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            <![CDATA[krone.at - der Online-Auftritt der Kronen Zeitung. Aktuelle Nachrichten, Wetterinformationen, Horoskop und Services rund um Politik, Sport, Stars & Society und Gesundheit.]]>
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        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:28:33 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[So hilft ihre Spende! - Bange Wochen um kleines Eselfohlen „Frieda“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Kurz nach Ostern setzten bei Eselstute „Lolli“ die Geburtswehen ein. Doch das freudige Ereignis wurde rasch getrübt. Das Fohlen geriet in Beckenlage, das Muttertier in Panik. Die dadurch entstandenen Tierarztkosten sorgten für zusätzliches Kopfzerbrechen. Doch die „Krone“-Familie war erneut der Retter in der Not!</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach Ostern setzten bei Eselstute „Lolli“ die Geburtswehen ein. Doch das freudige Ereignis wurde rasch getrübt. Das Fohlen geriet in Beckenlage, das Muttertier in Panik. Die dadurch entstandenen Tierarztkosten sorgten für zusätzliches Kopfzerbrechen. Doch die „Krone“-Familie war erneut der Retter in der Not!</p> Neugierig läuft „Frieda“ beim Besuch der „Krone“-Tierecke Richtung Koppelzaun und wirkt, als könne sie kein Wässerchen trüben. Nur eine ausrasierte Stelle an ihrem Hals verrät, dass ihr Leben unlängst noch an einem seidenen Faden hing. „Die Geburt verlief leider dramatisch“, erinnert sich Michaela Stab. „Das Fohlen steckte fest und die Stute war außer sich. Wir konnten es zwar herausziehen, doch Mutter ‘Lolli‘ würdigte es keines Blickes. Jeder Versuch, die beiden zusammenzubringen und das Fohlen anzulegen, scheiterte“. Integrativer BauernhofFür Michaela Stab eine absolute Ausnahmesituation, denn eigentlich sieht der Alltag auf ihrem Hof anders aus. Die Obfrau des Vereins „Wert:volles:schaffen“ betreibt seit einigen Jahren eine integrative Einrichtung im Tullnerfeld und arbeitet mit geistig, körperlich oder mehrfachen behinderten Menschen.In seiner Tagesstruktur bietet der Verein individuelle Beschäftigungs- und Lernangebote am Bauernhof. Dazu gehören die Arbeit mit Eseln, Schafen und Hühnern oder auch im Garten und in der Kreativwerkstatt. Die Tätigkeiten werden an die Interessen und Fähigkeiten der Klienten angepasst, um Selbstständigkeit, Teilhabe und persönliche Entwicklung zu fördern.„In den Tagen nach der Geburt konnte ‘Lolli‘ weder Kot noch Urin absetzen und auch das Fohlen wurde immer schwächer. Unsere Tierärztin überwies die beiden an die VetMed in Wien, wo in weiterer Folge eine Gebärmutterentzündung der Stute festgestellt wurde“, erzählt Michaela Stab im Gespräch mit der „Krone“. Hohe TierarztkostenMit der Sorge um die beiden Esel wuchs auch die Sorge um die anfallenden Kosten, denn der Klinikaufenthalt zog sich über mehrere Wochen. Die kleine „Frieda“ musste auch mit Plasmatransfusionen versorgt werden, da sie das lebenswichtige Kolostrum (Anm: erste Muttermilch) nicht aufnehmen konnte, über das Neugeborene wichtige Antikörper für ihren Immunschutz erhalten. Auch die Stute musste intensiv versorgt werden. So hilft ihre Spende!Es entstanden hohe Kosten, die das Budget des gemeinnützigen Vereins überstrapazierten. „Wir haben davon erfahren, als Mutter und Fohlen gerade in die Klinik gebracht wurden. Es war sofort klar, dass die ‘Krone‘ hier helfen wird. Wir haben den gesamten Betrag übernommen, damit Frau Stab das einfach aus dem Kopf hat. Sie leistet wirklich tolle Arbeit für Mensch und Tier, so etwas kann man nicht genug wertschätzen“, ist auch Tierecke-Leiterin Maggie Entenfellner froh über den Ausgang des Falls. Jeder Cent für den TierschutzDas ist nur eine von vielen Geschichten, wie die „Krone“ immer wieder in Not geratenen Tieren hilft. Möglich ist das nur mit Spenden unserer Leser! Anders als bei vielen anderen Tierschutzvereinen kommt bei dem Verein „Freunde der Tierecke“ jeder Cent dem Tierschutz zugute. Denn die Mitarbeiter und Bürokosten werden von der „Kronen Zeitung“ bezahlt, so kommen die Einnahmen zu hundert Prozent bei den Tieren in Form von Projekten (wie etwa aktuell das Streuerprojekt in der Steiermark) oder von individuellen Hilfsleistungen an.  ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 26 11:52:36 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Eselbaby Frieda Wertvolles Schaffen Tierecke Lattermann]]>
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                <![CDATA[Attila Molnar]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Kastrationsprojekt - Mit Hilfe der Leser: „Krone“ kämpft gegen Tierleid]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Anfang März begann das bahnbrechende Kastrations-Projekt unserer „Tierecke“, das viel Tierleid verhindert! Eine Bilanz – und ein riesiges Dankeschön. . . </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang März begann das bahnbrechende Kastrations-Projekt unserer „Tierecke“, das viel Tierleid verhindert! Eine Bilanz – und ein riesiges Dankeschön. . . </p> Zehntausende Euro hat unsere „Tierecke“ in die Hand genommen, um möglichst viele Streunerkatzen in der Steiermark kastrieren zu lassen und damit immens viel Tierleid zu verhindern – wofür wir viel Lob von Tierschützern bekommen. „Das ist sensationell“, sagt etwa Anita Wagner, die großartige Arbeit leistet, dafür bereits mit dem Tierschutzpreis ausgezeichnet wurde. „Und genau, was dringend nötig ist. Das Tierleid wird nämlich in Bezug auf Streunerkatzen immer schlimmer.“Doch wir kämpfen weiter – und könnten das nicht, ohne großartige steirische Vereine an unserer Seite, welche die komplette Abwicklung unserer Kastrationsaktion übernehmen. Allein Dogs, Cats und More (DCM) haben bereits mehr als 60 Streunerkatzen im Rahmen unserer „Tierecke“-Aktion kastrieren lassen können. Und beim engagierten Verein „Purzel & Vicky“ waren es bislang schon 79. Leiterin Ingrid Stracke: „Wir danken herzlich für die großartige ,Krone’-Aktion, damit kann vielen geholfen werden, für die sich sonst keiner zuständig fühlt.“ 500 Kastrationen sind unser erstes Ziel.Wir wiederum sagen unseren großartigen Tierschützern Danke. Allen, die das Einfangen, Versorgen, Kastrieren übernehmen. Was das für eine Arbeit ist, die sie – meist unbedankt und unbezahlt – übernehmen.Und ganz speziell jenen, ohne die die Durchführung unseres bahnbrechenden Projekts gar nicht möglich wäre: „Purzel & Vicky“, DCM, SOS Tier Murau und Murtal, Tierschutzverein Leoben, Weizer Pfotenbrücke.Bitte unterstützen Sie uns weiter!Unser allergrößter Dank gilt unseren Lesern. Ohne Ihre Spenden könnten wir den Tieren nicht helfen. Bitte unterstützen Sie weiter!Konto: Verein Freunde der Tierecke,
 AT93 6000 0000 9211 1811]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 26 08:23:14 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Streunerkatzen Streunerkatzenprojekt DCM]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Zehntausende Euro - Kastrationsprojekt: „Krone“ bekämpft Katzenleid]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Unsere Tierecke hat ein bahnbrechendes Kastrationsprojekt ins Leben gerufen, das wir noch wesentlich erweitern wollen. Damit sehen Sie auch, was mit Ihren Spenden alles möglich ist!</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Tierecke hat ein bahnbrechendes Kastrationsprojekt ins Leben gerufen, das wir noch wesentlich erweitern wollen. Damit sehen Sie auch, was mit Ihren Spenden alles möglich ist!</p> Es ist nur eine Hochrechnung, aber die Zahlen sprechen für sich: Wenn sich 500 Streunerkatzen – Sterbefälle eingerechnet – ungehindert vermehren, gibt es nach zehn Jahren unfassbare 80.000 bis 120.000 Katzen. Würde der gesamte Nachwuchs überleben, käme man auf fünf Milliarden Katzen! Tatsächlich werden Streunerkatzen zu einem immer größeren Problem, das den steirischen Tierschützern Sorgenfalten ins Gesicht treibt.„Wir schreiben nicht nur, wir tun etwas“„Wir kennen das Drama, weil wir eng mit den Tierschützern vernetzt sind“, sagt Maggie Entenfellner, Leiterin unserer Tierecke. Die außerdem betont: „Wir sind das einzige Medium im Land mit einem eigenen Tierressort. Wir schreiben auch nicht ,nur’ über die Problematik. Wir tun etwas dagegen.“ Mit Unterstützung bei Futter und Veterinärkosten für Besitzer, die in Not geraten sind, Vermittlung, Vernetzung.Und heuer mit einem bahnbrechenden Pilotprojekt, das in der Steiermark seinen Ausgangspunkt findet: Wir starten ab sofort (das Frühjahr ist ja eine prekäre Zeit) mit einem Kastrationsprojekt, für das Zehntausende Euro in die Hand genommen werden. „Steirer, die Streunerkatzen betreuen, können diese also auf unsere Kosten kastrieren lassen“, sagt Entenfellner.Gelebter Tierschutz mit vielen helfenden HändenÜber die Vermittlung bekannter Tierschutzvereine und mit grandioser Unterstützung durch Top-Veterinäre. „Dafür ein Riesendanke. Das ist gelebter Tierschutz, und dieser Zusammenhalt macht uns stolz.“ Von den Experten kommt dafür viel Applaus. 500 Vierbeiner sollen zunächst kastriert werden – nur so kann tausendfaches Tierleid in der Steiermark verhindert werden!Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten: Verein Freunde der Tierecke, AT93 6000 0000 9211 1811.Eines vorweg: Katzenbesitzer, auch auf Bauernhöfen, müssen ihre frei laufenden Tiere kastrieren lassen, das ist Vorschrift. Diese Kosten übernehmen wir natürlich nicht. Dafür aber jene für herrenlose Tiere, die oft ein trauriges Schicksal erleiden. Sie sind ungewollt. Halb verhungert. Von Krankheit gezeichnet. „Ein massives Problem!“, sagen steirische Tierschützer. Daher kommt viel Lob für unsere Initiative.So funktioniert sie: Wenn Sie Streunerkatzen versorgen, die kastriert werden müssen, wenden Sie sich bitte an die mit uns kooperierenden Tierschutzvereine, welche die Steiermark großflächig abdecken. Diese übernehmen die Koordination und Vernetzung mit jenen Veterinären, die uns großartigerweise unterstützen. Dieses Prozedere muss unbedingt eingehalten werden. Es geht leider nicht, dass man Katzen kastrieren lässt und uns dafür dann die Rechnung schickt.Das sind unsere großartigen Ansprechpartner:Nur mit Ihrer Unterstützung ist diese Hilfe möglichUnd warum wir das alles machen und so viel Tierleid verhindern können? Es ginge nicht ohne Sie, unsere Leser, die in so hohem Ausmaß Tierfreunde sind und uns mit Ihrer Spende unterstützen. Darum bitten wir Sie auch heute – damit wir das Kastrationsprojekt ausdehnen können, das ist der Plan.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 26 08:24:11 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Streunerkatzen]]>
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                <![CDATA[Tierschutz Aktiv]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Neue Papageien-Bleibe - Dringend gesucht: Helfende Hände für bunte Vögel]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren ist die „ARGE Papageienschutz“ ein wichtiges Auffangzentrum für gefiederte Exoten. Sittiche, Papageien, Kakadus – über 200 Vögel konnten aus schlechter Haltung befreit werden und haben in der ARGE ein sicheres Zuhause gefunden. Doch nun steht ein Umzug an, der den Verein an seine Grenzen bringt. Die „Krone“ hilft mit, ein neues Heim zu schaffen!</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren ist die „ARGE Papageienschutz“ ein wichtiges Auffangzentrum für gefiederte Exoten. Sittiche, Papageien, Kakadus – über 200 Vögel konnten aus schlechter Haltung befreit werden und haben in der ARGE ein sicheres Zuhause gefunden. Doch nun steht ein Umzug an, der den Verein an seine Grenzen bringt. Die „Krone“ hilft mit, ein neues Heim zu schaffen!</p> Das beliebte Vogelschutz-Zentrum muss nach mehreren Jahren seinen alten Standort in der Augasse am Alsergrund verlassen. Eine Großbaustelle verdrängt die gefiederten Schützlinge – doch nach langer, nervenaufreibender Suche wurde endlich ein neues Zuhause gefunden: im 11. Bezirk in Wien. Wer hilft mit?Ab Mitte März sucht die ARGE Papageienschutz daher dringend freiwillige Helfer, die mit Herz, Muskelkraft und Know-how dafür sorgen, dass „Daisy“, „Asterix“ und Co. bald wieder sicher untergebracht sind. „Dieser Umzug ist für uns eine enorme Herausforderung – organisatorisch, finanziell und emotional“, sagt Nadja Ziegler, Leiterin der ARGE Papageienschutz.„Unsere Tiere haben oft schlimme Schicksale hinter sich. Jetzt brauchen sie Menschen, die ihnen helfen, wieder anzukommen. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Einsatz“, betont Ziegler. „Jede helfende Hand zählt – auch für ein paar Stunden.“
Gärtnerisch Begabte, um den Garten (mit Weinreben) auf Vordermann zu bringen
Handwerklich Erfahrene für den Auf- und Abbau großer Volieren etc.
Helfer, die Beton aufstemmen, Erde freilegen und Material entsorgen
Unterstützung beim Putzen, Kärcher-Arbeiten, etc.
Menschen mit Auto oder Kastenwagen für Transport
Bitte melden Sie sich mit Ihren Daten und in welchem Bereich Sie helfen möchten unter arge@papageienschutz.org 
Tiere brauchen Schutz – und Solidarität Auch Maggie Entenfellner, Leiterin der Krone-Tierecke, unterstützt den Aufruf nachdrücklich: „Die ARGE Papageienschutz leistet seit Jahren unglaubliche Arbeit für Tiere, die sonst niemand will. Dass sie nun wegen eines Bauprojekts umsiedeln müssen, zeigt einmal mehr, wie verletzlich Tierschutz ist. Genau deshalb dürfen wir sie jetzt nicht allein lassen.“Gemeinsam starkHilfe wurde auch von „Tierschutz Austria“ angekündigt, denn dort wird Zusammenhalt untereinander großgeschrieben. Das anlässlich der letzten Hochwasserkatastrophe ins Leben gerufene „Team Tierschutz“ ist eine Gemeinschaft mit über 2.000 Freiwilligen, die sich in WhatsApp-Gruppen organisieren. Das Team ist täglich bei Rettungsaktionen, Auswilderungen oder anderen Tätigkeiten im Einsatz. In über 1.000 Einsätzen seit Gründung konnten so zahlreiche Leben gerettet werden.
„Verein Freunde der Tierecke“IBAN: AT93 6000 0000 9211 1811BIC: BAWAATWW Kennwort: Papagei
Oder bequem online hier spenden!
„Wir werden auch bei uns nach Leuten suchen, die den Umzug tatkräftig unterstützen möchten. Es ist Ehrensache, dass wir andere Vereine unterstützen, wenn sie nach Hilfe fragen“, zeigt sich Tierheim Leiter Stephan Scheidl zuversichtlich. Jeder Euro hilftNatürlich bedeutet so ein Umzug auch eine große finanzielle Belastung. Das neue Gebäude muss erst adaptiert und artgerecht eingerichtet werden. So soll etwa auch ein Flugtunnel entstehen, damit die Vögel auch so richtig ihre Flügel heben und durch die Luft schweben können. Die Tierecke bittet um Spenden, damit das neue Schutzzentrum bald wieder richtig durchstarten kann. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 26 08:28:03 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Papagei in Voliere]]>
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                <![CDATA[Ольга Клецкова - stock.adobe.com]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[„Krone“-Tierecke 2025 - Bewegende Geschichten, die Mut machen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Seit mehr als sechs Jahrzehnten ist die „Krone“-Tierecke eine verlässliche Stimme für Tiere – und damit auch ein sicherer Anker in stürmischen Zeiten für deren menschliche Begleiter. Lesen Sie hier von geretteten Tieren, von Menschen mit großem Herzen und von Hilfe, die ankommt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als sechs Jahrzehnten ist die „Krone“-Tierecke eine verlässliche Stimme für Tiere – und damit auch ein sicherer Anker in stürmischen Zeiten für deren menschliche Begleiter. Lesen Sie hier von geretteten Tieren, von Menschen mit großem Herzen und von Hilfe, die ankommt.</p> Gerade in Zeiten, in denen der Alltag viele von uns fordert, wächst die Sehnsucht nach Halt, Zuversicht und Mitgefühl. Genau hier setzt die „Krone“-Tierecke an. Mit konkreter Hilfe, offenen Ohren und der festen Überzeugung, dass jedes Leben zählt.Wieder ein Jahr voller TatenAuch 2025 gab es reichlich zu tun: Wir übernahmen Tierarztkosten, suchten neue Lebensplätze für ungewollte Fellnasen und unterstützten Organisationen wie die neunerhaus-Tierarztpraxis oder die Initiative „A G‘spia fürs Tier“ der Volkshilfe Wien. An Vereine und Tierheime in ganz Österreich verteilten wir Futter im Wert von rund 240.000 Euro.Zum Fest: „Kein Napf soll leer bleiben“Im Dezember schafften wir zudem eine ganz besondere Weihnachtsaktion für private Tierhalter in Not – gemeinsam mit Fressnapf. Unter dem Motto „Kein Napf soll leer bleiben“ konnten bedürftige Halter vor Jahresende in Filialen österreichweit Gratisfutter für einen ganzen Monat abholen. Für hunderte Betroffene bedeutete dies eine enorme Entlastung.Das Entsetzen unserer Leserschaft war riesig, nachdem „Aurora“ in der Oststeiermark aufgefunden worden war: Hochträchtig, abgemagert, mit einer klaffenden Kopfwunde – und zwei Projektilen im Körper! Offenbar wollte man das Tier entweder erschlagen oder erschießen.Der dennoch so liebreizende Vierbeiner wurde im Tierheim aufgepäppelt und versorgt, gebar dort die Jungen (vier verstarben leider). Die „Tierecke“ brachte sofort eine ordentliche Fuhre an Futter direkt ins Heim und war mit mitverantwortlich für beachtliches Spendenaufkommen. Jetzt wartet „Aurora“ auf einen Spitzenplatz mit viel Liebe.Dank Ihrer Spende konnte nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe in Wien ein neuer Kaninchenstall am Lichtblickhof entstehen. Er bietet den Tieren Sicherheit und ist zugleich Teil eines besonderen Ortes, an dem schwerkranke Kinder und ihre Familien durch tiergestützte Begleitung Trost, Nähe und neue Kraft finden. Jeder geschützte Platz trägt dazu bei, kleine Lichtblicke in schweren Zeiten zu schenken.Die Dackel „Tom“ und „Jerry“ haben ihr Zuhause in Tirol gefunden. Obwohl sie in verschiedenen Haushalten leben, bleibt ihre besondere Bindung unzertrennlich. Ihre neuen Familien genießen nicht nur das Leben mit treuen Begleitern, sondern auch die besondere Freude, die entsteht, wenn die beiden Hundebuben wieder zusammenkommen.Ingrid und Michael Stracke feierten heuer 25 Jahre unermüdlichen Einsatz für Tiere in Not. Mit ihrem Verein Purzel & Vicky in Vasoldsberg bei Graz bieten sie rund 900 Schützlingen ein sicheres Zuhause – vom kleinen Nagetier bis zum großen Rind. Ihr Gnadenhof ist ein Ort der Fürsorge, an dem gerettete Fellnasen Geborgenheit finden und jedes Leben zählt. Dank ihres großen Herzens leuchten hier täglich kleine Wunder des Tierschutzes.Der einjährige Berner Sennenrüde „Balu“ wurde mit schwerer Hüftdysplasie von seinen Besitzern beim Tierarzt zurückgelassen. Die „Krone“-Tierecke übernahm ihn. Seit November lebt der sanfte Riese bei einer tierärztlichen Assistentin, wo er mit drei anderen Hunden einen Lebensplatz gefunden hat.Im Jänner 2026 steht seine lebensverändernde Hüftoperation an – die Kosten übernimmt der Verein „Freunde der Tierecke“ zur Gänze aus Spendengeldern. Damit „Balu“ sein Leben als junger Hund schmerzfrei in vollen Zügen genießen kann.Unsere Tierecke stellt österreichweit zahlreichen Vereinen und engagierten privaten Helfern, die sich unermüdlich um Streunerkatzen kümmern, regelmäßig Tiernahrung zur Verfügung, damit verwilderte Katzenpopulationen nicht hungern müssen. Einer dieser Helfer ist der ehemalige Radrennprofi Georg Swoboda, der jedes Jahr mehrere hundert Kilometer – überwiegend mit dem Rad – zurücklegt, um Streunerkatzen in Wien zu versorgen und gesundzupflegen.Danke an alle, die diese herrenlosen Tiere nicht vergessen und täglich mit Herz, Zeit und Einsatz dafür sorgen, dass sie Futter, Fürsorge und ein bisschen Geborgenheit erfahren.Ein Teil der Operationskosten für „Herr Mütze“ konnte von uns mit Spendengeldern bezahlt werden. Sein Frauerl schrieb: „Ihre Hilfe hat mir in schwerer Zeit nicht nur finanziell, sondern auch menschlich großen Mut gegeben!“Unser Verein „Freunde der Tierecke“ unterstützt seit vielen Jahren die neunerhaus-Tierarztpraxis in Wien. Bislang mit 58.000 Euro, damit Tiere von wohnungslosen Menschen die notwendige medizinische Versorgung erhalten.Der Blick nach vorneDie „Krone“-Tierecke ruht sich nicht aus: Für 2026 planen wir, private Tierhalter noch stärker zu unterstützen. Wir werden durchs ganze Land ziehen, unsere Aktionen ausweiten und noch mehr Lichtblicke für Zwei- und Vierbeiner schaffen.Wir sagen DANKE für Ihre Spende! Das Tierecke-Team wünscht Ihnen allen friedliche Feiertage!Verein „Freunde der Tierecke“, IBAN: AT93 6000 0000 9211 1811Erst Ihre Spende macht unsere Hilfe möglich.Es dankt Ihnen auch im Namen der geretteten Tiere herzlichst,Ihre Maggie Entenfellner]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 26 08:28:48 +0000</pubDate>
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