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            <![CDATA[krone.at - der Online-Auftritt der Kronen Zeitung. Aktuelle Nachrichten, Wetterinformationen, Horoskop und Services rund um Politik, Sport, Stars & Society und Gesundheit.]]>
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        <copyright>krone.at</copyright>
        <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 22:31:48 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[143 Meter über Boden - Eine Öko-Expedition in  stürmische Windrad-Höhen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>143 Meter über dem Boden – und eine 30 Meter Leiter vor mir! Krone-Umweltredakteur wagte den Blick in die Tiefe. Einmal ganz nach oben, bitte! Doch bevor mein Blick von der Plattform über das Land schweifen konnte, wartete ganz besondere Herausforderungen: eine schier endlose Leiter!</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>143 Meter über dem Boden – und eine 30 Meter Leiter vor mir! Krone-Umweltredakteur wagte den Blick in die Tiefe. Einmal ganz nach oben, bitte! Doch bevor mein Blick von der Plattform über das Land schweifen konnte, wartete ganz besondere Herausforderungen: eine schier endlose Leiter!</p> Der Blick nach oben verheißt nichts Gutes. Eine schier endlose Leiter verschwindet im Inneren des Windradturms. 30 Meter gilt es zu überwinden – Sprosse für Sprosse, Schritt für Schritt. Der Puls steigt. Die Hände greifen fester zu. Und irgendwo im Hinterkopf stellt sich die Frage: Warum wollte ich das eigentlich unbedingt selbst ausprobieren?Doch umkehren gilt nicht. Also hinein in den Turm und hinauf!Sprosse für Sprosse Richtung HimmelDie Aufstiegshilfe ist wahrlich kein Spaziergang. Während man sich - bestens gesichert – nach oben arbeitet, wird einem bewusst, wie weit die eigenen Beine und Arme eigentlich tragen müssen. Danach geht es weiter durch das gewaltige Innenleben der Anlage – bis schließlich die Plattform auf 143 Metern erreicht ist.Und
dann: durchatmen.Was
von unten wie ein riesiger Stahlkoloss aussieht, wird hier oben zum
Aussichtspunkt der besonderen Art. Die Landschaft liegt weit unter den Füßen,
die Rotorblätter ziehen ihre Kreise und der Wind pfeift um die Plattform. 143
Meter über dem Boden ist die Welt plötzlich eine andere.3,2 Megawatt – mitten im Wind3,2 Megawatt Leistung bringt die Anlage. Eine Zahl, die auf einem Datenblatt unspektakulär klingt. Hier oben bekommt sie plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Denn unmittelbar vor Augen entsteht aus Wind erneuerbarer Strom. Markus Winter, Vorstand Technik der Windkraft Simonsfeld, sieht gerade angesichts des heurigen Sommers dringenden Handlungsbedarf: „In diesem Sommer erleben wir, wovor Meteorolog*innen seit Jahrzehnten warnen: Hitze, Dürre, Wasserknappheit und immer häufigere Extremwetterereignisse als Folge des Klimawandels.“ Die Gegenmittel seien längst vorhanden. „Die Technologien sind da, Unternehmen wie wir stehen bereit, die Projekte liegen am Tisch – trotzdem kommt der Ausbau noch immer zu langsam voran“, sagt Winter. Sein Appell: schnellere Verfahren, politische Entscheidungen und mehr Tempo beim Ausbau.Strom für mehr als 163.000 HaushalteDie Windkraft Simonsfeld feiert heuer ihr 30-jähriges Bestehen. Seit der Gründung 1996 in Simonsfeld ist das Unternehmen kräftig gewachsen: Mehr als 150 Mitarbeiter kümmern sich mittlerweile um 97 Wind- und Sonnenenergieanlagen. 2025 wurden 652,9 Millionen Kilowattstunden erneuerbarer Strom erzeugt – genug für den Jahresbedarf von mehr als 163.000 Haushalten. Bis 2030 soll die Produktion auf rund zwei Milliarden Kilowattstunden steigen. Dafür sind Investitionen von rund einer Milliarde Euro in den Ausbau erneuerbarer Energien geplant.Windkraft trifft NaturschutzDabei soll die Energiewende mit der Natur funktionieren. In den March-Thaya-Auen sichert die Windkraft Simonsfeld einen zehn Hektar großen Altholzwald und damit wichtige Brutplätze, unter anderem für Uhu, Schwarzstorch sowie Rot- und Schwarzmilan. Auch der Schutz des Wachtelkönigs wird gemeinsam mit Partnern unterstützt. Beim Sonnenkraftwerk Klement entstehen auf einer ehemaligen Erdaushubdeponie neue Lebensräume: Mehr als 700 Sträucher und Bäume, eine Benjeshecke und Steinhaufen bieten künftig Vögeln, Reptilien, Wildbienen und anderen Arten Platz.Und dann geht es wieder nach untenOben auf 143 Metern ist die Aussicht atemberaubend. Doch irgendwann muss man wieder hinunter. Also zurück zur Leiter. Noch einmal 30 Meter Sprosse für Sprosse. Was bleibt? Ein Abenteuer, ordentlich Respekt vor der Höhe – und die Erkenntnis, dass Energiewende manchmal auch bedeutet, selbst den ersten Schritt nach oben zu wagen. 143 Meter Höhe, 30 Meter Leiter und 3,2 Megawatt Windkraft: So hautnah erlebt man erneuerbare Energie nicht alle Tage.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 26 09:00:31 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Windkraft Simonsfeld, Windradbesteigung Mark Perry (Kopie)]]>
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                <![CDATA[Windkraft Simonsfeld]]>
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            <title><![CDATA[Fuhr viel zu schnell - E-Scooter Sturz: 17-Jähriger kämpft um sein Leben]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Schwerer Unfall in Engelhartstetten im Bezirk Gänserndorf (Niederösterreich): In der Nacht auf Sonntag waren zwei Jugendliche viel zu schnell mit einem E-Scooter unterwegs, als sie die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Beide wurden dabei verletzt – einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Schwerer Unfall in Engelhartstetten im Bezirk Gänserndorf (Niederösterreich): In der Nacht auf Sonntag waren zwei Jugendliche viel zu schnell mit einem E-Scooter unterwegs, als sie die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Beide wurden dabei verletzt – einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. </p> Der slowakische Staatsbürger war gemeinsam mit seinem 16-jährigen Freund auf demselben Scooter mit rund 50 km/h unterwegs, als er aus bisher unbekannter Ursache stürzte, berichtete die Polizei am Sonntag. Die Jugendlichen waren in Engelhartstetten im Bezirk Gänserndorf unterwegs, als sie zum Sturz kamen. Die erlaubte Geschwindigkeit von 25 km/h wurde weit überschritten. Beide Jugendliche verletztDer 17-Jähriger wurde dabei so schwer verletzt, dass er den Angaben zufolge derzeit in Lebensgefahr schwebt. Er wurde per Notarzthubschrauber Christophorus 2  in die Klinik Donaustadt nach Wien geflogen. Der jüngere Jugendliche wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit der Rettung ins LK Hainburg gebracht. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 16 Aug 26 13:14:15 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Scooter  graz symbolbild Symbolfoto  verkehr (Kopie)]]>
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                <![CDATA[Christian Jauschowetz]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Schauplatz für Bewerbe - Retz wird 2027 wieder zur Feuerwehr-Hauptstadt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Kaum ist der jüngste Landesfeuerwehrleistungsbewerb Geschichte, laufen bereits die Vorbereitungen für das große Jubiläum: Von 2. bis 4. Juli 2027 kämpfen Tausende Florianis in Retz um Bestzeiten und Abzeichen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist der jüngste Landesfeuerwehrleistungsbewerb Geschichte, laufen bereits die Vorbereitungen für das große Jubiläum: Von 2. bis 4. Juli 2027 kämpfen Tausende Florianis in Retz um Bestzeiten und Abzeichen.</p> Der nächste Treffpunkt der niederösterreichischen Feuerwehrfamilie steht fest: Drei Tage lang wird Retz im kommenden Sommer zur Feuerwehr-Hauptstadt. Bei den 75. NÖ Landesfeuerwehrleistungsbewerben messen sich Gruppen aus dem ganzen Bundesland in Schnelligkeit, Präzision und perfekter Zusammenarbeit.Für die Weinstadt ist das Großereignis kein Neuland. Bereits 2014 waren die Landesfeuerwehrleistungsbewerbe in Retz zu Gast. Nun kehren Tausende Feuerwehrmitglieder zum großen Jubiläum zurück.„Viele Stunden intensiven Trainings“„Die Landesfeuerwehrleistungsbewerbe zeigen eindrucksvoll, was unsere Feuerwehren auszeichnet: Kameradschaft, Leistungsbereitschaft und das gemeinsame Arbeiten an einem Ziel“, betont Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner. Hinter jeder Bewerbsgruppe stünden viele Stunden intensiven Trainings und großer persönlicher Einsatz.Dass für die 75. Auflage nach intensiver Suche mit Retz ein Veranstalter gefunden werden konnte, freut den Landesfeuerwehrchef besonders. Sein Dank gelte bereits jetzt den zahlreichen Kameraden und Helfern, die eine Großveranstaltung dieser Dimension erst möglich machen.Sechs Feuerwehren ziehen an einem StrangDenn die Vorbereitungen sind eine Gemeinschaftsleistung. Neben der Feuerwehr Retz stemmen die Feuerwehren Kleinhöflein, Kleinriedenthal, Obernalb, Unternalb und Unterretzbach gemeinsam mit dem NÖ Landesfeuerwehrverband und dem Bezirksfeuerwehrkommando Hollabrunn die Organisation.„Sechs Feuerwehren arbeiten bei diesem Landesfeuerwehrleistungsbewerb gemeinsam an einem Ziel“, erklärt Abschnittsfeuerwehrkommandant Andreas Elmer. Die Vorbereitungen würden den Florianis einiges abverlangen, gleichzeitig sei bereits jetzt eine enorme Begeisterung zu spüren. „Für uns ist es eine große Ehre, Gastgeber für die Feuerwehren aus ganz Niederösterreich zu sein.“Großes Fest der FeuerwehrfamilieAuch Bürgermeister Stefan Lang freut sich auf die zahlreichen Gäste. Gemeinschaft und Ehrenamt hätten in Retz einen hohen Stellenwert. „Wir heißen die Feuerwehrmitglieder, ihre Familien und alle Besucher herzlich willkommen“, so der Stadtchef.Neben Bestzeiten und Abzeichen geht es bei den Landesbewerben traditionell auch um Kameradschaft und Begegnung. Feuerwehrmitglieder aus allen Bezirken kommen zusammen, tauschen Erfahrungen aus und pflegen Freundschaften. Beim 75. Jubiläum soll Retz damit nicht nur zum Schauplatz spannender Wettkämpfe, sondern auch eines großen Festes der niederösterreichischen Feuerwehrfamilie werden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 15 Aug 26 16:00:55 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[75. NÖ-Landesfeuerwehrleistungsbewerbe &amp;#8211; Niederösterreichs Feuerwehren zu Gast in Retz]]>
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                <![CDATA[Matthias Fischer / www.fotomeist]]>
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            <title><![CDATA[Stadt legt sich quer - Feuerwehr bleibt auf Kosten für Fahrzeug sitzen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Statt eines teuren Neuwagens kaufte die Feuerwehr Rutzendorf (Niederösterreich) ein 25 Jahre altes Einsatzfahrzeug. Mehr als 100.000 Euro zahlten die Florianis selbst. Obwohl sie der Stadt damit ein Vermögen sparen, warten sie bis heute auf Unterstützung. Nun prüft sogar die Volksanwaltschaft den Fall.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Statt eines teuren Neuwagens kaufte die Feuerwehr Rutzendorf (Niederösterreich) ein 25 Jahre altes Einsatzfahrzeug. Mehr als 100.000 Euro zahlten die Florianis selbst. Obwohl sie der Stadt damit ein Vermögen sparen, warten sie bis heute auf Unterstützung. Nun prüft sogar die Volksanwaltschaft den Fall.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 15 Aug 26 04:00:08 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[FF Rutzendorf]]>
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                <![CDATA[Thomas Werth]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[TIPP DER WOCHE - Großes Zwiebelfest in Laa an der Thaya]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Vom Freitag, 14. August bis Sonntag, 16. August dreht sich in Laa an der Thaya im Weinviertel alles um die Zwiebel!</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom Freitag, 14. August bis Sonntag, 16. August dreht sich in Laa an der Thaya im Weinviertel alles um die Zwiebel!</p> Der Startschuss zum bereits kultigen Zwiebelfest fällt am Freitag, 14. August um 12 Uhr – denn da wird schon kulinarisch gefeiert. Bogenschießen und Kinderschminken bringen Kurzweil für den Nachmittag. Auch das Radio 4/4 sendet live vom Zwiebelfest. Die Offizielle Eröffnung auf der Festbühne findet dann um 17 Uhr statt. Musikalisch geht es bereits ab 15 Uhr hinein bis in den späten Abend. Am Samstag, 15. August gibt es ab 11 Uhr ebenfalls ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, einem Infostand des Österreichischen Bundesheeres und vielem mehr. Es gibt auch Taxi-Ausflugsfahrten zu einem Zwiebelfeld, um das tolle Gemüse zu bestaunen. Natürlich ist auch für abendliche Musikunterhaltung gesorgt!Am Sonntag, 16. August, reiht sich dann ein Höhepunkt an den anderen!Vormittag gibt es einen Frühschoppen und nachmittags heißt es dann „die Laufschuhe anziehen“!  Um 15 Uhr ist der Start des bereits legendären Zwiebelstaffellaufes. Alle Liebhaber der Weinviertler Kellergassen können auch eine Gratis-Busfahrt nach Falkenstein buchen.Originellerweise gibt es beim Zwiebelfest auch eine Zwiebelzeitung zu gewinnen. Der musikalische Ausklang ist am Sonntag um 19.30 Uhr.Wem das Fest rund um die Zwiebel zu wenig sein sollte, der findet bei den zahlreichen Sonderausstellungen im Zuge dieses Festes auch noch Wissenswertes und Unterhaltendes – Das Kunsthaus Laa, das Kutschenmuseum Laa, das Biermuseum in der Burg Laa und das Südmährische Heimatmuseum Thayaland laden dazu ein. Alle Informationen zu diesem Highlight der Region finden Sie auf www.zwiebelfest.at oder auch telefonisch unter 02522 / 2501-0.Der Eintritt zum Zwiebelfest am Stadtplatz in Laa an der Thaya ist frei. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 13 Aug 26 16:06:10 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Tipp der Woche, Freitag 15.8.2025, Zwiebelfest Laa]]>
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                <![CDATA[Stadtgemeinde Laa]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Musik-Legende - Ehrenplakette des Landes NÖ für die Jazz Gitti!]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Überraschung gelungen! Die Jazz Gitti wurde gestern, Montag, mit der Ehrenplakette des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Beim Termin ging es, wie üblich, heiter und mit viel Schmäh zu... </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Überraschung gelungen! Die Jazz Gitti wurde gestern, Montag, mit der Ehrenplakette des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Beim Termin ging es, wie üblich, heiter und mit viel Schmäh zu... </p> Sie ist eine große Entertainerin und eine Kämpferin, die niemals aufgibt: die Jazz Gitti. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner überreichte gestern, Montag, Martha Butbul, besser bekannt als Jazz Gitti, die Ehrenplakette des Landes Niederösterreich. „Sie ist ein echtes Original. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme, ihrem Schmäh und ihrer außergewöhnlichen Persönlichkeit begeistert sie seit Jahrzehnten die Menschen“, sagte Mikl-Leitner bei der Überreichung. Die Jazz Gitti lebt in Leobendorf im Bezirk Korneuburg. Neben der Ehrenplakette des Landes wurde ihr bereits 2016 das „Große Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich“ verliehen.Nach der Krebsdiagnose„Die Jazz Gitti steht nicht nur für Lebensfreude, sondern auch dafür, sich auch in schwierigen Zeiten nicht unterkriegen zu lassen“, betonte die Landeshauptfrau. Das beweise sie gerade nach ihrer Krebsdiagnose einmal mehr. „Mit beeindruckender Stärke, großem Lebensmut und unbändiger Energie kämpft sie sich zurück und steht bereits wieder auf der Bühne.“ Wie schon oft sei sie aufgestanden, habe weitergemacht und dabei nie den Humor verloren. „Genau das macht sie zu einer außergewöhnlichen Künstlerin und zu einem Vorbild für viele Menschen“, so Mikl-Leitner.Musik ist ihre LeidenschaftIhre Leidenschaft für die Musik entdeckte Martha Butbul bereits in jungen Jahren. Nach mehreren Jahren in Israel kehrte sie 1971 nach Österreich zurück und arbeitete zunächst in der Gastronomie. Mit der Eröffnung des „1. Wiener Jazz Heurigen“ entstand auch ihr Künstlername Jazz Gitti. Erste große Bühnenerfahrungen sammelte sie Anfang der 1980er-Jahre bei Drahdiwaberl, ehe sie mit ihrer eigenen Band, den „Discokillers“, durch Österreich und Deutschland tourte.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 26 14:36:59 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Jazz Gitti]]>
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                <![CDATA[NLK KHITTL]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Kellergassen-Idylle - Weinviertel-Urlaub in neuen Wellness-Hütten]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Das Weinviertel lockt Touristen mit Wein-Genüssen und Keller-Erlebnissen. Nun gibt es eine neue Möglichkeit, die Gastfreundschaft zu erleben.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Weinviertel lockt Touristen mit Wein-Genüssen und Keller-Erlebnissen. Nun gibt es eine neue Möglichkeit, die Gastfreundschaft zu erleben.</p> Beim Hoffest präsentierte die Besitzerfamilie im Winzerhof Küssler in Grub an der March eine besondere Neuheit: Vier Wellness-Hütten erweitern das touristische Angebot und versprechen Erholung inmitten der Weinviertler Kellergassenlandschaft.Rückzugsorte und regionale Kulinarik
Gemeinsam mit Landtagspräsident Karl Wilfing eröffneten Verena, Gerhard Küssler und Sohn Thomas die neuen Rückzugsorte, die Wein, Wellness und regionale Kulinarik auf einzigartige Weise verbinden.Besucher dürfen sich auf außergewöhnliche Erlebnisse freuen: vom Rotweinbad in der Holzfasswanne inklusive einer Flasche Cuvée Rot und regionalen Käsespezialitäten über entspannte Stunden im Romantik-Fass bis hin zur Fass-Liege mit wohltuender Rotweinkosmetik. Gefeiert wurde auch die Salon-Auszeichnung für den Welschriesling Sonnenberg.Tradition und Innovation sollen Tourismus stärken„Der Winzerhof Küssler zeigt seit vielen Jahren, wie sich Tradition und Innovation verbinden lassen. Solche Investitionen schaffen zusätzliche Anziehungspunkte für Gäste und stärken die touristische Entwicklung unserer Region“, betonte Karl Wilfing bei der Eröffnung.Das Anwesen der Familie Küssler zählt längst zu den touristischen Vorzeigebetrieben des Weinviertels. Mit mittlerweile 48 Zimmern und mehr als 11.000 Nächtigungen jährlich leistet der Familienbetrieb einen bemerkenswerten Beitrag zur regionalen Wertschöpfung – und das in einer Ortschaft mit nur knapp mehr als 300 Einwohnern.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 26 13:47:19 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Wellnesshütten]]>
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                <![CDATA[LT-Direktion NÖ/Schultes]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Hass auf Homosexuelle - Kampfsportler lockt jungen Mann in tödliche Falle]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Paukenschlag nach dem Leichenfund in Langenzersdorf! Die Bluttat an einem jungen Mann ist offenbar ein reines Hassverbrechen. Der 18-jährige Kampfsportler dürfte das Opfer (29), das in sozialen Netzwerken tausende Fans hat, aus Abscheu gegenüber Homosexuellen in eine tödliche Falle gelockt haben.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Paukenschlag nach dem Leichenfund in Langenzersdorf! Die Bluttat an einem jungen Mann ist offenbar ein reines Hassverbrechen. Der 18-jährige Kampfsportler dürfte das Opfer (29), das in sozialen Netzwerken tausende Fans hat, aus Abscheu gegenüber Homosexuellen in eine tödliche Falle gelockt haben.</p> Ob der jugendliche ungarische Mordverdächtige auch zu der berüchtigten Szene gehört, die Selbstjustiz übt, müssen nun die Ermittlungen zeigen. „Pedo-Hunter“ sind jedenfalls ein brandgefährlicher internationaler Trend, der von Übersee Europa erfasst hat. Selbsternannte Rächer jagen nicht nur vermeintliche Kinderschänder mit Fake-Profilen, wo sie sich oft auch als minderjährige Buben und Mädchen ausgeben. Im Visier stehen auch Männer aus der LGBTQ+-Community.Nachbarhaus wurde zum Tatort, Opfer ein Internet-StarFakt ist: Der verhängnisvolle Treffpunkt mit dem auch bewusst zu seiner Homosexualität in sozialen Medien stehenden 29-jährigen Opfer aus Wien war das Nachbarhaus des 18-jährigen Mordverdächtigen in Langenzersdorf (NÖ) – die Besitzer waren auf Urlaub.Offenbar war das Date eine tödliche Falle. Als Polizisten die Leiche fanden, wies der junge Mann furchtbare Verletzungen im Kopf- und Halsbereich auf. Der trainierte Kampfsportler hatte den 29-Jährigen, der für seine Fangemeinde ein kleiner Internet-Star war, einfach totgeprügelt.Geständnis abgelegtIm Verhör zeigte der Jugendliche dann überhaupt keine Regung. Eiskalt gestand er sein schreckliches Motiv: „Ich hasse Homosexuelle“. Der 18-jährige Mordverdächtige wurde ins Landesgericht Korneuburg eingeliefert. Die U-Haft wird jetzt beantragt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 26 08:48:06 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[NIEDERÖSTERREICH: TOTER IM BEZIRK KORNEUBURG - VERDÄCHTIGER FESTGENOMMEN]]>
              </media:description>

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                <![CDATA[APA/GEORG HOCHMUTH]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Mordalarm in NÖ - Kampfsportler erschlägt Online-Flirt im Streit]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Ein 18-jähriger Ungar steht in Langenzersdorf (NÖ) unter dringendem Mordverdacht – er soll eine Internet-Liebelei ins Haus von Nachbarn eingeladen haben, dort kippte die Stimmung ...</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein 18-jähriger Ungar steht in Langenzersdorf (NÖ) unter dringendem Mordverdacht – er soll eine Internet-Liebelei ins Haus von Nachbarn eingeladen haben, dort kippte die Stimmung ...</p> Schockstarre herrscht am Donnerstag beim „Krone“-Lokalaugenschein im niederösterreichischen Langenzersdorf, nicht nur wegen der extremen Hitzewelle.In den frühen Morgenstunden raste die Polizei nach einem ersten Alarm in die örtliche Krottendorfer Straße. Dort wurde in einem aktuell unbewohnten Haus umgehend eine Leiche entdeckt. Laut ersten Informationen ist das Opfer ein 29-jähriger Wiener.Treffpunkt für „Kennenlernen“ im Haus der NachbarnWas sich in der Nacht zuvor am Tatort abgespielt haben soll, beschäftigt die Mordgruppe des LKA-NÖ: Zwei junge Männer, die sich offenbar erst vor Kurzem über soziale Medien kennengelernt hatten, planten offenbar ein Stelldichein. Der verhängnisvolle Treffpunkt war das Nachbarhaus eines 18-Jährigen – die Besitzer waren auf Urlaub.Fakt ist: Eine Auseinandersetzung endete anschließend tödlich. Der angereiste Online-Flirt Akhil G. soll mit gezielten Schlägen und Tritten vom ungarischen Taekwondo-Nachwuchstalent erschlagen worden sein. Denn von einer Tatwaffe fehlt jegliche Spur.Schwere Gesichtsverletzungen, schweigen bei Einvernahme …Als die Polizei nach dem Notruf von Freunden eintraf, bot sich den Einsatzkräften ein Bild des Grauens: Der Ältere lag mit schweren Gesichtsverletzungen am Boden, jede Hilfe kam zu spät. Der Jüngere wurde widerstandslos verhaftet. Bei seiner ersten Einvernahme zeigte sich der verdächtige Jugendliche wenig gesprächig.Der Hausbesitzer, ein Ingenieur, erklärt auf Nachfrage nur: „Die Sache ist furchtbar, mehr will ich nicht dazu sagen.“ Die Nachbarschaft rätselt, man kennt den als höflich und freundlich beschriebenen 18-Jährigen und seine Familie gut.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 26 15:41:05 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Krone KREATIV/Instagram.com, APA/GEORG HOCHMUTH]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Fragen nach Standorten - KI-Datenhunger lässt neue (Server-)Farmen wachsen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>In hierzulande noch nie dagewesenen Dimensionen sollen Rechenzentren entstehen, die neben der Datenspeicherung auch die für KI-Anwendungen erforderliche Rechenleistung bereitstellen: Kritiker befürchten höhere Netzkosten für die Allgemeinheit. Wo Daten fließen sollen, fließen Informationen über Projekte oft nur spärlich. Doch nicht überall, wie wir recherchiert haben.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>In hierzulande noch nie dagewesenen Dimensionen sollen Rechenzentren entstehen, die neben der Datenspeicherung auch die für KI-Anwendungen erforderliche Rechenleistung bereitstellen: Kritiker befürchten höhere Netzkosten für die Allgemeinheit. Wo Daten fließen sollen, fließen Informationen über Projekte oft nur spärlich. Doch nicht überall, wie wir recherchiert haben.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 05 Aug 26 16:00:45 +0000</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[25.000 Mal Stars nahe - Paparazzi mit Stift schon 40 Jahre auf Promi-Jagd]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die ersten Stockerauer Festspiele waren Anlass, ein turbulentes Hobby zu starten: Vier Jahrzehnte später zieht Gerald Maierhofer nun Bilanz. Und verrät, wie man zu 250.000 Unterschriften von Stars aus aller Welt gelangt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Stockerauer Festspiele waren Anlass, ein turbulentes Hobby zu starten: Vier Jahrzehnte später zieht Gerald Maierhofer nun Bilanz. Und verrät, wie man zu 250.000 Unterschriften von Stars aus aller Welt gelangt.</p> „Eine Frage hätte ich da noch!“: Eine Taktik, mit der Inspektor Columbo Verdächtige in der legendären Krimi-Serie zur Weißglut brachte, half auch Gerald Maierhofer: Als er Darsteller Peter Falk nach erfolgreicher Signatur noch um ein Foto bat, „stellte sich der Mörderjäger nur mit Überredungskunst dem begehrten ,Beweisfoto’. Dann aber mit seinem typischen, zweifelnden Blick wie als Serien-Kommissar“, erinnert sich der Stockerauer.Von lokaler Prominenz bis zu den größten Weltstars: Alle griffen zum Stift25.000 Unterschriften hat der Autogrammjäger in den 40 Jahren erhalten – und nicht selten trickreich erschlichen. „Wichtig ist, wo genau der Star am idealsten zu erwischen ist – und sich unter vielen Mitbewerbern am besten zu positionieren.“Das ist  meist abseits von   roten Teppichen – und dort sind viele Stars schon recht kamerascheu. Ob frech oder zurückhaltend: Der 56-Jährige hat im Laufe der Jahre gelernt, die  „Ansprache“ für schriftliche Trophäen an die Zielpersonen sozusagen anzupassen.
Die schwierigsten Security-Schutzschirme und sein LieblingsstarAber selbst der erfahrene Promi-Jäger muss sich hie und da nur mit der „halben Beute“ zufrieden geben: „Die Unterschrift ist der leichte Teil und schnell geschehen. Im Anschluss noch Zeit für ein Privatfoto zu ergattern, das klappt nicht immer. Denn die echten Paparazzi sind dicht am Star und sie haben auch mehr Auflage zu bieten“, scherzt Maierhofer. Die häufige Frage, welcher Star am meisten fasziniert hat oder wo die Bodyguard-Hürde am härtesten war: „Ersterer war Muhammad Ali, zweiterer Vladimir Putin.“ ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 05 Aug 26 09:00:23 +0000</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Für die ganze Familie - Nationalpark Donau-Auen lädt zu Spiel und Spaß]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Jeden Donnerstag im August können Groß und Klein gemeinsam mit Narturpark-Rangern den Nationalpark Donau-Auen „erforschen“. Startpunkt ist das Schloss Orth...</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Donnerstag im August können Groß und Klein gemeinsam mit Narturpark-Rangern den Nationalpark Donau-Auen „erforschen“. Startpunkt ist das Schloss Orth...</p> Die Ferienzeit lässt sich ideal dazu nutzen, immer wieder Neues zu entdecken und auszuprobieren. Dazu hat das Schloss Orth Nationalpark-Zentrum jeden Donnerstag im August, jeweils ab 14 Uhr ein Programm für Groß und Klein vorbereitet: Gemeinsam mit Nationalpark-Ranger können Ausflügler forschen, basteln, spielen und die Tier- und Pflanzenwelt der Donau-Auen erkunden.Die nächsten Termine:

 6. August: „Der Flussregenpfeifer – rette seine Schotterinseln“
 13. August: „Von der Wurzel bis zum Blatt – Baumstockwerke“
20. August: „Alles im Fluss – wir spielen mit dem Flusslabor“
27. August: „Auf großer Reise – wie Steine durch die Donau wandern“.
Inkludiert sind hier auch Aufführungen vom „fahrenden Autheater“. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Verbinden können Familien den Besuch mit einem Rundgang über die Schlossinsel. Dort warten spannende Einblicke in die Fauna und Flora sowie zahlreiche Erlebnis- und Spielbereiche.Manuela Schörg-Rucka]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 26 16:23:02 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Nationalpark Donauauen]]>
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                <![CDATA[NP Donau Auen/ Kovacs]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Touristen statt Beamte - Nach 37 Jahren kehrt Leben ein in altes Zollhaus]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der Re-Start nach 37 Jahren Leerstand ist gelungen: In vier Appartements und in Summe 30 Betten finden Nächtigungsgäste in einem ehemaligen Zollhaus nun eine moderne Unterkunft direkt an der Grenze zu Tschechien. Vor allem Radtouristen sind von dem behutsamen Umbau begeistert: „Ein Rückzugsort mitten in der Natur – für grenzenloses Sein“, lobte einer der ersten Gäste das „Grenzquartier“. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Re-Start nach 37 Jahren Leerstand ist gelungen: In vier Appartements und in Summe 30 Betten finden Nächtigungsgäste in einem ehemaligen Zollhaus nun eine moderne Unterkunft direkt an der Grenze zu Tschechien. Vor allem Radtouristen sind von dem behutsamen Umbau begeistert: „Ein Rückzugsort mitten in der Natur – für grenzenloses Sein“, lobte einer der ersten Gäste das „Grenzquartier“. </p> Es war einer der kleinsten Grenzübergänge des Weinviertels: Das Zollhaus bei Schrattenberg, errichtet 1948, diente den Beamten lange Jahre als Kontrollstelle und auch als Unterkunft. Etwas abgelegen am Ende der langen Kellergasse des Ortes im Bezirk Mistelbach und einst mit Fahrverbot für Lkw versehen, war die Grenzquerung ein „Geheimtipp“ als Abkürzer für Einheimische, um „staufrei“ nach Tschechien zu gelangen.Behutsamer Umbau mit Rücksicht auf historische StilelementeGenau diese Ruhelage zwischen Weinreben und vielen Sehenswürdigkeiten von zwei Staaten war es, die Baumeister Rudi Zesch und Simone Halmschlager dazu bewegte, dem historischen Bau neues Leben einzuhauchen. Es dauerte drei Jahre: „Es war uns wichtig, den besonderen Charakter im Innenraum möglichst zu bewahren“, erklärt der Bauprofi, der die zahlreichen Spuren der Vergangenheit bewusst in neue Stilelemente integriert hat.Viele Ausflugsziele und Angebote dies- und jenseits der Grenze„Das Zollquartier ist auch Schnittpunkt von Kulturen – in Tschechien locken Ziele, wie das UNESCO-Welterbe Valtice und hierzulande das vielfältige Angebot an Ausflügen rund um das Thema Wein“, lobte auch Landtagspräsident Karl Wilfing.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 26 04:00:14 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[LT-Direktion/Schultes]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[In die March gestürzt - Retter schafften Mann an Land und reanimierten ihn]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Schockierende Szenen in Angern im Bezirk Gänserndorf (NÖ): Ein Mann stürzte am Montag in die March und wurde von der Strömung abgetrieben. Aufmerksame Passanten konnten ihn ans Ufer bringen und starteten sofort mit der Wiederbelebung. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Schockierende Szenen in Angern im Bezirk Gänserndorf (NÖ): Ein Mann stürzte am Montag in die March und wurde von der Strömung abgetrieben. Aufmerksame Passanten konnten ihn ans Ufer bringen und starteten sofort mit der Wiederbelebung. </p> Warum der Mann im Bereich der Fähre in Angern, Bezirk Gänserndorf, getrieben war, war vorerst nicht bekannt. Nachdem er in den March-Fluss gestürzt war und von der Strömung abgetrieben wurde, bemerkten ihn aufmerksame Passanten. Die Retter schafften es, ihn ans Ufer zu bringen, alarmierten die Rettungskette und begannen umgehend mit der Reanimation des älteren Mannes.Die Rotkreuz-Mitglieder wurden mit Feuerwehrzillen zur Einsatzstelle gebracht. „Durch das rasche und engagierte Handeln der Ersthelfer und die professionelle Zusammenarbeit konnte die Person wiederbelebt und der Kreislauf stabilisiert werden“, hieß es von dort.Nach der notfallmedizinischen Versorgung wurde der Senior mit dem Notarzthubschrauber ins Spital geflogen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 26 12:25:46 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[March: Ufer re- und unnaturiert (Kopie)]]>
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                <![CDATA[WWF Österreich]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[JUBILÄUM UND LEERSTAND - Hoffnung im Kampf als Greißler vor Ort]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Lebensmittelgeschäfte sichern die Versorgung in den Gemeinden. Doch nicht überall ist es leicht, einen Nahversorger zu finden. Ein Erfolgsbeispiel aus Reintal im Weinviertel steht einem Leerstand in Wöllersdorf-Steinabrückl im Industrieviertel gegenüber. Hier gibt es ein Fördermodell für Betreiber.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittelgeschäfte sichern die Versorgung in den Gemeinden. Doch nicht überall ist es leicht, einen Nahversorger zu finden. Ein Erfolgsbeispiel aus Reintal im Weinviertel steht einem Leerstand in Wöllersdorf-Steinabrückl im Industrieviertel gegenüber. Hier gibt es ein Fördermodell für Betreiber.</p> Während Regina Spreitzer mit ihrem Team beim ADEG Markt im Reintal, Bezirk Mistelbach, dieser Tage 30-jähriges Jubiläum feiert, herrscht in den Räumlichkeiten der Nah und Frisch-Filiale in Wöllersdorf-Steinabrückl, Bezirk Wiener Neustadt, Leere. Dies soll nicht zum Dauerzustand werden und so suchen der Pächter die Kastner Service GesmbH und die Gemeinde gemeinsam eine Nachfolge.Fördermodell für kleine NahversorgerSchmackhaft will man es mit einer neuen Förderung machen. Kleine Nahversorger mit bis zu 300 Quadratmetern sollen im Ort erhalten und angesiedelt bleiben. Dafür gibt es seitens der Gemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl einen zinsfreien Kredit von bis zu 50.000 Euro mit einer Laufzeit von 60 Monaten.Markt von Schwiegermutter übernommenGut im Geschäft steht die Weinviertlerin Regina Spreitzer. Sie übernahm 1996 den Markt ihrer Schwiegermutter, führte zwischenzeitlich drei Märkte und konzentriert sich heute auf den Stammmarkt in Reintal. „Mir liegt sehr viel an unserer Region und an den Menschen, die hier leben. Es freut mich, dass ich mit meinem ADEG Markt einen Teil zu ihrer Versorgung im Ort beitragen kann“, so Regina Spreitzer. Das Geschäft führt sie gemeinsam mit ihrem Mann Gerhard und drei Mitarbeiterinnen, zwei von ihnen sind von Anfang an mit dabei. „Wir sind über die Jahre wie eine kleine Familie geworden.“Interessenten werden gesuchtSo ein familiärer Nahversorger würde auch gut zu Wöllersdorf-Steinabrückl passen. Interessenten können sich bei der Gemeinde oder bei Thomas Grill von Kastner (Tel.: 06765900 174) melden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 26 08:15:10 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Adeg Reintal 30er (Kopie)]]>
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                <![CDATA[ADEG Spreitzer_REWE]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Zwei Kinder verletzt - Unfälle in Hochseilgärten endeten im Krankenhaus]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Zwei Kinder sind bei Unfällen vergangenen Sonntag in Hochseilgärten in Niederösterreich verletzt worden. Eine Neunjährige stürzte in Gänserndorf aus rund vier Metern Höhe ab. Ein Achtjähriger zog sich bei einer Stahlrutsche schwere Verletzungen zu. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Kinder sind bei Unfällen vergangenen Sonntag in Hochseilgärten in Niederösterreich verletzt worden. Eine Neunjährige stürzte in Gänserndorf aus rund vier Metern Höhe ab. Ein Achtjähriger zog sich bei einer Stahlrutsche schwere Verletzungen zu. </p> Zwei Kinder sind bei Unfällen vergangenen Sonntag in Hochseilgärten in Niederösterreich verletzt worden. Eine Neunjährige stürzte in Gänserndorf aus rund vier Metern Höhe. „Christophorus 9“ flog das Mädchen in die Klinik Donaustadt in Wien. Die Neunjährige hatte sich am späten Nachmittag am Ende eines Parcours aus dem Sicherungssystem gelöst und versucht, mithilfe des Notfallseils statt über die Seilrutsche zu Boden zu gelangen. Dabei dürfte das Mädchen, das mit seiner Mutter unterwegs war, die Kraft verlassen haben. Ein Sturz war die Folge.Unfall auf Stahlrutsche in MönichkirchenEin Achtjähriger kollidierte auf einer Stahlseilrutsche in Mönichkirchen, Bezirk Neunkirchen, mit seinem Vater. Der schwer verletzte Bub wurde ins Spital Wiener Neustadt gebracht. Der Bub dürfte sich nach einer Stahlseilrutsche noch nicht aus dem Sicherungssystem gelöst haben, als sein Vater ihm folgte. Dadurch pendelte das Seil, der Achtjährige glitt in Richtung des Mannes und wurde bei einem Zusammenstoß schwer verletzt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 26 09:10:32 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Kletterpark mit Seil- und Hinderniselementen]]>
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                <![CDATA[FOTOKERSCHI / MARTIN SCHARINGER]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Unzählige Musikhits - Gitarren-Herzklang eines  stillen Weltmusikers]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Er hat das Rampenlicht nie gesucht und doch den Soundtrack von Weltstars geprägt- Wesley Plass aus Engabrunn steht im Olymp der Musikgeschichte! Zu seinem Fest zu seinem 70. Geburtstag hätte auch die unlängst verstorbene Bonnie Tyler kommen sollen. Die Beiden verband eine lange Freundschaft.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Er hat das Rampenlicht nie gesucht und doch den Soundtrack von Weltstars geprägt- Wesley Plass aus Engabrunn steht im Olymp der Musikgeschichte! Zu seinem Fest zu seinem 70. Geburtstag hätte auch die unlängst verstorbene Bonnie Tyler kommen sollen. Die Beiden verband eine lange Freundschaft.</p> „Meine erste Gitarre hat mir meine Oma geschenkt“, schildert Wesley Plass gerührt. Dass daraus eine Weltkarriere werden würde, konnte er damals nicht ahnen. „Manche Namen stehen groß auf Plakaten. Andere schreiben Musikgeschichte im Verborgenen. Wesley gehört dazu. Denn mein Freund berührt Millionen Menschen“, schildert der Pielachtaler Spitzenmusiker Charly „Mo“ Moser beim Lokalaugenschein im Atelier im Bezirk Krems. Beide griffen in die Saiten.Legendäre SoundtracksMit Weltstars wie Donna Summer, Jennifer Rush, Udo Lindenberg, Pupo, Umberto Tozzi, Howard Carpendale, Chris Thompson, Isaac Hayes oder auch Roger Chapman wirkte Wesley an unzähligen Hits und legendären Soundtracks (wie mit Oscar-Preisträger Harold Faltermeyer) mit. Hollywood vertraute bei „The Running Man“ mit Arnold Schwarzenegger auf das „göttliche Talent“ des „Hidden Champions“.166 Millionen Mal verkauftBereits 1993 hatten sich Produktionen, an denen Wesley Plass als Gitarrist, Produzent oder Arrangeur beteiligt war, weltweit 166 Millionen Mal verkauft. Heute hält der sympathische Star bei mehr als dem Doppelten.Seine musikalische Handschrift findet sich außerdem auf rund 15.000 veröffentlichten Titeln. Als Gitarrist, Arrangeur, Komponist, Produzent oder Sänger schrieb Wesley zweifellos Musikgeschichte.Internationale TourneenLive-Auftritte führten ihn auf Bühnen in ganz Europa – vom Münchner Tabarin und Cadillac Club bis zu internationalen Tourneen. Nach seiner letzten Tour mit der Kultband Frumpy im Jahr 1991 verabschiedete er sich leise von großen Konzertbühnen. Doch sein Name wird mit Sir Paul McCartney und Jimi Hendrix in einem Gitarrenklang genannt.Musik verbindet MenschenZu den berührendsten Projekten zählt eine Produktion für Boxlegende George Foreman. Mit José Carreras, Ramón Vargas, den Wiener Sängerknaben, den Wiener Philharmonikern und Domino Blue entstand ein Werk, das eindrucksvoll zeigt, wie grenzenlos Musik Menschen verbinden kann. Das gelang auch mit Austropop-Legenden wie Georg Danzer und Wolfgang Ambros.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 26 Jul 26 07:00:20 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[22-238845260]]>
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                <![CDATA[Attila Molnar]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Saatgut für Zukunft - Neue Pflanzensorten sollen Wassermangel trotzen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Sonne brennt, der Boden dürstet – und auf vielen Feldern fallen die Erträge heuer um bis zu 50 Prozent geringer aus als im Vorjahr. Im Weinviertel werden klimafitte Sorten gezüchtet, die Hitze und Dürre überleben können.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne brennt, der Boden dürstet – und auf vielen Feldern fallen die Erträge heuer um bis zu 50 Prozent geringer aus als im Vorjahr. Im Weinviertel werden klimafitte Sorten gezüchtet, die Hitze und Dürre überleben können.</p> Für Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig ist klar: Der Klimawandel verlangt nach neuen Antworten. Mit dem Neubau der AGES-Versuchsstation in Großnondorf werde gezielt in Forschung für klimafitte Sorten investiert, die Trockenheit und Hitze besser verkraften und damit die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln absichern sollen.Reale Bedingungen ohne BewässerungGerade der Ort im Bezirk Hollabrunn gilt dabei als Schlüsselstandort. Im dürregeplagten pannonischen Trockengebiet werden Pflanzen unter realen Bedingungen ganz ohne Bewässerung gezüchtet.Suche nach AuswegenUnd damit zeigt sich schonungslos, welche Sorten auch in trockenen Jahren bestehen können. Ein Gebot der Stunde. Denn die extreme Trockenheit der letzten Monate hat die Bauern zur Verzweiflung gebracht. „Wir suchen Auswege“, betont AGES-Chef Johannes Pleiner-Duxneuner. Die Erkenntnisse aus den Feldversuchen fließen direkt in die österreichische Sortenzulassung ein. Nur Pflanzen, die unter heimischen Klima- und Bodenverhältnissen einen echten Mehrwert bieten, schaffen den Sprung auf die Äcker.Widerstandsfähige LandwirtschaftSo soll die Landwirtschaft Schritt für Schritt widerstandsfähiger werden – damit auch in Zukunft trotz immer häufiger werdender Wetterextreme eine sichere Ernte eingefahren werden kann.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 23 Jul 26 04:30:45 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Herbststimmung im Hochsommer. Im Donautal in Oberösterreich (Hier im Eferdinger Becken bei...]]>
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                <![CDATA[Markus Schütz]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Drama um 48-Jährigen - Löschversuch endet tödlich: Hausbesitzer stirbt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Ein Wohnhausbrand in Fels am Wagram im Bezirk Tulln in NÖ hat Dienstagfrüh ein Todesopfer gefordert. Der 48-jährige Hausbesitzer dürfte noch versucht haben, die Flammen selbst zu löschen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Rund 140 Feuerwehrleute standen im Großeinsatz.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wohnhausbrand in Fels am Wagram im Bezirk Tulln in NÖ hat Dienstagfrüh ein Todesopfer gefordert. Der 48-jährige Hausbesitzer dürfte noch versucht haben, die Flammen selbst zu löschen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Rund 140 Feuerwehrleute standen im Großeinsatz.</p> Kurz nach 7.20 Uhr wurden zahlreiche Feuerwehren zu einem Wohnhausbrand in Fels am Wagram alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Zunächst galt der Hausbesitzer als vermisst. Wegen akuter Einsturzgefahr konnte jedoch zunächst kein Atemschutztrupp in das Gebäude geschickt werden.Enge Gasse erschwerte EinsatzEine besondere Herausforderung stellte die dichte Verbauung in der betroffenen Gasse dar. Den Einsatzkräften gelang es jedoch, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Unterstützt wurden die Löscharbeiten unter anderem mit einer Drehleiter.Im Zuge des Einsatzes konnte der 48-jährige Hausbesitzer nur noch tot aus dem Brandobjekt geborgen werden. Nach Angaben der Polizei dürfte sich der Mann noch einmal in das bereits brennende Gebäude begeben haben, um Löschversuche zu unternehmen. Das Landeskriminalamt und das Bundeskriminalamt haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.Komplizierte NachlöscharbeitenDie Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufgrund der großen Menge an gelagerten Gegenständen im Haus besonders aufwendig. Immer wieder mussten Glutnester abgelöscht werden. Insgesamt standen 14 Feuerwehren mit rund 140 Mitgliedern sowie Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 26 11:43:00 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Toter bei Wohnhausbrand Gösing]]>
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                <![CDATA[BFKDO Tulln, Pressedienst]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Fahrgäste verärgert - Wer zahlt denn jetzt das Anrufsammeltaxi?]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>„I steh in der Költ′n und woat auf a Taxi, oba es kummt net“, sang die Kultband DÖF einst. Im Bezirk Keorneuburg kommt das vergünstige Sammeltaxi nicht mehr. SPÖ-Politiker Martin Peterl fordert von der Landesregierun die Übernahme der Weiterführungskosten, dort winkt man aber ab...</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>„I steh in der Költ′n und woat auf a Taxi, oba es kummt net“, sang die Kultband DÖF einst. Im Bezirk Keorneuburg kommt das vergünstige Sammeltaxi nicht mehr. SPÖ-Politiker Martin Peterl fordert von der Landesregierun die Übernahme der Weiterführungskosten, dort winkt man aber ab...</p> Mobilität ist kein Luxus – im ländlichen Raum entscheidet ein funktionierendes öffentliches Verkehrsangebot darüber, ob Menschen ihren Arbeitsplatz erreichen, Arzttermine wahrnehmen, Einkäufe erledigen oder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Im Raum Korneuburg ist der Verkehrsfluss seit 1. Juli massiv gestört. Denn die Gemeinden haben, wie berichtet, die Finanzierung des Anrufsammeltaxis „Bezirk Korneuburg mobil“ eingestellt.„Den Fehler bei der Ausschreibung machte das Verkehrsressort.“SPÖ-Bundesrat Martin Peterl zu den Hintergründen: „Den betroffenen Gemeinden wurde seitens des Landes zugesichert, dass eine Nachfolgelösung bereitsteht. Auf dieser Basis haben die Kommunen die Finanzierung des bestehenden Systems bis Ende Juni kalkuliert.“ Nun fordert er, weil die Ausschreibung des neuen Systems beeinsprucht worden ist, dass die Landesregierung bis Ende des Jahres die Gesamtkosten trägt.
„Einsprüche üblich, Kostenübernahme unfair!“„Einsprüche sind üblich und rechtlich möglich. Wir hätten bis 31. Dezember weiterhin den bisherigen finanziellen Anteil übernommen. Mehr geht nicht. Das wäre gegenüber den anderen Regionen auch nicht fair“, heißt es aus dem Büro von Verkehrslandesrat Udo Landbauer (FPÖ). Nach wie vor sind in der Region Regionalbusse und Taxis unterwegs]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 26 16:05:40 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Rathaus Korneuburg Korneuburger Rathaus]]>
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                <![CDATA[P. Huber]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Großeinsatz in NÖ - Lagerhalle in Flammen, Kirche  vor Feuer gerettet]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Großeinsatz für die Feuerwehren im Bezirk Gänserndorf! In Mannsdorf an der Donau ging in den führen Morgenstunden eine Lagerhalle mit landwirtschaftlichen Maschinen in Flammen auf. Das Feuer sprang kurzzeitig auch auf die nahe Kirche über. Das Gotteshaus konnte aber gerettet werden. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Großeinsatz für die Feuerwehren im Bezirk Gänserndorf! In Mannsdorf an der Donau ging in den führen Morgenstunden eine Lagerhalle mit landwirtschaftlichen Maschinen in Flammen auf. Das Feuer sprang kurzzeitig auch auf die nahe Kirche über. Das Gotteshaus konnte aber gerettet werden. </p> Um 1.30 Uhr war am Mittwoch die Nachruhe für mehr als 140 Feuerwehrleute im Bezirk Gänserndorf vorbei. Sie mussten zu einem Großbrand in Mannsdorf an der Donau ausrücken. Eine 1600 Quadratmeter große Halle, in der sich Maschinen für die Spargelproduktion befanden, stand in Vollbrand.Starker Funkenflug„Eine der größten Herausforderungen war die drohende Ausbreitung des Feuers auf benachbarte Gebäude“, berichtet der Einsatzleiter. Denn durch den starken Funkenflug geriet das Dach der unmittelbar angrenzenden Kirche in Brand. Doch dort konnten die Flammen rasch abgelöscht werden. Ebenso wurde von den Löschtrupps ein Übergreifen des Feuers auf ein benachbartes Autohaus verhindert. Arbeiterhaus evakuiertEine nahe Arbeiterunterkunft konnte ebenfalls vor den Flammen bewahrt werden, die Bewohner wurden aber vorsorglich in Sicherheit gebracht. Nachdem der Großbrand eingedämmt war, konzentrierten sich die Einsatzkräfte auf das Aufspüren und Ablöschen von Glutnestern. Dabei kamen auch Drohnen zum Einsatz, die Luftaufnahmen der Brandstelle lieferten. Die Ursache des Feuers ist noch nicht bekannt. Die Nachlöscharbeiten dauern zur Stunde noch an. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 26 08:00:08 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Lagerhalle in Vollbrand fordert 13 Feuerwehren  Mannsdorf an der Donau ( Bezirk Gänserndorf) (Kopie)]]>
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                <![CDATA[BFKDO Gänserndorf/Anna Hrynczyszyn/Gerhard Hotzy]]>
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