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            <![CDATA[krone.at - der Online-Auftritt der Kronen Zeitung. Aktuelle Nachrichten, Wetterinformationen, Horoskop und Services rund um Politik, Sport, Stars & Society und Gesundheit.]]>
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        <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 22:31:47 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[In Haus eingestiegen - Schlafendem Handy unter seiner Nase weggestohlen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Dreiste Einbrüche sind in letzter Zeit im niederösterreichischen Waldviertel häufiger vorgekommen. Die Polizei ermittelt wegen mehrerer verdächtiger Täter. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Dreiste Einbrüche sind in letzter Zeit im niederösterreichischen Waldviertel häufiger vorgekommen. Die Polizei ermittelt wegen mehrerer verdächtiger Täter. </p> Niederösterreich ist nicht nur das Land, indem Einbrecher durchfahren, wie es die Säure-Bande seit 2022 gemacht hat. In Echsenbach, Bezirk Zwettl, schlichen sich Unbekannte in ein unversperrtes Einfamilienhaus am Samstag gegen 2.30 Uhr. Während der Eigentümer auf der Wohnzimmerbank schlief (!), stahlen ihm die Diebe das Handy am Wohnzimmertisch unter der Nase weg und einen 100-Euro-Schein aus einer Geldbörse, die in der Kommode lag.Im selben Bezirk brachen in der Waldrandsiedlung in Zwettl Kriminelle die Terrassentür eines Hauses auf: Die Besitzerin nahm aber Geräusche wahr und ging ins Wohnzimmer, woraufhin die Täter flüchteten. Die Besitzerin meinte, dass der Sturm die Tür aufgedrückt habe und sah erst am nächsten Tag, was die Einbrecher anrichteten.Im Bezirk Horn kam es in der Vorwoche zu zwei Einbrüchen. Einmal in einen Betrieb in Hessendorf, wo die Verbrecher ein Vorhängeschloss per Flex aufschnitten und Fenster zweier Gebäude aufhebelten. Sie stahlen Zigaretten und Wechselgeld. Der Schaden: 3000 Euro. Einen Tag später ging man gleich, aber mit höherer Schadenssumme auf einem Firmengelände in Langau vor: 9000 Euro]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 26 07:15:48 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Polizei graz symbolfoto Polizeiauto Polizeieinsatz]]>
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                <![CDATA[Christian Jauschowetz]]>
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            <title><![CDATA[Der Regen kam zu spät - Bauer löste vier Brände direkt nacheinander aus!]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Wie schlimm die anhaltende Trockenheit für die gesamte Vegetation ist, macht die Traktorfahrt eines Landwirtes in Großeberharts im Waldviertel deutlich, mit der er gleich vier Brände auslöste!</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie schlimm die anhaltende Trockenheit für die gesamte Vegetation ist, macht die Traktorfahrt eines Landwirtes in Großeberharts im Waldviertel deutlich, mit der er gleich vier Brände auslöste!</p> Vermutlich ist es der raschen Alarmierung und der umgehenden Ausrückung der Feuerwehren zu verdanken, dass nicht mehr passiert ist: Ein Bauer fuhr Montagmittag – noch vor dem Regen – mit seinem Traktor inklusive Pflug auf einem Weg in Großeberharts in der Gemeinde Pfaffenschlag im Waldviertel. Er bemerkte nicht, dass sich das landwirtschaftliche Arbeitsgerät unerwartet absenkte und fuhr weiter.Auf dem Feldweg streifte der Pflug immer wieder den Asphalt. Dadurch kam es immer wieder zu einem geringen Funkenflug, der aber ausreichte, entlang der Strecke gleich vier Vegetationsbrände auszulösen! Die Feuerwehren Großeberharts und Feuerwehr Pfaffenschlag rückten umgehend zur Brandbekämpfung aus. Aufgrund der vielen Brandstellen wurden zusätzlich auch die Feuerwehren Artolz und Kleingöpfritz zur Unterstützung angefordert, um eine weitere Ausbreitung der Flammen rasch verhindern zu können.„Die Einsatzkräfte konnten die Brände innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle bringen und sie vollständig löschen. Sie verhinderten dadurch eine Ausbreitung des Feuers auf größere Flächen, wie auch angrenzende Felder“ heißte es vom Bezirksfeuerwehrkommando Waidhofen an der Thaya. Sprecher Stefan Mayer betont: „Das Brandereignis zeigt eindrucksvoll, wie stark die Landschaft derzeit ausgetrocknet ist. Selbst ein kaum wahrnehmbarer Funkenflug reichte hier aus, um an mehreren Stellen gleichzeitig Brände auszulösen. Der Brand wurde zum Glück rasch bemerkt und umgehend der Feuerwehr gemeldet.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 26 06:57:06 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Trockenheit: Vier Brandherde durch Funkenflug Ein Flurbrand entlang eines Weges in Großeberharts... (Kopie)]]>
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                <![CDATA[FF Pfaffenschlag]]>
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            <title><![CDATA[Vor allem wegen Futter - Landwirt: Betrieb heuer wohl um 50.000 Euro teurer]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Dem Waldviertler Rinderzuchtbetrieb der Familie Praschinger-Reischl setzt die Dürre, wie auch so vielen anderen, schwer zu. Die Landwirte-Familie fordert von der Politik rasche Hilfe und rechnet mit zigtausenden Euro an Einbußen im Hitze-Dürre-Jahr 2026.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Dem Waldviertler Rinderzuchtbetrieb der Familie Praschinger-Reischl setzt die Dürre, wie auch so vielen anderen, schwer zu. Die Landwirte-Familie fordert von der Politik rasche Hilfe und rechnet mit zigtausenden Euro an Einbußen im Hitze-Dürre-Jahr 2026.</p> Sie sitzen derzeit wortwörtlich „auf dem Trockenen“: Landwirtschaftliche Betriebe wie der der Familie Praschinger-Reischl aus Zemmendorf in der niederösterreichischen Stadtgemeinde Raabs an der Thaya. Denn dem hauptsächlichen Rinderzucht- und Milchbetrieb mit 105 Tieren – davon 42 Milchkühe – geht das Futter aus. 14 Hektar Maisflächen bilden großteils nur wenige Kukuruz- bzw. Maiskolben aus.22 Hektar Grünflächen, wo man teils große Ausfälle bei der Mahd verzeichnet. Und fünf Hektar Feldfutter, wo der Klee schon weitaus besser florierte. „Den letzten Schnitt kann man gar nicht als solchen bezeichnen“, klagen die Landwirte Thomas Praschinger und Michaela Praschinger-Reischl beim „Krone“-Lokalaugenschein.Die Bauernfamilie, die in mehreren Generationen am Hof liebevoll mit den Tieren arbeitet, kann wegen ihrer erfolgreichen Zucht gar nicht wesentlich Tiere reduzieren, wie es andere Landwirte in der Not tun können und tun. „Und damit müssen wir auch teures Futter zukaufen“, so der Bauer weiter.Nach derzeitigen Schätzungen wird der Familienbetrieb gegenüber einem normalen Jahr etwa 50.000 Euro an Mehrausgaben und Mindereinnahmen verzeichnen.Eine Katastrophe für den Vollerwerbsbetrieb, vor allem, wenn das Hitze- und Dürre-Jahr nicht die große Ausnahme bleibt. Auch die Hagelversicherung kann nur einen Teil bezahlen. „Wir brauchen eine rasche Entscheidung der Regierung! Im besten Fall einen umfangreichen Katastrophenfonds, der schnell greift“, so die Praschingers.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 26 04:30:19 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Kuh, Kühe, Kuhstall,]]>
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                <![CDATA[Attila Molnar]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Heiße Straßensanierung - Hitze trieb Bauarbeiter bis an die Grenzen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Mehr als 250 Lkw-Ladungen Asphalt wurden auf mehr als vier Kilometern der B2 „eingebaut“ – und genau so viel weggebracht. Das Mischgut hat bei der Aufbringung 170 Grad, die sich bei den äußerst heißen Temperaturen besonders belastend auswirkten. Nach bereits 17 Tagen waren vier Kilometer Straße saniert.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 250 Lkw-Ladungen Asphalt wurden auf mehr als vier Kilometern der B2 „eingebaut“ – und genau so viel weggebracht. Das Mischgut hat bei der Aufbringung 170 Grad, die sich bei den äußerst heißen Temperaturen besonders belastend auswirkten. Nach bereits 17 Tagen waren vier Kilometer Straße saniert.</p> Da mussten nicht nur weite Umleitungen gefahren werden, sondern auch das kleine „Apfeldorf“ Sparbach in Niederösterreich war schwer erreichbar: Nach bereits 17 Tagen intensiver Arbeiten wurde die Sanierung von mehr als vier Kilometern Bundesstraße 2 zwischen Schwarzenau und Vitis im Waldviertel abgeschlossen.5600 Tonnen AsphaltRund 5600 Tonnen Asphalt, die etwa 250 Sattelschlepper-Ladungen entsprechen, wurden auf der Strecke „eingebaut“. Dieselbe Menge an Abriss-Material musste abtransportiert werden. Die Straße konnte schon eine Woche vor Ende der geplanten Straßensperre freigegeben werden, da es keine Verzögerungen wegen Maschinen- oder Geräteschäden gab.Einzig die große Hitze – das Mischgut beim Einbau hat auch 170 Grad – trieb die Bauarbeiter an ihre Grenzen. Sie hielten aber tapfer durch.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 26 07:30:32 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Bundesstraße B2: 4,4 Kilometer in Redkordzeit saniert. (Kopie)]]>
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                <![CDATA[Privat zVg, Krone KREATIV]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Galaktischer Abend - „Krone“-Leser hatten die besten Perseiden-Blicke]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Beim exklusiven Abend für die Sieger des „Krone“-Gewinnspiels auf der Sternwarte Martinsberg (NÖ) kamen die Gäste voll auf ihre Rechnung. Das atemberaubende Himmelszelt einer tiefschwarzen und wenig von Licht „verschmutzten“ Nacht breitete sich aus und ließ die vielen Sternschnuppen ganz besonders hell wirken.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Beim exklusiven Abend für die Sieger des „Krone“-Gewinnspiels auf der Sternwarte Martinsberg (NÖ) kamen die Gäste voll auf ihre Rechnung. Das atemberaubende Himmelszelt einer tiefschwarzen und wenig von Licht „verschmutzten“ Nacht breitete sich aus und ließ die vielen Sternschnuppen ganz besonders hell wirken.</p> Man hatte den besten Himmel, den man sich zur spektakulären Perseiden-Schau vorstellen kann, schwärmte Michael Jäger, Obmann des Astronomischen Zentrums Martinsberg (AZM). Denn: „So dunkel ist es nur in Martinsberg“, sagt Jäger über den Waldviertler Sternenhimmel.35 Sieger des „Krone“-Gewinnspiels waren bei der exklusiven Perseiden-Nacht dabei und sahen nicht nur mit freiem Auge die Milchstraße und den Andromedanebel (Nachbargalaxie), sondern auch beeindruckende Sternschnuppen, Kometenschweife in tiefschwarzer Nacht.Noch sichtbarDabei wurden sie vom Team der Sternwarte mit spannendem Wissen über die Perseiden und das Universum versorgt: Eigentlich ist das Naturschauspiel das Abfallprodukt eines großen Kometenschweifs, der alle 120 Jahre um die Sonne kreist. Immer im August kreuzt dann die Erde die Flugbahn des Kometenschweifs. Mit 80 Kilometern pro Sekunde Geschwindigkeit verglühen dann in 80 bis 100 Kilometern Höhe die Teile und bringen den Nachthimmel zum Leuchten. Ein, zwei Tage werden die Sternschnuppen noch zu sehen sein.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 16 Aug 26 13:32:13 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[22-239415425 (Kopie)]]>
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                <![CDATA[Attila Molnar]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[„Ohrenbetäubend“ - Motoren-Lärmhölle macht Anrainern das Leben schwer]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Es dröhnt und röhrt unentwegt! Trotz zahlreicher Bedenken heulen am Fuglau-Ring (Niederösterreich) ungebremst die Motoren auf – zum Leidwesen der Anrainer!</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Es dröhnt und röhrt unentwegt! Trotz zahlreicher Bedenken heulen am Fuglau-Ring (Niederösterreich) ungebremst die Motoren auf – zum Leidwesen der Anrainer!</p> „Wir haben seit Juli kein einziges lärmfreies Wochenende gehabt. Und auch von Montag bis Freitag heulen beim sogenannten ,freien Fahren’ immer öfter Motoren ohrenbetäubend auf“, wandten sich verzweifelte Anrainer neuerlich an die „Krone“.Tatsächlich wird am Fuglau-Ring bei der Abtei in Altenburg zulasten der Natur und trotz Dürre- und Waldbrandgefahr gerast, was die Pferdestärken unter der Haube hergeben.Wie berichtet, setzt sich Bürgermeister Markus Reichenvater für eine gütliche Einigung und einen runden Tisch ein. All das streben auch die geplagten Waldviertler Dorfbewohner an: „Wir wollen doch nur, dass die Rennen und die ganze Fahrerei im wahrsten Sinne des Wortes in geordneten Bahnen verläuft.“ Denn theoretisch kann dort von 9 bis 18 Uhr voll in die Gaspedale getreten werden. Laut Polizei wurde das genehmigt.Landespolitik fühlt sich nicht zuständigSeitens der Behörden in St. Pölten hieß es zur „Krone“, dass alle Bewilligungen erteilt wurden und die Auflagen von den Betreibern der Rennstrecke erfüllt werden. Seitens der Politik fühlt sich niemand für die motorisierten Zustände auf den auch als Nordring bezeichneten Pisten zuständig. Jetzt probieren es die Nachbarn der Rennpiloten mit einem direkten Appell an die Landesregierung: „Helft uns, der Lärmhölle zu entrinnen“.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 16 Aug 26 13:54:47 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[RALLY - Waldviertelrallye 2017]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Bier, Quetschn, Wurst: - Sonnenfinsternis auf der Dorfwiese groß gefeiert]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Gab es so etwas Ähnliches schon einmal? Ein kleines Dorf und ein Verein voller Sternenbegeisterter luden gemeinsam zum astronomischen Schauspiel des Jahres: Zur Sonnenfinsternis am Mittwoch grillte man Würstel, schenkte ein und der Dorf-Chef holte zur dunklen Stunde dann sogar die Ziehharmonika raus.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Gab es so etwas Ähnliches schon einmal? Ein kleines Dorf und ein Verein voller Sternenbegeisterter luden gemeinsam zum astronomischen Schauspiel des Jahres: Zur Sonnenfinsternis am Mittwoch grillte man Würstel, schenkte ein und der Dorf-Chef holte zur dunklen Stunde dann sogar die Ziehharmonika raus.</p> Fünf Wochen lang (!) feiert der 21-Seelen-Ort Walpersdorf bei Martinsberg  im Waldviertel jedes Jahr sein Dorffest, das immer im August beginnt. Zur atemberaubenden Sonnenfinsternis, die in Niederösterreich mit bis zu 87 % Sonnenbedeckung gesehen werden konnte, mähte die Dorfgemeinschaft eine für die Beobachtung toll gelegene Wiese und stellte sie dem Team des Astronomischen Zentrums Martinsberg (AZM) und den Beobachtern des astronomischen Schauspiels zur Verfügung.„Der Großteil der Gäste hatte keine Sonnenfinsternisbrille mit. Wir haben 120 ausgegeben, womit ungefähr dann jeder Zweite eine hatte“, erzählt Michael Jäger vom Sternwarten-Team, das zu sechst mit vier Sonnenteleskopen, Feldstechern und größeren Sonnenfolien die Besucher zum Blick in die Sonne unterstützte.Untergang mit großem ApplausDie besondere Stimmung auf der Wiese war spürbar: Mit Applaus wurde dann gegen 20.15 Uhr die Sonne verabschiedet, die bis dahin von der Wiese des kleinen Waldviertler Dorfs gesehen werden konnte. Im Ort konnte dann beim Fest noch bei Würsteln, Bier, Spritzern und natürlich auch alkoholfreien Getränken das Naturschauspiel gefeiert und die Eindrücke ausgetauscht werden. Ortsvorsteher Peppi Schroll holte dann auch die Ziehharmonika raus und spielte mit einigen Musikern aus dem Ort auf. Der kleine 21-Seelen-Ort konnte jedenfalls den Besucheransturm von rund 300 Sonnen-Begeisterten gut meistern.After-Show-ProgrammEtwa 50 besondere Astronomie-Fans fuhren dann noch zur Sternwarte Martinsberg, wo man auch noch zahlreiche Perseiden-Schauer mit dem überaus engagierten Freiwilligen-Team des AZM beobachten und man viele Details zu dem jährlichen Naturschauspiel erfahren konnte.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 26 07:00:43 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Sonnenfinsternis mit Würstel und Bier bei Dorffest in Walpersdorf bei Martinsberg genießen.jpg]]>
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                <![CDATA[Krone KREATIV/Attila Molnar]]>
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            <title><![CDATA[Gericht in 2. Instanz: - Schimanek wird nun aus dem Forsthaus geschmissen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Seit 1976 war das Objekt der Stadt Langenlois unterhalb der Burgruine Kronsegg in Niederösterreich an die Familie Schimanek vermietet. Nach Razzia und dortigen Nazi-Funden ist nun damit Schluss.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1976 war das Objekt der Stadt Langenlois unterhalb der Burgruine Kronsegg in Niederösterreich an die Familie Schimanek vermietet. Nach Razzia und dortigen Nazi-Funden ist nun damit Schluss.</p> Jahrelang war Hans Jörg Schimanek, einstiger FPÖ-Chef und Landesrat in Niederösterreich, Hauptmieter des „Alten Forsthauses“ – seit 1976 war es bereits an seine Familie vergeben. Ende 2024 starb das blaue Urgestein. Wenige Wochen zuvor gab es genau dort im Zuge der Ermittlungen gegen die „Sächsischen Separatisten“ in Deutschland eine Razzia, bei der Gegenstände aus der Nazi-Zeit beschlagnahmt wurden. Das Haus mit den vielen NS-Devotionalien hätte der rechten Gruppierung als Rückzugsort für den „Tag X“ dienen sollen, hieß es aus Ermittlerkreisen.Gericht sah René Schimanek als HauptmieterSohn René Schimanek bestritt, jemals Mieter des Hauses gewesen zu sein, obwohl die Stadt Langenlois einen Gemeinderatsbeschluss in den 2000er-Jahren fasste, indem er als Mieter geführt wurde. Das Gericht sah den ehemaligen Stadtrat und Büroleiter von FPÖ-Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz als Hauptmieter des Anwesens an. Nach Bekanntwerden der Razzia strebte die Stadt die Räumung des Forsthauses an, auch wenn Schimanek nicht nachgewiesen werden konnte, dass er Eigentümer der Nazi-Funde war. Jetzt bekam sie auch in zweiter Instanz Recht, weil auch die Berichterstattung darüber zum erheblichen nachteiligen Gebrauch des Vermieters geführt hätte.Wegen Inhalt auf Parte von Vater verurteiltSchimanek will bis Ende August aus dem Forsthaus ausziehen, heißt es. Er wurde erst im März wegen Wiederbetätigung verurteilt, weil er die Veröffentlichung der Parte seines Vaters mit rechtsextremen Inhalten veranlasst hatte. Daraufhin erklärte er den Austritt aus der FPÖ.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 13 Aug 26 10:00:45 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Krone KREATIV/Attila Molnar]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Geburtstagsfeier - Wo beim See in Allentsteig das Gulasch dampfte]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Zwei Fünfziger, ein gemeinsamer „100er“ und ein 70-Liter-Kessel Gulasch. Die Filme- und Medienmacher Attila und Sonja Molnár feierten mit Familie, Freunden und Wegbegleitern ein ganz besonderes Fest.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Fünfziger, ein gemeinsamer „100er“ und ein 70-Liter-Kessel Gulasch. Die Filme- und Medienmacher Attila und Sonja Molnár feierten mit Familie, Freunden und Wegbegleitern ein ganz besonderes Fest.</p> Sonja und Attila Molnár zelebrierten auf der Jugendwiese beim Stadtsee in Allentsteig ein Fest, wie es besser kaum hätte passen können. 120 Gäste kamen, um mit den beiden zu feiern. Statt einer steifen Feier gab es einen 70-Liter-Gulaschkessel, garniert mit viel Humor und Musik.Geschenke und StimmungDie Stimmung war herzlich, unkompliziert und genau so, wie man sich einen runden Geburtstag wünscht. Unter den Gästen waren Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, „Krone-Niederösterreich“-Chef Lukas Lusetzky mit Ehefrau Gabriele., Krone NÖ-Fitness-Experte Lukas Grigorescu und ORF-Redakteurin Birgit Perl, NÖN-Urgestein Martin Kalchhauser mit Gattin Gudrun. Auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratulierte herzlich und schickte als Geburtstagsgeschenk eine Magnum-Flasche Wein. Landtagspräsident Karl Wilfing übermittelte ebenso Glückwünsche.Attila Molnár ist als („Krone“)-Fotograf, Dokumentarfilmer und Autor bekannt. Mit Sonja realisierte er unter anderem „Kleinod Kamptal“ und „Unterwegs im Kremstal“. Mit seinem Buch „GBS – Der Weg der Möglichkeiten“ machte er zudem vielen Menschen Mut.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 26 15:00:31 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Geb Attila/Sonja]]>
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                <![CDATA[Attila Molnar]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Kritik an Renn-Event - „Traktoren-Spektakel als Wirtschaftsimpuls“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Nach den „Krone“-Berichten über hitzige Kritik an zwei Motorsportevents im weiten Land in Zeiten akuter Waldbrandgefahr zieht die Debatte nun weitere Kreise. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den „Krone“-Berichten über hitzige Kritik an zwei Motorsportevents im weiten Land in Zeiten akuter Waldbrandgefahr zieht die Debatte nun weitere Kreise. </p> In rund zwei Wochen sorgen beim Spektakel in Reingers im Bezirk Gmünd wieder rund 100 speziell aufgemotzte Oldtimer-Gefährte beim 22. Internationalen 24-Stunden-Traktor-Rennen für Motorengeheul und begeisterte Zuschauer. Aufgrund der akuten Waldbrandgefahr sieht sich die Veranstaltung – wie auch schon das Rallycross-Event am Fuglau-Ring zuvor – heuer mit hitziger Kritik konfrontiert. Für Anrainer finde das Event, wie berichtet, „am falschen Platz und zur denkbar ungünstigsten Zeit statt“.Landbauer weist Kritik zurückFür FPÖ-NÖ-Landesparteiobmann und Verkehrslandesrat Udo Landbauer – der heuer beim Rennen wieder selbst vor Ort sein – ist das Mega-Spektakel im Waldviertel ein wichtiger Wirtschaftsimpuls.Behördliche Genehmigung„Das heurige Traktorrennen wird eine großartige Veranstaltung, die für die gesamte Region positive Impulse bringt, vor allem im Bereich der Wirtschaft“, so Landbauer. Zeitgleich weist er die Kritik der Öko-Aktivisten klar zurück und verweist einmal mehr auf die behördliche Genehmigung: „Niemand fährt durch Wald und Wiesen, es wird auf Schotterstraßen und Asphalt gefahren“, stellt der Freiheitliche klar.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 12 Aug 26 07:55:22 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Udo Landbauer beim Traktorrennen in Reingers]]>
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                <![CDATA[FPNÖ]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[24-Stunden-Rennen  - Öko-Empörung rund um Marathon der Traktoren]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Dieses Motoren-Spektakel in Reingers (Niederösterreich) sorgt für Öko-Empörung! Wenn am 28. August in der kleinen Ortschaft im hohen Waldviertel die Motoren aufheulen, geht es nicht um landwirtschaftliche Arbeit, sondern um einen Wettbewerb der besonderen Art: das 22. Internationale 24-Stunden-Traktorrennen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Motoren-Spektakel in Reingers (Niederösterreich) sorgt für Öko-Empörung! Wenn am 28. August in der kleinen Ortschaft im hohen Waldviertel die Motoren aufheulen, geht es nicht um landwirtschaftliche Arbeit, sondern um einen Wettbewerb der besonderen Art: das 22. Internationale 24-Stunden-Traktorrennen.</p> Rund 90 bis 100 speziell aufgemotzte Traktoren befahren eine etwa acht Kilometer lange Rennstrecke durch Wälder und Felder – und das 24 Stunden lang ohne Unterbrechung. Gewertet wird, wer am Ende die meisten Runden geschafft hat. Die Maschinen erreichen je nach Klasse Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h. Entsprechend groß sind Lärm, Abgase sowie die Staub- und Schmutzentwicklung.Mitten durch unberührte NaturDie Strecke führt vom Start direkt in Reingers dann mitten durch unberührte Natur. „Das Waldviertel leidet unter außergewöhnlicher Trockenheit, es herrscht Alarmstufe Rot wegen der Waldbrandgefahr. Dieses Event findet am falschen Platz und zur denkbar ungünstigsten Zeit statt“, empört sich ein Anrainer.Mehr als 12.000 Liter Diesel „In früheren Jahren sollen mehr als 12.000 Liter Diesel verbraucht worden sein. Weil heuer erstmals vier Tage geknattert wird, ist mit noch mehr fossiler Verschwendung zu rechnen“, kritisiert ein anderer Nachbar. Was ihn noch wurmt: „Immer wieder wurde Wasser auf die Rennstrecke aufgebracht, um die Staubentwicklung zu reduzieren. Vermutlich muss auch heuer gespritzt werden.“Schonendes Fahren einmal im JahrDas will Vizebürgermeister und „Traktorclub“-Obmann Herbert Scherzer so nicht stehen lassen: „Wir haben alle nötigen Bewilligungen und alles im Vorfeld sorgfältig abgewogen. Hinzu kommt, dass es bei uns viel geregnet hat. Wir fahren so schonend wie möglich und das nur einmal im Jahr.“Frage der Notwendigkeit stelle sichFeurige Kritik entzündet sich nach dem Rallycross-Event am Fuglau-Ring nahe des Stifts Altenburg auch in der Waldviertler Ortschaft Limberg im Bezirk Hollabrunn. Dort handelt es sich aber um ein reines Hobbyrennen. Damit es nicht staubt wie in der Wüste muss unter anderem aus einem Teich kostbares Nass entnommen werden. „Dabei ist der Wasserspiegel ohnehin extrem gesunken“, gibt Ortsvorsteher Franz Steinschaden zu bedenken. Er wolle niemandem den Spaß verderben, doch die Frage der Notwendigkeit stelle sich schon.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 26 12:20:38 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Traktorrennen Reingers (Kopie)]]>
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                <![CDATA[Christian Freitag]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Rallycross in NÖ - Wirbel um 120 „glühende“ Motoren mitten in Dürre]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Rallycross während der Wald um Atem ringt! Mehr als 120 Fahrer geben am Sonntag im Waldviertel am Fuglau-Ring bei Horn Vollgas – mitten in gefährlicher Dürre.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Rallycross während der Wald um Atem ringt! Mehr als 120 Fahrer geben am Sonntag im Waldviertel am Fuglau-Ring bei Horn Vollgas – mitten in gefährlicher Dürre.</p> Es ist ein Bild, das irgendwie nicht zusammenpasst – denn während die Natur im Waldviertel derzeit förmlich nach Wasser lechzt, heulen in der Gemeinde Altenburg, unweit des altehrwürdigen, stillen Stifts die Motoren auf. Dabei dörrt der Wald aus, Böden werden wüstengelb – und genau deswegen warnen die Einsatzkräfte, dass ein überspringender Funke zum unkontrollierbaren Flächenbrand mutieren könnte.Seit Wochen wird für das Rallycross-Spektakel am Sonntag trainiert. Für die stöhnenden – und angesichts der massiven Lärmbelästigungen ohnehin geduldigen Anrainer bedeutet das Lärm und Staub – und jetzt zwangsläufig die Sorge vor der Brandgefahr. Die Ironie an dem Ganzen: Das Land Niederösterreich warnt immer eindringlicher vor der Gefahr von Feuersbrünsten und mehr, hat aber dieses „fossile“ Großevent förmlich noch vor der Zielflagge durchgewunken.„Jetzt ist Gasgeben schlicht unverantwortlich“„Natürlich ist eine Rennstrecke wie hier im Waldviertel kein Lagerfeuer. Natürlich gibt es Sicherheitsauflagen und die Veranstalter tragen Verantwortung. Und selbstverständlich kann man nicht jeden Motorsportbetrieb einstellen, sobald es heiß wird. Doch heuer ist die Lage eine andere und es ist unverantwortlich, hier einfach unbekümmert Gas zu geben, als gäbe es diese Naturkatastrophe nicht“, warnen Brandschutzexperten – auch vor den potenziellen Zündquellen wie heißen Auspuffanlagen oder Funken bei Defekten oder Unfällen.„Landschaft ausgedörrt wie selten“Was Anrainer zu Recht befürchten: Zuschauer, Fahrzeuge und trockene Vegetation rund um den Ring. „Kein einzelner Punkt bedeute eine automatische Gefahr – doch viele Faktoren treffen derzeit auf eine Landschaft, die so ausgedörrt ist wie selten“, so die generellen Sorgen. Alles andere als glücklich ist auch der zuständige Bürgermeister Markus Reichenvater. „Unsere Feuerwehr wird Brandwache halten“, versichert der Ortschef, der aber auch auf den schon lange vor der Dürreperiode erstellten Veranstaltungskalender, der Piloten aus ganz Europa anlockt, hinweist.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 09 Aug 26 04:00:04 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[RALLY - Waldviertelrallye 2017]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Debatte um Bauhof - Wie es zu einem „Leck“ in einer Gemeindekasse kam]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Geldverschwendung oder gute Investition in die Zukunft? In Eggenburg geht derzeit eine heftige Diskussion um die Finanzierung des neuen Bau- und Wirtschaftshofes über die Polit-Bühne.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Geldverschwendung oder gute Investition in die Zukunft? In Eggenburg geht derzeit eine heftige Diskussion um die Finanzierung des neuen Bau- und Wirtschaftshofes über die Polit-Bühne.</p> Lokalaugenschein in Eggenburg im Bezirk Horn: ein Leck im Dach des Hauses, keine Heizung und baufällige Wände, die schon bessere Zeiten gesehen haben. Dort, in der Wiener Straße, möchte die Gemeinde künftig einen neuen Wirtschaftshof errichten. Altstoffsammelzentrum, öffentliche Winterstreufahrzeuge, Rasenmäher für Gemeindeflächen und dergleichen sollen dort untergebracht werden – und, mitunter am wichtigsten, die Mitarbeiter, die all diese Tätigkeiten verrichten. „Das wird aber nicht möglich sein, bis das Areal komplett saniert worden ist“, betont Manfred Mayer von der SPÖ Eggenburg gegenüber der „Krone“. Der neue Bau- und Wirtschaftshof werde der Gemeinde um die 2,1 Millionen Euro kosten. Für die SPÖ nicht gerechtfertigt in Zeiten, in denen jede Gemeinde auf ihr Budget schauen muss. Ein Blick in die „Haushaltskasse“ von Eggenburg zeigt: Allein im Jahr 2025 gab es Abgänge von mehr als einer Million. 
Besonders brisant: im Februar 2025 – kurz vor Amtsantritt der momentanen Bürgermeisterin Margarete Jarmer (ÖVP)  – erwarb Eggenburg bereits ein Grundstück am Ortsrand, das für einen neuen Wirtschaftshof gedacht war, Kosten: 500.000 Euro. 
Die Ortschefin weist die Vorwürfe, „Steuergeld beim Fenster rauszuschmeißen“ vehement zurück: „Das ursprünglich angekaufte Grundstück wurde schon zum Verkauf ausgeschrieben. Der daraus erzielte Erlös wird zur Finanzierung verwendet.“ Wohl bemerkt: auch der millionenschwere historische Lindenhof wartet schon lange auf einen Pächter. „Wir befürchten, dass, um die hohen Schulden auszugleichen, andere Dinge wie das Freibad geschlossen werden“, so die SPÖ. Einzige nicht magere Einnahmequelle: das beliebte jährliche Mittelalterfest im Ort.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 08 Aug 26 16:00:53 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

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                <![CDATA[Gemeinde Eggenburg / ]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[SKURRILES ÖKOPATT - Biber-Damm  behindert die  Bachforellen im Fluss]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Hinter einer alten Hammerschmiede an der Zwettl treffen Wasserrecht, Hochwasser und ein hartnäckiger Biber aufeinander. Bezahlen und bauen musste der Mensch. Ob die Fische davon profitieren, ist eine andere Frage.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Hinter einer alten Hammerschmiede an der Zwettl treffen Wasserrecht, Hochwasser und ein hartnäckiger Biber aufeinander. Bezahlen und bauen musste der Mensch. Ob die Fische davon profitieren, ist eine andere Frage.</p> Unterhalb des Biberdamms ist die Zwettl derzeit kaum mehr als ein schmales Rinnsal. Zwischen großen Steinen sucht sich das wenige Wasser seinen Weg. Für größere Fische scheint eine Wanderung hier kaum möglich. Nur wenige Dutzend Meter flussaufwärts liegt eine Anlage, die genau das ermöglichen soll: eine Fischwanderhilfe hinter der historischen Hammerschmiede von Friedrich Fürst.Fischwanderhilfe seit 2023 fertig gebautDie Behörde hatte den Betreiber aufgefordert, die Durchgängigkeit des Gewässers herzustellen. Friedrich Fürst ließ planen und bauen. Seit 2023 ist die Fischwanderhilfe fertiggestellt. Behördlich abgenommen wurde sie nach seiner Darstellung bis heute nicht. Der Grund dafür soll Jahrhunderte zurückliegen. Ein Markierungsstein aus dem Jahr 1478 werfe Fragen über den genauen Grenzverlauf auf. Deshalb müsse neu vermessen werden. Ob tatsächlich der alte Stein die ausstehende Überprüfung verzögert, müsste die zuständige Behörde beantworten.Erst kam das Amt, dann das HochwasserWährend das Verfahren noch offen war, wurde die Fischwanderhilfe beim Hochwasser 2024 teilweise beschädigt. Herr Friedrich Fürst musste sie reparieren lassen, obwohl ihre ursprüngliche Ausführung noch nicht abschließend bestätigt worden war. Grundsätzlich sind Fischwanderhilfen ein wichtiges Instrument des Gewässerschutzes. Sie sollen menschlich geschaffene Hindernisse wie Wehre oder Abstürze für Fische passierbar machen. Entscheidend ist allerdings nicht nur, dass eine solche Anlage vorhanden ist. Sie muss von den Fischen auch erreicht und genutzt werden können. Genau hier beginnt die Kuriosität an der Zwettl.Der Biber baut ohne BescheidWenige Dutzend Meter unterhalb der Fischwanderhilfe befindet sich ein Biberdamm. Nach Angaben von Herrn Fürst besteht er in wechselnder Form bereits seit 2008. Wird er beschädigt, baut ihn der Biber wieder auf. Damit staut das Tier den Fluss unterhalb jener Anlage, die der Betreiber auf behördliche Anordnung errichten musste.Flussbett heuer steinig und seichtIm extrem trockenen Jahr 2026 wird der Widerspruch besonders sichtbar: Unterhalb des Damms ist das Flussbett steinig und seicht. Selbst eine funktionierende Fischwanderhilfe nützt wenig, wenn die Tiere den Abschnitt davor kaum überwinden können.Biber ist schnell wieder aktivDen Biberdamm darf Herr Fürst jedoch nicht einfach vollständig entfernen. Der Biber ist streng geschützt. Für größere Eingriffe oder eine vollständige Beseitigung des Damms ist grundsätzlich eine behördliche Ausnahme oder ein Verfahren nach den niederösterreichischen Biberbestimmungen notwendig. Teilweise Absenkungen oder technische Maßnahmen können unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein. Allerdings zeigt die Erfahrung: In einem bestehenden Revier errichtet der Biber einen entfernten Damm häufig rasch wieder.Zwei Bauwerke, zwei Gesetze, ein FlussAuf der einen Seite verlangt das Wasserrecht, ein von Menschen geschaffenes Hindernis für Fische auszugleichen. Auf der anderen Seite schützt das Naturschutzrecht ein Tier, das wenige Meter entfernt selbst ein Hindernis errichtet. Rechtlich hebt der Biberdamm die Verpflichtung zur Fischwanderhilfe nicht automatisch auf. Fachlich stellt sich trotzdem die Frage, welchen ökologischen Nutzen die Anlage unter den tatsächlichen Bedingungen bringt. Bis dahin bleibt hinter der Hammerschmiede ein bemerkenswertes Bild: Ein Stein aus dem Jahr 1478 verzögert möglicherweise ein Verfahren. Die Fischwanderhilfe steht seit 2023. Das Hochwasser beschädigte sie 2024. Der Biber baut seit Jahren weiter. Der Mensch wartet auf den Bescheid. Der Biber nicht.Textvorarbeit: Sonja Molnár]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 08 Aug 26 11:00:18 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[22-239133360 (Kopie)]]>
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                <![CDATA[Attila Molnar]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Gemeinden zeigen an - Bänke geraten vielerorts ins Visier von Vandalen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Sitzgelegenheiten geraten gerade oft ins Ziel von halbstarken Randalierern. Einige Beispiele gibt es derzeit gehäuft in der Stadt und im Bezirk Horn. Das Geld für die Reparaturen könnte aber auch anderwertig gut eingesetzt werden.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Sitzgelegenheiten geraten gerade oft ins Ziel von halbstarken Randalierern. Einige Beispiele gibt es derzeit gehäuft in der Stadt und im Bezirk Horn. Das Geld für die Reparaturen könnte aber auch anderwertig gut eingesetzt werden.</p> Eine Stadt schreit Alarm: In Horn kam es in den letzten Tagen und Wochen zu einer Folge an Vandalismusschäden. So wurde im Naturpark eine Parkbank mutwillig zerstört, indem die gusseisernen Standfüße abgebrochen wurden, zwei davon nahmen die Täter mit. Außerdem wurde bei einem Marterl an der Doberndorfer Straße das Holz einer Sitzbank abmontiert und gestohlen.Besonders gravierend ist, dass zudem die Toilettenschüssel im Damen-WC in der Robert-Hamerling-Straße vollständig zerstört wurde. Der Schaden beläuft sich auf 3000 Euro. Geld, das an anderer Stelle fehlt. Beobachten können gerne am Polizeiposten Horn, 059133/3430 gemeldet werden. Vor zwei Wochen wurde zudem in Kamegg bei Gars bei der Maria Bründlkapelle eine massive Gusseisenbank gestohlen. Und auch in der Gemeinde Pfaffenschlag wurde eine Bank ramponiert.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 08 Aug 26 05:30:47 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Vandalismus in der Stadt Horn, vor allem bei Bankerln. (Kopie)]]>
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                <![CDATA[Z.V.G.]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Meister gestalten Haus - Nach Zaun ist jetzt Fassade ein echtes Kunstwerk]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Nach ihrem Gartenzaun in Langau, Bezirk Horn, der von Künstler Karl Hiess gestaltet wurde, erfüllte Künstler „Art-Uro“ einen weiteren Wunsch von Jeanette Gabauer: Eine künstlerisch gestaltete Hausfassade, wo sogar das Garagentor in die einstigen Zeiten zurückversetzt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem Gartenzaun in Langau, Bezirk Horn, der von Künstler Karl Hiess gestaltet wurde, erfüllte Künstler „Art-Uro“ einen weiteren Wunsch von Jeanette Gabauer: Eine künstlerisch gestaltete Hausfassade, wo sogar das Garagentor in die einstigen Zeiten zurückversetzt.</p> In nur sechs Tagen setzte Künstler Norbert Rosier alias Norbert „Art-Uro“ einen weiteren Herzenswunsch der kreativen Waldviertlerin Jeanette Gabauer um. „Ich habe selbst eine große Leidenschaft für Kunst, die sich auch in meinem Haus in Langau widerspiegelt“, betont Gabauer, dass schon im vergangenen Jahr die Idee dazu entstanden sei, ihre Hausfassade dort künstlerisch zu gestalten.Das besondere Fassadenprojekt wurde nun von dem österreichischen Künstler meisterhaft umgesetzt. Norbert „Art-Uro“ ist ein freischaffender Maler, Grafiker und Bühnenbildner, der in Neuberg im Burgenland lebt und wurde heuer 70 Jahre alt. 2005 eröffnete sein eigenes Atelier „Kunst und Kräuter“. Er ist besonders für Illusionsmalerei, großformatige Wandbilder und dreidimensional wirkende Ölbilder bekannt. Zweites Kunstprojekt am Haus LangauDas Projekt folgte der Recycling-Kunst auf Gabauers Gartenzaun in Langau, welche eben ihr Onkel und Künstler Karl Hiess umsetzte. 2025 wurden sieben Zaunfelder mit Dingen von Personen gestaltet, die ihr und ihrem Lebensgefährten Peter Richter besonders am Herzen lagen, wie Nachbarn, Familie, Menschen vom Campingplatz Langau oder vom Anglerdorf Hessendorf. „Bis heute wird unser Zaun von vielen Menschen besucht und bestaunt“, freut sich Gabauer.
 ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 26 15:00:31 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Künstler in Langau bei Jeanette Gabauer zur Fassadengestaltung (Kopie)]]>
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                <![CDATA[Privat z.V.g.]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Im Bezirk Zwettl - Florianis trauern um „Vorzeige-Feuerwehrmann“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Schwarze Fahnen in Niederösterreich: Ehrenbrandinspektor Wilfried Reichenvater verstarb kürzlich im 85. Lebensjahr – doch er bleibt eine Legende der Feuerwehr Hörmanns.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Schwarze Fahnen in Niederösterreich: Ehrenbrandinspektor Wilfried Reichenvater verstarb kürzlich im 85. Lebensjahr – doch er bleibt eine Legende der Feuerwehr Hörmanns.</p> Eigentlich war Reichenvater Wiener und arbeitete dort als Finanzbeamter. Mitte der 1980er Jahre zog er nach Hörmanns – das war die Initialzündung für seine außergewöhnliche Feuerwehr-Karriere. Innerhalb weniger Jahre absolvierte Reichenvater nicht nur den Grundlehrgang und Spezialausbildungen, sondern auch Kommandantenlehrgänge.2001 bis 2006 KommandantDie Freiwillige Feuerwehr Hörmanns bestellte ihn 1991 zum Sachbearbeiter Atemschutz, wenig später wurde er zum Feuerwehrkommandant-Stellvertreter gewählt, von 2001 bis 2006 war er Kommandant.Als Reichenvater mit 65 Jahren in „Feuerwehr-Pension“ ging, war von Ruhestand aber keine Rede. Vor allem im Bezirkskommando war der Vorzeige-Feuerwehrmann bis zuletzt hoch aktiv und half bei Wettbewerben ebenso mit, wie beim Umbau der Bereichsalarmzentrale Zwettl.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 26 13:30:29 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Reichenvater]]>
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                <![CDATA[BFK Zwettl]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Schilder auf Vorrat - Erbitterter Kampf um jede Ortstafel in Negers]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Von nächtlichen Diebestouren wird das 39-Seelen-Dorf Negers, ein Vorort der Stadtgemeinde Zwettl (NÖ), heimgesucht. Die Beute: Ortstafeln der kleinen Kommune. Nun wurden wieder Schilder entwendet. Ein Zeuge meldete sich bei der Polizei, die eine heiße Spur verfolgt. Man geht nicht von einer politisch motivierten Tat aus.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Von nächtlichen Diebestouren wird das 39-Seelen-Dorf Negers, ein Vorort der Stadtgemeinde Zwettl (NÖ), heimgesucht. Die Beute: Ortstafeln der kleinen Kommune. Nun wurden wieder Schilder entwendet. Ein Zeuge meldete sich bei der Polizei, die eine heiße Spur verfolgt. Man geht nicht von einer politisch motivierten Tat aus.</p> Mit Mopeds und Auto suchten fünf Täter in der Nacht von Samstag auf Sonntag das kleine Waldviertler Dorf Negers heim. Ihr Ziel: Die beiden Schilder am nördlichen Ortsende, die Beginn beziehungsweise Ende  kennzeichnen. Gegen 1.45 Uhr montierten sie laut Augenzeugen die Schilder ab und fuhren in Richtung Gerlas davon. Die Ermittlungen laufen und bei der Polizei ist man optimistisch, die Täter bald ausgeforscht zu haben. Laut bisherigen Erkenntnissen schließt man eine politisch motivierte Tat aus und geht eher von einer Mutprobe oder dergleichen aus. Ein „Lausbubenstreich“, wie es so schön im Volksmund heißt, sei das aber aufgrund des entstandenen Schadens nicht: „Im besten Fall werden die Ortstafeln noch vor der Ausforschung der Täter wieder aufgefunden werden“, betont ein Ermittler zur „Krone“. Stadt hat Ortsschilder auf VorratDass eine Ortstafel in dem 39-Seelen-Dorf der Stadtgemeinde Zwettl gestohlen wurde, kam alles andere als zum ersten Mal vor. Es passierte sogar schon so oft, dass die Stadtgemeinde Zwettl Ortstafeln auf Vorrat produzieren ließ und den Diebstahl zur Anzeige brachte. So konnte die Stadt aber bereits reagieren und am Dienstagvormittag bereits neue Ortsschilder montieren.Straftat und kein Jugendstreich„Jeder Diebstahl verursacht erheblichen Schaden. Für Material, die Neuinstallation sowie den Arbeitsaufwand des Bauhofs entstehen der Stadt Kosten in Höhe von 500 Euro pro Vorfall. Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine strafbare Handlung“, hat man im Rathaus für die scheinbaren Jugendstreiche kein Verständnis mehr.  Der Ortsname Negers wurde laut Wikipedia 1346 als „Negaizz“ zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Name bedeute wahrscheinlich „Siedlung eines Mannes mit dem slawischen Namen Negoj“. Erinnerungen an FuckingDer Ort Fucking in der Innviertler Gemeinde Tarsdorf erlangte in der Vergangenheit weltweite Bekanntheit. Touristen reisten in den 100-Seelen-Ortsteil, um sich vor der Tafel fotografieren zu lassen. Auch mehrere Diebe machten nicht Halt, nahmen sich die Tafeln als Souvenir mit nach Hause. Am 1. Jänner 2021 wurde der Ort in Fugging umbenannt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 05 Aug 26 05:49:31 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Krone KREATIV/Stadtgemeinde Zwettl]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Ältester Ruderclub  - Wenn die Boote nachts zum Leben erwachen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Niederösterreichs ältester Ruderclub feiert heuer sein 150-jähriges Bestehen blickt auf eine besondere Geschichte zurück. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Niederösterreichs ältester Ruderclub feiert heuer sein 150-jähriges Bestehen blickt auf eine besondere Geschichte zurück. </p> Liebevoll wurden sie getauft: „Eisvogel“, „Huppauf“, „Flohhaxn“ und „Nick“ – so heißen die vier neuen Rennboote des Steiner Ruderclubs in Krems. Bei der kürzlich über die Bühne gegangenen 150. Geburtstagsfeier des Vereins durften die Boote auch gleich ihre erste „Jungfernfahrt“ auf sich nehmen.„Seit unserer Gründung am 24. November 1876 verbindet unser Verein Menschen durch die Begeisterung für den Rudersport, durch Freundschaft sowie durch die besondere Verbundenheit mit der Donau und unserer Heimat“, blickt Obmann Hans Allinger zurück. In Niederösterreich ist der Steiner Ruderclub der älteste seiner Art, in ganz Österreich ist er der fünftälteste und kann so auf eine 150-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken.Der Rudersport zählt zu den traditionsreichsten Sportarten Österreichs mit Geburtsstunde in der Monarchie. Bereits in den 1860er-Jahren entstanden entlang der Donau die ersten Rudervereine, heute wird vor allem auf der Alten Donau in Wien, in Ottensheim bei Linz sowie auf  dem Wörthersee, Traunsee und Attersee gerudert. Bei einer Rückschau tauchte man auch gleich in die teils spektakuläre Vergangenheit ein., wie bei der Übersiedelung des Bootshauses in den 70er-Jahren. Beim Bau der B 3 stand das Gebäude sprichwörtlich „im Weg“ und musste deshalb im Frühjahr 1977 auf Rollen näher zur Donau hin zur Sepp-Buchinger-Promenade verschoben werden. Damals stand sogar ein Wechsel auf die Mauterner Seite im Raum – der Verein blieb dem Stadtteil Stein jedoch treu.Für Ehrenpräsident Helmar Hasenöhrl sind die Steiner „das Ideal des österreichischen Ruderns“. Georg Mantler präsentierte schließlich die 300-Seiten-Festschrift „Rudern verbindet – seit 1876“, mit modernem Inhalt: in einem von der KI verfassten Märchen erwachen die Vereinsboote nachts zum Leben und kommen sogar miteinander ins Gespräch...]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 26 10:30:19 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Jubiläum Ruderclub]]>
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                <![CDATA[Steiner Ruderclub]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Mehr Wasser - Stausee muss den Fischen im Kamp das Leben retten]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Viel Sonne, große Hitze und kein Regen. Die heimischen Flüsse trocknen zusehends aus – auch der Kamp. Dort springt jetzt aber der Stausee ein. Damit kann das Überleben der Fische im Fluss gesichert werden.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Viel Sonne, große Hitze und kein Regen. Die heimischen Flüsse trocknen zusehends aus – auch der Kamp. Dort springt jetzt aber der Stausee ein. Damit kann das Überleben der Fische im Fluss gesichert werden.</p> Schon den dritten Monat in Folge verzeichnen die heimischen Flüsse aufgrund der Wetterlage sinkende Wasserstände. Die Folgen sind bereits dramatisch. Denn große Hitze und anhaltende Trockenheit sind besonders für alle Wasserlebewesen – allen voran die Fische – lebensbedrohlich.Zufluss nur noch mickrigAuch am Kamp spitzt sich die Lage immer mehr zu. „Hier geht es bereits ans Eingemachte, die Zuflussmengen sind nur noch ein Bruchteil des Üblichen“, berichtet Stefan Zach, Kommunikationschef der EVN. Von den im Sommer normalerweise gemessenen 3000 bis 8000 Litern pro Sekunde waren zuletzt nur noch mickrige 150 Liter übrig. Das bringt die Fische im Kamp unter Druck. Doch der Fluss kann – noch – auf gewaltige Reserven zurückgreifen: den Stausee!Wasser-Kontingent erhöhtUnd da kommt die EVN ins Spiel. „Seit Wochen haben wir mit 1400 Litern in der Sekunde schon mehr Wasser aus dem See in den Kamp abgelassen“, so Zach. Und auf Wunsch der Behörden wurde dieses Kontingent jetzt auf 2000 Liter pro Sekunde erhöht. Obwohl auch der Seepegel bereits „vier Meter unter dem Vollstau“ liegt. Damit ist die ärgste Gefahr für die Kamp-Fische gebannt.Kraftwerk-Abschaltung für FischeÄhnlich ist die Situation nach Wochen der Trockenheit an der Ybbs. Dort schaltet die EVN das Kraftwerk Dorfmühle zweimal täglich für jeweils 30 Minuten ab, damit das Wasser über die Wehr strömt und dadurch das Überleben der Fische im Fluss sicherstellt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 26 04:50:12 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Kamp-Wassermangel 1.jpg]]>
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                <![CDATA[Krone KREATIV/Martin Jöchl, Attila Molnar]]>
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            <title><![CDATA[Verständnis für Natur - Die auf dem Schloss mit dem Keiler „tanzen“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Waldviertler Schlossherren Franziskus und Amelie Seilern erklären mit ihren Veranstaltungen auch den natürlichen Kreislauf. Warum das mit einem richtigen Tanz nur wenig zu tun hat. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Waldviertler Schlossherren Franziskus und Amelie Seilern erklären mit ihren Veranstaltungen auch den natürlichen Kreislauf. Warum das mit einem richtigen Tanz nur wenig zu tun hat. </p> Ein Tanz mit Tieren? – Das könnte man bei Veranstaltungen wie „Rehtanz“, „Keilertanz“, „Fischtanz“ oder „Hirschtanz“ vermuten. Das sind sie aber nicht – die Veranstaltungen von Schloss Litschau wollen den Kreislauf der Natur verständlich und erlebbar machen. Vielmehr „umtanzt“ man damit ein Thema und stellt es in vielen Facetten dar.Franziskus Seilern und seine Gattin Amelie haben 2014 geheiratet und eine Familie gegründet. Mit vier Kindern wohnen sie nun im Schloss Litschau, 2021 sind sie in den Betrieb eingestiegen und haben den bisher reinen Forstwirtschaftsbetrieb erweitert: Teiche waren damals verpachtet, das im Forst erlegte Wild wurde praktisch ausschließlich an den Großhandel geliefert.Großes Interesse an „Tanz-Veranstaltungen“Unter der Marke „Schloss Litschau“ stieg die Familie Seilern nun in die Direktvermarktung ein. „Wild und Fische zu veredeln, war unser erklärtes Ziel“, betont Amelie Seilern im Gespräch mit der „Krone“. In einem nicht mehr benutzten Lipizzaner-Stall wurde in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Firmen ein Verarbeitungsbetrieb eingebaut. Noch im selben Jahr gab es den ersten „Fischtanz“, der sofort ausgebucht war.Das Ziel, den Kreislauf den Gästen näherzubringen, die Arbeit hinter dem Naturprodukt zu zeigen, wurde auf Anhieb erreicht. Und weil alles so gut klappte, folgten der Rehtanz, Keilertanz und Hirschtanz. Die Gäste sitzen an einer Tafel in der Natur, bekommen die von namhaften Köchen zubereiteten Speisen serviert und erklärt, dazu gibt es Weine von bekannten Winzern, wobei diese und die Köche immer wechseln. Für heuer sind alle Tänze ausverkauft, die Termine für das nächste Jahr wurden bereits fixiert, Karten gibt es ab Mitte November 2026.Produkte werden in Kooperation veredelt„Wenn man zu einem Tanz kommt, dann kann man einen Betrieb wie unseren am besten verstehen“, meint Amelie Seilern. Darüber hinaus werden Wild und Fische vom Schloss Litschau nun bundesweit vermarktet, veredelte Produkte wie Schinken, Leberkäse, Bratwürste und Wurst werden in Kooperation mit Fleischermeistern hergestellt und auch im Hofladen jeden Samstag angeboten.Hannes Ramharter]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 02 Aug 26 09:00:19 +0000</pubDate>
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