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            <![CDATA[krone.at - der Online-Auftritt der Kronen Zeitung. Aktuelle Nachrichten, Wetterinformationen, Horoskop und Services rund um Politik, Sport, Stars & Society und Gesundheit.]]>
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        <copyright>krone.at</copyright>
        <pubDate>Sun, 14 Apr 2024 06:45:38 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Unfall in Klaus - Alkoholisierter Biker mit irrem Überholmanöver]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>In der Nacht auf Samstag hat sich ein 23 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Unfall auf der Walgaustraße in Klaus Verletzungen unbestimmten Grades zugezogen. Der junge Mann hätte gar nicht auf seinem Bike sitzen dürfen, er hatte nämlich davor zu tief in Glas geschaut.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht auf Samstag hat sich ein 23 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Unfall auf der Walgaustraße in Klaus Verletzungen unbestimmten Grades zugezogen. Der junge Mann hätte gar nicht auf seinem Bike sitzen dürfen, er hatte nämlich davor zu tief in Glas geschaut.</p> Der Motorradfahrer war kurz nach 23.30 Uhr auf der Walgaustraße unterwegs – und er dürfte es sehr eilig gehabt haben. Jedenfalls überholte er einen vor ihm fahrenden Linienbus. Just zu diesem Zeitpunkt kam ihm aber ein Pkw entgegen, die Folgen waren entsprechend fatal: Erst touchierte der Biker den Linienbus, dann den Pkw und zu guter Letzt auch noch eine Gartenmauer, ehe schließlich zu Sturz kam.Beim Aufprall zog er sich zwar diverse Blessuren zu, hatte am Ende aber noch großes Glück. Was ihn allerdings noch schmerzen wird: Ein durchgeführter Alkomattest verlief positiv. Die Walgaustraße war für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Richtungen gesperrt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 13 Apr 24 10:25:31 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Alkomat Polizeikontrolle Promille bt]]>
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                <![CDATA[APA/Georg Hochmuth (Symbolbild)]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Generalsanierung - Der Arlbergtunnel ist bis Ende November dicht]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die erste Etappe der Generalsanierung wurde bereits im Vorjahr absolviert, nun werden im Arlberg-Straßentunnel abermals die Baumaschinen auffahren. Aus diesem Grund wird die Verbindung zwischen Tirol und Vorarlberg von Montag, 15. April, bis zum 22. November gesperrt sein.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Etappe der Generalsanierung wurde bereits im Vorjahr absolviert, nun werden im Arlberg-Straßentunnel abermals die Baumaschinen auffahren. Aus diesem Grund wird die Verbindung zwischen Tirol und Vorarlberg von Montag, 15. April, bis zum 22. November gesperrt sein.</p> Während beim ersten Bauabschnitt vorwiegend auf der Tiroler Seite gewerkelt wurde, steht ab Montag die Erneuerung der Betonfahrbahn auf Vorarlberger Seite im Fokus. Zudem werden die Tunnelbeschichtung und das Entwässerungssystem verbessert sowie die Mautstelle St. Jakob neu gebaut. Die Gesamtkosten der Generalsanierung belaufen sich rund 75 Millionen Euro, dazu addieren sich noch 30 Millionen Euro für die neue Mautstelle.Der im Dezember 1978 in Betrieb genommene Tunnel war in den vergangenen Jahren bereits öfters über Monate gesperrt: 2015 und 2017 wurden die Tunneltechnik aufgemotzt und allgemeine Arbeiten durchgeführt, 2023 und 2024 steht nun die erste große Generalsanierung seit der Eröffnung an. Man sei sich angesichts der vierten Sperre innerhalb weniger Jahre der Belastung für alle Beteiligten bewusst, sagt Asfinag-Geschäftsführer Andreas Fromm: „Jedoch haben wir dafür gesorgt, dass wir die notwendigen Sanierungen nach 50 Jahren im Betrieb so kurz wie möglich halten.“In Sachen Umleitung setzt man auf das bereits bewährte Konzept: Der Arlbergpass als regionale Ausweichroute ist quasi unumgänglich, allerdings dürfen Lkw den Pass nur im Rahmen von Ziel- und Quellverkehr befahren, alle anderen müssen großräumig ausweichen. Generell gilt für alle Verkehrsteilnehmer: Wenn möglich, sollte man den Arlbergpass meiden. An Spitzentagen haben im Vorjahr bis zu 20.000 Kraftfahrzeuge den Arlberg überquert – „da sind viel Geduld und hohe Konzentration gefragt“, mahnt Fromm zur Vorsicht.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 13 Apr 24 08:55:04 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[ARLBERGTUNNEL SPERRE]]>
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                <![CDATA[Christof Birbaumer/Kronenzeitung]]>
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            <title><![CDATA[Mann leicht verletzt - Verkehrschaos nach Unfall vor Pfändertunnel]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Ein spektakulärer Unfall hat sich am Freitagmittag direkt vor dem Portal des Pfändertunnels in Bregenz ereignet. Ein Klimatechniker war mit seinem Firmenwagen einem plötzlich bremsenden Lkw aufgefahren.  </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein spektakulärer Unfall hat sich am Freitagmittag direkt vor dem Portal des Pfändertunnels in Bregenz ereignet. Ein Klimatechniker war mit seinem Firmenwagen einem plötzlich bremsenden Lkw aufgefahren.  </p> Warum der Lkw so abrupt abbremste, ist noch nicht geklärt, ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden. Jedenfalls hatte der Hintermann keine Chance mehr, eine Kollision zu verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Firmenwagen komplett demoliert.Die Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten größte Mühe damit, das Unfallopfer aus dem Wrack herauszuschneiden – letztlich gelang das Unterfangen aber. Anschließend wurde der Leichtverletzte ins Landeskrankenhaus Bregenz gebracht. Der Unfall hätte weit schlimmer enden können. Denn der Klimatechniker führte in seinem Wagen aus beruflichen Gründen insgesamt sieben Behälter mit hochexplosiven Gasen mit. Glücklicherweise waren diese vorschriftsmäßig gesichert und verstaut, weshalb zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestand.Aufgrund der Berge- und Aufräumarbeiten musste der Pfändertunnel in Fahrtrichtung Deutschland komplett gesperrt werden. Die Folge war ein Verkehrschaos in Bregenz. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 13 Apr 24 07:10:38 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Bregenz Unfall A14 Pfändertunnel 4]]>
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                <![CDATA[Shourot, Krone KREATIV]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Hoher Sachschaden - Pkw ging auf Schweizer Autobahn in Flammen auf]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Nichts Böses ahnend war ein 31-Jähriger am Donnerstag in der benachbarten Schweiz auf der A13 in Richtung St. Margrethen unterwegs. Auf der Höhe von Sargans beschleunigte der Wagen plötzlich nicht mehr, Rauch drang aus dem Motorraum. Wenig später hatte der Pkw nicht einmal mehr Schrottwert.
 </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Nichts Böses ahnend war ein 31-Jähriger am Donnerstag in der benachbarten Schweiz auf der A13 in Richtung St. Margrethen unterwegs. Auf der Höhe von Sargans beschleunigte der Wagen plötzlich nicht mehr, Rauch drang aus dem Motorraum. Wenig später hatte der Pkw nicht einmal mehr Schrottwert.
 </p> Der Schweizer, der gemeinsam mit zwei Kollegen auf der Autobahn unterwegs war, lenkte sein Fahrzeug auf den Pannenstreifen, als er den Leistungsabfall und die Rauchentwicklung bemerkte. Alle drei Insassen konnten so das Auto noch rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.Kurze Zeit später stand das Fahrzeug bereits im Vollbrand. Die Florianijünger konnte das Feuer rasch löschen. Anschließend widmete sich die Feuerwehr einer Ölspur. Der abgebrannte Wagen hatte zuvor jede Menge davon verloren. Die Spur zog sich über mehrere hundert Meter. Pech für den Lenker Die Polizei, die ebenfalls ausgerückt war, führte eine Alkoholkontrolle beim 31-jährigen Lenker durch, die positiv ausfiel. Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen angezeigt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 12 Apr 24 11:27:31 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Sargans brennendes Auto]]>
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                <![CDATA[Kantonspolizei St. Gallen]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Zwei Verletzte - Lenkerin auf Gegenfahrbahn unterwegs: Kollision]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Verletzungen im Brustbereich zog sich eine 60-jährige Pkw-Lenkerin am Donnerstagnachmittag in Feldkirch zu, als sie mit dem Fahrzeug einer 43-Jährigen kollidierte.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Verletzungen im Brustbereich zog sich eine 60-jährige Pkw-Lenkerin am Donnerstagnachmittag in Feldkirch zu, als sie mit dem Fahrzeug einer 43-Jährigen kollidierte.</p> Die Ältere der beiden Fahrerinnen war kurz vor 15 Uhr auf der Liechtensteiner Straße unterwegs und wollte nach links in die Alte Landstraße einbiegen. Noch auf der Liechtensteiner Straße kam ihr allerdings die 43-Jährige entgegen. Die Fahrzeuge krachten frontal gegeneinander.Verletzungen im BrustbereichDie 60-Jährige erlitt leichte Verletzungen im Brustbereich. Auch ein Mitfahrer der jüngeren Frau zog sich leichte Blessuren im Brustbereich zu. Beide wurden mit der Rettung ins Landeskrankenhaus Feldkirch gebracht.Die beteiligten Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 12 Apr 24 09:30:13 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[online Rettungsdienst Rettungsotruf 144 Rettungswagen Ambulance Rotes Kreuz Rettungstransportwagen Krankenwagen DSC_0197]]>
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                <![CDATA[P. Huber]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Tragischer Unfall - Bewusstloser Lenker fuhr in Bregenz Radfahrer tot]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Zahlreiche Rettungskräfte eilten am frühen Donnerstagnachmittag zu einem Unfall in Bregenz. Für den 56-jährigen Radfahrer, der von einem SUV erfasst worden war, kam jedoch jede Hilfe zu spät. Noch am Unfallort erlag er seinen schweren Verletzungen.  </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Rettungskräfte eilten am frühen Donnerstagnachmittag zu einem Unfall in Bregenz. Für den 56-jährigen Radfahrer, der von einem SUV erfasst worden war, kam jedoch jede Hilfe zu spät. Noch am Unfallort erlag er seinen schweren Verletzungen.  </p> Der Unfallhergang hätte unglücklicher nicht sein können: Gegen 12.30 Uhr fuhr ein 69-jähriger SUV-Lenker auf der Römerstraße in Fahrtrichtung Lauterach. Auf Höhe des Landhauses verlor der Mann aus noch ungeklärter Ursache plötzlich sein Bewusstsein und sackte mit seinem Oberkörper nach vorne. Der außer Kontrolle geratene Geländewagen scherte rechts aus, überholte eine Mopedlenkerin und erfasste dann mit voller Wucht einen 56 Jahre alten Biker, der auf einem markierten Radweg unterwegs war – die Beifahrerin des außer Gefecht gesetzten Lenkers hatte zwar noch versucht, das Lenkrad herumzureißen, was allerdings misslang.Reanimation erfolglosDer SUV selbst fuhr noch rund 350 Meter weiter, eher er zum Stillstand kam – der 69-Jährige hatte mittlerweile sein Bewusstsein wieder erlangt. Er lief sofort zum Unglücksort zurück und gab sich als Unfalllenker zu erkennen. Der Radfahrer wurde zu diesem Zeitpunkt bereits reanimiert, wenig später erlag er jedoch seinen Verletzungen. Da bezüglich des Unfallhergangs noch viele Fragen offen sind, wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, zudem kam auch eine Drohne zum Einsatz.  ]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 12 Apr 24 08:08:31 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Tödlicher Arlbergstraße Bregenz]]>
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                <![CDATA[Maurice Shourot]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Container angezündet - Kleiner Feuerteufel (15) zu Geldstrafe verdonnert]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Ein erst 15 Jahre alter Jugendlicher musste sich am Landesgericht Feldkirch wegen mehrerer Brandstiftungen in Bregenz verantworten. Am Ende kam er mit einer teilbedingten Geldstrafe davon.  </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein erst 15 Jahre alter Jugendlicher musste sich am Landesgericht Feldkirch wegen mehrerer Brandstiftungen in Bregenz verantworten. Am Ende kam er mit einer teilbedingten Geldstrafe davon.  </p> Für Schlagzeilen sorgte der Containerbrand Anfang April vergangenen Jahres in der Bregenzer Schulgasse. Unbekannte hatten gegen 21 Uhr den im Bereich des Hauseingangs abgestellten 1100 Liter großen Container angezündet. Schnell stand der Behälter in Vollbrand. Die Feuerwehr musste ausrücken. Eine Frau wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Bei der Tat der kleinen Feuerteufel entstand zudem ein Sachschaden von rund 15.000 Euro.Nach Auswertung des Videomaterials der im Eingangsbereich montierten Kamera konnten drei Burschen ausgeforscht werden. Zwei von ihnen wurden bereits wegen weiterer Containerbrände verurteilt. Am Donnerstag ging es für den dritten im Bunde, einem 15-jährigen Schüler, ans Eingemachte. Er wurde vom vorsitzenden Richter des Schöffensenates, Martin Mitteregger zu einer teilbedingten Geldstrafe von 1440 Euro verurteilt.Die Hälfte davon sprach der Herr Rat zur Bewährung aus. Der Senat war in der kurzen Beratung zum Schluss gekommen, dass der Beschuldigte beim Containerbrand in der Bregenzer Schulgasse eine untergeordnete Rolle gespielt hatte.Aufatmen beim Verurteilten, der schon in der vorangegangenen Verhandlung, Anfang März, bestritten hatte, der Brandleger gewesen zu sein. „Wir waren zuerst im Jugendtreff in Bregenz und gingen später in die Stadt, um uns einen Döner zu kaufen“, beteuerte er damals. Plötzlich sei einer seiner beiden Kumpel weg gewesen. Als dieser wieder auftauchte, habe der ihnen gestanden, einen Karton im Müllcontainer angezündet zu haben, hatte der Schüler weiter zu Protokoll gegeben.Kollegen belasteten den 15-Jährigen schwerGanz anders hörten sich die Aussagen der bereits verurteilten Feuerteufel an. Die beiden Kollegen belasteten den 15-Jährigen schwer, in dem sie behaupteten, der Angeklagte hätte mit einem Bunsenbrenner das Feuer im Hauseingang in der Schulgasse entfacht. Das verhängte Urteil ist bereits rechtskräftig. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 12 Apr 24 05:08:30 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Prozess Feuerteufel]]>
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                <![CDATA[Chantal Dorn]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Bremsen versagt - Schweizer Pkw-Lenker (24) kracht gegen Ampel]]></title>
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            https://www.krone.at/3330893</link>
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            <description><![CDATA[<p>Glück im Unglück hatte ein Pkw-Lenker am Mittwochnachmittag im benachbarten St. Gallen. Während sein Pkw nach der Kollision mit einer Ampelanlage nur mehr Schrottwert hat, blieb der 24-Jährige unverletzt. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Glück im Unglück hatte ein Pkw-Lenker am Mittwochnachmittag im benachbarten St. Gallen. Während sein Pkw nach der Kollision mit einer Ampelanlage nur mehr Schrottwert hat, blieb der 24-Jährige unverletzt. </p> Der junge Mann war gegen 14.45 Uhr auf der Rorschacher Straße stadtauswärts unterwegs, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er bretterte über eine Verkehrsinsel und krachte dann gegen den Masten einer Ampel.  Weder er noch andere Personen wurden bei der Kollision verletzt. An der Verkehrsinsel und an der Lichtsignalanlage entstand leichter Sachschaden. Als Unfallursache vermutet die Polizei einen technischen Defekt der Bremsen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 11 Apr 24 11:30:06 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Unfall St. Gallen]]>
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                <![CDATA[Stadtpolizei St. Gallen]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Polizeieinsatz - Hobby-Schützen sorgten in Lustenau für Panik]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>In Lustenau musste am frühen Mittwochabend die Polizei ausrücken, nachdem ein Passant gemeldet hatten, dass zwei Männer in aller Öffentlichkeit mit Waffen hantieren würden. Der Hintergrund war durchaus skurril.  </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>In Lustenau musste am frühen Mittwochabend die Polizei ausrücken, nachdem ein Passant gemeldet hatten, dass zwei Männer in aller Öffentlichkeit mit Waffen hantieren würden. Der Hintergrund war durchaus skurril.  </p> Gegen 18 Uhr ging in der Landesleitzentrale Bregenz ein Anruf ein, wonach in Lustenau im Kreuzungsbereich Montfortstraße/Rheindorfstraße zwei Personen mit Schusswaffen hantieren würden - es könne sich aber auch nur um Spielzeugwaffen handeln, so der Zeuge. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten tatsächlich am besagten Ort zwei Männer mit Waffen angetroffen werden.Im Verlauf der Erhebungen stellte sich schnell heraus, dass die beiden mit einem Luftdruckgewehr auf Dosen geschossen hatte, um dieses für ein Turnier einzuschießen. Bei den Waffen handelte es sich konkret um eine CO2-Pistole und ein sogenanntes Soft-Air-Gewehr.Gegen die beiden Hobby-Schützen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen, weiters ist Anzeige wegen Ordnungsstörung erstattet worden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 11 Apr 24 08:33:59 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[DSC_0596 Symbolbild Polizist Polizei Exekutive Polizeinotruf 133]]>
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                <![CDATA[P. Huber]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Fenster beschmiert - Bregenzer Hypobank im Visier der Klimaaktivisten]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Landeshauptmann Markus Wallner soll das „Verlochen von Steuergeldern“ umgehend stoppen, forderten die Klimaaktivisten von „Extinction Rebellion Vorarlberg“. Ihren Unmut über den Bau den Feldkircher Stadttunnels und über die Vergabe von Darlehen an Rene Benko äußerten sie dieses Mal vor der Hypobank.  </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Landeshauptmann Markus Wallner soll das „Verlochen von Steuergeldern“ umgehend stoppen, forderten die Klimaaktivisten von „Extinction Rebellion Vorarlberg“. Ihren Unmut über den Bau den Feldkircher Stadttunnels und über die Vergabe von Darlehen an Rene Benko äußerten sie dieses Mal vor der Hypobank.  </p> Das Landhaus glich am Mittwoch einmal mehr einer Festung. Tiefgarage und Vorplatz waren streng bewacht. Wer ins Landhaus wollte, musste sich ausweisen. Bereits seit Juli 2023 protestieren die Klimaaktivisten an Tagen, an denen eine Landtagssitzung über die Bühne geht. Diesen Mittwoch hatten sie aber nicht das Landhaus ins Visier genommen, sondern die Bregenzer Hypobank. Jene Landesbank, die nach der Kreditvergabe an Rene Benko auf Millionen sitzen bleiben dürfte.Im Design der Hypo-Bank hissten die Demonstranten eine Fahne und beschmierten die Fassade des Finanzinstituts mit Farbe. „Tunnelspinne, S18, Hypo-Skandal – Wie viele Steuern noch in Wallners schwarzes Loch?“, war dort zu lesen.Zukunft zerstört„Im Zusammenhang mit dem Hypo-Skandal wird für uns deutlich, dass hier weitere Steuern in die Zerstörung unserer Zukunft investiert werden, anstatt beispielsweise eine sozial gerechte Verkehrswende voranzubringen“, erklärte Johannes Juritsch von „Extinction Rebellion“, weshalb dieses Mal die Bank als Ort des Protests gewählt worden war.Der Hypo-Skandal sei Anlass, den Finger in die Wunde zu legen und Wallner aufzufordern, endlich seiner Pflicht nachzukommen. „Verantwortungsvolle Politik betreiben, die unsere Lebensgrundlagen und die der nachfolgenden Generationen sichert und nicht zerstört“, sagte Martina Eisendle von „Extinction Rebellion“.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 24 19:34:40 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Extinction Rebellion]]>
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              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[Extinction Rebellion]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Ungeklärte Fälle: - Polizei bittet Bevölkerung erneut um Mithilfe]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Im Falle der Schießerei vor dem Lustenauer Sender und des bewaffneten Raubüberfalls in Dornbirn tappen die Ermittler des Vorarlberger Landeskriminalamtes nach wie vor im Dunklen. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Falle der Schießerei vor dem Lustenauer Sender und des bewaffneten Raubüberfalls in Dornbirn tappen die Ermittler des Vorarlberger Landeskriminalamtes nach wie vor im Dunklen. </p> Beide Fälle haben in Vorarlberg gehörig Schlagzeilen gemacht, in beiden Fällen wurde jemand angeschossen und in beiden Fällen fehlt von den Tätern jede Spur. Ob die beiden Fälle miteinander in Verbindung stehen, ist indessen noch unklar. Die Rede ist von der Schießerei vor dem Nachtlokal Sender im Lustenauer Ried und dem bewaffneten Raubüberfall in Dornbirn Ende März.Die Schießerei vor dem Sender ereignete sich bereits im Jänner. Drei Männer mit tschetschenischem Hintergrund hatten versucht, in die Diskothek zu kommen, waren aber am Eingang abgewiesen worden. Gerade als sie in Richtung Parkplatz abmarschieren wollten, tauchte plötzlich ein unbekannter Mann mit einer Faustfeuerwaffe auf und gab unvermittelt mehrere Schüsse auf das Trio ab – zwei der drei Männer wurden von den Kugeln an Armen und Beinen getroffen. Anschließend raste der Attentäter in einem schwarzen SUV davon. Seither befindet er sich auf der Flucht, konkrete Hinweise zu seiner Identität gibt es keine.Ebenso brutal wie mysteriös lief der Raubüberfall in Dornbirn ab. Unbekannte Täter hatten Ende März auf der Höchsterstraße einen Autofahrer (34) ausgebremst und auf ihn geschossen – dabei wurde er an der Schulter getroffenen. Anschließend zwangen sie das Opfer zur Übergabe eines größeren Geldbetrages. Auch in diesem Fall gelang den Tätern die Flucht, von ihnen fehlt jede Spur.Angesichts der Tatsache, dass es in beiden Fällen keine neuen Entwicklungen – geschweige denn Erkenntnisse – gibt, bittet die Polizei noch einmal dezidiert um die Mithilfe der Bevölkerung. Zeugen oder Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, mögen sich umgehend mit der Exekutive in Verbindung setzen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 24 13:18:14 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Es hat einen Schusswaffenangriff gegeben, Vor dem Sender wurden zwei Männer erschossen, der Schütze ist etwa 180 cm groß und flüchtete vom Tatort, Lustenau, Polizei, Foto, Maurice Shourot, Shourot,]]>
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                <![CDATA[Maurice Shourot]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Keine Tabletten - Trunkenbold ging in Arztpraxis auf Mediziner los]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Wilde Szenen spielten sich im Jänner in der Praxis eines praktischen Arztes ab. Sogar ein Regenschirm kam beim Gerangel um Tabletten zum Einsatz. Der renitente Patient landete zunächst vor der Tür, später vor dem Landesgericht.  </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Wilde Szenen spielten sich im Jänner in der Praxis eines praktischen Arztes ab. Sogar ein Regenschirm kam beim Gerangel um Tabletten zum Einsatz. Der renitente Patient landete zunächst vor der Tür, später vor dem Landesgericht.  </p> „Wieso sollte ich auf jemanden losgehen, der mir helfen will?“, gibt sich der 40-jährige Drogensüchtige beim Prozess arglos. Vor Gericht bestreitet er, den Mediziner am 26. Jänner in dessen Praxis attackiert zu haben. Erinnern kann sich der 15-fach Vorbestrafte an seinen Auftritt allerdings nicht mehr so ganz.„Ich hatte am Vortag einen Doppelliter Wein getrunken. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war die Wohnungstüre offen und mein Medikament weg. Da geriet ich in Panik, trank den Rest vom Schützenfest und ging zum Arzt, um nochmals Tabletten zu holen“, schildert der Angeklagte beim Prozess die Vorgeschichte.In der Ordination sei er auf taube Ohren gestoßen und vom Mediziner am Arm gepackt und aus der Praxis gedrängt worden. „Dass sie den Doktor am Hals ergriffen und mit einem Knirps auf den Kopf geschlagen haben, stimmt also nicht?“, fragt Richter Marco Mazzia. Die klare Antwort: „Nein!“Mediziner zog sich Schürfwunde zuWoher die Schürfwunde auf der Nase des Hausarztes stammt, weiß der Problempatient jedenfalls nicht. Der als Zeuge geladene Arzt hingegen sehr wohl – vom renitenten Angeklagten. „Er wollte Schlaftabletten. Diese bekommt er ein Mal im Monat ausgehändigt. Da er diese aber schon am Vortag bekommen hatte, wurde ihm eine neuerliche Ausgabe verweigert. Nach einem Wortgefecht zwischen dem Patienten und meiner Assistentin schritt ich ein. Es kam zum Gerangel. Er versuchte, mich zu würgen und mit der Faust im Gesicht zu treffen. Ich wehrte mich“, gibt der Mediziner zu Protokoll.Dabei sei auch der vom Beschuldigten mitgeführte Regenschirm zum Einsatz gekommen. Zuerst durch den Arzt, dann durch den Angeklagten. Schließlich sei es ihm dann doch noch gelungen, den Angreifer aus der Praxis zu drängen und die Türe zu versperren. Das bestätigt auch eine als Zeugin geladene Assistentin. Der Prozess vertagt. Im Falle eines Schuldspruchs wegen Körperverletzung drohen dem Angeklagten bis zu zwei Jahre Haft.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 24 06:38:45 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Feldkirch Gericht Richter Marco Mazzia]]>
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                <![CDATA[Chantall Dorn]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Brutales Trio - Opfer mit Flasche geschlagen und ausgeraubt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Teilbedingte Haftstrafen hagelte es am Dienstag am Landesgericht Feldkirch für drei Angeklagte aus dem Unterland. Sie hatten im Mai vergangenen Jahren einen 31-Jährigen in dessen Wohnung überfallen. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Teilbedingte Haftstrafen hagelte es am Dienstag am Landesgericht Feldkirch für drei Angeklagte aus dem Unterland. Sie hatten im Mai vergangenen Jahren einen 31-Jährigen in dessen Wohnung überfallen. </p> Blasse Gesichter bei den drei Beschuldigten, als der vorsitzende Richter des Schöffensenats das Urteil verkündet. Schuldspruch im Sinne der Anklage wegen schweren Raubes, Einbruchsdiebstahls und Entfremdung unbarer Zahlungsmittel. Der 24-jährige Erstangeklagte faßt 21 Monate Haft aus, wovon er sieben abzusitzen hat. Der 22-jährige Zweitangeklagte muss von 18 Monaten sechs hinter schwedische Gardinen. Der 23-jährige Drittangeklagte kommt mit einer teilbedingten Haftstrafe von 24 Monaten davon. Acht Monate geht es für ihn in den Bau.Das Gericht sah es als erwiesen an, dass das Trio ein 31-jähriges Opfer vergangenen Jahres in dessen Wohnung in Dornbirn aufgesucht, zusammengeschlagen und ausgeraubt hatte.Ausgangslage war ein süffiger Abend in einer Bregenzer Bar. Mit dabei, auch der Dornbirner, der allerdings die feuchtfröhliche Runde verließ und nachhause fuhr. Dort tauchte zu späterer Stunde die drei Angeklagten auf – angeblich, um noch ein Bier zu trinken.Flasche über Schädel gezogenSchließlich schlägt einer der Angeklagten dem Opfer eine Wodkaflasche auf den Kopf. Ein anderer klaut ihm 500 Euro, die Bankomatkarte und die Wohnungsschlüssel. Während das Opfer mit blutender Kopfwunde ins Spital gebracht wird, kehren die Täter in dessen Wohnung zurück und stehlen Uhren im Wert von 2300 Euro.Im Prozess bekennen sich die Angeklagten nur zum Teil schuldig, behaupten in Notwehr gehandelt zu haben. Der Richter glaubt den Lügenbolden aber kein Wort. Dem Opfer spricht er ein Teilschmerzengeld von 1300 Euro zu. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 24 04:05:31 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[böse buben]]>
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                <![CDATA[Chantal Dorn, Krone KREATIV]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Gefahrgut geladen - Polizei zieht polnischen Schrott-Lkw aus Verkehr]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Einiges hatten die Mitarbeiter der Landesverkehrsabteilung am Samstag bei der Kontrolle eines Lkws beim Autobahnparkplatz in Hörbranz zu bemängeln. Das Fahrzeug, das mit gut 14 Tonnen Gefahrgut beladen war, wies vier Mängel der Kategorie „Gefahr in Verzug“ sowie drei weitere „schwere Mängel“ auf. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Einiges hatten die Mitarbeiter der Landesverkehrsabteilung am Samstag bei der Kontrolle eines Lkws beim Autobahnparkplatz in Hörbranz zu bemängeln. Das Fahrzeug, das mit gut 14 Tonnen Gefahrgut beladen war, wies vier Mängel der Kategorie „Gefahr in Verzug“ sowie drei weitere „schwere Mängel“ auf. </p> Die Liste der Beanstandungen und der sogenannten „ADR-Übertretungen“ (siehe Factbox) war lang. So fand die Polizei etwa gerissene Rahmen oder starke Verrostungen am völlig desolaten Sattelschlepper.Im europäischen Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße („Accord européen relatif au transport international des marchandises Dangereuses par Route“) ist festgelegt, wie gefährliche Güter gesichert, gekennzeichnet und als Fracht verpackt werden müssen.Zudem klebten Spuren von gefährlichen Inhaltsstoffen, die eigentlich in der Verpackung sein sollten, auch an der Außenseite. Dadurch sei es zu einer Kontamination der Verpackungen mit umwelt- und gesundheitsgefährdenden Stoffen gekommen, bemängelte die Polizei.7400 Euro waren zu zahlenSchnell stand fest: Zu schwer waren die Mängel, der polnische Schrott-Lkw durfte nicht mehr weiterfahren. Der Lenker musste eine Sicherheitsleistung von 7400 Euro erbringen und wurde bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz angezeigt. Die Sicherheitsleistung ist eine strafsichernde Maßnahme für die zuständige Verwaltungsbehörde und wird mit einer entsprechenden Anzeige an diese übermittelt, stellte die Polizei klar. Die Entscheidung, ob die Sicherheitsleistung in eine Strafe umgewandelt oder zum Teil oder zur Gänze an den Übertreter rücküberwiesen wird, treffe dann die Behörde. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 24 15:00:07 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Schwerverkehr Lastwagen Lkw Sattelzug Kontrolle Mängel Polizei]]>
              </media:description>

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                <![CDATA[LPD Kaernten]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Nach Streit - Unbekannte ballerten mit Schreckschusswaffe]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Gleich mehrere Schüsse wurden am Sonntagabend in Bregenz abgegeben. Als die Polizei zum Tatort kam, fand sie vier Hülsen einer Schreckschusswaffe und vier Jugendliche, die zuvor mit drei Unbekannten in Streit geraten waren. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Gleich mehrere Schüsse wurden am Sonntagabend in Bregenz abgegeben. Als die Polizei zum Tatort kam, fand sie vier Hülsen einer Schreckschusswaffe und vier Jugendliche, die zuvor mit drei Unbekannten in Streit geraten waren. </p> Gleich mehrere Anrufe besorgter Bregenzer gingen gegen 21.30 Uhr wegen der Schüsse bei der Landesleitzentrale der Polizei in Bregenz ein. Sieben Streifen der Bundespolizei, eine Streife der Sicherheitswache Bregenz und Beamte des Einsatzkommando „Cobra“ rückten umgehend aus. Am Einsatzort gaben die jungen Männer im Alter von 15 bis 20 Jahren an, dass sie zuvor mit zwei weiteren Männern und einer Frau in Streit geraten wären. Das Wortgefecht hätte in einem Gerangel geendet. Dabei sei aber niemand verletzt worden. Schüsse kamen aus der Richtung der UnbekanntenDie Streithähne trennten sich. Danach – so teilte es das Quartett der Exekutive mit – seien Schüsse zu hören gewesen, die offenbar von den drei Unbekannten (den beiden Männern und der Frau) abgegeben worden waren.  Aus Sicht der vier Burschen seien die Schüsse nicht in der Absicht abgegeben worden, eine andere Person zu verletzen. Eine mögliche Drohung wollten sie aber nicht ausschließen. Bei dem Vorfall niemand verletzt. Die Fahndung nach dem unbekannten Trio verlief negativ. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 24 12:10:23 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[Zweifel am Verstand - Feuerteufel setzten Container bei Schule in Brand]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>In den frühen Morgenstunden musste die Feuerwehr Hohenems am Sonntag zu einem Brand bei der Mittelschule Herrenried ausrücken. Unbekannte hatten dort einen Altpapiercontainer in Brand gesetzt und ein zweites Feuer gelegt. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>In den frühen Morgenstunden musste die Feuerwehr Hohenems am Sonntag zu einem Brand bei der Mittelschule Herrenried ausrücken. Unbekannte hatten dort einen Altpapiercontainer in Brand gesetzt und ein zweites Feuer gelegt. </p> Die Florianijünger löschten rasch beide Brände und äußerten ihren Unmut via Facebook. „Es ist traurig, dass es solche dummen Menschen gibt, die aus lauter Langeweile solche unnötigen Schäden aber auch Gefahren verursachen müssen!“Bürgermeister Dieter Egger ergänzte: „Manchmal zweifelt man echt am Verstand mancher Mitbürger... und Feuerwehrleute müssen in der Nacht in den Einsatz und die Allgemeinheit trägt die Kosten für die Schäden.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 24 11:13:59 +0000</pubDate>
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