-Crime“-Krimi ins italienische Triest. Und wieder hilft ihr heiß geliebter Tigerkater „Strizi“ bei den Ermittlungen – diesmal heißt er jedoch „Findus“. </p> Bei der Badener Autorin Anja Rauter fließt in den Krimis mehr Aperol Spritz als Blut – und genau das macht den Charme ihrer sogenannten „Cosy Crimes“-Bücher aus. Rauter legt nun mit „Alibi al dente“ ihren neuen Krimi vor und entführt die Leser ins sonnige Triest. Statt düsterer Tatorte gibt es diesmal mediterranes Lebensgefühl, Kaffee, Spaghetti Vongole und jede Menge Wiener Schmäh und Aperol Spritz.Im Mittelpunkt steht die gebürtige Wienerin Rosa Stern, die sich in Triest eine Eventagentur aufgebaut hat. Als ein Auftraggeber mit einer Kugel im Kopf auf seiner Jacht gefunden wird, glaubt Rosa nicht an Selbstmord und beginnt kurzerhand selbst zu ermitteln. Dabei bleibt es natürlich nicht bei einem Toten.
Starke Frauen, schräger Humor und ganz viel EssenRauters Krimis leben von starken Frauen, schrägen Figuren, viel Humor und kulinarischen Versuchungen. Ihre Liebe zu Triest – für sie eine Art „Wien am Meer“ – ist dabei auf jeder Seite spürbar.
Und natürlich darf auch ihr Tigerkater Stritzi diesmal nicht fehlen – nur dass er diesmal „Findus“ heißt.Bereits dritter Krimi – ausnahmsweise nicht in WienRauter, die in Baden lebt und hauptberuflich im Marketing tätig ist, schreibt seit 2018. Mit „Ausgeträllert – ein Wiener Opernkrimi“ fand sie 2023 endgültig ihre Liebe zum Cosy Crime. Die Fortsetzung „Mörderische Melange – ein Wiener Kaffeehauskrimi“ folgte bald danach.Am 20. August um 19.30 Uhr stellt sie ihr neues Buch „Alibi al dente“ in der Stadtbücherei Baden vor. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 26 17:00:21 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4259061/vd36a6b/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1260"
                    height="712"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Rauter.jpg]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Krone KREATIV/Gmeiner Verlag, Dragan Dok]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Teures Projekt - Frage nach Föhrenwald-Entminung flammt neu auf]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4260466</link>
            <guid>https://www.krone.at/4260466</guid>
            <description><![CDATA[<p>Nach zwei Großbränden im Föhrenwald innerhalb von neun Tagen wird über die Entfernung alter Munitionsteile nachgedacht. In beiden Fällen dürfte Phosphor aus der nach Ende des Zweiten Weltkrieges gesprengten Pulverfabrik die Feuer ausgelöst haben. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Großbränden im Föhrenwald innerhalb von neun Tagen wird über die Entfernung alter Munitionsteile nachgedacht. In beiden Fällen dürfte Phosphor aus der nach Ende des Zweiten Weltkrieges gesprengten Pulverfabrik die Feuer ausgelöst haben. </p> Die Grundstückseigentümer müssten jedoch selbst private Firmen mit der Suche nach den Kriegsrelikten beauftragen. „Die Kosten für die Arbeiten Unternehmen sind vom jeweiligen Auftraggeber zu tragen“, heißt es dazu aus dem Verteidigungsministerium. Erst bei einem Fund übernimmt der Entminungsdienst die Bergung und Entschärfung. Bürgermeisterin Christa Tisch von der Liste „Gemeinsam für St. Egyden“ will das Thema bei einem Treffen im September besprechen. Spezialist: „Gebiet müsste händisch abgesucht werden“Stefan Plainer, Geschäftsführer der Firma EOD Munitionsbergung in Oberösterreich, kennt das betroffene Gebiet. Und er weiß, wie zeitintensiv die Suche nach Munition hier wäre. „Das Problem ist, dass hier viele Bäume sind“, so Plainer. Denn somit könne man nicht einfach mit den Suchgeräten, die in etwa größeren Rasenmähern ähneln, durchfahren. „Im konkreten Fall müsse man mit Handgeräten, die bei eisenmetalischen Objekten anschlagen, durchgehen“. Zwei Personen – einer mit Sonde und einer mit Spaten – würden dabei das Gebiet rasterförmig durchforsten. Und überall dort, wo es piepst, müsse man graben, erklärt Plainer.Da aber nicht nur Munition, sondern durch die Sprengung auch andere metallische Gegenstände unter der Erde liegen, wäre das ein sehr aufwendiges Unterfangen. Die Kosten dafür könne er nicht abschätzen.Noch immer kein „Brand aus“Am Dienstag waren Mitglieder von zwei Feuerwehren und eine Drohnengruppe im Einsatz, um das Gebiet zu kontrollieren und verbliebene Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Die Niederschläge halfen dabei nur wenig – seit Montag seien nur wenige Liter Regen gefallen, hieß es. Nach wie vor konnte nicht abgeschätzt werden, wann „Brand aus“ gegeben werden kann.Auch Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf machte sich vor Ort ein Bild der Lage: „Die Waldbrandgefahr im Land bleibt hoch, bitte vermeiden wir gemeinsam alles, was die Gefahr steigert. Dieser Einsatz, der viel Handarbeit verlangt, zeigt, wie schnell ein großflächiger Brand entstehen kann. Alle Initiativen und Bestrebungen der Feuerwehr, der Gemeinde und der Behörden, um die Sicherheit zu erhöhen, sind natürlich in unserem Interesse!“https://munitionsbergung.at/]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 26 15:36:31 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4260207/vc8862d/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1260"
                    height="712"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Waldbrand.jpg]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Krone KREATIV/Stefan Pölzlbauer, Doris Seebacher]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Explosive Geschichte - Warum Weltkriege Ursache für Föhrenwaldbrände sind]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4259391</link>
            <guid>https://www.krone.at/4259391</guid>
            <description><![CDATA[<p>Auch beim zweiten Großbrand im Föhrenwald in niederösterreichischen St. Egyden dürften Munitionsteile das Inferno ausgelöst haben. Diese Ursache werde „mit sehr großer Wahrscheinlichkeit“ angenommen, so eine Sprecherin am Montag. Aber woher stammen diese Munitionsteile?</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Auch beim zweiten Großbrand im Föhrenwald in niederösterreichischen St. Egyden dürften Munitionsteile das Inferno ausgelöst haben. Diese Ursache werde „mit sehr großer Wahrscheinlichkeit“ angenommen, so eine Sprecherin am Montag. Aber woher stammen diese Munitionsteile?</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 26 16:00:22 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4259478/v7b716b/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1260"
                    height="712"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Warum Weltkriege Ursache für Föhrenwaldbrände sind]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Krone-Collage/Doris Seebacher, BFK Neunkirchen]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Wagen lag quer - SUV prallte gegen geparktes Auto und kippte um]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4258694</link>
            <guid>https://www.krone.at/4258694</guid>
            <description><![CDATA[<p>Ein Toyota-SUV krachte in Baden bei Wien gegen ein geparktes Auto. Der Wagen kippte um und der gehbehinderte Lenker wurde verletzt über die Heckklappe geborgen.   </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Toyota-SUV krachte in Baden bei Wien gegen ein geparktes Auto. Der Wagen kippte um und der gehbehinderte Lenker wurde verletzt über die Heckklappe geborgen.   </p> Ein lauter Knall riss Samstagabend zahlreiche Anrainer der Helenenstraße aus dem Wochenende. Ein Toyota-SUV krachte aus bislang unbekannter Ursache gegen ein geparktes Auto. Durch die Wucht des Aufpralls kippte der Wagen um und blieb quer über der Fahrbahn auf der Seite liegen.Lenker verletzt, aber nicht eingeklemmtDer gehbehinderte Lenker wurde verletzt, war aber glücklicherweise nicht eingeklemmt. Die Feuerwehren Baden-Weikersdorf und Baden-Stadt sicherten das instabile Fahrzeug zunächst gegen ein weiteres Umkippen und bauten einen Brandschutz auf.In Absprache mit Notarzt und Rettungskräften wurde der ansprechbare Lenker schonend über die Heckklappe befreit. Dabei kam ein Spineboard zum Einsatz, um eine möglichst schonende Rettung zu gewährleisten. Nach der Erstversorgung wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht.Anschließend barg die Feuerwehr die beiden beschädigten Fahrzeuge. Für die Arbeiten musste die Helenenstraße teilweise gesperrt werden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 26 08:00:33 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4258695/v9e375e/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1337"
                    height="752"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Baden Unfall Samstag 16.August 2026]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Stefan Schneider]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Seit Freitag im Dienst - Noch kein „Brand aus“ bei Waldbrand im Föhrenwald]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4258336</link>
            <guid>https://www.krone.at/4258336</guid>
            <description><![CDATA[<p>Aufatmen im Föhrenwald: Nach dem Großbrand, der am Freitagnachmittag wieder bei St. Egyden im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen ausgebrochen sind, wurden die Flammen weitgehend unter Kontrolle gebracht. Mit „Brand aus“ wird aber erst in den nächsten Tagen gerechnet. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Aufatmen im Föhrenwald: Nach dem Großbrand, der am Freitagnachmittag wieder bei St. Egyden im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen ausgebrochen sind, wurden die Flammen weitgehend unter Kontrolle gebracht. Mit „Brand aus“ wird aber erst in den nächsten Tagen gerechnet. </p> Derzeit ist die Feuerwehr noch mit 25 Mann Tag und Nacht vor Ort. „In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es immer wieder noch ein Meter hohe Aufflammungen“, erklärt Mario Lukas, Bezirksfeuerwehrkommandant von Neunkirchen. Heute, Montag, werde man den Einsatz auf zehn Mann reduzieren – bis zum endgültigen „Brand aus“ dürfte es aber noch einige Tage dauern.Hartnäckiger Einsatz verhinderte HäuserbrandMit massivem und hartnäckigem Einsatz schafften es die Einsatzkräfte, dass das Feuer nicht auf die Häuser am Waldrand übergriff. „Das Feuer hat direkt vor der Siedlung am Gartenzaun haltgemacht“, so Lukas. Kein einziger Garten oder eine Hausfassade kam dadurch zu Schaden.Rund 64 Hektar wurden bei dem Brand zerstört. Mehr als 830 Feuerwehrleute und elf Hubschrauber standen im Einsatz. Die 250 Menschen durften bereits alle wieder zurück in ihre Häuser und Wohnungen.Die Brandursache ist noch unklar. Der aktuelle Brand betraf ein anderes Gebiet als jener der Vorwoche, bei dem rund 100 Hektar brannten und Munitionsteile aus dem Zweiten Weltkrieg als mögliche Ursache gelten.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 26 03:30:05 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4258339/vc33234/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="2048"
                    height="1152"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Brand Föhrenwald Nacharbeiten]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[BFK Neunkirchen]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Föhrenwald-Inferno - Feuerwehrmann wurde bei Waldbrandeinsatz Papa]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4256861</link>
            <guid>https://www.krone.at/4256861</guid>
            <description><![CDATA[<p>Der Brand im Föhrenwald bei St. Egyden in Niederösterreich ist unter Kontrolle, der Einsatz geht jedoch weiter. Die meisten der in Sicherheit gebrachten Anrainer konnten am Freitagabend in ihre Häuser und Wohnungen zurück. Eine weitere gute Nachricht: Ein junger Feuerwehrmann aus Payerbach wurde während des Einsatzes Papa.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Brand im Föhrenwald bei St. Egyden in Niederösterreich ist unter Kontrolle, der Einsatz geht jedoch weiter. Die meisten der in Sicherheit gebrachten Anrainer konnten am Freitagabend in ihre Häuser und Wohnungen zurück. Eine weitere gute Nachricht: Ein junger Feuerwehrmann aus Payerbach wurde während des Einsatzes Papa.</p> Feuerwehr-Update von Samstag 7.30 Uhr: Die Lage im Bereich des großflächigen Waldbrandes im Föhrenwald hat sich über die Nacht hinweg weitgehend beruhigt. Nach einem einsatzintensiven Tag und einer ruhigen, aber keineswegs entspannten Nacht ziehen die Einsatzkräfte nun eine erste Zwischenbilanz. Die Gefahr ist zwar noch nicht gebannt, doch der vorsichtige Optimismus der Einsatzleitung hat sich bestätigt: Es blieb ruhig.In der Nacht wurden auch Drohnen mit Wärmebildkamera eingesetzt, um die Glutnester aufzuspüren. Vereinzelt mussten Glutnester gelöscht werden, wodurch ein erneutes Aufflammen oder ein Übergreifen auf angrenzende Waldflächen verhindert wurde. Die in der Nacht errichteten sogenannten Riegelstellungen haben sich bewährt und auch hier eine Brandausbreitung verhindert. Einsatz geht unermüdlich weiter – für Anrainer keine Gefahr mehrMit Samstag wurden die örtlichen Einsatzkräfte durch zusätzliche Kräfte verstärkt. Die alarmierten Einheiten des Katastrophenhilfsdiensts aus den Bezirken Lilienfeld und Tulln trafen planmäßig ein und wurden unmittelbar in die zugeteilten Abschnitte entsendet.Der Flugbetrieb mit Hubschraubern wurde vorerst nicht wieder aufgenommen. Aktuell sind 250 Einsatzkräfte der Feuerwehren, der KHD-Einheiten, des Sonderdienstes Waldbrand sowie die unterstützenden Organisationen im Einsatz. Für die Anrainer besteht derzeit keine Gefahr mehr.Anruf während Einsatz, „dass es noch wer ganz eilig hatte“Eine weitere schöne Nachricht gab die Freiwillige Feuerwehr Payerbach bekannt: Feuerwehrmann Fabian Fuchs war am Freitag vom Brandeinsatz direkt in den Kreißsaal geeilt. „Unser Kamerad Fabian Fuchs rückte mit zum Waldbrand aus, als er plötzlich während des Einsatzes einen Anruf bekam, dass es noch wer ganz eilig hatte, und zwar das Licht der Welt zu erblicken“, gaben seine Kameraden noch in der Nacht auf Facebook bekannt.Der werdende Vater „wurde mit unserem Versorgungsfahrzeug zu seiner Lebensgefährtin Birgit ins Krankenhaus geführt, wo kurz darauf die kleine Anna Lena zur Welt kam.“ Seine Kameraden wünschen den frischgebackenen Eltern „alles erdenklich Gute für die gemeinsame Zukunft“.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 15 Aug 26 07:18:16 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4256875/v2dcaa3/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1260"
                    height="712"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[payerbach feuerwehrmann wurde während einsatz im föhrenwald papa]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Krone-Collage/Freiwillige Feuerwehr Payerbach, BFK Neunkirchen]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Betroffene erzählt - Wald in Flammen: „Himmel war bereits tiefschwarz“]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4256365</link>
            <guid>https://www.krone.at/4256365</guid>
            <description><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tagen brach im Föhrenwald bei St. Egyden in Niederösterreich ein verheerendes Feuer aus. Diesmal mussten sogar 250 Menschen evakuiert werden, das Flammenmeer war nur noch rund 50 Meter von einer Siedlung entfernt. Die meisten Betroffenen durfte jedoch noch am Freitagabend in ihre Wohnungen und Häuser zurück. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tagen brach im Föhrenwald bei St. Egyden in Niederösterreich ein verheerendes Feuer aus. Diesmal mussten sogar 250 Menschen evakuiert werden, das Flammenmeer war nur noch rund 50 Meter von einer Siedlung entfernt. Die meisten Betroffenen durfte jedoch noch am Freitagabend in ihre Wohnungen und Häuser zurück. </p> „Die Feuerwehr hat um 13.20 Uhr angeklopft und gesagt, dass wir sofort wegmüssen“, erzählt Maria S. im Gespräch mit der „Krone“. Sie wohnt in den Holzbauwohnungen „Am Waldstrand“. „Der Himmel draußen war bereits tiefschwarz“, so die junge Frau weiter.Sie wurde wie viele andere – darunter auch alleinstehende Personen im Rollstuhl – von den Rettungskräften ins Gemeindezentrum von St. Egyden gebracht. „Dort hat mich meine Mutter abgeholt.“ Wie lange sie nicht in ihre Wohnung zurück könne, konnte ihr zu diesem Zeitpunkt niemand sagen.Zeit, um Kleidung oder andere wichtige Dokumente einzupacken, blieb ihr nicht. „Nur meinen Laptop konnte ich noch schnell schnappen“, so Maria S., die wie rund 250 weitere Personen vor den Flammen flüchten musste. Die meisten von ihnen durften am Freitagabend in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren, nur für die Kamper-Siedlung bleibt die Evakuierung aufrecht.Mehr als 830 Feuerwehrleute und elf Hubschrauber im EinsatzÜber 60 Hektar sind vom neuen Großbrand betroffen, die Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. Mehr als 830 Feuerwehrkameraden von rund 90 Feuerwehren kämpften gegen die Flammen an, Unterstützung bekamen sie von je vier Hubschraubern des Innenministeriums sowie des Bundesheeres – darunter drei Black Hawks und ein Leonardo – und drei Helikopter von privaten Firmen. Im Einsatz war zudem der Sonderdienst Waldbrand.Das Rote Kreuz war mit 44 Rettungskräften – darunter Spezialisten für Krisenintervention – und der Arbeiter-Samariter-Bund mit 63 Mitarbeitenden vor Ort, auch mehrere Züge des Katastrophenhilfsdienstes halfen bei der Evakuierung. Mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten medizinisch an Ort und Stelle versorgt werden.Brand unter Kontrolle, nun Kampf gegen neues AufflammenGegen 18 Uhr konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden, teilte das Bezirkskommando mit: „Damit ist der Einsatz allerdings noch keineswegs beendet. Die weiteren Arbeiten konzentrieren sich auf die Bekämpfung verbliebener Glut- und Brandherde sowie darauf, ein erneutes Aufflammen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.“Die Feuerwehr appellierte an die Bevölkerung, das Gebiet großräumig zu meiden. Zufahrts- und Einsatzwege müssen „jederzeit freigehalten werden“, wurde betont. „Wer sich unnötig dem Einsatzgebiet nähert, behindert nicht nur die Arbeit der Einsatzkräfte, sondern bringt auch sich selbst in Gefahr“, lautete die Warnung.Der Brand vergangene Woche hatte sich auf bis zu 100 Hektar ausgedehnt. Verursacht worden sein soll der Brand nach Ermittlungen der Polizei durch Phosphor in Munitionsteilen einer Ende des Zweiten Weltkrieges gesprengten Fabrik.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 15 Aug 26 04:00:46 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4256621/v556d8a/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1080"
                    height="608"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Föhrenwald Brand Feuer Wohngebiet]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[privat]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Feuer bedroht Siedlung - Brand im Föhrenwald: 250 Menschen evakuiert]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4255914</link>
            <guid>https://www.krone.at/4255914</guid>
            <description><![CDATA[<p>Nur fünf Tage nach dem „Brand aus“ ist im Föhrenwald in Niederösterreich erneut ein Feuer ausgebrochen. Derzeit sind 700 Kameraden im Einsatz. Der Brandherd befindet sich dieses Mal auf der gegenüberliegenden Seite – und die Flammen bewegen sich auf bewohntes Gebiet zu. Mindestens 250 Personen wurden evakuiert.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Nur fünf Tage nach dem „Brand aus“ ist im Föhrenwald in Niederösterreich erneut ein Feuer ausgebrochen. Derzeit sind 700 Kameraden im Einsatz. Der Brandherd befindet sich dieses Mal auf der gegenüberliegenden Seite – und die Flammen bewegen sich auf bewohntes Gebiet zu. Mindestens 250 Personen wurden evakuiert.</p> Ein Großaufgebot an Einsatzkräften ist derzeit im Föhrenwald im Einsatz: Um 15.30 Uhr, etwas mehr als zwei Stunden nach Entstehen, kämpfen 700 Kameraden von 84 Feuerwehren gegen die Flammen an. Unterstützt werden sie dabei von fünf Polizeihubschraubern, zwei Hubschraubern von privaten Firmen und einem Black Hawk des Bundesheeres sowie dem Sonderdienst Waldbrand mit drei Zügen des Landesfeuerwehrverbandes.Es galt 250 Personen in Sicherheit zu bringen, das Rote Kreuz unterstützte bei der Evakuierung und war auch mit einem Kriseninterventionsteam sowie dem Katastrophenhilfsdienst vor Ort. Es waren 44 Rotkreuz-Mitarbeiter und 21 Fahrzeugen im Einsatz. Vorerst gab es noch keine Meldungen über Verletzte. Zeitgleich wird an der Bereitstellung von Notquartieren gearbeitet. „Derzeit keine weitere Ausbreitung“Klaus Stebal, Pressesprecher vom NÖ Landesfeuerwehrverband, berichtet um 17.30 Uhr: „Die Riegelstellung rund um den Brand kann aktuell gehalten werden. Daher gibt es auch keine weitere Ausbreitung. Kann sich natürlich wetterbedingt schnell wieder ändern.“Evakuierung läuft auf HochtourenDie „Krone“ erreichte Bürgermeisterin Christa Tisch aus St. Egyden am Steinfeld. Sie bestätigte im Telefonat kurz nach 14 Uhr die Evakuierung. Demnach wurden sechs Häuser in der Bahnstraße evakuiert, anschließend galt es, die Bewohner von 50 Wohnungen in den fünf Wohnblöcken der Waldstrandsiedlung in Sicherheit zu bringen. Die Flammen waren nur 50 Meter von den Häusern entfernt. Die Bewohner wurden anschließend ins Feuerwehrhaus von Saubersdorf gebracht.Auch die Österreichische Unwetterzentrale teilte auf Facebook ein Foto, das die gewaltige Rauchsäule über dem Bezirk Neunkirchen zeigt.Der Brandherd dürfte sich an gegenüberliegender Stelle des ersten Großbrandes befinden, der vor einigen Tagen gewütet hatte. Schon das erste Feuer zählte zu den größten der vergangenen Jahre in Niederösterreich.„Saison noch lange nicht vorbei“Der Brand war zugleich der größte der aktuellen Waldbrandsaison, die bisher für rund 270 Feuer im Land gesorgt hat und die „noch lange nicht vorbei ist“, erklärte der Experte Florian Kraxner kürzlich. Fünf Tage lang hatten die Flammen im Föhrenwald Hunderte Einsatzkräfte auf Trab gehalten. 100 Hektar standen in Vollbrand, ausgelöst wurde das Inferno offenbar durch Munitionsteile.Bei Waldbränden kann sich so wie jetzt im Föhrenwald eine sogenannte Pyrocumulus-Wolke bilden. Es handelt sich dabei um besonders hohe, stark rußhaltige Wolken, die massive Stürme und Gewitter mit sich bringen können.
Die erzeugte Konvektion lässt Luftmassen bis zu einem stabilen Punkt aufsteigen, was normalerweise mit einer Zunahme der Luftfeuchtigkeit in der Wolke einhergeht. Die atmosphärische Luftfeuchtigkeit, die verdampfenden Wassermengen aus Wald- und Buschbränden oder Vulkanen kondensiert dabei an den mit aufsteigenden Ascheteilchen, was dazu führt, dass Pyrocumulus durch Rauch und Asche oft grau oder braun aussehen.
Pyrocumulus-Wolken führen häufig zu heftigen Turbulenzen, die durch starke Böen am Boden einen Flächenbrand auslösen oder noch verstärken können.Kleinere Brände zeitgleich in der UmgebungStefan Grassl, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Bad Fischau, war um 16.30 Uhr gerade bei einer Lagebesprechung, als ihn die „Krone“ erreichte. Denn auch kleinere Brände forderten die Florianis. Und es muss immer eine Feuerwehr „daheim sein“, wie er sagt, damit auch andere Einsätze bewältigt werden können: „Aktuell sind die Brunner Kollegen im Föhrenwald. Wenn sie wieder einrücken, haben sie nach uns Bereitschaft“, informiert Grassl. Länger als zwölf Stunden dürfe keine Manschaft im Einsatz sein.Die Bad Fischauer Kollegen „arbeiten unterstützend in Strelzhof, Netting und Saubersdorf diverse Flur und Wiesenbrände ab, während unzählige Kameraden im Föhrenwald im Einsatz sind“, wie es auf ihrer Facebook-Seite heißt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 26 16:54:04 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4256055/v589347/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1501"
                    height="844"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Brand Föhren]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Leserreporter]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Shoppen ohne „Ramsch“ - Kult ist zurück: Mediashop wieder „auf Sendung“]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4256040</link>
            <guid>https://www.krone.at/4256040</guid>
            <description><![CDATA[<p>Um einiges abgespeckt und mit neuem Besitzer präsentiert sich der Teleshopping-Kanal nun neu. Und will weg vom „China-Billigramsch“. Der Standort in Neunkirchen wackelt aber.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Um einiges abgespeckt und mit neuem Besitzer präsentiert sich der Teleshopping-Kanal nun neu. Und will weg vom „China-Billigramsch“. Der Standort in Neunkirchen wackelt aber.</p> Nachdem im März der Mediashop mit Sitz in Neunkirchen in die Insolvenz schlitterte, startete er mit 1. Juni neu durch. Zwar deutlich kleiner, dafür aber mit umso größeren Plänen. Hinter dem Neustart steht der Mödlinger Unternehmer Christoph Bauer mit seiner ONE Spot GmbH.Die Marke MediaShop und Vermögenswerte wie das Warenlager und die Markenrechte wurden dabei von ONE Spot aus der Insolvenzmasse übernommen. Bauer ist mittlerweile zu 100 Prozent Eigentümer und  gemeinsam mit Patrick Schenner auch Geschäftsführer.
Standort Neunkirchen wackeltVom einstigen Neunkirchner Vorzeigeunternehmen mit 162 Beschäftigten sind rund 40 Mitarbeiter geblieben – teils bestehend aus der „alten“ Belegschaft, teils aber auch aus neuen. Der Sitz bleibt vorerst in Neunkirchen, allerdings gibt es bereits Gespräche über einen neuen, kleineren Standort, der jedoch in der Nähe sein soll. Für 2026 werden 40 Millionen Euro Umsatz angepeilt, mittelfristig sollen es sogar 120 Millionen Euro werden. Gleichzeitig wurde die internationale TV-Präsenz von 16 nach der Insolvenz auf rund 50 in fünf Ländern ausgebaut. Früher war der Mediashop auf 172 Kanälen vertreten. Rund 10.000 Paletten an Warenbestand wurden übernommen und werden derzeit neu bewertet.Das Unternehmen will sich künftig stärker auf Produkte konzentrieren, deren Nutzen sich im Fernsehen und online gut demonstrieren lässt. „Europa braucht nicht noch mehr austauschbare Billigware aus Fernost“, so das Credo des neuen Firmeninhabers.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 26 15:23:52 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4256044/v38c337/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1338"
                    height="753"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Doris Seebacher]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Doris Seebacher]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Der Hahn ist los! - „Schnidahahn-Genussfest“ startet wieder im Herbst]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4253614</link>
            <guid>https://www.krone.at/4253614</guid>
            <description><![CDATA[<p>Ein Hahn mit Geschichte steht auch heuer wieder im Mittelpunkt des großen Genusswochenendes in der Buckligen Welt. Von 11. bis 13. September lädt das Schnidahahn Genussfest wieder zu regionalen Spezialitäten, Menüs, Verkostungen, Führungen, Konzerten, Hoffesten und Mostheurigen ein.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hahn mit Geschichte steht auch heuer wieder im Mittelpunkt des großen Genusswochenendes in der Buckligen Welt. Von 11. bis 13. September lädt das Schnidahahn Genussfest wieder zu regionalen Spezialitäten, Menüs, Verkostungen, Führungen, Konzerten, Hoffesten und Mostheurigen ein.</p> Ein Ehrentag für die „Schnider“Doch wer ist dieser Schniderhahn eigentlich? „Schnider“ wurden früher in der Buckligen Welt die Erntehelfer genannt. Nach getaner Arbeit wurden sie mit einem guten Essen belohnt – und dafür wurde eigens ein Hahn aufgezogen: der sogenannte „Schnidahahn“.Diese alte Tradition lebt heute in moderner Form weiter. Rund 70 Gastronomie-, Landwirtschafts- und Lebensmittelbetriebe feiern beim Genussfest die regionalen Produkte und die kulinarische Vielfalt der Region. Dabei erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Wochenende mit stimmungsvollen Konzerten, exklusiven Menüs, Führungen, Verkostungen, Hoffesten und Mostheurigen. Statt mehrere Wochen diesmal an einem Wochenende2026 wird erstmals das gesamte Programm an einem gemeinsamen Wochenende gebündelt – mit dem Schnidahahn-Schmaus und der Schnidahahn-Roas als Höhepunkten. www.sooogutschmeckt.at]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 13 Aug 26 17:00:24 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4253616/vbbb09b/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="2013"
                    height="1132"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Schnidahahn Genussfest]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Viktoria Kornfeld ]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Bescheid aufgehoben  - Schloss-Ausbau neben Europaschutzgebiet]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4253812</link>
            <guid>https://www.krone.at/4253812</guid>
            <description><![CDATA[<p>Bei der geplanten Renovierung und dem Ausbau von  Schloss Trautmannsdorf im Bezirk Bruck an der Leitha hofft „Alliance For Nature“ nun wieder auf eine Naturverträglichkeitsprüfung.  Denn das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich hob den Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha auf.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der geplanten Renovierung und dem Ausbau von  Schloss Trautmannsdorf im Bezirk Bruck an der Leitha hofft „Alliance For Nature“ nun wieder auf eine Naturverträglichkeitsprüfung.  Denn das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich hob den Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha auf.</p> Gegen die Renovierung von Schloss Trautmannsdorf im Bezirk Bruck an der Leitha hat Christian Schuhböck, Generalsekretär von Alliance for Nature (AFN) nichts. Sehr wohl aber gegen die umfangreiche Verbauung des Schlossparks. Denn: „Dieser grenzt direkt an das Natura-2000-Gebiet Feuchte Ebene-Leithaauen.“Teilerfolg für UmweltorganisationDie Umweltorganisation verzeichnete nun einen Teilerfolg in ihren Bemühungen um Parteienstellung. Das Landesverwaltungsgericht hob nämlich einen Bescheid der Bezirkshauptmannschaft (BH) Bruck dagegen auf. Konkret „wäre es der Antragsstellerin (AFN) durch die Zurückweisung ihres Antrages unmöglich, ihre Rechte wirksam geltend zu machen“.Weiter Hoffen auf NaturverträglichkeitsprüfungSechs Wochen heißt es nun, geduldig zu sein. Gegen das LVwG-Erkenntnis besteht nämlich nun die Möglichkeit, innerhalb von dieser Zeit Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof (VfGH) oder außerordentliche Revision an den VwGH zu erheben. Christian Schuhböck hofft nun weiter auf eine Naturverträglichkeitsprüfung: „Da der Ball nun wieder bei der Behörde liegt, wird ‘Alliance For Nature‘ vorerst abwarten, wie die Bezirkshauptmannschaft auf das Gerichtserkenntnis reagiert. Möglicherweise wird sie aufgrund dessen nun von Amts wegen eine Naturverträglichkeitsprüfung einleiten.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 13 Aug 26 14:00:21 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4253816/v7420db/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="2048"
                    height="1365"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Schloss Trautmannsdorf Alliance for Nature Schlosspark]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Christian Schuhböck, Alliance for Nature]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Nach dem Waldbrand - Die Angst vor dem nächsten Feuer sitzt im Nacken]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4253791</link>
            <guid>https://www.krone.at/4253791</guid>
            <description><![CDATA[<p>Forstbesitzer starten nach „Brand aus“ sofort mit Aufräumarbeiten. Obwohl sein Wald bereits öfter dem Flammen zum Opfer fiel, möchte Waldbesitzer David Hainfellner seine Bäume wieder aufforsten, denn für ihn ist sein Wald ein „Generationenprojekt“ und die investierte Arbeit mehr als sinnvoll. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Forstbesitzer starten nach „Brand aus“ sofort mit Aufräumarbeiten. Obwohl sein Wald bereits öfter dem Flammen zum Opfer fiel, möchte Waldbesitzer David Hainfellner seine Bäume wieder aufforsten, denn für ihn ist sein Wald ein „Generationenprojekt“ und die investierte Arbeit mehr als sinnvoll. </p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 26 16:00:44 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4253771/va4d005/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1260"
                    height="712"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Feuer Neunkirchen.jpg]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Krone KREATIV/Doris Seebacher, Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Ziel: MotoGP - Erfolge am Motorrad – und das ohne Führerschein]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4252356</link>
            <guid>https://www.krone.at/4252356</guid>
            <description><![CDATA[<p>Mit gerade einmal zwölf schrieb Paul Linsbichler aus Hirtenberg bereits Motorsportgeschichte: Der heute 14-Jährige wurde 2025 Österreichs jüngster Staatsmeister in der MINI GP Austria. Seither kennt seine Karriere nur ein Ziel – nämlich eines Tages in der MotoGP zu starten.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit gerade einmal zwölf schrieb Paul Linsbichler aus Hirtenberg bereits Motorsportgeschichte: Der heute 14-Jährige wurde 2025 Österreichs jüngster Staatsmeister in der MINI GP Austria. Seither kennt seine Karriere nur ein Ziel – nämlich eines Tages in der MotoGP zu starten.</p> Eigentlich begann alles ganz harmlos bei den „Experience Days“ am Red Bull Ring. Paul war zehn Jahre alt, als er erstmals auf einem Mini-GP-Motorrad saß. „Das Gefühl war sofort cool. Vor allem der Kurvenspeed hat mich begeistert“, erzählt der heute 14-Jährige. Schon am ersten Tag fuhr er mit Lederkombi und setzte die Knie auf den Asphalt. Für Paul war klar: Das sollte mehr als nur ein Hobby werden.Die erste Rennsaison in der MINI GP Austria folgte – und sie verlief besser als erwartet. Trainiert wurde unter anderem in Bad Fischau und auf verschiedenen Rennstrecken in Österreich. Bereits im ersten Jahr holte sich Paul den Titel „Rookie of the Year“. Über den Winter ging es zum Training nach Spanien, wo er gemeinsam mit seinem Vater und einem Trainer weiter an seiner Technik arbeitete.Heuer wagt Paul den nächsten Schritt und startet im ADAC Junior Cup. Im internationalen Starterfeld konnte er sich bereits mehrfach unter den besten Fahrern behaupten.Größter Erfolg: Platz 2 in den NiederlandenIn Oschersleben in den Niederlanden gelang ihm sein bislang größter Erfolg: Nach Platz drei im Qualifying kämpfte er bis zur Ziellinie um den Sieg und verpasste diesen in einem spektakulären Fotofinish um gerade einmal 0,0032 Sekunden. Platz zwei – und damit sein erstes Podest im ADAC Junior Cup. Aktuell liegt Paul auf Rang fünf der Gesamtwertung und ist damit bester Österreicher unter 23 Startern.Sein Weg ist
klar vorgezeichnet: Über die Nachwuchsklassen will Paul irgendwann in den MotoGP-Zirkus.
Der nächste wichtige Schritt wäre die Moto4, danach könnte der Red Bull Rookies
Cup folgen – und von dort aus der Sprung in die Moto3.Hartes Training und viel Mut – Verletzungen inklusiveDass hinter solchen Zielen jede Menge Arbeit steckt, weiß Paul genau. Ausdauertraining, Rennradfahren und Krafttraining gehören ebenso zum Alltag wie das Schrauben an Motorrädern mit seinem Vater. „Man braucht viel Körperspannung – und vor allem viel Mut“, sagt der Nachwuchsfahrer.Mut musste Paul auch schon bei seinen Stürzen beweisen. Mehrfach hat er sich verletzt, unter anderem beide Handgelenke und einen Ellbogen. Bei einem sogenannten „Highsider“ wurde er vom Motorrad katapultiert und brach sich das Handgelenk.Hinter Paul steht seine ganze Familie. Mama und Papa sind bei den Rennen mit dabei, unterstützen ihn und fiebern mit. Ab Herbst beginnt für Paul außerdem ein neuer Abschnitt: Nach der Neuen Musikmittelschule in Weißenbach wechselt er in die HTL Mödling für Fahrzeugtechnik.Das nächste Rennen im ADAC Junior Cup führt ihn nach Assen in den Niederlanden. Ende September wartet mit dem Hockenheimring das Saisonfinale.
Doch sein größtes Ziel: „Die MotoGP wäre mein Traum.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 26 11:00:10 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4252364/v5290be/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1590"
                    height="895"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Paul Linsbichler]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[ZVG Privat]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Nach Vanillejoghurt - NÖM-Rückruf: Jetzt auch zweites Produkt betroffen]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4252421</link>
            <guid>https://www.krone.at/4252421</guid>
            <description><![CDATA[<p>Nach dem Produktrückruf eines Vanillejoghurts hat die Firma NÖM nun bekannt gegeben, dass auch das Cremix Tiramisu betroffen sein könnte. Daher wird der Rückruf ausgeweitet. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Produktrückruf eines Vanillejoghurts hat die Firma NÖM nun bekannt gegeben, dass auch das Cremix Tiramisu betroffen sein könnte. Daher wird der Rückruf ausgeweitet. </p> „Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes“ rufe man das Produkt NÖM Mix Vanille, 180 g mit Mindesthaltbarkeitsdatum 30.08.2026 und das Produkt NÖM Cremix Tiramisu,180 g mit Mindesthaltbarkeitsdatum 22.08.2026 zurück, so das Unternehmen. Die Produkte könnten möglicherweise in Spuren das Allergen Pistazie enthalten, welches nicht auf der Verpackung angeführt ist. Personen mit einer Pistazienallergie werden dezidiert dazu aufgefordert, die beiden Erzeugnisse nicht zu konsumieren. Für alle anderen bestehe prinzipiell keine Gefahr, betont NÖM. Dennoch können beide Joghurts ohne Kassenbon bei den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgegeben werden und werden ersetzt: „Die NÖM AG versichert, dass seitens der proaktiven Qualitätssicherung alle Maßnahmen zur Vermeidung solcher Vorfälle getroffen werden.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 26 14:56:17 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4005962/v099d43/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1600"
                    height="901"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[NÖM NÖM-Lkw Milch Milchlieferung Niederösterreichische Molkerei NÖM AG NÖM-AG Symbolbild]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[P. Huber]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Auszeit ab 33 Grad - Gemeindemitarbeiter in Schwechat haben hitzefrei]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4251217</link>
            <guid>https://www.krone.at/4251217</guid>
            <description><![CDATA[<p>Sobald die Temperaturen in Stadt Schwechat in Niederösterreich auf über 33 Grad Celsius klettern, dürfen sich Gemeindemitarbeiter freinehmen. Sie erhalten an diesen besonders heißen Tagen eine Hitzeerleichterung von drei Stunden. Konsumieren dürfen sie diese Auszeit innerhalb von vier Tagen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Sobald die Temperaturen in Stadt Schwechat in Niederösterreich auf über 33 Grad Celsius klettern, dürfen sich Gemeindemitarbeiter freinehmen. Sie erhalten an diesen besonders heißen Tagen eine Hitzeerleichterung von drei Stunden. Konsumieren dürfen sie diese Auszeit innerhalb von vier Tagen.</p> „Dieses Hitzefrei umfasst drei Stunden innerhalb von vier Tagen und gilt für alle Bereiche vom Bauhof bis hin zum Rathaus. Man muss sich im Team absprechen, damit der Betrieb aufrechterhalten bleibt“, informiert Stadtsprecher Dejan Mladenov. Mit dieser internen Regelungen will die Stadt bewusst Entlastung für ihre Mitarbeiter schaffen – und das unabhängig zur neuen bundesweiten Hitzeschutzverordnung.Investition ins Wohlbefinden des Teams„Gerade an extrem heißen Tagen ist es unsere Pflicht, auf die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu achten. Deshalb geben wir ihnen seit Jahren Hitzeerleichterungen“, erklärt SPÖ-Bürgermeisterin Karin Baier. „Es ist eine richtige Investition in das Wohlbefinden unseres Teams“, so SPÖ-Vize Christian Habesohn.Raumtemperatur im Rathaus über 30 GradNicht nur im Außendienst, sondern auch in den Verwaltungsgebäuden kann man ganz schön ins Schwitzen kommen. „In den nicht klimatisierten Büroräumen des Rathauses steigen die Temperaturen an Hitzetagen mittlerweile auf über 30 Grad“, schildert Mladenov.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 26 07:36:10 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4251244/v14b969/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="2048"
                    height="1536"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[schwechat hitzefrei]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Stadtgemeinde Schwechat]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Nerviges Handyschauen - Schaffner wurde selbst zum Störenfried im Waggon]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4251144</link>
            <guid>https://www.krone.at/4251144</guid>
            <description><![CDATA[<p>Ein Zugpendler ärgert sich über einen besonders rücksichtslosen Fahrgast, der frühmorgens lautstark am Handy einen Film ohne Kopfhörer schaute. Dann kam jedoch erst die Überraschung ...</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zugpendler ärgert sich über einen besonders rücksichtslosen Fahrgast, der frühmorgens lautstark am Handy einen Film ohne Kopfhörer schaute. Dann kam jedoch erst die Überraschung ...</p> Wer um 5.17 Uhr am Morgen in den Zug steigt, rechnet eher mit verschlafenen Gesichtern und frühzeitlicher Stille, als mit lautstarken Filmdialogen. Gerhard B. pendelt täglich von Neunkirchen nach Wien und war deshalb umso überraschter, als vergangenen Donnerstag plötzlich schräg neben ihm laute englische Stimmen zu hören waren. „Ich schaute hinüber und sah einen Herrn mit grauer Hose und weißem Hemd, der gerade sein Frühstück zu sich nahm und dabei lautstark, ohne Kopfhörer, einen englischen Film oder eine Serie auf seinem Handy anschaute“, erzählt der Pendler der „Krone“.B. wollte den Mann schon auf die aus seiner Sicht fehlende Rücksichtnahme aufmerksam machen. Doch dazu kam es nicht. Denn kurz vor Wiener Neustadt stand der „Störenfried“ plötzlich auf und verschwand.„Störenfried“ war Schaffner außer DienstAber nicht, um den Zug zu verlassen. Nein! Vielmehr war die Überraschung groß, als dieser „Störenfried“ plötzlich als Schaffner erschien und die Fahrkarte von Herrn B. kontrollierte. „Ich war so perplex, dass ich gar nichts sagen konnte“, so Herr B. Er fragt sich, ob ein Zugbegleiter nicht mit gutem Beispiel vorangehen sollte?ÖBB verspricht, Mitarbeiter weiter zu sensibilisierenDie ÖBB erklärt: „Wir nehmen die Rückmeldung ernst und werden unsere Mitarbeiter intern nochmals entsprechend sensibilisieren“, heißt es dazu. Schließlich gehe es darum, allen Fahrgästen eine angenehme Reise zu ermöglichen. Gleichzeitig sei aber auch ein rücksichtsvolles Miteinander aller Reisenden notwendig.Für Gerhard B. bleibt jedenfalls ein bitterer Beigeschmack – denn ausgerechnet jene Person, die man eigentlich zu Hilfe ruft, wenn es Ärgernisse im Zug gibt, sorgte selbst für das größte Ärgernis an diesem frühen Morgen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 26 06:07:09 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4250869/v55f87a/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1260"
                    height="712"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[ÖBB.jpg]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Krone KREATIV/ÖBB / Harald Eisenberger, zVg. Privat]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Allergen-Alarm - NÖM ruft Vanillejoghurt zurück]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4251078</link>
            <guid>https://www.krone.at/4251078</guid>
            <description><![CDATA[<p>Die NÖM AG hat am Montag aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes das Produkt NÖM Mix Vanille, 180 Gramm, mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.08.2026 zurückgerufen. Es besteht die Möglichkeit, dass darin Spuren von Pistazien, einem Allergen, das nicht auf der Verpackung aufgelistet ist, enthalten sind.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die NÖM AG hat am Montag aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes das Produkt NÖM Mix Vanille, 180 Gramm, mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.08.2026 zurückgerufen. Es besteht die Möglichkeit, dass darin Spuren von Pistazien, einem Allergen, das nicht auf der Verpackung aufgelistet ist, enthalten sind.</p> Konsumenten mit Pistazien-Allergie werden aus diesem Grund aufgefordert, dieses Produkt nicht zu konsumieren! Für Personen ohne Pistazien-Allergie ist der Verzehr des Joghurts unbedenklich. Das niederösterreichische Unternehmen bittet, alle betroffenen Vanillejoghurts zur Verkaufsstelle zurückzubringen. Die retournierte Ware wird selbstverständlich auch ohne Vorlage eines Kassenbons ersetzt.Andere Produkte sind nicht betroffenAlle übrigen Produkte von NÖM mit anderem Mindesthaltbarkeitsdatum, darunter auch die Mix-Sorten, sind nicht betroffen und können weiterhin bedenkenlos gekauft und verzehrt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist am Deckel der Verpackung jedes einzelnen Produkts abzulesen.Die Handelspartner wurden bereits informiert und aufgefordert alle betroffenen Produkte sofort aus dem Regal zu nehmen. Es wird versichert, dass seitens der proaktiven Qualitätssicherung alle Maßnahmen zur Vermeidung solcher Vorfälle getroffen werden.Bei Fragen steht das Konsumentenservice unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 800 500 von Montag bis Freitag zwischen 7:00 bis 16:00 Uhr sowie unter der E-Mail-Adresse konsumenten.service@noem.at zur Verfügung.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 26 09:19:39 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4251167/ve6c86f/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1260"
                    height="712"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[gesperrt nöm vanillejoghurt rückruf weißer rahmen]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Krone-Collage/NÖM AG]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[„Es ist geschafft“ - Nach fünf Tagen: Endlich „Brand aus“ im Föhrenwald]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4250338</link>
            <guid>https://www.krone.at/4250338</guid>
            <description><![CDATA[<p>Fünf Tage lang hielten die Flammen im Föhrenwald in St. Egyden am Steinfeld im Bezirk Neunkirchen Hunderte Einsatzkräfte auf Trab. Am Sonntag dann endlich die erlösende Nachricht: Es konnte „Brand aus“ gegeben werden. Ganz abgeschlossen ist der Einsatz allerdings noch nicht.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Tage lang hielten die Flammen im Föhrenwald in St. Egyden am Steinfeld im Bezirk Neunkirchen Hunderte Einsatzkräfte auf Trab. Am Sonntag dann endlich die erlösende Nachricht: Es konnte „Brand aus“ gegeben werden. Ganz abgeschlossen ist der Einsatz allerdings noch nicht.</p> „Es ist geschafft!“ – mit diesen Worten konnten die Florianis am Sonntag um 17.15 Uhr aufatmen. Nach fünf Tagen intensiver Löscharbeiten war der Großbrand im Föhrenwald unter Kontrolle und so weit gelöscht, dass offiziell „Brand aus“ gegeben werden konnte.Brandwache bleibt noch vor OrtVollständig abgezogen sind die Einsatzkräfte dennoch nicht. Bis voraussichtlich Mittwoch wird eine Brandwache vor Ort bleiben. Damit können mögliche Glutnester oder ein erneutes Aufflammen rasch entdeckt werden.Der Waldbrand hatte die Feuerwehren seit Tagen gefordert. Die Flammen breiteten sich auf einer Fläche von rund 100 Hektar aus. Erschwert wurde der Einsatz durch die besondere Vergangenheit des betroffenen Areals: Auf dem Gelände befindet sich eine stillgelegte Munitionsfabrik.Munitionsteile als wahrscheinliche UrsacheWie berichtet, dürften aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Munitionsteile den verheerenden Brand ausgelöst haben. Die Altlasten stellten auch für die Einsatzkräfte eine zusätzliche Herausforderung dar.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 09 Aug 26 17:35:10 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4250339/vcb0e1d/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="2048"
                    height="1152"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Waldbrand St. Egyden]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Bezirksfeuerwehrkommando Neunkirchen]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[„Facebook-Mord“ - Frau in Wohnung erschossen: Waren es zwei Täter?]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4247660</link>
            <guid>https://www.krone.at/4247660</guid>
            <description><![CDATA[<p>Im Mai wurde eine junge Niederösterreicherin in ihrer Wohnung erschossen. Mutmaßlich von einem Steirer, den sie kurz davor per Internet kennengelernt hatte. Nun besteht der dringende Verdacht, dass noch ein weiterer Mann an dem grauenhaften Verbrechen beteiligt war. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai wurde eine junge Niederösterreicherin in ihrer Wohnung erschossen. Mutmaßlich von einem Steirer, den sie kurz davor per Internet kennengelernt hatte. Nun besteht der dringende Verdacht, dass noch ein weiterer Mann an dem grauenhaften Verbrechen beteiligt war. </p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 09 Aug 26 07:09:02 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4247727/vb08c62/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1260"
                    height="712"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Justiz3]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Krone KREATIV/Mario Urbantschitsch, Zwefo, Krone KREATIV]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Drehstart für Thriller - Hollywoodstar liebt Pestsäule und Mohnschnecken]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4247764</link>
            <guid>https://www.krone.at/4247764</guid>
            <description><![CDATA[<p>Jetzt ist Startschuss für den Psychothriller „KNOCK AT 8“, der hauptsächlich in Baden bei Wien entsteht – mit 007-Double und einem echten Hollywoodstar. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist Startschuss für den Psychothriller „KNOCK AT 8“, der hauptsächlich in Baden bei Wien entsteht – mit 007-Double und einem echten Hollywoodstar. </p> Mit dem Psychothriller „KNOCK AT 8“ entsteht in Niederösterreich gerade ein ambitioniertes heimisches Filmprojekt. Gedreht wird hauptsächlich in und um die Kurstadt Baden, unter anderem in der Fußgängerzone, vor der Pestsäule und im Wienerwald.Und dafür reist sogar Hollywood-Star Will Roberts, bekannt aus dem Oscar-prämierten Film „Oppenheimer“, nach Österreich.
Warum gerade Baden? „Weil ich die historischen Gebäude hier liebe“, so Drehbuchautorin und Regisseurin Maria Fraisl. „Und Will war vor allem von der Pestsäule begeistert, die älter ist als sein Heimatland“, scherzt sie. Diese wurde zwischen 1714 und 1718 errichtet, die USA erst 1776 gegründet.Neben Roberts stehen der deutsche Schauspieler Mark Keller, Adriana Zartl und Max Fraisl vor der Kamera. Letzterer übernimmt in seiner ersten großen Hauptrolle einen Familienvater, der alles daransetzt, seine Familie zu beschützen. Fraisl ist als Action-Double von 007-Star Daniel Craig bekannt und Ehemann der Regisseurin. Auch die drei Kinder der Familie Fraisl spielen in dem Film mit.Maria Fraisl setzt dabei auf einen psychologischen Thriller über Angst, Kontrollverlust und den Kampf um die Familie. Mehr wird dazu noch nicht verraten.Mohnschnecke statt amerikanischer Donuts Nur eines noch: „Will ist in seiner Rolle auf der Suche nach Ersatz für seine geliebten Donuts“, erzählt sie. „Einen Ersatz dafür findet er in der Bäckerei Der Mann in der Badener Fußgängerzone – nämlich die Mohnschnecke“. Drehbeginn ist demnächst.Wann ist Drehbeginn?Im Rathaus zeigt man sich darüber überrascht. „Wir wissen nur, dass der Dreh für September geplant ist, aber ein korrektes Ansuchen haben wir noch nicht bekommen“, heißt es dazu aus dem Rathaus. 
Regisseurin Maria Fraisl dazu: „Wir beginnen jetzt mit den Innen- und in fünf bis sechs Wochen mit den Außenaufnahmen“. Den Informationsaustausch dazu gäbe es mit einem zuständigen Herren von der Gemeinde. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 08 Aug 26 17:40:05 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4247768/vc54fa3/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1260"
                    height="712"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Baden.jpg]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Krone KREATIV/Doris Seebacher]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Donauarme am Trockenen - Fischereiverein hofft nun auf Regen zur Belebung]]></title>
            <link>
            https://www.krone.at/4247609</link>
            <guid>https://www.krone.at/4247609</guid>
            <description><![CDATA[<p>In den Donau-Altarmen sterben Fische, Muscheln und andere Tiere. Sie liegen bald auf dem Trockenen. Mittlerweile täglich hält Obmann Rupert Bittmann oder einer seiner Kollegen vom Fischereiverein Haslau-Maria Ellend, Bezirk Bruck an der Leitha (Niederösterreich), Nachschau bei den Donau-Altarmen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>In den Donau-Altarmen sterben Fische, Muscheln und andere Tiere. Sie liegen bald auf dem Trockenen. Mittlerweile täglich hält Obmann Rupert Bittmann oder einer seiner Kollegen vom Fischereiverein Haslau-Maria Ellend, Bezirk Bruck an der Leitha (Niederösterreich), Nachschau bei den Donau-Altarmen.</p> „Wir müssen zusehen, wie der Großteil der aquatischen Biozönose wie Fische, Muscheln, Insekten oder Bachflusskrebse zugrunde geht“, so Vereinsobmann Rupert Bittmann betroffen. In einem offenen Brief weist er unter anderem die Gemeinde, die Bezirkshauptmannschaft, die Österreichischen Bundesforste oder viadonau auf die dramatische Lage hin und fordert sofortige Notmaßnahmen. „Die Bezirkshauptmannschaft kann uns keine Bewilligung zur Einleitung von Donauwasser geben. Wir können aber ein Projekt einreichen und um Erteilung einer wasserrechtlichen Bewilligung ansuchen. Das hilft uns akut nichts“, sagt Bittmann.Nur mehr wenige Gumpen mit WasserDie Altarme sind bis auf wenige Gumpen völlig ausgetrocknet, das Wasser darin erhitzt sich von Tag zu Tag mehr. Ein Abfischen und Umsiedeln sei ebenfalls nicht möglich: „Wir kommen nicht hin, da wir bis zur Hüfte im Schlamm versinken würden. Außerdem sind die Fische so schwer, da bräuchten wir einen Bagger“, gibt Rupert Bittmann Einblick in die Situation. Die Bagger würde man auch für eine temporäre Vertiefung der Gumpen benötigen. Ohne Genehmigung für den Fischereiverein im Alleingang aber nicht möglich.Notfallplan und langfristige Maßnahmen zur RettungIn engem Austausch ist Rupert Bittmann mit anderen Vereinen entlang der Donau, mit viadonau und den Nationalpark Donauauen. Er wünscht sich neben dem Notfallplan weitere mittel- und langfristige Maßnahmen.
Passiert dies nicht, dann steht für ihn fest: „Die Auenlandschaft wird bald keine mehr sein. Dadurch würde es zu einer Veränderung der Standorte kommen und unsere Region würde ihren Charakter verlieren.“ Er wünscht sich, gemeinsame Lösungswege zu finden. Bis dahin hofft Rupert Bittmann auf Regen ...]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 08 Aug 26 04:00:14 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

                          <media:content
                    url="https://imgl.krone.at/scaled/4247628/va27be0/full.jpg"
                    type="image/jpg"
                    width="1855"
                    height="1044"
                    expression="full"
              >
              <media:description type="plain">
                <![CDATA[Haslau Fischesterben Altarm Donau (Kopie)]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Tobias Leister]]>
              </media:credit>

            </media:content>


            
            

        </item>
        
    </channel>
</rss>