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            <![CDATA[krone.at - der Online-Auftritt der Kronen Zeitung. Aktuelle Nachrichten, Wetterinformationen, Horoskop und Services rund um Politik, Sport, Stars & Society und Gesundheit.]]>
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        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 20:05:06 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Unvergesslicher Tag - Lebenstraum Koralmbahn wurde endlich wahr]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Für einen 92 Jahre alten Kärntner geht mit der Fahrt durch den Koralmtunnel nach Graz endlich ein Lebenstraum in Erfüllung. Die „Krone“ hat den Bahn-Liebhaber besucht.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Für einen 92 Jahre alten Kärntner geht mit der Fahrt durch den Koralmtunnel nach Graz endlich ein Lebenstraum in Erfüllung. Die „Krone“ hat den Bahn-Liebhaber besucht.</p> „Ich habe dieses Projekt jahrzehntelang mitverfolgt und miterlebt“, zeigt sich Gerhard Fian sichtlich gerührt, als er gemeinsam mit seiner Frau Gerlinde am Bahnsteig in Klagenfurt auf den Zug nach Graz wartet.Denn die Fahrt mit der Koralmbahn ist für den 92-Jährigen seit dem Planungsbeginn des Schienenstranges ein Lebenstraum: „Ich habe nicht gedacht, dass ich diesen Tag noch erleben werde.“Ausflug mit der ganzen FamilieDoch die Planung seiner Familie und der ÖBB machten diesen Wunsch möglich. Gemeinsam mit Sohn Günther und Schwiegertochter Monika ging es nämlich vom Weißensee in Richtung und Klagenfurt, wo schon ein Security-Team der Bundesbahnen auf die Fians wartete und dem 92-Jährigen, der im Rollstuhl sitzt, in den Zug half.Und als der Zug schließlich die Geschwindigkeit von 220 km/h erreichte, war die Freude bei Gerhard Fian und seiner 89-jährigen Ehefrau grenzenlos.Enkel traf Großeltern in GrazIn Graz wartete auch schon Enkel Johannes, der mit seinen Großeltern die steirische Landeshauptstadt erkundigte und sie kulinarisch verwöhnte. „Unser Ausflug war gewaltig, so schön haben wir uns das nicht vorgestellt. Es ist sich sogar ein Mittagsschläfchen ausgegangen“, sagt Gerlinde Fian nach der Ankunft in Klagenfurt.Obwohl der Ausflug in die Steiermark für das rüstige Ehepaar anstrengend war, zeigen sich die beiden stolz und dankbar: „Für uns war das viel mehr als nur eine Zugfahrt. Wir sind über 40 Jahre nicht mehr mit einem Zug gefahren. Es war einmalig und wegen unseres hohen Alters eigentlich kaum vorstellbar.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 26 07:24:40 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Gerhard und Gerlinde Fian nach Jahrzehnten im Zug. Reise mit der Koralbahn vom Weißensee nach...]]>
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                <![CDATA[Monika Fian]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[100 Tage Koralmbahn - Steiermark auf Schiene: Weitere Pläne für Bahnnetz]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der Ausbau der steirischen Schieneninfrastruktur läuft auf Hochtouren: Seit knapp 100 Tagen ist das Jahrhundertprojekt Koralmbahn in Betrieb. Die ÖBB investieren auch heuer rund 552 Millionen Euro in die Grüne Mark. Ein Halt der Koralmbahn beim Flughafen Graz ist aber weiterhin nicht geplant.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausbau der steirischen Schieneninfrastruktur läuft auf Hochtouren: Seit knapp 100 Tagen ist das Jahrhundertprojekt Koralmbahn in Betrieb. Die ÖBB investieren auch heuer rund 552 Millionen Euro in die Grüne Mark. Ein Halt der Koralmbahn beim Flughafen Graz ist aber weiterhin nicht geplant.</p> Knapp 100 Tage ist die Koralmbahn bereits zwischen Graz und Klagenfurt unterwegs und transportiert täglich rund 7000 Fahrgäste auf der Strecke. Das nahmen sich ÖBB, Industrie und Politik zum Anlass, um einen Ausblick in die weitere Zukunft des Mobilitätslandes Steiermark zu geben.Modernisierungen und UmbautenMit der Inbetriebnahme des Jahrhundertprojekts wurde zwar ein Meilenstein erreicht, Grund für eine Pause beim Ausbau ist das aber nicht. Im Gegenteil: Die ÖBB investieren 2026 rund 552 Millionen Euro in die Grüne Mark. Diese fließen etwa in den zweigleisigen Ausbau der Strecke von Werndorf bisSpielfeld-Straß, die Modernisierung der Ostbahn und diverse Bahnhofsumbauten. „Wir investieren dort, wo Menschen und Unternehmen profitieren“, hält ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä fest.Güterverkehr auf SchieneDas freut auch Verkehrslandesrätin Claudia Holzer (FPÖ): „Für den künftigen Erfolg der Steirer ist es ganz entscheidend, die steirische Schieneninfrastruktur gezielt und laufend weiterzuentwickeln.“ Das Land Steiermark hat sich ja als Ziel gesetzt, bis 2030 den Schienengüterverkehr um 50 Prozent zu steigern und diesen bis 2050 sogar zu verdoppeln.Kein Halt am FlughafenKurt Maier, Präsident der steirischen Industriellenvereinigung, unterstreicht erneut die Wichtigkeit einer Koralmbahn-Haltestelle beim Flughafen Graz: „Wir müssen die Steiermark als wichtigen Güterverkehrsknoten weiterentwickeln. Da sehen wir den Flughafen als Chance, den man zu einer Mobilitäts-Drehscheibe ausbauen kann. Das kann für die Attraktivität von Graz und der Steiermark als Investitionsland ein wesentlicher Faktor sein.“Dem Wunsch der Haltestelle erteilt Matthä aber erneut eine Absage: „Derzeit braucht es diese nicht. Mit der S-Bahn ist der Flughafen Graz bereits heute gut erschlossen.“ ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 26 17:34:36 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[ÖBB, Railjet, Koralmbahn, Koralmtunnel]]>
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            <title><![CDATA[Minimaler Zeitverlust - Bahntunnel mit Tempolimit verhindert Tunnelknall]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Das physikalische Phänomen des Tunnelknalls verlangt von Zügen auf der Koralmbahn, vor dem Granitztaltunnel die Geschwindigkeit zu drosseln – womit die ÖBB gerechnet haben.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Das physikalische Phänomen des Tunnelknalls verlangt von Zügen auf der Koralmbahn, vor dem Granitztaltunnel die Geschwindigkeit zu drosseln – womit die ÖBB gerechnet haben.</p> Höchstgeschwindigkeit 250 km/h, in – laut ÖBB-Homepage – lediglich 41 Minuten von Klagenfurt nach Graz, und natürlich auch in die andere Richtung: Die neue Koralmbahn macht es möglich.Nach 40 Jahren Planung und 27 Jahren Bauzeit führt sie über 100 Brücken und durch rund 50 Tunnelkilometer. Mit 33 Kilometern Länge ist der Koralmtunnel der sechstlängste Eisenbahntunnel der Welt. Probleme gibt es lediglich im 6,1 Kilometer langen Granitztaltunnel, der eine Verbindung der Tunnel Deutsch-Grutschen und Langer Berg ist. Dort käme es zum Tunnelknall, würde der Zug nicht das Tempo drosseln.Statt seiner Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h darf er in diesem Tunnel lediglich 190 km/h drauf haben. Sonst würde die Luft, welche die Lok im Tunnel vor sich herschiebt, immer stärker verdichtet und am Tunnelende in einer Schockwelle aufgehen. Für Anrainer kann das Geräusch unangenehm sein, Reisende im Zug können den Druckwechsel an den Ohren spüren. Beides wollen die ÖBB nicht, also bremst jeder Zug vor dem Granitztaltunnel.Tunnelknall verhindern„Züge, die in St. Paul stehen bleiben, müssen ohnehin ihr Tempo drosseln, die anderen, die durchfahren, nun eben auch, um den Tunnelknall zu verhindern“, erklärt ÖBB-Pressesprecherin Rosanna Zernatto-Peschel.Der zeitliche Verlust ist unmerklich gering: „Es geht quasi um nichts: um zehn Sekunden“, so Zernatto-Peschel, die erklärt, schon bei der Planung sei klar gewesen, dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit für den Tunnelknall bestünde.Keine nachträglichen ÄnderungenUmbauten und Veränderungen, die den Tunnelknall verhindern könnten, seien nicht geplant. Beispielsweise begünstigen enge und glatte Tunnel sowie gewisse Lokdesigns den physikalischen Effekt; hier könnte man also ansetzen, was aber wegen der zehn Sekunden Tempoverlust wohl nicht verhältnismäßig ist. „Nein, es wird nichts mehr geändert“, so Zernatto-Peschel.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 26 13:21:58 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[st. paul koralmbahn öbb granitztaltunnel Tunnel bahn gerald zug zwittnig Projektleiter]]>
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                <![CDATA[Evelyn Hronek]]>
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            <title><![CDATA[Fulminanter Start - Kunst und Kultur feierten Westbahn-Premierenfahrt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Kunst und Kultur bestimmten die erste Fahrt der Westbahn durch den Koralmtunnel von Wien bis Villach. Im Zug selbst unterhielten Musiker, Tänzerinnen und Literaturprofis die Fahrgäste. In Villach fand der fulminante Festakt statt. Die „Krone“ war dabei.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Kunst und Kultur bestimmten die erste Fahrt der Westbahn durch den Koralmtunnel von Wien bis Villach. Im Zug selbst unterhielten Musiker, Tänzerinnen und Literaturprofis die Fahrgäste. In Villach fand der fulminante Festakt statt. Die „Krone“ war dabei.</p> Mit Tanz, Musik und Lyrik: Die erste Fahrt der Westbahn auf der Koralmstrecke nach Villach wurde wortwörtlich mit Pauken und Trompeten gefeiert. Sie stand unter dem Motto „Kunst und Kultur“.Im Zeichen von Kunst und KulturNeben verschiedensten Ensembles und einer Gruppe von Tänzern, die während der Fahrt ihre Künste zum Besten gaben (siehe Bilder unten), ließ sich auch die Prominenz aus Kultur, Wirtschaft und Politik die Premiere nicht entgehen. Nach einem Zwischenhalt in Klagenfurt mit kultureller Plakatkarawane ging es nach Villach weiter.Peter Kaiser: „I have a dream!“„Heute ist für jene, die sich mit Kunst, Kultur und Kärnten identifizieren, ein Traum wahr geworden“, spielt Landeschef Peter Kaiser sogar auf die berühmte Rede Martin Luther Kings an: „I have a dream!“ Seine Begeisterung teilt auch der Villacher Bürgermeister Günther Albel, der auf die „Tausendjährige Geschichte“ der Draustadt verwies: „Die Westbahn ist nicht nur eine neue Verbindung, sondern ein Meilenstein.“Gemeindereferent Daniel Fellner betonte: „Die Strecke ist für das Aufblühen der Kärntner Gemeinden wichtig.“ Das florale Thema fand sich auch bei Landesrat Sebastian Schuschnig wieder: „Heute sehen wir, was Kärnten zum Blühen bringt.“ Sonntag startet der reguläre Betrieb durch den Koralmtunnel, am Samstag bietet die Westbahn gratis Schnupperfahrten zwischen Villach und Kühnsdorf.Marie Komposch und Felix Justich, Kronen Zeitung]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 26 17:14:56 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Westbahn Kultur Fahrt Koralmbahn Kärnten]]>
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                <![CDATA[Felix Justich]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Über tausend Züge - Güterverkehr: Hundert Tage Koralm und ein Prototyp]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Über 1000 Güterzüge nutzten bisher den neuen Koralmtunnel. Für den Wietersdorfer Zement-Konzern Alpacem wurde von der ÖBB Rail Cargo ein eigener Prototyp entwickelt, der neue Chancen eröffnet.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Über 1000 Güterzüge nutzten bisher den neuen Koralmtunnel. Für den Wietersdorfer Zement-Konzern Alpacem wurde von der ÖBB Rail Cargo ein eigener Prototyp entwickelt, der neue Chancen eröffnet.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 Feb 26 17:00:29 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Koralmbahn Güterzug Koralmtunnel]]>
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                <![CDATA[zVg]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Bisher positive Bilanz - Bald legt sich der erste Hype um die Koralmbahn]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Nach dem ersten Monat fällt die Bilanz zur neuen Koralmbahn positiv aus – sowohl von den ÖBB als auch von Fahrgastvertretern. (Leise) Kritik gibt es an mangelnden Anschlüssen und fehlenden Ticketlösungen. Näher zusammen rücken jedenfalls die Tunnelgemeinden Groß St. Florian und St. Paul im Lavanttal.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten Monat fällt die Bilanz zur neuen Koralmbahn positiv aus – sowohl von den ÖBB als auch von Fahrgastvertretern. (Leise) Kritik gibt es an mangelnden Anschlüssen und fehlenden Ticketlösungen. Näher zusammen rücken jedenfalls die Tunnelgemeinden Groß St. Florian und St. Paul im Lavanttal.</p> Die ÖBB bleiben auch nach mehr als einem Monat dabei: „Die Koralmbahn ist vom Start weg ein voller Erfolg.“ Die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Graz und Klagenfurt wurde, wie berichtet, in den ersten beiden Wochen von 160.000 Fahrgästen genutzt. „Wir beobachten die Entwicklungen weiterhin sehr genau. Die ganze Tragweite wird sich erst in den nächsten Monaten zeigen, wenn sich der erste Hype gelegt hat“, wollen die ÖBB vorerst keine weiteren Passagierzahlen bekannt geben.Fahrgastvertreter: „Weitgehend planmäßig“Positiv fällt auf „Steirerkrone“-Anfrage ein erstes Resümee des Vereins Fahrgast an, er spricht von einer Erfolgsgeschichte. „Nach unseren Beobachtungen läuft der Betrieb der Koralmbahn weitgehend planmäßig.“ Fallweise würden aber die Railjet-Express-Züge, die ab Villach weiter nach Italien fahren, an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.Verbesserungspotenzial sieht man auch bei der Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln: So wäre eine Verlängerung der Buslinien 760 und 761 (Graz-Stainz- Deutschlandsberg) bis zum Bahnhof Weststeiermark sinnvoll. Und wer nach Mitternacht am Grazer Hauptbahnhof ankomme, könne zwar noch den Bus zur Uni und die Straßenbahn bis ins Zentrum nehmen, „für Fahrten in Außenbezirke ist man aufs Taxi angewiesen“.Kein gemeinsames KlimaticketWeiter Wunschdenken bleibt ein gemeinsames Klimaticket für Steiermark und Kärnten. Laut der Kärntnerin Valentina Simschitz, die in Graz studiert, haben alle Hochschülerschaften der beiden Bundesländer sich für eine Petition zusammengetan. Im Februar ist ein Termin im Infrastrukturministerium geplant. Die Finanzierung bleibt aber der Knackpunkt. Der neue Koralmtunnel eröffnet ganz neue Möglichkeiten an beiden Enden der ÖBB-Röhre. Und so lud Johann Posch, Bürgermeister der weststeirischen Koralmbahnhofgemeinde Groß St. Florian, zu seinem Neujahrsempfang erstmals Stefan Salzmann, den Kollegen und neuen Nachbarn von der Lavanttaler Koralmbahnhofgemeinde St. Paul ein. „Gemeinsam können wir einiges heben“, sind sich die beiden dabei einig.Der schwarze Steirer und der rote Kärntner wollen in vielen Bereichen eng kooperieren, trennt sie doch seit Kurzem nur noch eine viertelstündige Bahnfahrt. Gemeinsam sieht man sich nun „mitten in Europa angekommen“, kooperieren will man in wirtschaftlichen Fragen, bei Kultur und Bildung. Jedenfalls möchte man weit mehr austauschen als weststeirisches Kernöl und Lavanttaler Apfelsaft, versichern Posch und Salzmann. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 19 Jan 26 05:00:39 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Koralmbahn Eröffnung]]>
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                <![CDATA[Christian Jauschowetz]]>
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            <title><![CDATA[Die Anbindung zählt - So wirkt sich Koralmbahn auf die Immo-Preise aus]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die ersten Effekte der Koralmbahn sind jetzt auch am Immobilienmarkt zu spüren. Baugründe mit einer guten Anbindung werden teurer, entfernte  Regionen spüren den Preisdruck. Ein Blick auf die Baugrundpreise in den Gemeinden offenbart Erstaunliches ...</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Effekte der Koralmbahn sind jetzt auch am Immobilienmarkt zu spüren. Baugründe mit einer guten Anbindung werden teurer, entfernte  Regionen spüren den Preisdruck. Ein Blick auf die Baugrundpreise in den Gemeinden offenbart Erstaunliches ...</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 26 09:37:32 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[++ THEMENBILD ++ KORALMBAHN / ÖBB / BAHN / ZUG / REISEN / TRANSPORT]]>
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                <![CDATA[APA/WOLFGANG JANNACH]]>
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            <title><![CDATA[Das „Krone“-Fazit - Ein Monat, zwei Länder: Volle Kassen dank Koralm]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Am 14. Dezember ist die 130 Kilometer lange Strecke in Fahrgastbetrieb gegangen. Wir ziehen gemeinsam mit Kärntner Pendlern und Unternehmern nach einem Monat Koralmbahn Bilanz.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Dezember ist die 130 Kilometer lange Strecke in Fahrgastbetrieb gegangen. Wir ziehen gemeinsam mit Kärntner Pendlern und Unternehmern nach einem Monat Koralmbahn Bilanz.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 11 Jan 26 12:45:03 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Koralmbahn Eröffnung]]>
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                <![CDATA[Christian Jauschowetz]]>
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            <title><![CDATA[ÖBB-Projekte für 2026 - Was auf den Traumstart für die Koralmbahn folgt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Bereits 160.000 Fahrgäste waren in den ersten zwei Wochen auf der neuen Koralmbahn unterwegs. Die ÖBB investieren auch im nächsten Jahr mehr als 550 Millionen Euro in die Steiermark, unter anderem in Raaba, Mixnitz und zwischen Lieboch und Köflach. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 160.000 Fahrgäste waren in den ersten zwei Wochen auf der neuen Koralmbahn unterwegs. Die ÖBB investieren auch im nächsten Jahr mehr als 550 Millionen Euro in die Steiermark, unter anderem in Raaba, Mixnitz und zwischen Lieboch und Köflach. </p> Volle Bahnsteige, kaum freie Plätze in den Zügen: Die Bilder vom 14. Dezember, dem ersten Betriebstag der neuen Koralmbahn zwischen Kärnten und der Steiermark, blieben keine Ausnahme. Nach zwei Wochen zogen Mobilitätsminister Peter Hanke und der SPÖ-Verkehrssprecher im Parlament, der Obersteirer Wolfgang Moitzi, euphorisch Bilanz: 160.000 Personen sind in den ersten beiden Wochen bereits durch den Koralmtunnel gedüst, im Schnitt sind das pro Tag 11.400 Fahrgäste.„Die Koralmbahn ist ein Jahrhundertprojekt, das hält, was es verspricht“, sagt SPÖ-Minister Hanke. Die große Nachfrage würde zeigen: „Moderne Infrastruktur wird angenommen.“ Ende 2029 wird mit dem Semmeringtunnel ein weiterer Schub erwartet. Freilich: Ob sich die Passagierzahlen auf der neuen Strecke auch langfristig auf hohem Niveau einpendeln werden, wird sich erst weisen.552 Millionen Euro für die SteiermarkDie ÖBB konnten jedenfalls ein Megaprojekt abschließen. Doch es gibt weiter viel zu tun – auch abseits des Semmeringtunnels, wo im nächsten Jahr die Arbeiten an der technischen Ausrüstung fortgesetzt werden.In Summe wollen die Bundesbahnen 2026 etwa 552 Millionen Euro in der Steiermark investieren. Völlig neu gebaut wird bis 2027 der Bahnhof Mixnitz-Bärenschützklamm, wo ja der Abriss des denkmalgeschützten Gebäudes für Kritik sorgte. Bereits im ersten Halbjahr fertiggestellt wird wiederum die Unterführung in der Grazer Peter-Tunner-Gasse, sie ist dann wieder für den Straßenverkehr freigegeben.Abgeschlossen werden zudem bis Sommer die Arbeiten am Bahnhof in Raaba – notwendig sind dafür aber Streckensperren zwischen Graz und Gleisdorf (25. April bis 4. Mai, 20. Juli bis 23. August). Auf den GBK-Strecken (von den ÖBB „steirische Westbahn“ genannt) werden die Arbeiten an den Gleisanlagen, Bahnhöfen sowie der Elektrifizierung im Streckenabschnitt von Lieboch bis Köflach fortgesetzt.Weitere geplante Streckensperren: vom 20. März bis 7. April zwischen Lieboch und Wettmannstätten sowie vom 14. August bis 17. August zwischen Fehring und Jennersdorf (Burgenland). ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 29 Dec 25 17:11:22 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Bahnhof Graz Hauptbahnhof zug]]>
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                <![CDATA[Christian Jauschowetz]]>
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            <title><![CDATA[Erster Koralmbahn-Tag - Rekordstart mit 10.000 Fahrgästen und 250 km/h]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Mehr als 10.000 Fahrgäste waren bereits am ersten Tag auf der neuen Schnellverbindung zwischen Graz und Klagenfurt unterwegs. Mit Tempo 250 ging es durch den 33 Kilometer langen Koralmtunnel! Der Ansturm wird auch in den nächsten Tagen kaum abreißen. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 10.000 Fahrgäste waren bereits am ersten Tag auf der neuen Schnellverbindung zwischen Graz und Klagenfurt unterwegs. Mit Tempo 250 ging es durch den 33 Kilometer langen Koralmtunnel! Der Ansturm wird auch in den nächsten Tagen kaum abreißen. </p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 14 Dec 25 18:00:42 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Bahnhof Graz Hauptbahnhof zug]]>
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                <![CDATA[Christian Jauschowetz]]>
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            <title><![CDATA[Züge waren voll - Advent, Neugier: Starker Start für neue Strecke]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Viele machten sich zum Betriebsstart der Koralmbahn auf die Reise in die jeweils andere Landeshauptstadt, waren von der Fahrt begeistert. Auch der Adventzauber lockte viele an. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Viele machten sich zum Betriebsstart der Koralmbahn auf die Reise in die jeweils andere Landeshauptstadt, waren von der Fahrt begeistert. Auch der Adventzauber lockte viele an. </p> Die Tickets für die ersten regulären Fahrten der Koralmbahn am dritten Adventsonntag waren bekanntlich bald vergriffen. Und das sah man auch schon am frühen Vormittag: wahre Menschenmassen stiegen aus den vollen Abteilen der Railjets, der Klagenfurter Hauptbahnhof war so voll wie sonst nur in den Stoßzeiten unter der Woche.Zu Fuß in Richtung InnenstadtWährend im Bahnhof alles geordnet ablief, ergab sich ein erstes Nadelöhr dann jedoch beim Umstieg auf die Busse: Unzählige versammeln sich bei der Haltestelle, versuchten, von den Buslenkern Informationen zum Fahrplan zu ergattern. Der Großteil machte sich aber zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt.Wenn man sich bei den Reisenden aus Graz umhörte, hatten sich die meisten aus Neugier in den Zug gesetzt. Verständlich, wenn man bedenkt, dass dies die erste neue Bahnverbindung seit über 100 Jahren ist. Zusätzlich lockte der Klagenfurter Christkindlmarkt.Kabarettisten und ApothekerinnenUnd in der Gegenrichtung lockte auch der Weihnachtszauber, andere, wie der Kabarettist Christian Hölbling, besuchten ihre alte Heimat. „Er möchte das Highlight erleben, und ich werde mitgeschleppt“, lacht seine Begleitung Maria Weichesmüller, ebenfalls Kabarettistin. Selbst aus Oberkärnten gab es Bahnreisende – eine Gruppe von acht Apothekerinnen aus Greifenburg: „Wir sind ganz begeistert, wie schnell das war. Das ist einfach super.“Und, werden die Menschen die Reise auch öfter unternehmen? „Na ja, vielleicht unter der Woche, aber nur mit Frühbucherrabatt“, erzählen uns einige. „Weil billig ist es nicht, wenn man spontan fahren will.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 25 06:05:19 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Koralmbahn, Sonntag, Bahnhofstrasse, Umfrage, Bahnhof Klagenfurt , Barrierefrei  ÖBB, Bahn, Zug]]>
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                <![CDATA[Evelyn Hronek]]>
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            <title><![CDATA[Graz-Klagenfurt - Erster Koralm-Tag: Tausende stürmen in die Züge]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Koralmbahn ist seit Sonntagfrüh nach regulärem Fahrplan unterwegs. Dass die Nachfrage nach den Tickets für den ersten Tag groß ist, wusste man bereits im Vorfeld. Wie viele Menschen aber tatsächlich bei der ersten Gelegenheit durch den Tunnel düsen wollten, wurde bei einem Lokalaugenschein in Graz deutlich.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Koralmbahn ist seit Sonntagfrüh nach regulärem Fahrplan unterwegs. Dass die Nachfrage nach den Tickets für den ersten Tag groß ist, wusste man bereits im Vorfeld. Wie viele Menschen aber tatsächlich bei der ersten Gelegenheit durch den Tunnel düsen wollten, wurde bei einem Lokalaugenschein in Graz deutlich.</p> 8.17 Uhr, Bahnsteig fünf: In fünf Minuten soll der RJX531 Richtung Villach Hauptbahnhof von Graz abfahren. Auf der digitalen Anzeige ist zu lesen: „Zustieg nur mit Reservierung!“ Die Aufregung liegt bereits in der Luft. Menschen schauen ungeduldig nach links und rechts. Wann kommt sie endlich, die Koralmbahn? 20 Minuten später – während viele Steirer zeitgleich am Weg nach Klagenfurt sind – werden zahlreiche Kärntner in der Stadt an der Mur empfangen.Für viele ist der Sonntag ein besonderer Tag, sie haben jahrelang auf diese spezielle Zugfahrt gewartet. Andere wurden mit dem Ausflug ins Nachbarbundesland überrascht: „Bei uns gab's schon Krapfen und Sekt im Zug“, lacht Stefanie Kolter aus Klagenfurt. Sie feierte am Sonntag ihren 68. Geburtstag und wurde von ihren Nachbarn mit der Fahrt durch den Tunnel überrascht. „Wir möchten uns die Eiskrippe anschauen und gehen dann gut essen“, erzählt das begeisterte Geburtstagskind den Tagesplan. Näher bei Familie und FreundenMit ihnen im Zug war auch das Team der Apotheke Greifenburg in Oberkärnten. Sie nutzten den freien Sonntag für einen Betriebsausflug – und wo könnte dieser hingehen, wenn nicht mit der Koralmbahn nach Graz? „Wir sind ganz begeistert, wie schnell das war. Das ist einfach super“, zeigt sich die Gruppe begeistert. Praktisch ist es für die acht Apothekerinnen aber auch: „Wir haben eine ehemalige Kollegin, die in Graz wohnt. Die besuchen wir heute.“ Kabarettist Christian Hölbling ist ein gebürtiger Steirer, der seit einigen Jahren in Klagenfurt lebt. Auch er nutzte die Koralmbahn gleich am ersten Betriebstag für einen Ausflug in die Heimat. „Er möchte das Highlight erleben, und ich werde mitgeschleppt“, lacht seine Begleitung Maria Weichesmüller, ebenfalls Kabarettistin.Für die beiden öffnet die neue Verbindung aber auch beruflich neue Türen: „Kulturell wird die Koralmbahn für uns als Künstler noch spannend“, ist Weichesmüller überzeugt. Bei ihnen stand dann gleich am Sonntag auch ein Halt am neuen Bahnhof in Groß St. Florian am Plan: „Am Nachmittag gehen wir in der Weststeiermark auf ein Konzert und fahren dann von dort zurück nach Klagenfurt“, erzählt Hölbing.Viele Gäste aus Kärnten waren im Laufe des Sonntags auf den Grazer Christkindlmärkten anzutreffen. So auch Christine und Hanns Stattmann, die von Villach in die Murmetropole pendelten. „Unser Sohn wohnt in Graz, da ist die Koralmbahn natürlich toll“, freut sich das Ehepaar. Die aus der Steiermark stammende Christine bringt die neue Strecke zudem wieder näher an ihre Heimat.Neue GeburtstagsausflügeAber auch in umgekehrter Richtung herrscht Begeisterung: „Ich habe heute Geburtstag. Meine Familie hat mir die Fahrt mit der Koralmbahn geschenkt“, freut sich Geburtstagskind Martin Robosch, Vater der Grazer Gemeinderätin Anna Robosch (SPÖ). Der 63-Jährige wurde von seinen Liebsten zum Frühstücken nach Kärnten „entführt“.Vor ein paar Tagen hätte wohl kaum jemand für ein Frühstück oder einen Besuch am Weihnachtsmarkt eine solche Reise auf sich genommen, war man mit dem Zug bisher doch fast drei Stunden – inklusive Umstieg in Bruck an der Mur – bis nach Klagenfurt unterwegs. Die 41 Minuten mit der Koralmbahn werden nun aber auch für alltägliche Situationen gerne in Kauf genommen.Ex-Volksanwalt verteilt FrühstückssackerlEin besonderer Frühaufsteher war übrigens Werner Amon: Der in der Bahnhofsgemeinde Groß St. Florian lebende Ex-Volksanwalt und zweiter Landtagspräsident (in spe) verteilte mit seiner Frau Gundi Frühstückssackerl an die ersten Fahrgäste, die am Sonntag, 5.40 Uhr, beim allerersten Stopp und bei der allerersten Abfahrt am Bahnhof Weststeiermark zustiegen. 10.000 Fahrgäste in den ersten paar StundenAm frühen Nachmittag zog die ÖBB eine erste Bilanz: Der Start auf der neuen Hochleistungsstrecke zwischen Kärnten und der Steiermark verlief planmäßig. Bereits in den ersten Stunden waren 30 Züge mit rund 10.000 Reisenden unterwegs. Am Sonntag um 8.34 erreichte erstmals ein Zug mit Hunderten Fahrgästen an Bord die Rekordgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde: Der ICE der Deutschen Bahn war mit fünf Minuten Verspätung in Graz gestartet, beschleunigte im Tunnel auf bis zu 250 km/h und erreichte Klagenfurt zwei Minuten zu früh …]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 14 Dec 25 15:22:34 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Bahnhof Graz Hauptbahnhof zug (Kopie)]]>
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                <![CDATA[Christian Jauschowetz]]>
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            <title><![CDATA[In nur 41 Minuten - Flott durch den Tunnel statt „Umsteigen in Bruck“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Für viele Kärntner, aber auch Wiener war das „Umsteigen in Bruck“ in den 70er- und 80er-Jahren beinahe ein kultureller Begriff. Mit der Koralmbahn geht auch dieses Kapitel zu Ende. Die „Krone“ war noch einmal auf alten Pfaden unterwegs.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Kärntner, aber auch Wiener war das „Umsteigen in Bruck“ in den 70er- und 80er-Jahren beinahe ein kultureller Begriff. Mit der Koralmbahn geht auch dieses Kapitel zu Ende. Die „Krone“ war noch einmal auf alten Pfaden unterwegs.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 14 Dec 25 07:00:58 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Zugfahrt Klagenfurt Graz Bruck]]>
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                <![CDATA[Felix Justich]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Neue Fahrpläne - Zehntausende Steirer müssen sich heute umstellen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Auch abseits der Koralmbahn ändern sich am heutigen Sonntag die meisten Fahrpläne in der Steiermark. In vielen Regionen wird das Angebot verbessert, in manchen ist der Ärger aber groß. Die neuen Interregio-Linien sorgen zudem für geteilte Meinungen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Auch abseits der Koralmbahn ändern sich am heutigen Sonntag die meisten Fahrpläne in der Steiermark. In vielen Regionen wird das Angebot verbessert, in manchen ist der Ärger aber groß. Die neuen Interregio-Linien sorgen zudem für geteilte Meinungen.</p> Vielfach war in den vergangenen Tagen von einer neuen Ära im Bahnverkehr die Rede, es ging dabei natürlich um die Koralmbahn. Doch zugleich endet eine Ära: Am Samstag fuhren die Züge zwischen Bruck und Leibnitz das letzte Mal im einst von englischen Ingenieuren inspirierten Linksverkehr – ab heute wird auf Rechtsverkehr umgestellt. Es ist der letzte Abschnitt in Österreich, wo das der Fall ist.Ein kleiner Teil im großen Öffi-Puzzle, das am heutigen Sonntag in der Steiermark neu zusammengesetzt wird. Ausgehend von der Koralmbahn zwischen Graz und Klagenfurt ändern sich 90 Prozent der Fahrpläne bei der Bahn und immerhin 60 Prozent bei den Bussen. Einzig in der Oststeiermark gibt’s kaum Neuerungen.Drei S-Bahn-Linien verschmelzen zur S1Zu den gravierendsten Änderungen zählen die Ausweitung des S-Bahn-Angebots in der Weststeiermark um etwa 40 Prozent, die Verlängerungen der Linie R9 bis nach Bruck (womit das Umsteigen in St. Michael entfällt) und der Salzkammergutbahn bis Selzthal (anstatt wie bisher Stainach-Irdning). Mit der Rückkehr eines Frühzugs für Schüler nach Admont wird ein großer Wunsch in der Region erfüllt.Und im S-Bahn-Netz verschmelzen drei Linien zur S1, die damit ab heute von Mürzzuschlag bis Spielfeld-Straß reicht. Zugleich sind die S-Bahn-Linien 5 und 9 Geschichte. In Graz ist kein Umsteigen mehr notwendig, wenn man z. B. von Gratwein nach Kalsdorf fahren möchte.Neue Zuggattung auf mehreren LinienFür gespaltene Reaktionen sorgt das neue Interregio-Konzept. Was steckt dahinter? Nun, diese Zuggattung ist eine Mischung aus Fern- und Nahverkehr. 27 Züge wurden von den ÖBB bei Siemens bestellt. Sie haben ein paar Erste-Klasse-Plätze sowie einen Snack-Bereich, der mit einem Speisewagen aber nicht zu vergleichen ist. Die Züge kommen unter anderem zwischen Graz und Linz sowie zwischen Graz und Marburg zum Einsatz, aber auch auf der alten Südbahnstrecke von Murau über das Aichfeld bis ins Mürztal.Diese ist ab heute nicht mehr die primäre Verbindung aus Kärnten nach Wien. Bei fast allen Verbindungen gibt es mehr Stopps, und es ist ein Umsteigen in Bruck an der Mur notwendig – ab Mitte 2026 soll dabei zumindest das Bahngleis nicht gewechselt werden müssen.Neue Fernverkehrszüge kommen erst ab 2028Das Interregio-Konzept wird vielfach verteidigt, seine Vorzüge, etwa mehr Direktverbindungen aus dem Aichfeld nach Graz, von regionalen Politikern hervorgehoben. Doch es gibt zugleich zahlreiche kritische Stimmen – von betroffenen Fahrgästen, aber auch von Experten wie Helmut Adelsberger. „Ich bin nicht begeistert“, sagt der Berater zur „Krone“. Etwa, weil Direktzüge über das Ennstal nach Salzburg und Deutschland wegfallen. Laut Adelsberger werde man in naher Zukunft nachbessern müssen. Das erfolgt jedenfalls 2028, wenn neue Fernverkehrszüge (Mireo) für diesen inneralpinen Verkehr geliefert werden.Noch ist das Zukunftsmusik. Ab heute heißt es für Zehntausende Fahrgäste, sich an neue Pläne zu orientieren. Es soll ja niemand am Abstellgleis stehenDie neuen Fahrpläne sorgen bei Pendlern auch für Verärgerung – wir haben etwa über den „Fall Gussendorf“ (Groß St. Florian) berichtet. Gestrichen sind nun auch die Frühzüge aus Graz (ab 4.14 Uhr) sowie Leoben (ab 4.34 Uhr) nach Wien. Pendler aus Leoben, Niklasdorf oder St. Michael kommen nicht mehr rechtzeitig nach Wien, nach Schwechat und zum Schichtbeginn in die großen Mürztaler Werke. Ab heute fährt der erste Zug in Leoben erst um 5.22 Uhr ab. Laut ÖBB hätten kaum Gäste die frühen Züge genutzt – das seien „uralte Statistiken“, kontert der betroffene Pendler Wolfgang Steiner.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 14 Dec 25 05:00:05 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Christian Jauschowetz]]>
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            <title><![CDATA[Koralmbahn-Eröffnung - „Ich habe ewig und noch drei Tage gewartet“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Eröffnung der Koralmbahn war nicht nur für Politiker und Beteiligte ein Meilenstein, in den ersten Zügen traf die „Krone“ auf viele Bahnfans. Auch die Verspätung der Sonderfahrten konnte die Feierlaune nicht trüben.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eröffnung der Koralmbahn war nicht nur für Politiker und Beteiligte ein Meilenstein, in den ersten Zügen traf die „Krone“ auf viele Bahnfans. Auch die Verspätung der Sonderfahrten konnte die Feierlaune nicht trüben.</p> Der 12. Dezember 2025 war bei unzähligen Österreichern seit Monaten im Kalender rot markiert. Manche sehnten den Eröffnungstag der Koralmbahn aber auch schon Jahre, wenn nicht sogar jahrzehntelang herbei. „Wir sind Anrainer der Bahn und waren durch die lange Bauzeit auch beeinträchtigt. Jetzt freuen wir uns, dass die Baustelle weg ist, und genießen die erste Fahrt“, erzählen Claudia und Ewald Puch aus Deutschlandsberg.Für die 14 geplanten Sonderfahrten zwischen Graz und Klagenfurt am Freitag gab es insgesamt 5500 Plätze für Zugbegeisterte. Die Fahrgäste ließen sich trotz der Verspätung der Züge, die aufgrund eines Feuerwehreinsatzes am steirischen Tunnelportal zustande gekommen war, nicht aus der Feierlaune bringen: „Ich habe ewig und drei Tage auf den heutigen Tag gewartet“, sagt etwa Kurt Ropitsch, der zu Hause auch eine Modelleisenbahn hat.„Mich verfolgt diese Koralmbahn schon seit einer Ewigkeit. Ich bin damals im Lavanttal in die Schule gegangen, da haben die Leute schon geredet, dass da irgendwann einmal ein Zug fahren wird – das war vor 25 Jahren. Ich finde das spannend, dass das heute Wirklichkeit wird. Wir sind super-froh, dass wir dabei sind“, freut sich Christian Rohrhofer.Besonders war der Ausflug in den Tunnel auch für Anton Primus, obwohl es nicht der erste war: „Ich kenne den Tunnel schon sehr gut“, sagt der Sonderbeauftragte des Feuerwehrbereichs Deutschlandsberg. Die erste Zugfahrt hindurch war aber auch für ihn ein echtes Highlight.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 13 Dec 25 08:25:21 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Jürgen Fuchs]]>
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            <title><![CDATA[Starke Bahnindustrie - So viel Österreich steckt in der neuen Koralmbahn]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Koralmbahn ist eröffnet! Heimische Firmen wie Voestalpine und Siemens Mobility haben die 130 Kilometer lange Strecke zwischen Kärnten und der Steiermark ausgerüstet – ein starkes Signal in Krisenzeiten.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Koralmbahn ist eröffnet! Heimische Firmen wie Voestalpine und Siemens Mobility haben die 130 Kilometer lange Strecke zwischen Kärnten und der Steiermark ausgerüstet – ein starkes Signal in Krisenzeiten.</p> Während die Autobranche seit Jahren mit Rückschlägen zu kämpfen hat, zeigt sich die heimische Eisenbahnindustrie erstaunlich krisenfest – obwohl auch hier die Konkurrenz aus China immer mächtiger wird. Die jüngsten Eckdaten: 34.100 Beschäftigte, eine Wertschöpfung von mehr als drei Milliarden Euro, eine Exportquote von 68 Prozent – und vor allem Wachstum.Klaus Schneider, der Gesamtprojektleiter der Koralmbahn, schwärmt bei vielen Gelegenheiten vom rot-weiß-roten Know-how im Eisenbahnsegment. Dieses kam natürlich auch auf der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Klagenfurt und Graz zum Einsatz.Großaufträge für die VoestalpineSo hat die Voestalpine Railway Systems mit Sitz in Leoben-Donawitz die ganze Strecke inklusive Tunnel mit 120 Meter langen Premiumschienen ausgestattet. Sie sind für Geschwindigkeiten bis zu 250 km/h ausgelegt und wurden „just-in-time“ geliefert: Zwischen Produktion und Einbau gab es also kaum Lagerzeiten. Versprochen werden eine längere Lebensdauer und geringere Instandhaltungskosten.Die Voestalpine lieferte zudem 235 Hightech-Weichen, entwickelt und großteils produziert im steirischen Zeltweg. Von dort stammt auch die dazugehörige digitale Technik, die den Zustand der Infrastruktur ständig überwacht. Übrigens: Die Voestalpine hat auch schon den Schweizer Gotthardtunnel, den längsten Eisenbahntunnel der Welt, mit Schienen und Weichensystemen ausgestattet.Fahrerlaubnis kommt auf einen BildschirmFür die digitale Bahn-Leittechnik ETCS Level 2 zeichnet Siemens Mobility mit Werken in Wien und Graz verantwortlich. Sie ermöglicht laut dem Unternehmen „kürzere Zugfolgen und eine intensivere Nutzung der Strecke bei maximaler Sicherheit“. Herzstück sind die digitalen Streckenzentralen. Die Fahrerlaubnis für die Züge wird in Rechenzentren erzeugt und auf einem Bildschirm im Führerstand angezeigt.Daneben stammen auch sämtliche elektronische Stellwerke auf der Koralmbahn von Siemens Mobility. Sie steuern und überwachen die Weichen und Fahrstraßen. Die Komponenten werden in einem Labor in Wien getestet, bevor sie auf der Strecke eingebaut werden.Fast alle Züge auf neuer Strecke sind ÖsterreicherIn Summe waren fast 700 Unternehmen alleine beim Koralmtunnel direkt beschäftigt, etwa 95 Prozent davon sind aus Österreich. So waren für Logistik und weite Teile der Bahntechnik das Vorarlberger Unternehmen Rhomberg Sersa Rail und der Bauriese Porr verantwortlich. Die Gleistrageplatten lieferte die Maba Fertigteilindustrie (NÖ), die Automatisierungssysteme die Firma Sprecher Automation aus Linz.Die Stärke der heimischen Bahnindustrie belegt auch, dass fast alle Züge, die auf der Koralmstrecke unterwegs sein werden (Railjet und Nightjet, Comfortjet der tschechischen Bahn), Österreicher sind: Sie wurden nämlich bei Siemens Moblitiy in Wien gebaut.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 13 Dec 25 05:00:38 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Koralmbahn - Siemens Moblity hat die gesamte Strecke zwischen Kärnten und der Steiermark mit der...]]>
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                <![CDATA[Schieder Markus]]>
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            <title><![CDATA[Koralmbahn gestartet - Premiere im Tunnel: Ein Tag, der Staub aufwirbelte]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Am Freitag wurde es historisch: Die neue Bahnstrecke zwischen Kärnten und der Steiermark ging nach jahrzehntelanger Vorarbeit in Betrieb. Am Jubeltag wurde aber nicht nur im sprichwörtlichen Sinn viel Staub aufgewirbelt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag wurde es historisch: Die neue Bahnstrecke zwischen Kärnten und der Steiermark ging nach jahrzehntelanger Vorarbeit in Betrieb. Am Jubeltag wurde aber nicht nur im sprichwörtlichen Sinn viel Staub aufgewirbelt.</p> Der Schmäh lief in den Waggons des „Koralmjet“, als er am Freitag kurz nach 13.30 Uhr mit mehr als 200 km/h den Koralmtunnel durchquert hatte: Nach der Nebelsuppe auf der Kärntner Seite empfing in der Steiermark strahlender Sonnenschein den Premierenzug – spitze Bemerkungen der steirischen Passagiere gegen die Lieblingsnachbarn jenseits der Pack blieben natürlich nicht aus.Doch das Lachen verging der Feiergesellschaft, die vom Festakt in Klagenfurt zurückreiste, bald: Fast zeitgleich ging nämlich ein Alarm bei den Feuerwehren der Region ein – Rauch in der südlichen der zwei 33 Kilometer langen Tunnelröhren! Ein Großeinsatz folgte, etwa 20 Feuerwehren rückten aus, auch das Rote Kreuz war mit fast 100 Personen in Richtung Portal unterwegs.Langes Warten auf die erlösende EntwarnungAm Hauptbahnhof in Graz hieß es warten! Eigentlich hätte dort um 14.30 Uhr die nächste Sonderfahrt starten sollen. Doch die Lage blieb lange ungewiss: Wie dramatisch ist es? Kann die Strecke überhaupt wieder freigegeben werden? Die meisten Passagiere nahmen es gelassen. Tenor: „Wenn wir fast 30 Jahre auf diesen Tag warten mussten, sind die paar Stunden auch egal.“Kurz vor 16 Uhr die Entwarnung durch die ÖBB: Es habe sich um eine große Staubentwicklung gehandelt, das sei bei Tunneleröffnungen nichts Ungewöhnliches. Die ersten Sonderzüge konnten sich auf den (Hochgeschwindigkeits-)Weg machen, der Zeitplan für den Nachmittag war allerdings über den Haufen geworfen.Bahn-Eröffnung wurde zu StaatsaktDabei hatte bis zu diesem Zwischenfall die Regie des Eröffnungstags makellos geklappt. Die erste Inbetriebnahme einer neuen Bahnstrecke in Österreich seit mehr als 100 Jahren geriet zu einem Staatsakt: Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler: Sie alle reisten nach Graz, um auf der großen Bühne vor dem Hauptbahnhof – genauso wie später in Klagenfurt – kurze Reden zu halten.„Wir haben jahrzehntelang mitgefiebert bis zu diesem Tag“, so Van der Bellen. Stocker zeigte sich überzeugt, dass von der Koralmbahn „Impulse für den Aufschwung Österreichs“ ausgehen. Babler freute sich mit Schulfreunden, die bei den ÖBB arbeiten: „Sie sind stolz, dass diese Vision nun Wirklichkeit geworden ist.“Wer mit der Koralmbahn direkt neben der Autobahn A9 südlich von Graz unterwegs ist, bekommt eine Ahnung, wie schnell die Züge hier unterwegs sind. Der fast 33 Kilometer lange Koralmtunnel wird in etwa neun Minuten durchquert. Inbetriebnahme per Touchscreen und geistlicher SegenTatsächlich soll die 130 Kilometer lange Bahnstrecke Lebensrealitäten in der Steiermark und in Kärnten verändern. Nur noch 41 Minuten dauert die Fahrt (ohne Stopp) zwischen Graz und Klagenfurt – bei der Premiere sind es gar nur knapp 39! Davor haben die Ehrengäste in Graz per Touchscreen die Strecke symbolisch in Betrieb genommen, Bischöfe segneten den „Koralmjet“, ehe er vom Bundespräsidenten mit einer Zuckerglasflasche getauft wurde.Besonders stolz war ÖBB-General Andreas Matthä, ein gebürtiger Villacher. „Ich bin ab jetzt viel schneller in meiner Heimatstadt.“ Seine Tochter wurde diese Woche 40 Jahre alt, ihr ganzes Leben lang wurde an der Koralmbahn geplant und gebaut. „Jetzt ist sie fertig, und sie kann damit fahren.“Auch Chefplaner hielt kurz den Atem anMeist im Hintergrund hielt sich der eigentlich wichtigste Mann: Klaus Schneider, seit 27 Jahren Projektleiter. „Ich bin emotional bewegt. Es freut mich, dass sich so viele Menschen mit uns freuen“, sagte er in der Früh zur „Krone“. Stunden später musste auch er die Schrecksekunde durch den Großeinsatz verdauen.Endgültig freie Fahrt gibt es dann ab Sonntag, wenn der reguläre Personenverkehr auf der Koralmbahn startet.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 12 Dec 25 18:35:12 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Brand Staub im Koralmtunnel am Tag der Eröffnung 12. Dezember 2025 - Koralmbahn Großeinsatz...]]>
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                <![CDATA[CHRISTIAN FREYDL]]>
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            <title><![CDATA[Koralm-Empfang - Zwischen Freudentaumel und Auszeichnungsstress]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Das offizielle Kärnten feiert das Jahrhundertprojekt Koralmbahn und verleiht ÖBB-Mitarbeitern Dank und Anerkennung. Und dabei wurde auch in die Zukunft geblickt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Das offizielle Kärnten feiert das Jahrhundertprojekt Koralmbahn und verleiht ÖBB-Mitarbeitern Dank und Anerkennung. Und dabei wurde auch in die Zukunft geblickt.</p> Für Landeshauptmann Peter Kaiser ist der 12. Dezember 2025 ein „Feiertag für Kärnten“. Und bei einem Feiertag darf auch der große Pomp nicht fehlen. Daher lud die Kärntner Landesregierung nach der ersten Fahrt der neuen Koralmbahn in das Klagenfurter Konzerthaus.Doch ganz ohne Arbeit geht es dann doch nicht – im Gegenteil. Der Landeschef spannte seine ganze Regierungsmannschaft ein und ließ die verantwortlichen ÖBB-Mitarbeiter hochleben. Allen voran Vorstandschef Andreas Matthä, der gemeinsam mit „Mr. Koralmbahn“ Klaus Schneider das Große Goldene Ehrenzeichen des Landes erhielt. Aber auch die sieben Tunnelpatinnen und weitere Protagonisten des neuen Schienenstranges dürfen sich über Dank- und Anerkennungsurkunden des Landes freuen.Ausgelassene StimmungNach den Ehrungen und den feinen Klängen von Hannah Senfter und Polina Winkler konnten die früheren Landeshauptleute Peter Ambrozy, Gerhard Dörfler und Christoph Zernatto, die slowenische Generalkonsulin Maja Balant Slobodjanac, Diözesanbischof Josef Marketz, Superintendentin Andrea Mattioli, Polizei-Chefin Michaela Kohlweiß, Befehlshaber Philipp Eder und viele andere Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über das Jahrhundertprojekt und die kärntnerisch-steirische Zukunft bis in den späten Abend philosophieren.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 12 Dec 25 17:22:24 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Empfang anlässlich der Koralmbahn Eröffnung]]>
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                <![CDATA[Wolfgang Handler]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Infos, Bilder, Stimmen - Koralmbahn-Start: Feierlaune mit Schrecksekunde]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Nach drei Jahrzehnten Planung und Bau fahren nun Züge auf der Koralmbahn, die Graz und Klagenfurt in nur 41 Minuten miteinander verbindet. Bei der Eröffnungsfahrt am Freitag war der Zug sogar in nur 39 Minuten am Ziel. Kurz danach war die Feierlaune von einer Schrecksekunde getrübt. Ein bewegender Tag zum Nachlesen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach drei Jahrzehnten Planung und Bau fahren nun Züge auf der Koralmbahn, die Graz und Klagenfurt in nur 41 Minuten miteinander verbindet. Bei der Eröffnungsfahrt am Freitag war der Zug sogar in nur 39 Minuten am Ziel. Kurz danach war die Feierlaune von einer Schrecksekunde getrübt. Ein bewegender Tag zum Nachlesen.</p> Es ist geschehen: Der Bundespräsident, die Regierungsspitze, Landeshauptleute und Bürgermeister haben am Freitagvormittag offiziell die Koralmbahn eröffnet. Staatsoberhaupt Alexander Van der Bellen taufte den ersten Sonderzug, der um 11 Uhr den Grazer Hauptbahnhof verließ. Um 11.39 Uhr erreichte er den Klagenfurter Hauptbahnhof.Gegen 14.30 Uhr hielten dann alle den Atem an: Beim östlichen Portal des Koralmtunnels kam es zu einem Feuerwehreinsatz, die Einsatzorganisationen sprachen von Rauchentwicklung, die ÖBB von Staub. Um 16.10 Uhr konnten die Züge wieder fahren, es gab Entwarnung von den ÖBB.Tausende Bahn-Enthusiasten dabeiDie 5500 Tickets der kostenlosen Sonderzüge am Freitag waren innerhalb weniger Stunden vergriffen. Am Nachmittag standen in Graz und Klagenfurt jeweils vier Konzerte bis in die Abendstunden auf dem Programm.Neue Fahrpläne ab SonntagNach dem Eröffnungswochenende geht der reguläre Betrieb der Koralmbahn los. Aber warum startet der Personenverkehr eigentlich am 14. Dezember? Ganz einfach: An diesem Tag werden europaweit die Fahrpläne umgestellt – die beste Gelegenheit, um die neue Strecke in Betrieb zu nehmen. Denn sie ist der Ausgangspunkt für eine regelrechte Fahrplan-Revolution, die weite Teile Österreichs umfasst. Von „epochalen Änderungen“ spricht ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä.So weiten die ÖBB das Fernverkehrs-Angebot laut eigenen Angaben um 30 Prozent aus. Die Strecke Graz – Klagenfurt wurde bislang direkt nur mit Bussen bedient, künftig gibt es täglich circa 29 Verbindungen.Deutlich mehr VerbindungenGraz – Wien wird künftig 33-mal täglich (statt 18-mal) angeboten, Railjet-Express-Züge mit weniger Zwischenstopps verkürzen die Fahrzeit um ein paar Minuten. Von Klagenfurt nach Wien geht es nicht mehr quer durch die Obersteiermark („alte Südbahn“), sondern über die Koralmbahn („neue Südbahn“): Es gibt 26 (statt zehn) Verbindungen pro Tag, die Reisezeit verkürzt sich von drei Stunden und 55 Minuten auf drei Stunden und zehn Minuten.Auch zwischen Salzburg und Graz ist künftig die Koralmbahn der schnellste Weg. Zwischen Villach und Salzburg bietet der neue Fahrplan einen Stundentakt (20 Direktverbindungen).]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 13 Dec 25 08:32:55 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[koralmbahn eröffnung van der bellen matthä]]>
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                <![CDATA[APA/ERWIN SCHERIAU]]>
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            <title><![CDATA[27 Jahre lang Leiter - „Mr. Koralmbahn“ vollendet jetzt sein Lebenswerk]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Vor 27 Jahren begann – nach jahrzehntelanger Planung – der Bau der Koralmbahn zwischen Graz und Klagenfurt. ÖBB-Gesamtprojektleiter Klaus Schneider war von der ersten Stunde an dabei. Heute findet die Eröffnung statt – und sein „Baby“ nimmt endgültig Fahrt auf. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 27 Jahren begann – nach jahrzehntelanger Planung – der Bau der Koralmbahn zwischen Graz und Klagenfurt. ÖBB-Gesamtprojektleiter Klaus Schneider war von der ersten Stunde an dabei. Heute findet die Eröffnung statt – und sein „Baby“ nimmt endgültig Fahrt auf. </p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 12 Dec 25 05:00:33 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Klaus Schneider - Gesamtprojektleiter ÖBB Koralmbahn - Fotos Zeitleiste]]>
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            <title><![CDATA[Hartnäckige Gegner - Koralmbahn: „In Wien gab‘s teils null Verständnis“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Helmut Adelsberger war ein Wegbereiter für die Koralmbahn und hatte im Verkehrsministerium und in Brüssel mit teils heftigem Widerstand zu kämpfen: „Ich war aber hartnäckiger als die hartnäckigsten Gegner.“ Vom Erfolg der neuen Strecke ist er zutiefst überzeugt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Helmut Adelsberger war ein Wegbereiter für die Koralmbahn und hatte im Verkehrsministerium und in Brüssel mit teils heftigem Widerstand zu kämpfen: „Ich war aber hartnäckiger als die hartnäckigsten Gegner.“ Vom Erfolg der neuen Strecke ist er zutiefst überzeugt.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 11 Dec 25 20:57:06 +0000</pubDate>
            <dc:creator></dc:creator>

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                <![CDATA[Krone KREATIV/Christian Jauschowetz, Martin Jöchl]]>
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