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        <pubDate>Fri, 01 May 2026 09:37:22 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Altach-Geschäftsführer - „Ein Finale zu erreichen, ist etwas Besonderes“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Jürgen Kauz hat sowohl für den LASK als auch für die Altacher gekickt. Bevor sich seine beiden Ex-Vereine am 1. Mai in Klagenfurt gegenüberstehen und um den Pokal spielen, stattete der 51-Jährige Altach-Geschäftsführer Christoph Längle einen Besuch ab und plauderte mit ihm über das Finale – und einiges mehr.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Jürgen Kauz hat sowohl für den LASK als auch für die Altacher gekickt. Bevor sich seine beiden Ex-Vereine am 1. Mai in Klagenfurt gegenüberstehen und um den Pokal spielen, stattete der 51-Jährige Altach-Geschäftsführer Christoph Längle einen Besuch ab und plauderte mit ihm über das Finale – und einiges mehr.</p> „Es ist großartig, dass uns dieser Erfolg gelungen ist. Damit setzt der Verein ein klares sportliches Zeichen. Ein Finale zu erreichen, ist etwas ganz Besonderes – für den Klub ebenso wie für uns alle persönlich“, erklärt  Längle.Auch auf individueller Ebene gehe damit ein Lebenstraum in Erfüllung: „Ein Finale wünscht man sich immer – und natürlich möchte man es auch gewinnen.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 01 May 26 07:25:46 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[Hier im Liveticker - ÖFB-Cup-Finale: LASK gegen Altach ab 16 Uhr LIVE]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Es ist alles angerichtet für das ÖFB-Cup-Finale! Der LASK kracht auf den SCR Altach. Wir berichten live ab 16 Uhr – siehe Ticker unten.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist alles angerichtet für das ÖFB-Cup-Finale! Der LASK kracht auf den SCR Altach. Wir berichten live ab 16 Uhr – siehe Ticker unten.</p> Hier der Liveticker:Für den LASK sollen 61 Jahre Wartezeit enden, Altach sehnt eine Premiere herbei: Der Showdown um den ÖFB-Fußball-Cup verspricht auch heuer, eine hochemotionale Angelegenheit zu werden. Die Linzer gehen heute als Favorit ins schwarz-weiße Finalduell mit den Vorarlbergern. Den Athletikern winkt im Erfolgsfall sogar das Double. Die Altacher haben auf ihrem Weg an den Wörthersee aber schon zwei Schwergewichte des heimischen Fußballs ausgeschaltet.   Bei den Linzern schweifte der Blick vor dem Endspiel wieder einmal in die Vergangenheit. 1965 holte der LASK als erster nicht aus Wien stammender Verein das Double. Auf den dritten großen Titel der Vereinsgeschichte wird seither gewartet. Sechs Finalteilnahmen im ÖFB-Cup endeten erfolglos, zuletzt setzte es vor fünf Jahren ein 0:3 gegen Red Bull Salzburg. Heuer soll alles anders werden.
„Momentum“ beim LASK?Die Formkurve scheint zu stimmen. In der Meistergruppe holte sich die Mannschaft von Dietmar Kühbauer am Wochenende die Tabellenführung, das berühmte „Momentum“ scheint aufseiten der Linzer zu liegen. Altach verlor in Linz bei Blau-Weiß zuletzt 0:3, davor gab es zwei Remis gegen die WSG Tirol. Kühbauer wollte daraus keine Schlüsse ziehen.   „Es ist grundsätzlich so, dass du in dem Moment da sein musst. Wir müssen ab Freitag, 16.00 Uhr, versuchen, diesen Titel zu holen, den sich jeder wünscht. Auf unserer und auf gegnerischer Seite“, sagte der Chefcoach der Linzer. Kühbauer hat Finalerfahrung. Vor einem Jahr stemmte er mit dem WAC die rund zwölf Kilogramm schwere Cup-Trophäe. 2025 war für den 55-Jährigen nun ebenso kein großes Thema wie 1965. „Es ist seither sehr viel Zeit vergangen. Es ist etwas, das nicht bei uns herumschwirrt“, meinte er.
15.000 aus Linz erwartetDass das schwarz-weiße Linz nach dem Titel lechzt, zeigt der Fanansturm gen Klagenfurt. Mehr als 100 Busse stehen am Finaltag bereit, rund 15.000 LASK-Anhänger werden in Klagenfurt erwartet. In der heimischen Arena in Linz wird eine Fanzone für die Daheimgebliebenen eingerichtet. Mit Wilhelm Harreither, Manfred Pichler, Dolfi Blutsch und Johann Kondert hoffen noch vier Doublesieger von 1965 auf Jubelszenen.Richten soll es Sasa Kalajdzic. Der formstarke Nationalteamspieler gilt als Schlüsselfaktor für einen Linzer Erfolg. In den zwei Saisonduellen mit Altach im vergangenen Herbst war der Stürmer noch kein Faktor. Altach gewann daheim 1:0, der LASK in Linz ebenfalls 1:0. Viel mehr Eindruck hinterließen die Rheintaler in ihren Cup-Auftritten im Frühjahr. Sturm Graz wurde in Altach im Viertelfinale (3:1) eliminiert, ehe im Halbfinale auswärts in Salzburg eine weitere Überraschung (1:0) folgte.   Kalajdzic betonte: „Sie haben Sturm und Salzburg rausgeschmissen, unterschätzen werden wir sie auf keinen Fall.“ Kampfansagen gab es vom 28-Jährigen keine. „Ich will lieber Taten sprechen lassen.“ Kühbauer nahm die Favoritenrolle an. Altach erwartete er „nicht mit offenem Visier“. Darauf sei sein Team eingestellt. „Wir müssen klar in unserem Kopf bleiben, auch wenn nicht alles funktioniert. Dann müssen wir Lösungen finden“, erklärte Kühbauer. Elfmeterschießen werde nicht geübt. „Diese Situation kann man nicht trainieren.“
Altach vor historischer PremiereDer Außenseiter fühlt sich in der Rolle des Underdogs wohl. Eine gewisse Anspannung gibt es dennoch. „Es ist für die meisten Spieler und auch für mich das bisher größte Spiel in der Karriere“, sagte Trainer Ognjen Zaric. Der 37-Jährige übernahm Altachs Profis erst zu Jahresbeginn und darf nun auf einen Eintrag ins Geschichtsbuch des SCR hoffen. „Wir sind auch jetzt schon froh, Teil dieser Geschichte zu sein. Und wir werden alles daransetzen, diese Geschichte mit einem Pokalsieg zu krönen“, meinte Zaric.   Die Auftritte des LASK wurden beim aktuellen Zweiten der Qualifikationsgruppe registriert. „Eine richtig gute Mannschaft mit viel Qualität, und wenn man sich die Marktwerte beider Mannschaften ansieht, dann ist die Rollenverteilung sehr schnell klar“, so Zaric. Sein Team hofft neben dem ersten „großen“ Titelgewinn auch auf den Sprung in den Europacup. Der Cupsieger steigt in der Europa League in der dritten Quali-Runde ein, im Fall einer Niederlage geht es im Play-off der Conference League weiter.
Altach war international bereits dabei, in einem Finale des ÖFB-Cups jedoch noch nicht. Auch gab es bis dato noch keinen Cupsieger aus dem „Ländle“. Mehr als 4.000 Fans wollen aus Vorarlberg anreisen, u.a. per Sonderzug. Am Spieltag ist ein Fanmarsch vom Bahnhof geplant. Die Polizei warnte vor Verkehrsbehinderungen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 01 May 26 06:48:12 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[LASK Altach Cup Finale 2026 Sasa Kalajdzic, Patrick Greil]]>
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            <title><![CDATA[Geht er ins Ausland? - Gattermayer: „Irgendwann muss man abschließen“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Vor einem Jahr erlebte der WAC einen historischen Tag: Die Wolfsberger kürten sich zum Sieger im ÖFB-Cup. Angelo Gattermayer sorgte für den entscheidenden Treffer. Heute kehren die Erinnerungen zurück. Und doch hat der Wiener seinen Fokus auf andere Dinge gerichtet.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr erlebte der WAC einen historischen Tag: Die Wolfsberger kürten sich zum Sieger im ÖFB-Cup. Angelo Gattermayer sorgte für den entscheidenden Treffer. Heute kehren die Erinnerungen zurück. Und doch hat der Wiener seinen Fokus auf andere Dinge gerichtet.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 01 May 26 04:56:32 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[Im heißen Cupfinale - Dieser Mann hofft auf ein Bussi von Didi Kühbauer!]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Titelverteidiger WAC ist nicht dabei – aber dennoch steckt ein wenig Kärnten im ÖFB-Cup-Finale zwischen dem LASK und Altach am Freitag im Klagenfurter Wörthersee-Stadion: Zwei „echte“ Kärntner sind dabei – mit Maxi Ritscher und Lukas Gugganig. Auch für „Ex“ Patrick Greil wird’s besonders. Und einer hofft auf ein Bussi. . .</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Titelverteidiger WAC ist nicht dabei – aber dennoch steckt ein wenig Kärnten im ÖFB-Cup-Finale zwischen dem LASK und Altach am Freitag im Klagenfurter Wörthersee-Stadion: Zwei „echte“ Kärntner sind dabei – mit Maxi Ritscher und Lukas Gugganig. Auch für „Ex“ Patrick Greil wird’s besonders. Und einer hofft auf ein Bussi. . .</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Apr 26 04:57:56 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[trainer dietmar kühbauer  ( rz pellets wac gegen sv grödog) uniqa öfb cup, fußball österreich,...]]>
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            <title><![CDATA[Legenden überzeugt - „Der LASK gewinnt das Double – so wie wir 1965“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die nur noch vier lebenden Linzer, die vor 61 Jahren Geschichte geschrieben haben, glauben nicht nur im Cupfinale an ihren Herzensverein: Der LASK kann es heuer tatsächlich schaffen, wie damals das Double holen. Dolfi Blutsch: „Jetzt in der Liga Erster zu sein, das gibt dir eine breite Brust.“</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die nur noch vier lebenden Linzer, die vor 61 Jahren Geschichte geschrieben haben, glauben nicht nur im Cupfinale an ihren Herzensverein: Der LASK kann es heuer tatsächlich schaffen, wie damals das Double holen. Dolfi Blutsch: „Jetzt in der Liga Erster zu sein, das gibt dir eine breite Brust.“</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 07:08:23 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[SOCCER - BL, LASK vs Hartberg]]>
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            <title><![CDATA[Vor dem Cupfinale - Die Altacher Generalprobe ging kräftig daneben]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Das 0:3 in Linz war eigentlich nicht das Ergebnis, das sich die Rheindörfler im letzten Spiel vor dem großen Cupfinale gegen den LASK am 1. Mai gewünscht hatten. Jetzt gilt es für das Team von Coach Ognjen Zaric, die Köpfe möglichst schnell wieder freizubekommen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Das 0:3 in Linz war eigentlich nicht das Ergebnis, das sich die Rheindörfler im letzten Spiel vor dem großen Cupfinale gegen den LASK am 1. Mai gewünscht hatten. Jetzt gilt es für das Team von Coach Ognjen Zaric, die Köpfe möglichst schnell wieder freizubekommen.</p> Die Generalprobe ist missglückt, was kann man sich jetzt von der Premiere der Altacher im Cupfinale erwarten. Ein Auftritt am 1. Mai wie jener am Freitagabend bei BW Linz hätte wohl zur Folge, dass die Vorarlberger dann vom anderen Linzer Team LASK in Klagenfurt ähnlich abgewatscht werden. „Wir waren nicht bereit für dieses Spiel, vor allem im Kopf nicht“, stellte SCRA-Kapitän Lukas Jäger nach dem 0:3 in Linz fest. Was dann doch verwunderlich war, weil die Abstiegsgefahr für die Rheindörfler noch immer – zumindest latent – vorhanden ist.Sportdirektor Philipp Netzer hatte schon zur Pause, als es noch 0:0 stand, ein mulmiges Gefühl: „Was wir bis jetzt gespielt haben, passt noch ganz und gar nicht. Wir müssen zulegen, sonst gehen sich hier keine Punkte aus“, meinte der Lochauer im Pauseninterview bei SKY. Zugelegt haben dann aber die Linzer, die die Altacher  mit drei Bilderbuchtoren in die Knie zwangen. Auf der anderen Seite haben die Vorarlberger erstmals in der 90. Minute das Tor der Linzer getroffen, Hrstic hämmerte den Ball an die Latte. 
Dass ohne den zu Hause gebliebenen Patrick Greil mit der Altacher Offensive kein Staat zu machen ist, war auch in Linz keine Überraschung. Nun hat die Zaric-Elf eine Woche Zeit, um das Geschehen in der Stahlstadt zu verarbeiten, und vor allem auch wieder abzuschütteln.
Köpfe freimachenDenn jetzt gilt es, die Köpfe freizumachen für das Cupfinale. Heute haben die Spieler frei, ab Montag gilt der Fokus dem Pokal. Und damit auch einer möglichen Qualifikation für den Europacup. Wobei sich nur der Sieger qualifiziert. Der Verlierer hat keine Chance. Bei einem Double des LASK wäre Altach als Loser nicht qualifiziert. Dann bliebe den Vorarlbergern nur der Weg über die Bundesligarelegation, in der zuerst die beiden Ersten der Qualifikationsgruppe gegeneinander antreten. Der Sieger spielt dann gegen den Fünften der Meistergruppe.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 07:09:02 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[SOCCER - BL, Linz vs Altach]]>
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                <item>
            <title><![CDATA[Nach Pokal-Halbfinale - Kärntner ÖFB-Cup-Starter stehen jetzt schon fest]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Im KFV-Cup-Halbfinale wurde am Dienstagabend schon der letzte Kärntner ÖFB-Cup-Platz für nächste Saison vergeben. Kurios: Sogar der Kärntner-Liga-Meister wird heuer leer ausgehen. . .</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Im KFV-Cup-Halbfinale wurde am Dienstagabend schon der letzte Kärntner ÖFB-Cup-Platz für nächste Saison vergeben. Kurios: Sogar der Kärntner-Liga-Meister wird heuer leer ausgehen. . .</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 06:55:20 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Fussball]]>
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                <![CDATA[Josef Kuess]]>
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            <title><![CDATA[Beim SCR Altach - Die Hausaufgaben für das Finale sind gemacht]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der SCR Altach ist schon bestens gerüstet für das ÖFB-Cupfinale! Ein Fanzug wurde organisiert, dafür verbrachte man über eine Stunde in der Warteschleife der ÖBB. Auf Ehrengäste dürfen sich die Rheindörfler auch freuen – Vereinsikone Adi Hütter und Ex-Trainer Fabio Ingolitsch kommen zum Endspiel.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der SCR Altach ist schon bestens gerüstet für das ÖFB-Cupfinale! Ein Fanzug wurde organisiert, dafür verbrachte man über eine Stunde in der Warteschleife der ÖBB. Auf Ehrengäste dürfen sich die Rheindörfler auch freuen – Vereinsikone Adi Hütter und Ex-Trainer Fabio Ingolitsch kommen zum Endspiel.</p> Die Sportabteilung des SCR Altach verschwendet noch wenige Gedanken an das ÖFB-Cupfinale am 1. Mai in Klagenfurt. „Wir haben in der Zeit bis dahin in der Bundesliga noch einige Aufgaben zu erledigen. Die haben im Moment absoluten Vorrang“, sagt Sportdirektor Philipp Netzer.Ganz anders sind die Aussagen der Altacher Administration. Die Hausaufgaben für die Bundesligaspiele sind längst erledigt. Das Cupfinale bringt einiges an Mehrarbeit für die Rheindörfler. Allein die Organisation des Sonderzugs nach Klagenfurt war eine Challenge: „In der Warteschleife der ÖBB mussten wir eine Stunde warten. Danach haben uns Mario Leiter und Franz Lutz geholfen, den Zug zu organisieren“, sagt Geschäftsführer Christoph Längle. Aktuell sind noch 245 der 830 Plätze in diesem Sonderzug frei, die sollten aber auch in den nächsten Tagen besetzt werden. Nach der Ankunft im Klagenfurter Hauptbahnhof wird es einen Fanmarsch zum Wörtherseestadion geben. Neben dem Fanzug gilt es auch das Fandorf zu organisieren. Zudem werden alle SCRA-Mitarbeiter in Klagenfurt sein, um die verschiedensten Aufgaben wahrzunehmen.Klar ist auch schon der Mannschaftstransfer: Am Vortag fliegt die Mannschaft nach Klagenfurt, bezieht Quartier in einem Hotel in Pörtschach, absolviert am Nachmittag noch ein Abschlusstraining. Und stimmt sich dann richtig auf das Finale ein.Besonders stolz ist Längle auf zwei Ehrengäste: Adi Hütter wird fix kommen, auch Fabio Ingolitsch will dabei sein. Allerdings hat seine Frau am 1. Mai den Geburtstermin für das zweite Kind. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 07:00:45 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[SOCCER - BL, LASK vs Altach]]>
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                <![CDATA[GEPA]]>
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            <title><![CDATA[Chance in Klagenfurt - Gorgon ist Altachs einziger „echter“ Cupsieger]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Altach gegen LASK lautet das ÖFB-Cupfinale am 1. Mai in Klagenfurt. Bislang spielten fünf Altach-Kicker in verschiedenen Ländern in einem Cupfinale, der einzige Sieger heißt Alexander Gorgon, der 2017 mit HNK Rijeka das kroatische Finale gegen Dinamo Zagreb 3:1 gewonnen hat.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Altach gegen LASK lautet das ÖFB-Cupfinale am 1. Mai in Klagenfurt. Bislang spielten fünf Altach-Kicker in verschiedenen Ländern in einem Cupfinale, der einzige Sieger heißt Alexander Gorgon, der 2017 mit HNK Rijeka das kroatische Finale gegen Dinamo Zagreb 3:1 gewonnen hat.</p> Der 37-Jährige stand mit Austria Wien zweimal im ÖFB-Cupfinale, beide gingen verloren. 2015 0:2 gegen Salzburg, 2013 ein peinliches 0:1 gegen den Amateurverein Pasching. Das Goldtor der Oberösterreicher erzielte mit Daniel Sobkova ein hierzulande gut bekannter Kicker.Gorgon verlor 2024 als Spieler von Stettin zusammen mit Benedikt Zech das polnische Cupfinale gegen den Zweitligisten Wisla Krakau. Zech erreichte 2011 mit Austria Lustenau das Finale, die Grünweißen unterlagen als Zweiligisten dem Bundesligavertreter Ried mit 0:2. Auch Patrick Greil zählt zu den Finalverlierern, 2023 gab es mit Rapid ein 0:2 gegen Sturm Graz.Hrstic fehlte im gewonnenen FinaleWenig überraschend verlor Yann Massombo 2025 das Schweizer Cupfinale mit dem Drittligisten Biel gegen den FC Basel. Ein weiterer aktueller Altach-Kicker, Srdjan Hrstic, erreichte in Schweden mit BK Häcken das Finale gegen Malmö FF – das seine Mannschaft tatsächlich im Elferschießen gewann. Hrstic wurde zwar in allen Spielen auf dem Weg ins Endspiel eingesetzt. Beim Finale fehlte er allerdings.Finale in Klagenfurt als große ChanceDie Altacher Kicker haben nun in Klagenfurt die große Chance, bisher in ihrer Karriere Versäumtes nachzuholen. Für den Verein wäre der Cupsieg ein weiterer Meilenstein in der Klubgeschichte. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 07:01:59 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[AEK Athens vs Rijeka]]>
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                <![CDATA[EPA/PANAGIOTIS MOSCHANDREOU, Krone KREATIV]]>
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            <title><![CDATA[Highlights im Video - Graz nach irrem Finish dritter Semifinal-Starter!]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der UBSC Graz ist nach einem 87:85-Comeback-Sieg über die Flyers Wels als dritte Mannschaft ins Semifinale der win2day Basketball Superliga eingezogen!</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der UBSC Graz ist nach einem 87:85-Comeback-Sieg über die Flyers Wels als dritte Mannschaft ins Semifinale der win2day Basketball Superliga eingezogen!</p> Die Steirer entschieden die „Best of Five“-Viertelfinal-Serie mit 3:1 für sich und stehen zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte unter den besten vier Teams Österreich. Von Beginn an lief Graz einem Rückstand nach, lag bis zur 35. Minute (74:85) zumeist zweistellig zurück. Danach folgte, angeführt von Top-Scorer Zach Laput (25 Punkte), ein finaler 13:0-Run, mit dem die Steirer das Comeback perfekt machten. Cupsieger Wels scheiterte zum dritten Mal in Folge im Semifinale.Nächster Gegner ist KapfenbergGraz trifft nun im Semifinale ab 7. Mai (19.15 Uhr) auf Grunddurchgangssieger Kapfenberg. Der Gegner für den ebenfalls bereits im Halbfinale stehenden BC Vienna wird am Freitag zwischen den Gmunden Swans und den Oberwart Gunners ermittelt. Der Titelverteidiger aus dem Burgenland führt mit 2:1.Klosterneuburg ungeschlagenFrauen-Meister BK Duchess verteidigte indes ohne Saisonniederlage den Titel in der Basketball-Superliga der Frauen. Die Klosterneuburgerinnen um Sina Höllerl gewannen am Donnerstag vor Heimpublikum gegen UBI Graz 72:62 (44:27) und entschieden dadurch die Final-Serie („Best of Five“) vorzeitig 3:0 für sich. Auch in allen 18 Grunddurchgangsspielen und im Halbfinale gegen Wels war das Team von Trainerin Diana Picorusevic ungeschlagen geblieben. Der Cup war ebenfalls an Klosterneuburg gegangen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 01 May 26 05:47:20 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Raiffeisen Sportpark Graz Basketball wint2day Superliga 2025/26 4.Viertelfinale UBSC Graz  Raiffeisen Flyers Wels]]>
              </media:description>

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                <![CDATA[(c) Basketball Austria / B.Kohlmaier]]>
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                <item>
            <title><![CDATA[Folge von Donnerstag - Sesseltag: Der perfekte Einstieg in mehr Bewegung]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Donnerstag ist Sesseltag! Diese Bewegungseinheit mit Philipp ist der perfekte Einstieg zu mehr Aktivität im Alltag. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag ist Sesseltag! Diese Bewegungseinheit mit Philipp ist der perfekte Einstieg zu mehr Aktivität im Alltag. </p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Apr 26 08:00:03 +0000</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Oranje-Export Behounek - „Da ist mehr Hass als bei Rapid gegen Austria!“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>„Ich habe den Qualitätsunterschied nicht so hoch erwartet, er ist riesig!“ – Ein Jahr in der Ehrendivision, der Liga von Ajax Amsterdam, Feyenoord Rotterdam oder auch PSV Eindhoven, hat dem Wiener Raffael Behounek gereicht, um zu einem klaren Urteil zu kommen. Dabei spricht der Mann von Willem II Tilburg im 2. Teil des krone.at-Interviews nicht nur vom Niveau auf dem Rasen, sondern auch von jenem der Infrastruktur oder in Sachen Medienpräsenz. Aber Behounek spricht auch über die Unterschiede zwischen den Schiris in den Niederlanden sowie in Österreich und wieso er Landsmann Leo Greiml vom Lokalrivalen NAC Breda nicht einfach so besuchen kann ...</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich habe den Qualitätsunterschied nicht so hoch erwartet, er ist riesig!“ – Ein Jahr in der Ehrendivision, der Liga von Ajax Amsterdam, Feyenoord Rotterdam oder auch PSV Eindhoven, hat dem Wiener Raffael Behounek gereicht, um zu einem klaren Urteil zu kommen. Dabei spricht der Mann von Willem II Tilburg im 2. Teil des krone.at-Interviews nicht nur vom Niveau auf dem Rasen, sondern auch von jenem der Infrastruktur oder in Sachen Medienpräsenz. Aber Behounek spricht auch über die Unterschiede zwischen den Schiris in den Niederlanden sowie in Österreich und wieso er Landsmann Leo Greiml vom Lokalrivalen NAC Breda nicht einfach so besuchen kann ...</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Apr 26 04:00:30 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Raffael Behounek Willem II Tilburg Interview April 2026]]>
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                <![CDATA[Hannes Maierhofer]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Krone Sport-News - Potapova im Halbfinale ++ Raptors vor Spiel fünf]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Anastasia Potapova dringt bis ins Halbfinale von Madrid vor, Torspektakel im ersten Champions League Halbfinal-Hinspiel und die Toronto Raptors stehen vor einem wichtigen Playoff-Spiel – das und noch mehr sind ihre Themen in den Krone Sport-News mit Moderator Martin Grasl am Mittwoch, dem 29. April. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Anastasia Potapova dringt bis ins Halbfinale von Madrid vor, Torspektakel im ersten Champions League Halbfinal-Hinspiel und die Toronto Raptors stehen vor einem wichtigen Playoff-Spiel – das und noch mehr sind ihre Themen in den Krone Sport-News mit Moderator Martin Grasl am Mittwoch, dem 29. April. </p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 29 Apr 26 14:37:18 +0000</pubDate>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Wirbel nach Cup-Spiel - Kalajdzic: „Bin niemand, der provoziert, aber …“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Beim Finaleinzug des LASK ins ÖFB-Cup gingen sowohl bei den Linzern als auch bei Ried die Emotionen hoch. Neben dem Trainer der Linzer Didi Kühbauer schimpfte auch Sasa Kalajdzic nach Schlusspfiff ...</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Finaleinzug des LASK ins ÖFB-Cup gingen sowohl bei den Linzern als auch bei Ried die Emotionen hoch. Neben dem Trainer der Linzer Didi Kühbauer schimpfte auch Sasa Kalajdzic nach Schlusspfiff ...</p> Der LASK ist über 60 Jahre nach dem größten Triumph wieder auf Großes aus. Unter Cup-Spezialist Dietmar Kühbauer zogen die Linzer durch ein hart erkämpftes 2:1 n.V. in Ried ins Endspiel um den ÖFB-Cuptitel gegen Altach ein. Dem Erfolg im Innviertel folgten unschöne Szenen im Linzer Jubel. Kühbauer verweigerte seinem Gegenüber Maximilian Senft den Handshake und fuhr danach harte Bandagen gegen Rieds Spielweise auf. Der LASK will nun auch in der Bundesliga aufs Ganze gehen.Nach 123 Minuten entluden sich im vollen Rieder Stadion noch einmal die Emotionen. Die LASK-Spieler feierten für die Rieder zu provokativ. Die Gäste sahen sich wiederum anhaltenden Beleidigungen ausgesetzt. „Ich bin niemand, der provoziert. Aber heute war so ein Tag, wo man ein bisschen übertrieben hat. Manche Sachen waren unter der Gürtellinie“, sagte Sasa Kalajdzic. Lukas Jungwirth sprach lieber von den positiven Emotionen. „Nach einer Verlängerung ins Finale einziehen, es gibt selten etwas Geileres“, meinte der LASK-Torhüter.Kühbauer erneut im EndspielAm 1. Mai in Klagenfurt wird der LASK gegen Altach wieder der Favorit sein. 1965 holten die Athletiker zuletzt einen Titel. Damals war es das Double. Über sechs Jahrzehnte später könnte dies wieder gelingen. Für Kühbauer ist es sein zweites Cup-Endspiel in Folge, im Vorjahr hatte er mit dem WAC gefeiert. Mit den Linzern geht er am Wörthersee als Favorit ins Spiel. „Wir werden Altach Respekt zeigen. Wenn wir glauben, wir spielen 90 Minuten und sind dann Sieger, dann sind wir am falschen Dampfer“, warnte Kühbauer vorneweg.   In der Liga geht es für sein Team am Sonntag gegen Rapid weiter. „Das muss uns positive Energie geben für die nächsten Runden. Wir wollen schauen, dass wir auch da dabei sind“, sagte Kühbauer über das Meisterrennen. In den kommenden Tagen ist Regeneration angesagt. In Ried musste der LASK bis zur letzten Sekunde dagegenhalten. Schön war es nicht anzusehen, was auf dem Rasen geboten wurde. Viel Kampf und wenig spielerische Linie war zu sehen. Das wussten auch die Linzer. „Wir sind im Finale, der Rest ist egal“, betonte Kalajdzic.
„Kein Zurück mehr“Verlief die Partie auf dem Grün durchwegs fair, fiel die Nachbetrachtung zu emotional aus. Auf die Frage, warum er vor den Heimfans gejubelt habe, antwortete Kühbauer: „Gegenfrage: Muss ich von der Tribüne angeschüttet werden?“ Prinzipiell habe man in Ried das Gefühl, nicht als Gegner, sondern als „Feind“ zu kommen. Kühbauer berichtete wie Kalajdzic über Beleidigungen. Den verweigerten Handshake mit Senft begründete er mit dessen Aktionen im Spiel. Demnach forderte der Ried-Coach seine Spieler zur Rudelbildung auf. „Da gibt es für mich kein Zurück mehr“, erklärte Kühbauer. Den Handschlag mit Senft werde es auch künftig nicht geben.Rieder Spielweise sorgt wieder für DiskussionÜber Rieds Spielweise fand der Ex-Internationale keine guten Worte. Kühbauer („Gefühlt war der Ball 117 Minuten in der Luft“) monierte die andauernden Spielunterbrechungen bei den zahlreichen Standardsituationen und Einwürfen. Der Aufsteiger habe sicher eine „wunderbare Saison“ gespielt, meinte er. „Jeder kann spielen, wie er will. Ich persönlich diesen Fußball mein Leben lang nicht.“ Dies würden auch andere Trainer in der Liga so sehen.Senft sah seine Taktik den Stärken der eigenen Spieler angepasst. „Dafür werde ich mich nicht entschuldigen.“ Die Mannschaft des LASK habe ein Mehrfaches an Marktwert. „Wir sind in so einem Spiel der Underdog. Wenn du dann glaubst, dass du mit denselben Waffen wie der Gegner spielen kannst, wird es oft negativ ausgehen“, meinte Senft. Das Verhalten von Kühbauer könne er nicht verstehen, sagte Rieds Chefcoach. „Ich wollte das Ganze respektvoll beenden, der andere Trainer nicht.“ Torhüter Andreas Leitner sagte zum Disput: „Da braucht man nichts dazu sagen, man kennt ihn (Kühbauer, Anm.).“]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 07:00:07 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[FUSSBALL/ÖFB-CUP/HALBFINALE: SV OBERBANK RIED - LASK]]>
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                <![CDATA[APA/DANIEL SCHARINGER]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Flotter Cup-Fight - Finale! LASK kickt Ried in der Verlängerung raus]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der LASK setzte sich am Mittwoch im oberösterreichischen Halbfinale des ÖFB-Cups bei der SV Ried mit 2:1 nach Verlängerung (1:1, 0:0) durch – und darf am 1. Mai gegen Altach den ersten Titelgewinn nach 61 Jahren Pause in Angriff nehmen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der LASK setzte sich am Mittwoch im oberösterreichischen Halbfinale des ÖFB-Cups bei der SV Ried mit 2:1 nach Verlängerung (1:1, 0:0) durch – und darf am 1. Mai gegen Altach den ersten Titelgewinn nach 61 Jahren Pause in Angriff nehmen.</p> Der kurz davor eingewechselte Lukas Kacavenda traf in der 108. Minute per Kopf entscheidend. Fabian Rossdorfer hatte Ried in der 49. Minute in Führung gebracht, Samuel Adeniran schoss keine eineinhalb Minuten später den Ausgleich für die Elf von Dietmar Kühbauer.Der zum bisher einzigen Mal im Double-Jahr 1965 im Cup erfolgreiche LASK stand zuletzt vor fünf Jahren im Endspiel. In Klagenfurt ist am 1. Mai nun der SCR Altach der Gegner. Die Vorarlberger hatten sich in ihrem Halbfinale gegen Red Bull Salzburg durchgesetzt. Die Linzer kämpfen in der Meistergruppe der Bundesliga auch um den Meistertitel.Rieder mehr als ebenbürtigDie Partie war vor zwei Wochen wegen starken Nebels abgesagt worden. Die als Außenseiter gehandelten Rieder starteten deutlich besser ins emotional aufgeladene Derby. Vor mit 7.336 Zuschauern ausverkauftem Haus erarbeiteten sich die Innviertler viele Standardsituationen und Einwürfe, wo sie ihre Stärken auszuspielen versuchten. Dieses Mittel sollte sich über das gesamte Spiel ziehen. Die besten Chancen hatte die Elf von Maximilian Senft jedoch zunächst aus dem Spiel heraus. Philipp Pomer schoss aus guter Position deutlich übers Tor (13.), dann machte sich LASK-Torhüter Lukas Jungwirth erfolgreich gegen Antonio van Wyk breit (25.).Der LASK hatte mit dem druckvollen Spiel des Gegners Probleme. Bei den Linzern war Jung-Vater Sascha Horvath in die Startelf zurückgekehrt, Joao Tornich stand in der Abwehrzentrale wieder zur Verfügung. Vorne sollte der ins ÖFB-Team zurückgekehrte Sasa Kalajdzic als Einfädler glänzen. Kalajdzic wusste in dieser Rolle zu gefallen. Nach einer knappen halben Stunde leitete er auf Sturmpartner Adeniran weiter, der aus spitzem Winkel an die Stange schoss. Keine zwei Minuten später fand Adeniran Kalajdzic, der jedoch nur den Fuß von Rieds Keeper Andreas Leitner traf.In einer unterhaltsamen Partie lag der Ball in der ersten Halbzeit auch einmal im LASK-Tor. Der Treffer zählte zurecht nicht, da Nikki Havenaar im Luftduell mit Jungwirth mit zu viel Körpereinsatz agierte. Schwer zu bändigen war für die Rieder weiter Adeniran. Der bullige US-Stürmer tankte sich immer wieder gefährlich in den gegnerischen Strafraum durch, es fehlte aber das Auge für den Mitspieler. Nach dem Halbzeitpfiff ärgerte sich Kasper Jörgensen offenbar darüber, Adeniran wollte den Teamkollegen zur Rede stellen. Mitspieler mussten schlichten.Schlagabtausch nach PauseRied legte kurz nach Seitenwechsel vor. Beim zehnten Eckball für die Hausherren verlängerte Havenaar zur Mitte, wo Kalajdzic nicht klären konnte. Rossdorfer beförderte den Ball unter die Latte. Der Jubel der Heimfans war noch nicht abgeklungen, erfolgte die Antwort des Gegners: Kalajdzic leitete mit dem Außenrist elegant auf Adeniran weiter, der alleine vor Leitner erfolgreich abschloss.Rieds nächster Einwurf im Angriffsdrittel sorgte wieder für Hochbetrieb im Linzer Strafraum. Der Schuss von Kingstone Mutandwa wurde noch geblockt (54.). Die SVR hatte wieder Oberwasser. In der 68. Minute wackelte bei Michael Sollbauers Kopfball die Querlatte hinter Jungwirth – wieder hatte Havenaar einen Einwurf per Kopf weitergeleitet. Die Partie näherte sich der Verlängerung, als Rieder Jubel aufbrandete. Havenaar stieg nach einem Freistoß wieder hoch, Oliver Steurer verlängerte ins Netz (88.). Der Treffer zählte nach VAR-Studium aber aufgrund einer hauchdünnen Abseitsstellung von Havenaar nicht. Nach 90 Minuten stand wieder einmal ein Remis zwischen den beiden Teams zu Buche.„Joker“ steigt entscheidend hochRied blieb aktiver, Tornich verhinderte erfolgreich einen Torschuss von Mutandwa. Das Tor schoss aber der LASK. Der fünf Minuten davor eingewechselte Kacavenda köpfelte eine Usor-Flanke Richtung Tor, Havenaar fälschte den Ball noch entscheidend ab. Rieds Bemühungen um den Ausgleich blieben erfolglos. Jonas Mayer schoss nach dem letzten Eckball in der 123. Minute über das Tor. Die Innviertler müssen weiter auf den dritten Cupsieg warten.SV Ried – LASK 1:2 nach Verlängerung (1:1, 0:0)Ried, BWT X Oberösterreichische Arena7.336 Zuschauer (ausverkauft), SR Gishamer.Tore:1:0 (49.) Rossdorfer1:1 (50.) Adeniran1:2 (108.) KacavendaRied: Leitner – Havenaar, Sollbauer, Steurer – Bajic (118. Wernitznig), Maart, Rasner (84. Mayer), Pomer – Rossdorfer (87. Bajlicz) – Mutandwa (106. Kiedl), Van Wyk (102. Boguo)LASK: Jungwirth – Mbuyamba, Tornich, Andrade – Bogarde – Jörgensen (91. Flecker), Lang (61. Usor/121. Cisse), Horvath (103. Kacavenda), Bello – Kalajdzic, AdeniranGelbe Karten: Rasner, Van Wyk, Kiedl, Senft (Trainer) bzw. Usor, Adeniran, BelloFinale am 1. Mai in Klagenfurt: LASK – SCR Altach]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 06:56:47 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[ÖFB-Cup - Halbfinalist spuckt lange vor Derby Gift und Galle]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Aufpassen LASK! Bereits vier Tage vorm Cup-Halbfinal-Derby am Mittwoch waren die Innviertler beim Liga-2:1 über die WSG  Tirol in einem emotionalen Ausnahmezustand! Der durchaus an das letzte Bundesliga-Duell der beiden OÖ-Lokalrivalen erinnert hat.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Aufpassen LASK! Bereits vier Tage vorm Cup-Halbfinal-Derby am Mittwoch waren die Innviertler beim Liga-2:1 über die WSG  Tirol in einem emotionalen Ausnahmezustand! Der durchaus an das letzte Bundesliga-Duell der beiden OÖ-Lokalrivalen erinnert hat.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 06:56:11 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[SOCCER - BL, Ried vs LASK]]>
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            <title><![CDATA[Ried gegen LASK - Neuer Termin für Halbfinale im ÖFB Cup steht fest]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Das Halbfinale im österreichischen Fußball-Cup zwischen SV Ried und dem LASK ist für Mittwoch, 18. März (18 Uhr) neu angesetzt worden. Das Oberösterreicher-Duell um den Einzug ins Endspiel war vergangenen Mittwoch wegen zu starken Nebels im Innviertel abgesagt worden. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Halbfinale im österreichischen Fußball-Cup zwischen SV Ried und dem LASK ist für Mittwoch, 18. März (18 Uhr) neu angesetzt worden. Das Oberösterreicher-Duell um den Einzug ins Endspiel war vergangenen Mittwoch wegen zu starken Nebels im Innviertel abgesagt worden. </p> Der Gegner im ÖFB-Cup-Finale am 1. Mai (16 Uhr) in Klagenfurt steht mit dem SCR Altach schon fest. Die Vorarlberger haben überraschend Red Bull Salzburg mit einem 1:0 aus dem Bewerb geworfen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 07:14:05 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[SOCCER - OEFB Cup, Ried vs LASK]]>
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            <title><![CDATA[Salzburg draußen! - SCR Altach steht zum ersten Mal im ÖFB-Cup-Finale]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Überraschung ist gelungen und Cup-Geschichte wurde geschrieben. Der SCR Altach gewinnt auswärts 1:0 gegen den Favoriten Red Bull Salzburg und steht zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im ÖFB-Cup-Finale.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Überraschung ist gelungen und Cup-Geschichte wurde geschrieben. Der SCR Altach gewinnt auswärts 1:0 gegen den Favoriten Red Bull Salzburg und steht zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im ÖFB-Cup-Finale.</p> Für die Altacher, die schon in der Liga in dieser Saison gegen Salzburg ein 2:2 und ein 1:1 geholt hatten, endeten lange Durststrecken im direkten Duell. In Salzburg war es der erste Erfolg seit einem 1:0 in der Liga am 7. März 2015. Zu Hause hatten die Vorarlberger die „Bullen“ zuletzt am 2. März 2020 mit einem 3:2 in der Meisterschaft bezwungen. Im Cup war der Sieg eine Premiere, war doch das bisher einzige Aufeinandertreffen mit Salzburg im Viertelfinale der Saison 2014/15 mit 0:4 verloren gegangen. Das Endspiel geht am 1. Mai in Klagenfurt über die Bühne.Drei Änderungen bei SalzburgBei Salzburg gab es im Vergleich zur Liga-Nullnummer gegen Hartberg drei Änderungen. Aleksa Terzic und Jannik Schuster rückten anstelle von Tim Trummer und Tim Drexler in die Abwehrkette, in der Offensive am Flügel bekam Damir Redzic gegenüber Edmund Baidoo den Vorzug. Bei den Vorarlbergern gab es keine Überraschungen. Sandro Ingolitsch und Ousmane Diawara, die schon am Sonntag beim 1:1 gegen Rapid als „Joker“ überzeugt hatten, rückten in die Startelf. Moritz Oswald und Srdjan Hrstic mussten deshalb auf die Bank.Früher StangentrefferDie Salzburger hatten erwartungsgemäß mehr Ballbesitz, dominierten das Geschehen, verabsäumten es aber bei zwei Topchancen in Führung zu gehen. Nach schöner Kombination über die rechte Seite und Terzic-Flanke rettete nach einem Kopfball von Moussa Yeo die Stange für die Altacher (10.). Der Salzburg-Offensivspieler stand auch in der 18. Minute im Mittelpunkt, nach seinem Dribbling konnte sein Abschluss von Filip Milojevic gerade noch geblockt werden.Altach spielte mutigDie Altacher agierten allerdings nicht mit einer reinen „Mauertaktik“, mit der zuletzt Hartberg in der Liga in Wals-Siezenheim eine Nullnummer erkämpft hatte. Die Gäste wollten gestärkt durch das Selbstvertrauen der vergangenen Wochen mitspielen, was vor allem in ganz starken zehn Minuten vor der Pause deutlich wurde, in denen Salzburg in der Defensive plötzlich größte Probleme hatte. Nach einem Diabate-Fehlpass schnappte sich Mohamed Ouedraogo den Ball, zog Richtung Tor und hatte bei einem Stangen-Weitschuss Pech.Erster Cup-Treffer von Jäger entscheidendKurz darauf fiel ein Diawara-Kopfball zu schwach aus (39.). Der Altach-Stürmer kam noch deutlich näher an einen Treffer heran, setzte einen Volleyschuss aus sechs Metern an die Latte (45.). Trotzdem ging es mit einer Führung in die Kabine. Einen perfekten Greil-Eckball beförderte Jäger sehenswert per Kopf ins Netz. Im 27. Cupspiel seiner Karriere war es der erste Treffer für den Innenverteidiger.Salzburg schafft Ausgleich nichtNach dem Seitenwechsel standen die Gäste tiefer und waren darauf bedacht, rein die Führung zu verwalten. Salzburg fehlten über weite Strecken die Ideen. Goalie Dejan Stojanovic blieb in der 54. Minute zweimal aufmerksam. Yeo fand eine weitere Chance vor, schoss allerdings beim überraschenden Abschluss doch deutlich drüber (60.). Altachs Tormann ließ sich in der Folge auch von einem Alajbegovic-Schuss nicht überwinden (71.). Salzburg-Trainer Daniel Beichler versuchte mit verschiedenen Wechseln die Offensive zu beleben, Altach brachte den Vorsprung aber über die Zeit, da Alajbegovic (94.) und Karim Onsiwo (97.) zu schwach abschlossen.Trainereffekt verpufftDamit ist der erhoffte Trainereffekt unter Beichler schon wieder verpufft. Nach dem glanzvollen 5:1 zum Auftakt beim LASK gab es zwei bittere Rückschläge. Am Sonntag geht es für Salzburg zum Abschluss des Liga-Grunddurchgangs als Tabellenführer auswärts gegen den Sechsten Rapid. Altach kämpft als Siebenter auch noch um den Einzug in die Meistergruppe, ist bei Meister Sturm Graz zu Gast.ÖFB-Cup, HalbfinaleRed Bull Salzburg – SCR Altach 0:1 (0:1). Wals-Siezenheim, Red Bull Arena, 5.720 Zuschauer, SR Altmann.Tor: 0:1 (45.+2) JägerSalzburg: Schlager – Terzic (73. Bischoff), Gadou, Schuster, Krätzig - Bidstrup, Diabate (73. Onisiwo) – Redzic, Yeo (62. Lukic), Alajbegovic - Konate (62. Baidoo)Altach: Stojanovic – Milojevic, Zech, Jäger – Ingolitsch, Demaku, Bähre, Ouedraogo – Massombo (85. Gorgon), Greil (76. Yalcin) – Diawara (66. Hrstic)Gelbe Karten: Bidstrup, Schlager bzw. Ouedraogo, Demaku, Yalcin, Gorgon]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 07:01:32 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[FUSSBALL - Uniqa ÖFB Cup, Halbfinale, FC Red Bull Salzburg vs SCR Altach]]>
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                <![CDATA[Andreas Tröster]]>
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            <title><![CDATA[Doppelte Chance - Altach kann in 100 Stunden Geschichte schreiben]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Meistergruppe der Bundesliga kennen die Vorarlberger Vereine nur vom Hörensagen. Das ÖFB-Cupfinale ist in Lustenau ein Begriff, am Mittwoch will auch Altach dorthin. In den 100 Stunden zwischen Mittwochabend und Sonntagnachmittag können Jäger und Co. Ländle-Fußballgeschichte schreiben.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Meistergruppe der Bundesliga kennen die Vorarlberger Vereine nur vom Hörensagen. Das ÖFB-Cupfinale ist in Lustenau ein Begriff, am Mittwoch will auch Altach dorthin. In den 100 Stunden zwischen Mittwochabend und Sonntagnachmittag können Jäger und Co. Ländle-Fußballgeschichte schreiben.</p> Yann Massomo sei Dank! Der späte Treffer des Altach-Franzosen gegen Rapid eröffnete nach dem Einzug ins Cuphalbfinale auch die Chance auf den Einzug in die Bundesliga-Meistergruppe. Wobei der letzte Auftritt im Grunddurchgang der Bundesliga bis Mittwoch nur eine zweitrangige Rolle spielt. Denn dann steht um 18 Uhr das erste Highlight an. „Am Montagvormittag haben wir den Matchplan für das Cupspiel in Salzburg ausgearbeitet“, berichtet Altachs Trainer Ognjen Zaric. Der sich in dieser Woche keine freie Minute gönnen wird, aber nach der Besprechung mit seinem Trainer-Staff weiß: „Wir haben einen klaren Plan und werden viel Energie auf den Platz bringen.“Große Chance bei den BullenDass Salzburg keine unbezwingbare Größe mehr ist, wissen die Rheindörfler seit den beiden Meisterschaftsduellen im Grunddurchgang. Dem 2:2 in Salzburg am 10. Spieltag folgte ein 1:1 zu Hause in der 15. Runde. Bei den Spielern ist der Fokus auf das morgige Spiel klar erkennbar. „Wir haben jetzt Salzburg vor der Brust, das ist jetzt das Wichtigste“, weiß der zum Leistungsträger gewordene Youngster Filip Milojevic. „Wir haben in Salzburg die große Chance, etwas Außergewöhnliches zu erreichen“, sagt Torhüter Dejan Stojanovic. Der aber auch schon an die Partie in Graz denkt: „Um in die Meistergruppe zu kommen, müssen wir alles am Platz lassen.“Rheindörfler als Kilometerfresser Für die Altacher stehen in dieser Woche viele Reisekilometer an. Heute geht es nach Salzburg, morgen Nacht wieder zurück ins Ländle. Die Anreise nach Graz erfolgt am Samstag. Derzeit sucht der Klub nach einer Möglichkeit, den Hinflug in die Steiermark per Flugzeug zu organisieren. Variante B ist die Anreise mit dem Bus. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 07:32:40 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[SOCCER - BL, Altach vs Rapid]]>
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            <title><![CDATA[Vertrag verlängert - ÖFB-Cup-Finale bis 2029 in Klagenfurt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Klagenfurt bleibt für weitere drei Jahre Standort für das ÖFB-Cup-Finale. Der ÖFB-Aufsichtsrat habe dem Stadion nahe des Wörthersees den Zuschlag als Endspielort bis einschließlich 2029 erteilt, wie der ÖFB am Dienstag bekannt gab.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Klagenfurt bleibt für weitere drei Jahre Standort für das ÖFB-Cup-Finale. Der ÖFB-Aufsichtsrat habe dem Stadion nahe des Wörthersees den Zuschlag als Endspielort bis einschließlich 2029 erteilt, wie der ÖFB am Dienstag bekannt gab.</p> Das Finale der laufenden Cupsaison war bereits im Rahmen der bestehenden Vereinbarung fix an Klagenfurt vergeben. Die Viertelfinalspiele eröffnen in dieser Woche das heimische Fußball-Frühjahr.Cup-Viertelfinale ab FreitagDer LASK empfängt am Freitag im Derby Blau-Weiß Linz, am Samstag ist Rapid in Ried zu Gast. Am Sonntag folgen die Partien von Titelverteidiger WAC gegen Red Bull Salzburg und Altach gegen Sturm Graz.„Klagenfurt erfüllt seit Jahren sämtliche Anforderungen für ein Cup-Finale auf höchstem Niveau und garantiert weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen. Zahlreiche Finalspiele haben gezeigt, dass das Cup-Finale hier in einem stimmungsvollen und professionellen Umfeld stattfinden kann, das sich bei Vereinen und Fans gleichermaßen etabliert hat“, sagte Bernhard Neuhold, Geschäftsführer der ÖFB Wirtschaftsbetriebe GmbH. 13 Mal fand das Cup-Finale schon in Klagenfurt statt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 26 06:55:39 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Klagenfurt Stadion]]>
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