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            <![CDATA[krone.at - der Online-Auftritt der Kronen Zeitung. Aktuelle Nachrichten, Wetterinformationen, Horoskop und Services rund um Politik, Sport, Stars & Society und Gesundheit.]]>
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        <copyright>krone.at</copyright>
        <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 22:31:46 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Statt „Handy-Schauen“ - Cafe verteilt gratis Postkarten und verschickt sie]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Im Cafe Bistro Lilienfeld hat man sich eine analoge Kommunikationsform zunutze gemacht. Das kommt an bei den Gästen! </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Cafe Bistro Lilienfeld hat man sich eine analoge Kommunikationsform zunutze gemacht. Das kommt an bei den Gästen! </p> Eines Tages bekam Bistro-Chef Walter Binder von einem bekannten Trafikanten haufenweise übergebliebene Postkarten geschenkt. So viele, dass er anfing, sie im Sommer 2025 an seine Bistro-Gäste zu verteilen. „Wir wollten die Menschen wieder dazu bringen, mehr miteinander zu reden anstatt auf’s Handy zu schauen“, erzählt er die Idee der „Krone“. In Cafés, Gasthäusern und Bars sei es schon zur Normalität geworden, dass jeder sein Handy in der Hand hält und auf Facebook, Instagram und dergleichen schaue. „Aber jeder freut sich doch auch über ein paar nette Zeilen auf einer Postkarte!“.Auch Kinder schreiben PostkartenDie Aktion kam beim ersten Mal so gut an, dass sie in den Semesterferien und diesen Sommer fortgesetzt wurde. „Vor allem Kinder freuen sich, Oma und Opa eine Karte vom Stift Lilienfeld zu schicken“. Wer vorbeikommt, darf sich eine aussuchen, ein paar persönliche Zeilen schreiben und sie anschließend im Bistro abgeben. Porto und Versand übernimmt der Chef höchstpersönlich!]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 26 11:07:03 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Postkarten Lilienfeld]]>
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                <![CDATA[Cafe Bistro Lilienfeld]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Futter für Tiere fehlt - Landwirte fordern ein umfangreiches Dürre-Paket]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Während in der Politik noch gegrübelt wird über die richtige Unterstützung der Bauern in der Dürre, wissen viele in der Landwirtschaft genau, wie sie unterstützt werden können.  </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Während in der Politik noch gegrübelt wird über die richtige Unterstützung der Bauern in der Dürre, wissen viele in der Landwirtschaft genau, wie sie unterstützt werden können.  </p> Kein Futtermais, kein frisches Heu – dazu dutzende Kühe und Schweine, die diesen Winter nicht genug zu fressen bekommen könnten. Auf Josef Handls Maisfelder in Wieselburg sind keine Kolben gewachsen, weil die Dürre das Wachstum gestoppt hat. „Und es geht nicht nur um mich – die Situation ist im ganzen Land katastrophal“, sagt er auch als Kammermitglied der Unabhängigen Bauern in Niederösterreich (UBV). Viele Bauern fühlen sich von der Politik komplett im Stich gelassen. „Die rechnen sich das irgendwie durch, ohne je auf einem Feld gestanden zu sein“, ärgert sich Handl.Er gibt ein Beispiel: Ein Hektar Mais koste ihm normalerweise um die 2000 Euro. Wird das zu Hundert Prozent entschädigt, bleiben dennoch Minusbeträge. „Arbeitszeit, Maschinen, Sozialversicherung – all das müssen wir nach wir vor zahlen“. Und selbst wenn der nie gewachsene Mais bezahlt wird – Futter fehlt dennoch an allen Ecken und Enden. Handl habe daher – die „Krone“ berichtete – einige Tiere schon frühzeitig zum Schlachter gebracht.Sozialversicherung aussetzen „Wir wollen zwei Quartale bei der Sozialversicherung aussetzen, einen Erlass der Grundsteuer für Grünflächen und vor allem nicht auch noch EU-Sanktionen zahlen“, sagt Handl zum bisher „dürren“ Angebot der Politik. Damit der wenige Mais, der überhaupt gewachsen ist, ernten viele Bauern im Mostviertel jetzt schon, viele Wochen zu früh. Wie schwierig es im Winter wird, könne man jetzt noch nicht sagen. Fest steht: „Wenn noch so ein trockener Frühling und Sommer kommt im nächsten Jahr, dann haben wir wirklich ein Problem“. Wunsch nach weniger EU-SanktionenWeiters wünscht man sich einen Bürokratie-Abbau und wieder mehr rechtlichen Spielraum, um künftig zumindest schneller auf die Folgen der Dürre reagieren zu können. Besonders ärgerlich: obwohl momentan ein Überangebot an heimischen Schlachttieren da wäre, importiere man in Österreich auch jetzt billigere Ware aus dem Ausland. „Hier schafft nicht nur die Hitze, sondern vor allem die EU unsere heimische Landwirtschaft ab“, sagt Handl. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 26 06:53:58 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Josef Handl /Anna Kindlmann / KRONE Kreativ]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Lokalaugenschein  - Was bei den heimischen „Scouts“ wirklich zählt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die „Krone“ war zu Besuch im Mostviertler Wilhelmsburg bei den Pfadfindern. Auch Landeschefin Mikl-Leitner wurde kurzerhand zur Pfadfinderin – inklusive Knotenprüfung und Ehrenpfadfinder-Taufe.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die „Krone“ war zu Besuch im Mostviertler Wilhelmsburg bei den Pfadfindern. Auch Landeschefin Mikl-Leitner wurde kurzerhand zur Pfadfinderin – inklusive Knotenprüfung und Ehrenpfadfinder-Taufe.</p> Schnüre in den Händen, strahlende Kinderaugen und berührende Begegnungen: Beim Besuch der Pfadfinder Wilhelmsburg tauchte Landeshauptfrau Johann Mikl-Leitner tief in die Welt der guten Taten ein – und musste beim Knotenknüpfen selbst zeigen, was sie kann. Die Wichtel, Wölflinge, Späher und Guides waren dabei geduldige Lehrmeister.Im weiten Land gibt es 30.000 Pfadfinder. Die 1932 gegründete Gruppe im Traisental zählt rund 70 Mitglieder. Derzeit saniert sie ihr Heim mit viel Herzblut. Dafür gab es von der Landeschefin ein bewegendes Danke an die Gruppenleiter rund um Fabian Klaus und Stefanie Gabath.„Wer jungen Menschen Zeit schenkt, ihnen Fähigkeiten vermittelt und sie auf ihrem Weg begleitet, übernimmt Verantwortung für die Zukunft unserer Gesellschaft“, betonte Mikl-Leitner, die prompt zur Ehrenpfadfinderin ernannt wurde und sogar ein Halstuch bekam. Was aber bleibt in Erinnerung? Ein besonderes Lagerfeuer, gemeinsame Abenteuer. Freunde fürs Leben. Oder die Erkenntnis, dass man gemeinsam auch schwierige Aufgaben meistern kann.Für Mikl-Leitner ist genau das die große Stärke der Bewegung: „Sie verbindet gelebte Tradition mit zeitgemäßer Pädagogik.“ Zum Abschied gab es deshalb den passenden Wunsch: „Viele gemeinsame Erlebnisse, Freude und natürlich – gut Pfad!]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 16 Aug 26 17:34:21 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Pfadfinder, Wilhelmsburg, Mikl-Leitner]]>
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                <![CDATA[Imre Antal]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Sensation in Ardagger - Niedrigwasser legt zwei Kriegsschiffe in NÖ frei]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Das Niedrigwasser der Donau führte zuletzt zu einer historischen Entdeckung bei Ardagger im Bezirk Amstetten (Niederösterreich). Zwei Kriegsschiffe aus dem Zweiten Weltkrieg sind dort an die Oberfläche getreten.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Niedrigwasser der Donau führte zuletzt zu einer historischen Entdeckung bei Ardagger im Bezirk Amstetten (Niederösterreich). Zwei Kriegsschiffe aus dem Zweiten Weltkrieg sind dort an die Oberfläche getreten.</p> Die Wracks sollen bereits seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nahe Ardagger auf dem Flussgrund liegen. Das erklärte Rudolf Enengel vom Geschichtskreis Ardagger gegenüber dem ORF.Schaulustige wollen Schiffe sehenWegen der anhaltend niedrigen Pegelstände hat die Schifffahrt auf der Donau derzeit mit Problemen zu kämpfen. Diese brachten jedoch auch den historischen Fund zutage: Im seichten Wasser sieht man die Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg. Die historische Entdeckung lockt derzeit viele Schaulustige an die Donau, wie die „NÖN“ berichteten.Wracks sollen bleiben, wo sie sindVersuche, die beiden Wracks zu bergen, gab es bereits – diese sind aber gescheitert. Obwohl die Überreste der Schiffe ein gewisses Risiko für die Schifffahrt darstellen, sei eine Bergung zu schwierig. Die Schiffswracks hätten sich nämlich mittlerweile tief ins Schotterbett eingegraben.„Kein Grund zur Sorge“Grund zur Sorge über etwaige verbliebene Munitionsteile besteht laut Bürgermeister Johannes Pressl nicht. Die Schiffe seien schon vor langer Zeit entschärft worden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 26 15:04:11 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[NIEDERÖSTERREICH: KRIEGSSCHIFFE IN DONAU AUFGETAUCHT]]>
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                <![CDATA[APA/HELMUT FOHRINGER]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Wegen Grundstücksdeal - Dieser letzte Wille wird zu bitterer Öko-Pille]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Ausgerechnet die Umweltschutzorganisation Greenpeace – hochaktiv auch im Kampf gegen Bodenfraß  – will ein geerbtes Grundstück in Michelhausen (Bezirk Tulln in Niederösterreich) um satte 750.000 Euro auf einer Internet-Verkaufsplattform verkaufen. „Hier wird Grünland geopfert“, keimen nun Vorwürfe auf.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ausgerechnet die Umweltschutzorganisation Greenpeace – hochaktiv auch im Kampf gegen Bodenfraß  – will ein geerbtes Grundstück in Michelhausen (Bezirk Tulln in Niederösterreich) um satte 750.000 Euro auf einer Internet-Verkaufsplattform verkaufen. „Hier wird Grünland geopfert“, keimen nun Vorwürfe auf.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 26 17:37:32 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Grundstücksdeal Greenpeace]]>
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                <![CDATA[Privat/zVg]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Auf 9000 Quadratmetern - Startschuss für ein neues Schießzentrum in Haag]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>4,5 Millionen Euro fließen in das Großprojekt im Mostviertel. Auf 9000 Quadratmetern sollen ab Mitte des kommenden Jahres Schießsport, Ausbildung, Handel und Handwerk unter einem Dach gebündelt werden.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>4,5 Millionen Euro fließen in das Großprojekt im Mostviertel. Auf 9000 Quadratmetern sollen ab Mitte des kommenden Jahres Schießsport, Ausbildung, Handel und Handwerk unter einem Dach gebündelt werden.</p> Mit dem Spatenstich ist der Startschuss gefallen – und in diesem Fall passt die Formulierung besonders gut: In Haag im Bezirk Amstetten entsteht bis Mitte 2027 ein neues Schießzentrum. Die Hanz Group investiert 4,5 Millionen Euro in das Großprojekt.Indoor-Anlage als HerzstückHerzstück wird eine moderne unterirdische Indoor-Schießanlage mit 19 Ständen – darunter zwei mit über 200 Metern. Damit soll vor allem für Jäger und Sportschützen ein Angebot geschaffen werden, für das sie bislang weite Wege zurücklegen mussten. Aber auch Einsteiger sollen mit Jagdkursen, Sicherheitsschulungen und Trainings angesprochen werden.Beratung, Verkauf, ReparaturenDas neue Zentrum soll zudem weit mehr als eine reine Schießanlage werden. Auf 9000 m² finden auch Fachhandel, Büchsenmacherwerkstätte, Präzisionsfertigung und Oberflächentechnik Platz. Beratung, Verkauf, Reparaturen und Anpassungen sind ebenso vor Ort möglich, wie die anschließende Erprobung.„Wir schaffen in Haag einen Treffpunkt, der moderne Technik, fundierte Ausbildung, persönliche Beratung und die Begeisterung für den Schießsport verbindet“, so Geschäftsführer Christoph Hanz. Auch Bürgermeister Lukas Michlmayr sieht in der Ansiedelung angesichts wirtschaftlich herausfordernder Zeiten ein starkes Signal. Das Projekt schaffe Arbeitsplätze, bringe zusätzliche Kommunalsteuer und stärke Haag als Wirtschaftsstandort.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 26 09:13:20 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Startschuss für das Schießzentrum im Mostviertel]]>
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                <![CDATA[Stadtgemeinde Haag]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Alfred Drabits - Würdiger Ehrenplatz für einen legendären Kicker]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Das ist wohl ganz in seinem Sinne: Dort, wo er selbst als Bub dem runden Leder nachjagte, wird es künftig die „Alfred-Drabits-Sportanlage“ geben. Zahlreiche Ballkünstler aus der großen Zeit der Wiener Austria werden am 8. August 2026 dabei sein, wenn die Kicker-Legende zu Lebzeiten ihren Ehrenplatz erhält. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wohl ganz in seinem Sinne: Dort, wo er selbst als Bub dem runden Leder nachjagte, wird es künftig die „Alfred-Drabits-Sportanlage“ geben. Zahlreiche Ballkünstler aus der großen Zeit der Wiener Austria werden am 8. August 2026 dabei sein, wenn die Kicker-Legende zu Lebzeiten ihren Ehrenplatz erhält. </p> Ältere Fußballfans kennen ihn als trickreichen Stürmer mit Zug zum Tor – Alfred Drabits. In seinem Heimatort Traisen, Bezirk Lilienfeld, setzt man der Kicker-Legende jetzt zu Lebzeiten ein besonderes Denkmal. Morgen wird der Fußballplatz in „Alfred-Drabits-Sportanlage“ umbenannt.Sehenswerte KarriereGeboren 1959 in Traisen, jagte Drabits hier beim örtlichen WSV den ersten Bällen nach. Seine weitere Karriere führte den technisch versierten Kicker zum Wiener Sportklub, zur Vienna, zur Austria und sogar bis ins Nationalteam. In der heimischen Bundesliga liegt er noch immer auf Platz 5 der ewigen Torschützenliste. Dreimal wurde Drabits österreichischer Fußballmeister, zweimal Pokalsieger. Er bestritt 52 Europacup-Spiele und erzielte in internationalen Bewerben 14 Tore.Fußball-Schmankerl für FansZum Festakt am Samstag, dem 8. August 2026, werden Austria-Promis wie Karl Daxbacher und Felix Gasselich erwartet. Ab 18 Uhr trifft eine Bezirksauswahl auf die Old Violets mit Toni Pfeffer, Andi Orgis, Thomas Flögel und Wolfgang Knaller. Bei einer großen Tombola warten zusätzliche Schmankerl auf Fußball-Anhänger: Zu gewinnen gibt es nicht nur ein Originaltrikot von Alfred Drabits, sondern auch signierte Trikots von Austria-Spielern sowie Eintrittskarten für Bundesliga- und Zweitligaspiele.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 07 Aug 26 13:30:32 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Krone KREATIV/zVg/WSV  oepb.at]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[„Monster-Einsatz“  - Feuerwehr jagte „Vogelspinne“ am Spielplatz]]></title>
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            https://www.krone.at/4247394</link>
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            <description><![CDATA[<p>Da dürfte so manchem der Schreck in die Glieder gefahren sein: Eine vermeintliche Vogelspinne sorgte am Donnerstagabend für einen Feuerwehreinsatz am Kinderspielplatz in Hinterbrühl, Bezirk Mödling (Niederösterreich).</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Da dürfte so manchem der Schreck in die Glieder gefahren sein: Eine vermeintliche Vogelspinne sorgte am Donnerstagabend für einen Feuerwehreinsatz am Kinderspielplatz in Hinterbrühl, Bezirk Mödling (Niederösterreich).</p> Mit zwei Fahrzeugen und sechs Florianis rückte die Feuerwehr an – und stand wenig später einem ziemlich bewegungslosen Gegner gegenüber. „Eine Dame mit ihrem Sohn hat uns alarmiert, weil auf dem Spielplatz eine Vogelspinne sitzt“, erzählt Feuerwehrkommandant Franz Sittner.Vogelspinne entpuppt sich als harmloses PlastikspielzeugVor Ort folgte jedoch die Entwarnung: Der haarige Achtbeiner war kein exotischer Ausreißer, sondern eine Kunststoffspinne. „Sie erinnert optisch an eine Mexikanische Rotknie- oder Grünflaschenblaue Vogelspinne, ist aber keine naturgetreue Nachbildung“, schmunzelt Sittner.Einsatz hätte auch gefährlich sein könnenWarum gleich sechs Feuerwehrleute und zwei Fahrzeuge? „Man weiß ja nie, was einen erwartet. Krabbelt die Spinne irgendwo hinauf, brauchen wir auf jeden Fall eine Leiter“, nimmt es der Kommandant mit Humor. Er vermutet, dass sie von Jugendlichen oder einem Kind einfach dort vergessen wurde. Auch der Anruferin macht er keinen Vorwurf. „Sie hat völlig richtig gehandelt, Abstand gehalten und die Feuerwehr verständigt.“Und die „gefährliche Bestie“? Die hat inzwischen einen neuen Platz gefunden – am Feuerwehrposten in Hinterbrühl. Dort kann die Plastikspinne nun von ihrem rechtmäßigen Besitzer abgeholt werden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 07 Aug 26 13:47:09 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Krone KREATIV/ZVG, Feuerwehr Hinterbrühl]]>
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            <title><![CDATA[Ursache geklärt - Zigarettenstummel Grund für Brand in Wohnhaus]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>60 Personen mussten am Donnerstag in Niederösterreich evakuiert werden, weil ein Mehrparteienhaus in Brand stand. Nun ist die Ursache gefunden – mit hoher Wahrscheinlichkeit ist eine Zigarette schuld, die in einem Blumentopf am Balkon nicht vollständig ausgedämpft wurde. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>60 Personen mussten am Donnerstag in Niederösterreich evakuiert werden, weil ein Mehrparteienhaus in Brand stand. Nun ist die Ursache gefunden – mit hoher Wahrscheinlichkeit ist eine Zigarette schuld, die in einem Blumentopf am Balkon nicht vollständig ausgedämpft wurde. </p> Nachglühende Tabakreste sollen einen Brand in einer Wohnhausanlage am Donnerstag in Kematen an der Ybbs, Bezirk Amstetten,  ausgelöst haben. „Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit“ werde angenommen, dass eine Zigarette in einem Blumentopf auf einem Balkon nicht vollständig ausgedämpft worden sei, sagte Polizeisprecher Stefan Loidl auf Anfrage. Das Haus in der Mostviertler Gemeinde wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden dürfte im siebenstelligen Bereich liegen.Der Brand war gegen 13.45 Uhr ausgebrochen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits meterhoch aus dem Dach. „Das Feuer breitete sich rasend schnell aus, Rauchwolken waren in der ganzen Region zu sehen“, berichtete das Bezirkskommando. Wegen der starken Rauchentwicklung mussten rund 60 Personen und mehrere Tiere in Sicherheit gebracht werden, sie wurden vom Roten Kreuz samt Kriseninterventionsteam in der Festhalle versorgt. Eine leicht verletzte Person wurde ins Krankenhaus gebracht. Nach Feuerwehrangaben kamen alle Betroffenen bei Verwandten oder Freunden unter.Schwieriger Einsatz150 Helfer von zwölf Feuerwehren und 30 Fahrzeugen standen im Einsatz. Der Brand wurde unter Atemschutz bekämpft, auch mehrere Hubsteiger wurden aufgeboten. Mit Langarmbaggern wurde der Dachstuhl abgerissen und in Containern Glutnester abgelöscht, teilte das Bezirkskommando mit. Der Feuerwehreinsatz dauerte bis am Freitag, nach dem „Brand aus“ wurde eine Brandwache eingerichtet.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 07 Aug 26 09:24:17 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Brand Kematen]]>
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                <![CDATA[BFKDO Amstetten]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Entdeckung nach Sturm - Eremit mit sechs Beinen lebt in alten Birnbäumen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Als ein Sturm einen Baum im Mostviertel gefällt hatte, entdeckte man in dessen Stamm den seltenen Juchtenkäfer. Der streng geschützte Krabbler wurde umgesiedelt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Als ein Sturm einen Baum im Mostviertel gefällt hatte, entdeckte man in dessen Stamm den seltenen Juchtenkäfer. Der streng geschützte Krabbler wurde umgesiedelt.</p> Er wird zwar „Eremit“ genannt, doch ein richtiger Einsiedler dürfte der Juchtenkäfer – wissenschaftlich: Osmoderma eremita – dann doch nicht sein. Zumindest trifft das auf jene Exemplare dieser seltenen Spezies zu, die jetzt auf einer Streuobstwiese in Seitenstetten, Bezirk Amstetten, entdeckt wurden.Bienen führten zu KäferEin Sturm hatte im Juni auf dem Areal des Biobauernhofs der Familie Sindhuber einen Baum der Sorte Schmotzbirne entwurzelt. Als Christa und Bernhard Sindhuber ein Bienenvolk, das in einer Höhle des alten Stammes hauste, bergen wollten, stießen sie auch auf auffällig große Larven und mehrere dunkel glänzende Käfer. Biologe Mathias Weis aus Seitenstetten begutachtete die Entdeckung – und bestätigte: „Es handelt sich um den äußerst seltenen ,Eremit‘ oder Juchtenkäfer, der bisher nur wenige Male im Mostviertel nachgewiesen worden ist.“Verborgen in BaumhöhlenDer seltene Krabbler muss schon seit Jahren oder Jahrzehnten sein Zuhause in dem Baum der Sindhubers gefunden haben. Darauf lassen unterschiedliche Larvenstadien schließen. Der Käfer verbringt die meiste Zeit seines Lebens verborgen in alten Baumhöhlen, sein Nachwuchs entwickelt sich über mehrere Jahre im sogenannten Mulm, dem zersetzten Holz. „Abgestorbene und somit nutzlos scheinende Bäume können für seltene Tiere also unersetzlicher Lebensraum sein“, erklärt Biologe Weis, der für die Leader-Region Moststraße tätig ist.Neue „Unterkunft“ gefunden„Wir waren natürlich überrascht, was da in einem unserer Bäume lebt“, berichten Christa und Bernhard Sindhuber. Als das Landwirtepaar dann noch erfuhr, wie selten der sechsbeinige „Eremit“ ist, wollten sie, dass er auf ihrem Grund einen neuen Platz bekommt. Und tatsächlich: Auf einer Schafweide der Familie fand sich ein alter Mostbirnbaum mit passender Höhle...]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 26 16:00:23 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Birnbaum-Käfer]]>
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                <![CDATA[Krone KREATIV/Franz Crepaz, Siga]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Großeinsatz in NÖ - Brand in Mehrparteienhaus – 60 Personen evakuiert]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>17 Wohneinheiten waren am Donnerstagnachmittag von einem Feuer, das anscheinend von einem Balkon auf den Dachstuhl übergriff, in einem Mehrparteienhaus in Kematen an der Ybbs (Bezirk Amstetten), betroffen. 60 Personen wurden evakuiert. Eine Person wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>17 Wohneinheiten waren am Donnerstagnachmittag von einem Feuer, das anscheinend von einem Balkon auf den Dachstuhl übergriff, in einem Mehrparteienhaus in Kematen an der Ybbs (Bezirk Amstetten), betroffen. 60 Personen wurden evakuiert. Eine Person wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. </p> In einem Mehrparteienhaus mit 24 Wohnungen in Kematen an der Ybbs ist am Donnerstagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Die Flammen dürften von einem Balkon auf den Dachstuhl übergegriffen haben. „17 Wohneinheiten sind betroffen“, berichtete Philipp Gutlederer von Notruf NÖ.Rund 60 Personen wurden evakuiert, eine leicht verletzte Person wurde ins Spital gebracht, auch mehrere Tierrettungen waren zu bewältigen. Mehr als  40 Betroffene seien vom Roten Kreuz betreut worden – zuerst in der Dienstelle, dann in der Festhalle Kematen, berichtete Sprecherin Sonja Kellner. Die Feuerwehr stand im Großeinsatz.Schwieriger Einsatz mit Hubrettungsfahrzeugen und AtemschutztruppsDie Einsatzkräfte wurden gegen 14 Uhr alarmiert. Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen mit Hubrettungsfahrzeugen und mehreren Atemschutztrupps. Die Bewohner wurden in der Festhalle betreut. Vonseiten des Roten Kreuzes standen 17 Mitarbeitende, darunter auch Spezialisten für Krisenintervention, im Einsatz.Mehrere Wohnungen dürften durch den Brand nicht mehr genutzt werden können. Vonseiten der Gemeinde wurden Ersatzquartiere für Betroffene organisiert.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 26 16:09:04 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Brand Mehrparteienhaus Kematen]]>
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                <![CDATA[FF Kematen an der Ybbs]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Für guten Zweck - Für kleine Herzen nach  Paris geradelt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>„Es gibt Ziele, die weit über eine Ziellinie hinausreichen“, schildert Obergrafendorf Bürgermeister Rainer Handlfinger sichtlich erfreut über den Idealismus des örtlichen Vereins. Rom, Barcelona und jetzt Paris – der RC Schnauze auf Nächstenliebe-Tour.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>„Es gibt Ziele, die weit über eine Ziellinie hinausreichen“, schildert Obergrafendorf Bürgermeister Rainer Handlfinger sichtlich erfreut über den Idealismus des örtlichen Vereins. Rom, Barcelona und jetzt Paris – der RC Schnauze auf Nächstenliebe-Tour.</p> Denn zwölf Radfahrer seines „RC Schnauze“ traten – angefeuert vom selbst aktiv radelnden Obmann Christian „Hubsl“ Huber – kräftig in die Pedale. Und das nicht für Medaillen, sondern für Herzkinder. In acht Tagen kämpften sie sich über 1.322 Kilometer und 8.786 Höhenmeter für den guten Zweck bis nach Paris. In den Vorjahren hatten sie Barcelona und Rom angepeilt.Für Familien mit einem kranken Kind„Jeder Kilometer war ein Zeichen der Hoffnung für Familien mit einem kranken Kind. Wenn wir mit unserer Tour helfen können, hat sich jede Anstrengung gelohnt“, meint Huber. Der Erlös der bereits dritten Charity-Tour kommt heuer jenem Verein zugute, der Babys und schon ältere Mädchen und Buben und deren Eltern unterstützt. Auslöser war das Schicksal einer Familie aus dem Umfeld – ein persönlicher Bezug, der die Radler besonders antrieb. Erinnerungsfoto am Eiffelturm inklusive.Segnung der Radfahrer in Notre-DameDie Gruppe wurde in Notre-Dame gesegnet. Ein Moment voller Dankbarkeit. Den würdigen Abschluss bildete ein Empfang in der Österreichischen Botschaft. Was bleibt, ist mehr als eine sportliche Höchstleistung – nämlich der Beweis, dass Zusammenhalt und Mitgefühl Berge versetzen können.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 26 17:00:11 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Radtour für den guten Zweck nach Paris, RC Schnauze, Juli 2026 (Kopie)]]>
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                <![CDATA[RC Schnauze]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[GLEICH ZWEI EVENTS - Frauenbeine geben in Niederösterreich den Takt vor]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Am 6. September gehen gleich zwei karitative Frauenläufe an den Start. In Wiener Neustadt findet heuer zum 2. Mal der Women‘s Run Shining Me mit einer 4,9 Kilometer langen Runde durch die Innenstadt statt. In St. Pölten geht der NÖ Frauenlauf hingegen zum 20. Mal mit drei Distanzen an den Start. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. September gehen gleich zwei karitative Frauenläufe an den Start. In Wiener Neustadt findet heuer zum 2. Mal der Women‘s Run Shining Me mit einer 4,9 Kilometer langen Runde durch die Innenstadt statt. In St. Pölten geht der NÖ Frauenlauf hingegen zum 20. Mal mit drei Distanzen an den Start. </p> Während der NÖ Frauenlauf in St. Pölten heuer bereits sein 20-jähriges Jubiläum feiert und bis zu 3.300 Frauen an den Start gehen, ist es beim 2. Shining me Women‘s Run in Wiener Neustadt mit bis zu 250 Starterinnen noch kleiner. Neben den Läuferinnen sind bei beiden Events auch Nordic Walkerinnen am Start willkommen.Beide Laufveranstaltungen für guten ZweckBeide Veranstaltungen eint nicht nur der karitative Gedanke, sondern auch der Termin am Sonntag, 6. September. In St. Pölten wird mit jedem Kilometer Geld für den Kampf gegen Krebs erlaufen. 2025 wurden so 28.120 Euro lukriert. In Wiener Neustadt kommt der Lauf dem Frauenhaus zugute: „Frauen können hier etwas für Frauen tun“, bringt es Initiatorin Barbara Spritzendorfer auf den Punkt.Unvergessliches EventChristian Kohl vom NÖ Frauenlauf sieht es so: „Unser Lauf bietet für jede Frau das passende Erlebnis – egal ob Anfängerin, Hobbyläuferin oder ambitionierte Sportlerin. Es geht nicht nur um die Zeit, sondern vor allem um gemeinsame Bewegung, Motivation und ein unvergessliches Event mit großartiger Atmosphäre.“Gemeinsam ist die Hemmschwelle niedrigerSpritzendorfer ergänzt: „Wenn ich zum Beispiel mit meiner Freundin renne, ist die Hemmschwelle niedriger.“ Bei beiden Events gibt es ermäßigte Tarife, wenn sich mehrere gleichzeitig anmelden. In Wiener Neustadt geht es übrigens schon am Vortag am Samstag los: Dann öffnet die Shining Me Area im Bürgermeistergarten ihre Tore – mit Sportmarken, einem Stand des Frauenhauses, inspirierenden Produkten, Healthy Food, coolen Beats, Startnummernausgabe und jeder Menge Gelegenheit zum Netzwerken und Spenden. „An diesem halben Tag wollen wir uns gemeinsam auf den Lauf freuen, es uns gut gehen lassen und einfach nur zusammensitzen“, erklärt Barbara Spritzendorfer ihre Beweggründe.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 26 07:15:05 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Frauenlauf NÖ Shirt 2026 (Kopie)]]>
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                <![CDATA[NÖ Frauenlauf]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Führerschein weg - Politiker war betrunken in Autounfall verwickelt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Zu tief ins Glas geschaut hatte offenbar ein 65-Jähriger aus dem Bezirk Baden in Niederösterreich, ehe er auf der B 18 in einen Autounfall verwickelt wurde. Der Lenker des anderen Fahrzeugs wurde verletzt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Zu tief ins Glas geschaut hatte offenbar ein 65-Jähriger aus dem Bezirk Baden in Niederösterreich, ehe er auf der B 18 in einen Autounfall verwickelt wurde. Der Lenker des anderen Fahrzeugs wurde verletzt.</p> Zu einem spektakulären Unfall war es in der Nacht auf Samstag bei Kaumberg im Bezirk Lilienfeld gekommen. Der Pkw eines 65-Jährigen aus dem Bezirk Baden war mit dem Wagen eines Wieners (46) kollidiert. Der 65-Jährige war betrunken.Politiker mit PromilleBei dem Alko-Lenker handelt es sich, wie „Heute“ berichtet, um einen SPÖ-Gemeinderat. Der Alko-Test soll rund 2,8 Promille angezeigt haben. Der Wagen des Politikers wurde bei dem Zusammenstoß in den Straßengraben geschleudert, der 65-Jährige blieb aber unverletzt. Wiener (46) verletztDas Auto des Wieners kippte durch die Wucht des Zusammenpralls um und blieb auf der Beifahrerseite liegen. Der Lenker erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Dem betrunkenen SPÖ-Politiker wurde der Führschein abgenommen. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 07 Aug 26 17:38:37 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Symbolbild REttungsdienst Rettungswagen Berufsrettung Wien Ambulance Krankenwagen]]>
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                <![CDATA[P. Huber]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Laufend Waldbrände!  - Feuerwehren sind nun immer wieder gefordert]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Dieser Tage vergeht keine Stunde, in der es nicht zu einem Feueralarm kommt. Die Feuerwehren rücken im weiten Land aus, um Wald- und Vegetationsbrände zu löschen. Manchmal geht ein Einsatz gleich in den nächsten über, wie aktuell im Bezirk Wiener Neustadt (Niederösterreich).</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage vergeht keine Stunde, in der es nicht zu einem Feueralarm kommt. Die Feuerwehren rücken im weiten Land aus, um Wald- und Vegetationsbrände zu löschen. Manchmal geht ein Einsatz gleich in den nächsten über, wie aktuell im Bezirk Wiener Neustadt (Niederösterreich).</p> Kaum ist ein Waldbrand gelöscht, entfacht schon der nächste. So läuft es derzeit im Bezirk Wiener Neustadt: Acht Feuerwehren mit 44 Mitgliedern bekämpften im Bereich Längapiesting in der Marktgemeinde Gutenstein die Flammen über drei Stunden lang und das unter äußerst schwierigen Bedingungen im extrem steilen Gelände. Der betroffene Bereich umfasste rund einen Hektar. Mittels Tankpendelverkehr wurde das benötigte Löschwasser in das betroffene Gebiet Hohes Eck transportiert. Zusätzlich zu den Floriani waren auch das Rote Kreuz und die Polizei mit Drohne im Einsatz.Gleich weiter zum nächsten BrandDa entdeckten sie einen weiteren Waldbrand in Sichtweite des bisherigen Einsatzortes – und löschten weiter im Gebiet von Muggendorf an der Grenze zu Gutenstein.Blitzschlag löste Feuer ausSchweißtreibend und belastend war es auch für Floriani in Furth an der Triesting, Bezirk Baden, am Sonntag. Ein Blitzschlag am Vortag dürfte hier Auslöser gewesen sein. Um direkt zum Brandherd zu gelangen, mussten die Feuerwehrleute die Geräte zu Fuß weiter transportieren. Der Aufstieg im steilen Gelände war mühsam. Mehrere Quadratmeter Waldboden, Bäume und Wurzelstöcke brannten. Zuerst bekämpfte man das Feuer mit Lösch-Rucksäcken und Waldbrandgerätschaften, dann zwei verlegten Löschleitungen.Schnelles Eingreifen verhinderte AusbreitungZwei Vegetationsbrände mussten am Montag im Unterabschnitt Loosdorf, Bezirk Melk, gelöscht werden. Zuerst im Bereich Albrechtsberger Höhe, wo es bei landwirtschaftlichen Arbeiten zu einem Feuer kam. Und dann im Bereich des Mauererberges im Gemeindegebiet von Mauer. Dank des raschen und umsichtigen Handels des Landwirtes sowie des schnellen Eingreifens der Feuerwehren konnte eine größere Ausbreitung verhindert werden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 26 17:14:52 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Waldbrand Gutenstein Muggendorf (Kopie)]]>
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                <![CDATA[FF Gutenstein]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Bahn-Ausbau in NÖ - Wann Züge mit 160 km/h nach Herzogenburg fahren]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Seit Jahren steht ein Projekt ganz oben auf der Wunschliste der Bahnpendler im niederösterreichischen Zentralraum – der Ausbau der Strecke zwischen St. Pölten und Herzogenburg. Jetzt gibt es einen Silberstreif am (Zeit-)Horizont: Gemeinsam mit den beiden Städten und dem Land wird das Vorhaben in Angriff genommen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren steht ein Projekt ganz oben auf der Wunschliste der Bahnpendler im niederösterreichischen Zentralraum – der Ausbau der Strecke zwischen St. Pölten und Herzogenburg. Jetzt gibt es einen Silberstreif am (Zeit-)Horizont: Gemeinsam mit den beiden Städten und dem Land wird das Vorhaben in Angriff genommen.</p> Hunderte Pendler bekommen es tagtäglich zu spüren: Die Strecke der Tullnerfelder Bahn zwischen St. Pölten und Herzogenburg ist mittlerweile längst an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen. Die Rufe nach einem notwendigen Ausbau sind aber ungehört verhallt. Bisher – denn jetzt soll tatsächlich der Startschuss für dieses Projekt fallen.Zweites Gleis und ElektrifizierungDie Planungen beginnen. Vorgesehen ist die Errichtung eines zweiten Gleises samt Elektrifizierung.  Zudem werden die Bahnhöfe und Stationen Unterradlberg, Viehofen und St. Pölten-Traienpark attraktiviert und barrierefrei gestaltet. Zwei Eisenbahnkreuzungen in Unter- und Oberradlberg werden aufgelassen und durch eine Unterführung in der Weichselbaumstraße ersetzt.Tempo- und KapazitätssteigerungFür Verkehrslandesrat Udo Landbauer (FPÖ) zählt der zweigleisige Ausbau dieser Verbindung zu den „wichtigsten Projekten für den Nahverkehr im Zentralraum“. Damit werde die notwendige Kapazitätssteigerung auf der Regionalverkehrslinie von St. Pölten über Herzogenburg nach Krems und Horn geschaffen. Vor allem werden die Züge auf der Strecke nach dem Ausbau schneller unterwegs sein. Statt 120 km/h sind dann 160 km/h möglich. Landbauer: „Das bringt kürzere Fahrzeiten für die Pendler.“Jahrelange ArbeitenFreilich, bis die Fahrgäste in den Genuss all dieser Verbesserungen kommen, wird des noch ein wenig dauern. Nach den umfangreichen Grundlagenerhebungen und Planungen, die jetzt starten, sollen ab 2028 die nötigen Maßnahmen zur Auflassung der Eisenbahnkreuzungen gesetzt werden. Mit dem Beginn des zweigleisigen Ausbaus – übrigens bei laufendem Betrieb – rechnen die ÖBB frühestens 2031. Voraussetzung ist natürlich, dass die Genehmigungsverfahren bis dahin positiv abgeschlossen sind. Die Fertigstellung ist für 2036 ins Auge gefasst.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 26 09:57:20 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[ÖBB Gleisbauarbeiten Schienenersatzverkehr (Kopie)]]>
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                <![CDATA[Duchatczek/ÖBB]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Mehr Wasser - Stausee muss den Fischen im Kamp das Leben retten]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Viel Sonne, große Hitze und kein Regen. Die heimischen Flüsse trocknen zusehends aus – auch der Kamp. Dort springt jetzt aber der Stausee ein. Damit kann das Überleben der Fische im Fluss gesichert werden.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Viel Sonne, große Hitze und kein Regen. Die heimischen Flüsse trocknen zusehends aus – auch der Kamp. Dort springt jetzt aber der Stausee ein. Damit kann das Überleben der Fische im Fluss gesichert werden.</p> Schon den dritten Monat in Folge verzeichnen die heimischen Flüsse aufgrund der Wetterlage sinkende Wasserstände. Die Folgen sind bereits dramatisch. Denn große Hitze und anhaltende Trockenheit sind besonders für alle Wasserlebewesen – allen voran die Fische – lebensbedrohlich.Zufluss nur noch mickrigAuch am Kamp spitzt sich die Lage immer mehr zu. „Hier geht es bereits ans Eingemachte, die Zuflussmengen sind nur noch ein Bruchteil des Üblichen“, berichtet Stefan Zach, Kommunikationschef der EVN. Von den im Sommer normalerweise gemessenen 3000 bis 8000 Litern pro Sekunde waren zuletzt nur noch mickrige 150 Liter übrig. Das bringt die Fische im Kamp unter Druck. Doch der Fluss kann – noch – auf gewaltige Reserven zurückgreifen: den Stausee!Wasser-Kontingent erhöhtUnd da kommt die EVN ins Spiel. „Seit Wochen haben wir mit 1400 Litern in der Sekunde schon mehr Wasser aus dem See in den Kamp abgelassen“, so Zach. Und auf Wunsch der Behörden wurde dieses Kontingent jetzt auf 2000 Liter pro Sekunde erhöht. Obwohl auch der Seepegel bereits „vier Meter unter dem Vollstau“ liegt. Damit ist die ärgste Gefahr für die Kamp-Fische gebannt.Kraftwerk-Abschaltung für FischeÄhnlich ist die Situation nach Wochen der Trockenheit an der Ybbs. Dort schaltet die EVN das Kraftwerk Dorfmühle zweimal täglich für jeweils 30 Minuten ab, damit das Wasser über die Wehr strömt und dadurch das Überleben der Fische im Fluss sicherstellt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 26 04:50:12 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Krone KREATIV/Martin Jöchl, Attila Molnar]]>
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            <title><![CDATA[Frankenfelser helfen - „Auch Spielzeug und Babysachen sind verbrannt“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Sie haben im Feuer alles verloren, und der Familienvater sogar seine Feuerwehr-Uniformen – doch alle im niederösterreichischen Frankenfels helfen! Es riecht noch bestialisch nach Rauch und das ganze Haus wirkt, wie eine dunkle, verkohlte Ruine, als Kommandant Arthur Vorderbrunner zum Lokalaugenschein eintrifft.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben im Feuer alles verloren, und der Familienvater sogar seine Feuerwehr-Uniformen – doch alle im niederösterreichischen Frankenfels helfen! Es riecht noch bestialisch nach Rauch und das ganze Haus wirkt, wie eine dunkle, verkohlte Ruine, als Kommandant Arthur Vorderbrunner zum Lokalaugenschein eintrifft.</p> Der Schock steht seinem Vorgänger, Daniel Häusler, noch ins Gesicht geschrieben. „Wir besitzen nur noch das Gewand am Leib. Alles andere – die persönlichen Erinnerungsstücke, einfach alles, an dem wir gehangen haben – ist durch dieses Inferno verloren gegangen. Selbst das Spielzeug unserer lieben Kinder Paul, Emma und Robert ist geschmolzen und als solches nicht mehr erkennbar“, schildert der 39-Jährige. Einziger Trosttropfen: Wenigstens das WM-Fußballpickerlalbum des siebenjährigen Robin ist nicht verbrannt – er hatte es beim Opa gelassen. Doch die Babysachen von Sohn Pauli wurden vernichtet.Rauchschwaden am HorizontWie berichtet, war der Familienvater zum Zeitpunkt des Brandausbruchs mit seiner Frau Sandra, der Mutter der Kinder, im Frankenfelser Schwimmbad gesessen, als am Horizont Rauchschwaden aufstiegen. Sofort stellte er sich in den Dienst der Floriani-Nächstenliebe – nicht wissend, dass sein eigenes Heim in Flammen stand.Räucherstäbchen im Hochbeet als Auslöser„Es ging alles so schnell und schuld war dieses Räucherstäbchen, das wir genau nach Gebrauchsanwendung in unser, noch dazu feuchtes, Hochbeet steckten. Es hat sich nach dem Abbrennen für niemanden erkennbar noch einmal entzunden“, so Häusler, der das von seinem eigenen Vorgänger als Kommandant gekaufte Haus heuer restaurieren wollte.Zwei Wochen Sonderurlaub von DienstgeberWas die Familie tröstet: Alle, wirklich alle im Ort helfen – mit Spenden mit Angebot einer Bleibe und mehr. Auch die Vorgesetzten in der Firma Constantia in Weinburg reagierten sofort – Daniel Häusler bekam zwei Wochen Sonderurlaub, um den „ersten Wiederaufbau“ der Existenz zu ermöglichen. Häusler hofft vor allem auf rasche unbürokratische Hilfe der „Generali“-Versicherung. „Wir sind sehr dankbar“, so Häusler leise zur „Krone“.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 02 Aug 26 18:01:44 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Frankenfels Feuerwehrfamilie (Kopie)]]>
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                <![CDATA[zVg]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Mit 86 Jahren! - Wie sich Seniorenchef zu einem „KI-Profi“ mausert]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist nur etwas für die Jungen? Mitnichten. Der 86-jährige Ingo Freithofnigg  aus Niederösterreich beweist genau das Gegenteil. Er sitzt nach wie vor im Büro seines Unternehmens – und nutzt begeistert die neue Technologie. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist nur etwas für die Jungen? Mitnichten. Der 86-jährige Ingo Freithofnigg  aus Niederösterreich beweist genau das Gegenteil. Er sitzt nach wie vor im Büro seines Unternehmens – und nutzt begeistert die neue Technologie. </p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 02 Aug 26 05:00:28 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Krone KREATIV/WKNÖ, stock.adobe.com]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Junger Kaplan  - Neuer Feuerwehrkurat segnet Haus „aus vollem Rohr“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der junge Kaplan Luca Fian aus Waidhofen/Ybbs entdeckte bei der Segnung des neuen Feuerwehrhauses seine Liebe zur Feuerwehr. Das freut Kommandant Günther Weiss. Denn der Geistliche hat schon mit der Grundausbildung begonnen – er wird für die Ybbstaler Feuerwehr ein segensreiches Mitglied werden.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der junge Kaplan Luca Fian aus Waidhofen/Ybbs entdeckte bei der Segnung des neuen Feuerwehrhauses seine Liebe zur Feuerwehr. Das freut Kommandant Günther Weiss. Denn der Geistliche hat schon mit der Grundausbildung begonnen – er wird für die Ybbstaler Feuerwehr ein segensreiches Mitglied werden.</p> Erst wurde der junge Kaplan Luca Fian zur Einweihung des neuen Feuerwehrhauses Waidhofen/Ybbs-Wirts gebeten. Dies tat der 30-Jährige auf ungewöhnliche Art: Erst segnete er das Wasser im Tanklöschfahrzeug. Dann setzte er dieses ein, um das nach tausenden ehrenamtlichen Stunden neuerrichtete Feuerwehrhaus zu segnen.Kaplan wird zum FeuerwehrmannFeuerwehr-Kommandant Günther Weiss freut sich nun besonders. Konnte doch der Jungpriester für das Feuerwehrwesen begeistert und angeworben werden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 02 Aug 26 04:00:16 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Waidhofen Feuerwehrkurat (Kopie)]]>
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                <![CDATA[FF Waidhofen-Wirts]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Nächtlicher Einsatz - Hausbewohner verloren bei Großbrand ihr Zuhause]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Mehrere Wohnungen wurden ein Raub der Flammen, das Gebäude in Walpersdorf im Bezirk St. Pölten ist jetzt unbewohnbar. Eine Bewohnerin erlitt Verletzungen und musste ins Spital. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Wohnungen wurden ein Raub der Flammen, das Gebäude in Walpersdorf im Bezirk St. Pölten ist jetzt unbewohnbar. Eine Bewohnerin erlitt Verletzungen und musste ins Spital. </p> Die Sirenen heulten am Freitagabend in Walpersdorf bei Inzersdorf-Getzersdorf im Bezirk St. Pölten. In einem Mehrparteienhaus war ein Brand ausgebrochen. „Die Rauchsäule war schon von weitem zu sehen“, berichtet ein Feuerwehrmann.Flammen loderten„Als wir eintrafen, schlugen bereits die Flammen aus dem Gebäude“, schildert der Einsatzleiter die Lage vor Ort.  Daher wurde die Alarmstufe erhöht. Die Bewohner hatten sich selbst in Sicherheit gebracht, eine Frau erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.Dach wurde geöffnetDas Feuer hatte offenbar im Obergeschoß seinen Ausgang genommen und auf den Dachstuhl übergegriffen. Nach dem Eindämmen der Flammen mussten die Einsatzkräfte daher das Dach öffnen, um alle Glutnester aufzuspüren. Das Übergreifen des Feuers auf Nachbarhäuser konnte verhindert werden.Wohnungen zerstörtNach dem Großbrand ist das Gebäude jedenfalls unbewohnbar. Die betroffenen Bewohner wurden zuerst in einer Halle, danach  in Beherbergungsbetrieben der Umgebung untergebracht. Die Brandursache wird noch ermittelt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 01 Aug 26 14:59:37 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Wohnungen bei Großbrand in Walpersdorf zerstört (PL)]]>
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                <![CDATA[DOKU-NÖ]]>
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