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            <![CDATA[krone.at - der Online-Auftritt der Kronen Zeitung. Aktuelle Nachrichten, Wetterinformationen, Horoskop und Services rund um Politik, Sport, Stars & Society und Gesundheit.]]>
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        <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 22:22:05 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Auf Einladung von Sepp - Strakas Ex-Trainer als „Krone“-Reporter in Augusta]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Österreichs Stargolfer Sepp Straka lud seinen Ex-Trainer Claude Grenier zum US Masters in sein Haus ein. Der Insider berichtet diese Woche für die „Krone“ live aus Augusta vom wichtigsten Golfturnier des Jahres.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Stargolfer Sepp Straka lud seinen Ex-Trainer Claude Grenier zum US Masters in sein Haus ein. Der Insider berichtet diese Woche für die „Krone“ live aus Augusta vom wichtigsten Golfturnier des Jahres.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 24 17:00:44 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[„einfach sprachlos“ - St. Pölten nach historischem Double im Partymodus]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Champagnerduschen, Jubeltrauben, eine Trainerin, die von ihren Spielerinnen in die Luft geworfen wird: Nach dem erstmaligen Meistertitel brachen bei St. Pöltens Basketball-Frauen alle Dämme. Manager Stefan Worenz evaluiert „Europacup-Traum“.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Champagnerduschen, Jubeltrauben, eine Trainerin, die von ihren Spielerinnen in die Luft geworfen wird: Nach dem erstmaligen Meistertitel brachen bei St. Pöltens Basketball-Frauen alle Dämme. Manager Stefan Worenz evaluiert „Europacup-Traum“.</p> Die „Wölfinnen“ setzten sich am Sonntag daheim gegen Graz mit 71:64 durch, beendeten somit mit einem Gesamtstand von 3:0 vorzeitig die Finalserie. „Wir haben hart für diesen Erfolg gearbeitet“, strahlte SKN-Coach Lana Petrovic, „Ich bin super stolz auf die Mädels, denke, dass wir es am Ende mehr wollten.“Während sich Anna Kolyandrova ein schönes Souvenir schnappte, das Korbnetz abmontierte, konnte Teamkollegin Nina Krisper ihr Glück nach dem Double-Gewinn kaum fassen. Verständlich! Der St. Pöltner-Damen-Verein wurde bekanntlich erst vor einem Jahr ins Leben gerufen. „Ich bin einfach nur sprachlos. Es war ja nicht mal sicher, ob ich spiele“, ging Krisper angeschlagen in die Partie. „Die Schmerzen halten sich in Grenzen, die Glücksgefühle überwiegen.“Auch bei SKN-Frauen-Manager Stefan Worenz, der nun abwägen muss, ob man in der nächsten Saison erstmals auf internationaler Bühne am Blankett steht. „Der Euro-Cup wäre ein Traum, aber auch ein finanzieller Aufwand. Wir werden prüfen, was möglich ist“, sieht er einige Hürden.„Für viele wäre das zeitlich ein Problem. Wir haben fast nur Halb-Profis.“ Die sich durch ihre Leistungen einen Platz im Konzert der Großen aber verdient hätten...]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 24 19:02:06 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[St. Pöltens Basketball-Ladies im Partymodus – „einfach sprachlos“ - DText/22-208740262]]>
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            <title><![CDATA[Krise bei Krems - „Es wird zu einer Ich-AG“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Bei Fußball-Ostligist Krems ist nicht nur die sportliche Entwicklung bedenklich. Routinier Flo Sittsam geht mit Mitspielern und Verein hart ins Gericht.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Bei Fußball-Ostligist Krems ist nicht nur die sportliche Entwicklung bedenklich. Routinier Flo Sittsam geht mit Mitspielern und Verein hart ins Gericht.</p> Zunächst distanzierte man sich aus wirtschaftlichen Gründen vom Aufstieg, wenig später sportlich vom Titelrennen. Krems tritt in der Fußball-Ostliga auf der Stelle, ist seit fünf Partien sieglos. Die Gründe für den Absturz? „Gibt’s leider viele“, seufzt Verteidiger Flo Sittsam. „Wir können Ausfälle nicht kompensieren, haben außerdem extreme Formschwankungen“, knurrt der Routinier, „teilweise fehlt dann zusätzlich noch das nötige Spielglück.“Und scheinbar auch der Teamspirit. Was offenbar daran liegt, dass viele Spieler bezüglich ihrer Zukunft im Dunkeln tappen. „Soviel ich weiß, hat der Verein bisher noch keine Vertragsgespräche geführt. Das ist vielleicht auch ein Grund, warum sich viele derzeit in die Auslage spielen wollen, jeder auf sich selbst schaut“, meint der Ex-Bundesliga-Kicker. „Man hat das Gefühl, dass es zu einer Ich-AG wird.“ „Er muss jetzt lauter werden“An Trainer Tommy Flögel soll’s laut Sittsam aber nicht liegen. „Er muss jetzt ein bisschen lauter werden, das ist aber auch gut so. Wir müssen schauen, dass wir uns wieder Erfolgserlebnisse erarbeiten.“ Anders wird’s am Samstag bei Titelaspirant Donaufeld auch nicht gehen. Die Wiener erzielten in den letzten zwei Partien elf (!) Tore. „Da wartet ein großer Brocken, Aufgeben ist aber keine Option.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 24 07:00:08 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[„Wird zu einer Ich-AG“ - DText/22-208730507]]>
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                <![CDATA[GEPA pictures/ Walter Luger]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Finale gegen Graz - Erster Matchball für St. Pöltens Basketballerinnen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p> St. Pöltens Basketball-Frauen stehen in der Superliga vor historischem Doubelgewinn. SKN-Guard Inga Orekhova ragt bei „Wölfinnen“ nicht nur sportlich heraus.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p> St. Pöltens Basketball-Frauen stehen in der Superliga vor historischem Doubelgewinn. SKN-Guard Inga Orekhova ragt bei „Wölfinnen“ nicht nur sportlich heraus.</p> Gegründet im Sommer 2023, 2024 bereits auf Double-Kurs. Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Nach dem Cup-Triumph stehen St. Pöltens Basketball-Frauen im Premierenjahr kurz vor dem Gewinn der Meisterschaft. Die „Wölfinnen“ liegen in der best-of-5-Finalserie gegen Graz bereits mit 2:0 in Front, können am Sonntag (20.15 Uhr, live auf ORF Sport+) mit einem Heimsieg den großen Coup perfekt machen. Dass die SKN-Ladies gleich nach der Gründung in der Superliga starten durften, lag übrigens daran, dass es zu wenig Teams gab.Das Siegergen wurde quasi von den Fußballerinnen in die Wiege gelegt. Denn Österreichs Serienmeister gliederte die Basketballerinnen in die Frauen-Abteilung ein. „Mir war gleich klar, dass wir ein starkes Team haben, oben mitspielen werden“, grinst Guard Inga Orekhova. Die einst in der „WNBA“ für Atlanta spielte, nach Zwischenstopps in Belgien und Finnland in die Heimat bzw. nach St. Pölten zurückgekehrte. Zukunft bleibt offenAuch bei der 34-Jährigen fällt der Apfel nicht weit vom Stamm: Mama Svetlana und Papa Sergej waren selbst Profis. Und gaben der Tochter einiges mit. Mit 1,88 Meter ragt sie bei den „Wölfinnen“ nicht nur sportlich heraus. Ob sie auch nächstes Jahr in St. Pölten auf Körbejagt geht? „Bleibt noch offen. Das Double wäre eigentlich ein richtig schöner Karriere-Abschluss!“]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 07 Apr 24 15:04:04 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Erster Matchball für St. Pölten - DText/22-208709187]]>
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                <![CDATA[GEPA pictures/ Walter Luger]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Gang in 3. Liga droht - Amstetten mit Zukunftsprojekt im Abstiegstaumel]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Amstetten errichtet im Ertl-Glas-Stadion einen neuen Auswärtssektor und Haupteingang. Nach der bitteren 0:1-Heimpleite am Samstag im Nachzügler-Duell gegen Dornbirn droht wohl die Ostliga. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Amstetten errichtet im Ertl-Glas-Stadion einen neuen Auswärtssektor und Haupteingang. Nach der bitteren 0:1-Heimpleite am Samstag im Nachzügler-Duell gegen Dornbirn droht wohl die Ostliga. </p> Ein Baucontainer, eine Scheibtruhe, Holz- und Eisenmaterialien auf der Nordtribüne – so sieht’s derzeit im Amstettner Ertl-Glas-Stadion aus. Der Zweitligist baut den Auswärtssektor um, also eigentlich neu. „Da die Vorgabe ab 1. Juli 2025 keine Dixi-Klos für diesen Sektor vorsieht, haben wir gleich begonnen – braucht ja auch Zeit“, so Bernhard und Gerhard Reikersdorfer, zwei der vier SKU-Vorstände, beim gestrigen „Krone“-Besuch. Der neue Gästefan-Bereich, gleich neben dem alten, wird dank der vielen tatkräftigen Helfer, angeführt von Ehren-Obmann Rudi Brunner, im Juni fertig sein. Und wie genau aussehen? „Der Sektor ist für 300 Fans, das sind 10 Prozent der Gesamtkapazität im Stadion“, erklären die Reikersdorfer-Brüder. „Es wird in diesem abgeschlossenen Bereich mehr Komfort und keine Berührungspunkte mit eigenen Fans geben, da diese unten durchgehen und sich im Stadion frei bewegen können. Es erleichtert die Abwicklung, erspart Personalaufwand bei Securitys und Ordnern.“Das gesamte Bauprojekt, das auch die Verlegung des Haupteingangs vorsieht, kostet zumindest 500.000 Euro, finanziert durch Stadtgemeinde, Land NÖ und Verein selbst. Dass der SKU beim Abstieg nächste Saison nur in der Ostliga sein könnte? „Dieses Projekt ist für die Zukunft. Amstetten sieht sich grundsätzlich schon in der 2. Liga, das ist unsere Perspektive.“Gestern gab’s einen weiteren schweren Dämpfer, unterlag das Schlusslicht zu Hause dem Drittletzten Dornbirn mit 0:1 und bleibt so weiter ohne Heimsieg. Die Hoffnung, dass nicht alle Antragsteller die Zweitliga-Lizenz erhalten, ist mittlerweile fast obsolet. „Jeder weiß um die Kraft dieser Niederlage“, haderte Trainer Patrick Enengl, der sich bisher nur mit dem Klassenerhalt beschäftigte, mit dem entscheidenden Konter-Gegentor. „Danach wurde alles doppelt und dreifach schwer. In der zweiten Halbzeit war es nicht gut genug. Und trotzdem: Es heißt jetzt Charakter zeigen!“]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 07 Apr 24 07:00:59 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Amstetten mit Zukunftsprojekt im Abstiegs-Taumel - DText/22-208687350]]>
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                <![CDATA[GEPA pictures/ Manuel Binder]]>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Zweitligist St. Pölten - Brutaler Tiefpunkt einer Saison zum Vergessen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Bei Zweitligist St. Pölten beginnen nach der 3:7-Schande von Döbling die Aufräumarbeiten. Coach Semlic: „Für einige Spieler, die in die Mannschaft rutschten, war die Last offenbar zu schwer.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Bei Zweitligist St. Pölten beginnen nach der 3:7-Schande von Döbling die Aufräumarbeiten. Coach Semlic: „Für einige Spieler, die in die Mannschaft rutschten, war die Last offenbar zu schwer.</p> Gruselvorstellung oder Arbeitsverweigerung, inferior oder letztklassig – Auszüge der (sanftesten) Bezeichnung in den sozialen Medien für St. Pöltens 3:7-Abfuhr am Freitag bei der Vienna, der höchsten Zweitliga-Pleite des SKN seit dem 1:7 gegen Kapfenberg im März 2013. Die Schande von Döbling verpasste den als Titelfavoriten in die Saison gestarteten und schnell gestrauchelten Wölfen einen brutalen Tiefpunkt. „Ein Endstand, der uns sprachlos zurücklässt“, titelte die eigene Medienabteilung treffend auf der Homepage.„Das soll aber höchstens eine kleine Ausrede sein“Für Trainer Philipp Semlic und seinen Staff begannen gestern die Aufräumarbeiten. Treffpunkt 8.30 Uhr in den Katakomben der NV-Arena, Erstellung der Analyse. „Wir hatten viele Gesperrte und Verletzte, das soll aber höchstens eine kleine Ausrede sein“, erklärt der Coach. „Für einige Spieler, die in die Mannschaft rutschten, war die Last offenbar zu schwer.“ Ging vor allem an die Adresse von Benni Scharner, der ohnehin kaum mehr zum Zug kommt, auf der ungewohnten Position des Innenverteidigers ins kalte Wasser gestoßen wurde. Ein Fehler, den Semlic zur Pause korrigierte – beim Stand von 0:5 und einem Viererpack von Kelvin Boateng . . .Es wäre wahrlich zu einfach, das Debakel an den Umstellungen festzumachen. Das weiß auch Semlic: „Weil andere auf dem Platz waren, von denen man erwarten hätte dürfen, dass sie die Situation beruhigen.“ Taten sie aber nicht. „Ich konnte zumindest Rückschlüsse für die kommende Saison gewinnen . . .“Die Partie erwies der ohnehin angespannten Stimmung im Klub jedenfalls einen Bärendienst. Kommenden Freitag steigt das Derby gegen die Admira. Einige Spieler kehren zurück, mit Messerer und Riegler fehlen aber erneut zwei gesperrte Defensivposten.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 06 Apr 24 20:38:02 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Brutaler Tiefpunkt einer Saison zum Vergessen - DText/22-208683977]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Viele Ausfälle - Horn-Coach Riederer: „Ist schon richtig bitter!“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Nach dem 0:4 in Dornbirn meldete sich Zweitligist Horn zurück: Die Waldviertler bezwangen am Freitag in Liga zwei daheim Lafnitz mit 2:1. Richtig Freude kam bei Trainer Philipp Riederer aber nicht auf. Die Verletztenliste wird nämlich immer länger...</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 0:4 in Dornbirn meldete sich Zweitligist Horn zurück: Die Waldviertler bezwangen am Freitag in Liga zwei daheim Lafnitz mit 2:1. Richtig Freude kam bei Trainer Philipp Riederer aber nicht auf. Die Verletztenliste wird nämlich immer länger...</p> Wimhofer gesperrt, Fischerauer (Pferdekuss) und Hoffmann (Bänderriss) verletzt: Horn musste am Freitag in Liga zwei gegen Lafnitz gleich drei Spieler vorgeben – ließ sich dies aber nicht anmerken. Hausjell (48.) und Joppich (55.) stellten die Weichen für die Waldviertler. Ehe Noah Lederer (73.), Sohn von ÖFB-U19-Teamchef Oliver, für die Steirer verkürzte, noch einmal Spannung in die Partie kam.„Der Sieg geht in Ordnung“„Wir haben es dann aber gut gelöst, sind in der Defensive gut gestanden und haben kaum etwas zugelassen“, meinte Trainer Philipp Rieder nach dem hart erkämpften 2:1-Erfolg. „Sie hatten mehr vom Spiel. Unterm Strich geht der Sieg aber in Ordnung. Die zwingenderen Momente hatten wir.“Währenddessen wurde das Lazarett der Waldviertler größer. Im Finish verletzte sich das Duo Hajdari und Kapitän Mulahalilovic. Beide mussten ausgewechselt werden. „Das ist schon richtig bitter. Wir werden sehen, wie schlimm es ist“, seufzt Riederer. Erfreulicher: Horn performt weiter über den Erwartungen, kletterte in der Tabelle zumindest vorübergehend auf Platz sechs. „Wir spielen eine sehr gute Saison, machen das schon top.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 06 Apr 24 07:00:45 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Philipp Riederer]]>
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                <![CDATA[GEPA]]>
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            <title><![CDATA[Jan Schlaudraff: - „Wir befinden uns in einem Schwebezustand“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Jan Schlaudraff über den Ist-Zustand des SKN St. Pölten, das Ende der Kooperation mit dem VFL Wolfsburg, seine Hoffnung und Zukunft. Ohne einen neuen, finanzstarken Partner wird das Leben an der Traisen hart. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Jan Schlaudraff über den Ist-Zustand des SKN St. Pölten, das Ende der Kooperation mit dem VFL Wolfsburg, seine Hoffnung und Zukunft. Ohne einen neuen, finanzstarken Partner wird das Leben an der Traisen hart. </p> Jan Schlaudraff zählt zu jener Art von Menschen, die meist entspannt wirken. Zumindest nach außen hin. Was für jemanden, der sich Geschäftsführer Sport beim SKN St. Pölten nennen darf, alles andere als selbstverständlich ist. „Der Verein durchlebt gerade eine herausfordernde Zeit – aber man wächst bekanntlich auch mit Herausforderungen“, meint der Deutsche.Die Veränderungen in der jüngsten Vergangenheit hinterließen beim Zweitligisten aus der Landeshauptstadt Spuren. Speziell bei seinen Protagonisten. Das Ende der Kooperation mit dem VfL Wolfsburg wurde auch Schlaudraff angekreidet, galt er doch an der Traisen als Statthalter des deutschen Bundesligaklubs. Was der 40-Jährige entschlossen dementiert: „Mein Engagement in St. Pölten war nie an den VfL geklammert.“ Das Nie nimmt man ihm nicht wirklich ab. Fakt ist, dass der ehemalige Bayern-Profi den SKN in den Gesprächen mit Wolfsburg meist allein vertrat.„Wolfsburg sah keinen Sinn mehr“Das Ende der Partnerschaft bezeichnet Schlaudraff als längeren Prozess: „Zuerst der Abstieg 2021, dann die finanziellen Probleme, die nach der Übernahme durch die neue Geschäftsführung plötzlich auftauchten, schließlich die heuer nicht erfüllten sportlichen Erwartungen – Wolfsburg sah in einem weiteren Jahr in der Zweiten Liga keinen Sinn mehr.“ Mehr als verständlich. Ab wann er wusste, dass es vorbei sein würde? „Als wir aus dem Titelrennen raus waren.“ Also relativ früh im Herbst …Das Thema KlauselDass Schlaudraff dem neuen Sportdirektor Tino Wawra laut dessen Aussage die Ausstiegsklausel der Wolfsburger vorenthielt, sorgt für einen fahlen Beigeschmack. „Ich äußere mich nicht zu Vertragsinhalten.“ Man habe die Sache aber intern aufgearbeitet und geklärt.Was freilich nicht heißt, dass beide über den Sommer hinaus dem SKN die Treue halten werden. Ohne neuen, finanzstarken Partner wird das Leben in St. Pölten hart. Eventuell zu hart. „Ich fühle mich sehr wohl hier, aber es geht auch darum, welche Ziele möglich sind. Aktuell befinden wir uns in einem Schwebezustand – mit vielen Fragezeichen, die uns allen das Arbeiten nicht gerade erleichtern.“ „Aber“, kehrt Schlaudraff schmunzelnd in den Entspannungsmodus zurück, „ich bin guter Dinge, dass wir einen neuen Partner finden.“ Ein eleganter, gleichzeitig scharfer Steilpass auf Wirtschafts-Geschäftsführer Matthias Gebauer.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 05 Apr 24 16:19:42 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[„Wir befinden uns in einem Schwebezustand“ - DText/22-208653827]]>
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                <![CDATA[GEPA pictures/ Christian Moser]]>
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            <title><![CDATA[Lavanttal-Rallye - Waldherr jagt das Erbe des verunglückten Vaters]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Drei, zwei – und jetzt eins? Luca Waldherr stand auf den ersten zwei Stationen der Staatsmeisterschaft auf dem Podest, Freitag und Samstag fährt er bei der Lavanttal-Rallye rund um Wolfsberg um seinen ersten Sieg. Es wäre ein besonders emotionaler: Vor 15 Jahren feierte hier sein 2011 verstorbener Vater Andreas den letzten Triumph.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Drei, zwei – und jetzt eins? Luca Waldherr stand auf den ersten zwei Stationen der Staatsmeisterschaft auf dem Podest, Freitag und Samstag fährt er bei der Lavanttal-Rallye rund um Wolfsberg um seinen ersten Sieg. Es wäre ein besonders emotionaler: Vor 15 Jahren feierte hier sein 2011 verstorbener Vater Andreas den letzten Triumph.</p> Ein kurzer Test und eine Besichtigung stand am Donnerstag noch auf dem Plan, dabei kennt der Krumbacher die Strecke eh schon allzu gut: Letztes Jahr feierte Luca im Lavanttal den Sieg in der 2WD-Wertung, in der er später den Staatsmeistertitel verteidigte. „Das Lavanttal liegt mir eigentlich immer“, ist Waldherr überzeugt. Heuer ist aber alles eine Nummer größer: Mit dem allradgetriebenen Citroen C3 Rally2 fährt der 29-Jährige erstmals um den „echten“ Staatsmeistertitel, nach den Plätzen drei (Jänner-Rallye) und zwei (Rebenland) fehlen ihm als Gesamt-Zweiten nur 13 Punkte auf Titelverteidiger Simon Wagner.Gerade jetzt käme der erste Sieg also goldrichtig: „Natürlich, nach drei und zwei fehlt nur noch der Einser“, lacht Waldherr, „aber jeder weiß, wie schwer das ist. Von meiner Motivation, dem Auto und dem Team spricht nichts dagegen.“ Aber: „Wenn man Simon und Hermann Neubauer sieht, weiß man, dass der Weg zum Sieg über die beiden führt.“Meister und Vizemeister sind mit ihren Skoda Fabia Rally2 von der Erfahrung her überlegen, das Wetter scheint allerdings auf Lucas Seite zu stehen: Es sollte diesmal trocken bleiben. „Im Rebenland hat man gesehen, dass mir im Regen auf die beiden noch etwas fehlt.“ Sein offizielles Ziel? „Klar, das Podium! Und wenn wir in der Staatsmeisterschaft Zweiter werden wollen, dürfen wir auf keinen Fall ausscheiden.“Ein Triumph wäre für Luca nicht nur wegen der Premiere besonders emotional: 2009 hat im Lavanttal Vater Andreas im VW Polo S2000 seinen letzten Sieg gefeiert, zwei Jahre später verunglückte er auf tragische Weise in seiner Werkstatt. „Ich wusste, dass Papa hier immer schnell war. Natürlich wäre auch deshalb ein Sieg hier ein Wahnsinn – aber wenn es mir in fünf Jahren gelingt, wäre das auch noch schön genug.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 05 Apr 24 07:00:16 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Daniel Fessl - rallyepics.at]]>
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            <title><![CDATA[Baseball-Liga  - „Ohne Geld fehlt vielen der Anreiz“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Baseballer starten am Wochenende in neue Saison . Der US-Sport hinkt im Vergleich in Österreich hinterher. Die Spieler der Top-Klubs kennen die Gründer dafür.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Baseballer starten am Wochenende in neue Saison . Der US-Sport hinkt im Vergleich in Österreich hinterher. Die Spieler der Top-Klubs kennen die Gründer dafür.</p> Handschuh rauf – und los geht’s! Am Wochenende startet die Baseball-Bundesliga in die neue Saison. Und zwar gleich mit zwei echten Krachern: Samstag (15) empfängt Meister Neustadt „Vize“ Metrostars, am Sonntag (14) steigt das Rückspiel in Wien. Ducks-Pitcher Julian Faulhaber: „Ziel ist wieder der Titel, wir haben uns stark entwickelt.“ Wie der Baseball-Verband, der heuer 40. Jubiläum feiert. „Es hat sich viel getan, vor allem in der Nachwuchsarbeit“, so ABSF-Präsident Rainer Husty. „Wir sind in der Infrastruktur fast überall stark aufgestellt.“Im Vergleich zu den anderen US-Sportarten in Österreich hinkt man aber noch hinterher. Profis gibt’s hierzulande keine. „Basketball und Eishockey haben hier eine lange Tradition. Und Football kannst du halt auf jedem Fußball-Platz spielen.“ Mit dem „Baseball5“, einer vereinfachten Form, die ohne Schläger gespielt wird, versuchen die Klubs, die Kinder zu gewinnen.„Ich bin Lehrer in einer Schule, werde das einführen“, hofft Faulhaber auf einen Schub. „Baseball hat bei uns halt leider keine Aushängeschilder wie Pöltl oder Raimann usw.“ Vielleicht wird ja Alex Resel eines. Der Wanderers-Infielder wechselt im Sommer nach Japan zu den Be-Stars, wo er zum ersten Mal bezahlt wird. „Ohne Geld fehlt vielen der Anreiz. Es kommen zwar einige Spieler nach – die hören dann aber auch schnell wieder auf“, seufzt Resel. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 24 15:57:56 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[„Ohne Geld fehlt vielen der Anreiz“ - DText/22-208626737]]>
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                <![CDATA[urbantschitsch mario]]>
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            <title><![CDATA[Ketelaers neue Rolle - Viel Gutes bei den Bösen]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Marcel Ketelaer verließ Anfang Februar die Admira und wurde Spielervermittler. Ein Berufszweig, der nicht überall hoch angesehen ist.  Doch Anreiz und Mission waren stärker als die Skepsis.
 </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Marcel Ketelaer verließ Anfang Februar die Admira und wurde Spielervermittler. Ein Berufszweig, der nicht überall hoch angesehen ist.  Doch Anreiz und Mission waren stärker als die Skepsis.
 </p> „Ich bin weg, und es läuft“, lachte Marcel Ketelaer, als ihn die „Krone“ auf die Admira ansprach. Und zwar jenen Mann, der Anfang Februar quasi die Fronten wechselte, seinen Platz in der Südstadt an der Seite von Sportdirektor Peter Stöger räumte, um Spielerberater zu werden.Ein spannender Schritt, den der gebürtige Deutsche nur zögernd wagte. „Aber meine Zweifel sind völlig verschwunden, die Resonanz fiel positiv aus.“ Skepsis hatte sich beim 46-Jährigen davor breit gemacht. Einer, der 113 Spiele in der deutschen Bundesliga, 57 in der österreichischen absolviert hatte, dann auch noch Sportdirektor war, plötzlich Vermittler auf dem Spielermarkt? Könnte Angriffsfläche bieten. „Auch weil diese Spezies nicht überall positiv gesehen wird“, weiß Ketelaer. Die Bezeichnung Menschenhändler ist immer wieder und nicht unbedingt leise hörbar. Ketelaer versucht zu entschärfen. „Es gibt drei Komponenten – Klub, Spieler, Berater. Der Idealfall ist, dass alle drei funktionieren.“ Nicht gerade einfach. Kein Feilschen mit StögerDer ehemalige Flügel profitiere extrem von seiner Vergangenheit. „Weil ich eben alle Bereiche kenne.“ Der Reiz, Spieler zu begleiten, sei seine größte Triebfeder. „Vielleicht, weil mir selbst einst zu wenig geholfen wurde. Früher hieß es, entweder du funktionierst, oder du funktionierst nicht.“Der ehemalige Flügel profitiere extrem von seiner Vergangenheit. „Weil ich eben alle Bereiche kenne.“ Der Reiz, Spieler zu begleiten, sei seine größte Triebfeder. „Vielleicht, weil mir selbst einst zu wenig geholfen wurde. Früher hieß es, entweder du funktionierst, oder du funktionierst nicht.“Ketelaer arbeitet für die Schweizer SBE Management AG, wurde von deren Österreich-Vertreter Emre Öztürk quasi angeworben. Spieler-Zugpferd ist Dortmunds Keeper Gregor Kobel mit einem Marktwert von 40 Millionen Euro, zu den rot-weiß-roten Klienten zählt mit Lukas Malicsek auch ein Admiraner, dessen Vertrag im Sommer ausläuft. Ketelaer am Verhandlungstisch mit seinem ehemaligen Partner Stöger? „Wäre sicher spannend, aber die Admira hat eine Option auf den Luki, die sie sicher ziehen wird.“ Und die Ketelaer noch in seiner Rolle als Sportdirektor bei Malicseks letzter Vertragsverlängerung 2022 verankern ließ. . . ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 24 07:00:53 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[22-185209802]]>
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                <![CDATA[Mario Urbantschitsch]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Spektakuläre Videos - Extremsportler saust mit 240 km/h durch Felsloch]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der niederösterreichische Wingsuit-Flieger Lukas Loibl und sein Teamkollege Filip Kubica durchflogen als erste Athleten das berühmte Loch Aiguille Percée in Frankreich – ein Meilenstein in der Geschichte des Extremsports. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der niederösterreichische Wingsuit-Flieger Lukas Loibl und sein Teamkollege Filip Kubica durchflogen als erste Athleten das berühmte Loch Aiguille Percée in Frankreich – ein Meilenstein in der Geschichte des Extremsports. </p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 24 08:47:16 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Wingsuit-Fliegen]]>
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                <![CDATA[zVg, Krone KREATIV,]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Tischtennis-Königsliga - „Wir haben uns extrem teuer verkauft“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Wr. Neustadt schied beim Champions-League-Final-4 in Saarbrücken vorzeitig aus, nahm dennoch viel Positives mit. Boss Franz Gernjak ließ das Klub-Highlight Revue passieren.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Wr. Neustadt schied beim Champions-League-Final-4 in Saarbrücken vorzeitig aus, nahm dennoch viel Positives mit. Boss Franz Gernjak ließ das Klub-Highlight Revue passieren.</p> „Nächstes Jahr holen wir uns dieses Ding“, richtete Neustadts Tischtennis-Boss Franz Gernjak seinen Blick nach dem vorzeitigen Aus beim Champions-League-Final-4 in Saarbrücken gleich wieder nach vorne.„Da war's dann komplett leise“Frane Kojic & C. unterlagen am Ostersonntag im Halbfinale dem 33-fachen deutschen Meister Düsseldorf – wie zu erwarten – mit 1:3. „Wir haben uns aber extrem teuer verkauft.“ Und kurzzeitig gar Lunte gerochen. Denn Ivor Bann sorgte mit einem klaren 3:0 gegen den Schweden Kälbar für das zwischenzeitliche 1:1. „Danach führte Kahanin auf einmal gegen Dan Qiu, den amtierenden Europameister, mit 6:1, da war’s dann komplett leise in der Halle.“ Also fast!Denn die 25 mitgereisten Neustädter machten mächtig Lärm. Gernjak grinst: „Wir waren lauter als die restlichen 2500 Zuschauer. Sogar die ARD hat uns in ihrem Beitrag gezeigt.“ Was am Ende eben wenig brachte. Gernjak: „Ich könnte dennoch nicht stolzer sein. Die Jungs haben sich tapfer gewehrt, alles gegegen.“ Der Titel ging übrigens an Gastgeber Saarbrücken. Der FC bezwang im deutschen Finale Düsseldorf knapp 3:2. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 24 18:14:58 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[„Wir haben uns aber extrem teuer verkauft“ - DText/22-208555936]]>
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                <![CDATA[Frane Kojic]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Kein Stadion in Wien - Die Wikinger legen in Wiener Neustadt an]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Die Vienna Vikings werden einen Großteil ihrer Heimspiele in der kommenden Saison der European League of Football in Wr. Neustadt bestreiten. Die ersten beiden Spieltage finden in der Generali-Arena der Austria statt, danach geht es in den Süden Wiens. Die Suche in der Hauptstadt nach einer fixen Heimspielstätte bleibt weiter erfolglos.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Die Vienna Vikings werden einen Großteil ihrer Heimspiele in der kommenden Saison der European League of Football in Wr. Neustadt bestreiten. Die ersten beiden Spieltage finden in der Generali-Arena der Austria statt, danach geht es in den Süden Wiens. Die Suche in der Hauptstadt nach einer fixen Heimspielstätte bleibt weiter erfolglos.</p> „Man hat uns mit offenen Armen empfangen, ist aktiv auf uns zugekommen. Wir können den Fans dort ein tolles Gesamtpaket bieten“, freut sich Vikings-Owner Robin Lumsden.„Wir freuen uns auf heiße Spiele bei uns in der Wiener Neustadt ERGO Arena mit den Vienna Vikings, dem europäischen Football-Aushängeschild“, begrüßt Bürgermeister Klaus Schneeberger die Wikinger.„Uns war wichtig, dass die öffentliche Erreichbarkeit gegeben ist. Dazu gibt es einen großen Parkplatz“, weiß Lumsden, dass in Wr. Neustadt auch das im American Football traditionelle Tailgating, ein Zusammenkommen der Fans vor dem Spiel auf den Parkplätzen mit gemeinsamem Grillen, möglich ist. In Wien war das auch mit Ausnahmegenehmigungen nicht machbar. „Dazu haben wir eine Kooperation mit dem nahe gelegenen Freibad, und es wird an den Spieltagen Shuttlebusse vom Bahnhof und aus dem Stadtzentrum zum Stadion geben.“ Die Wikinger werden also auch außerhalb Wiens große Footballfeste feiern. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 24 07:00:21 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Die Vienna Vikings bekommen einen neuen Trainer.]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Ende einer Ära: - St. Pöltens Frauen-Boss tritt ab]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Viele hielten es am Ostermontag für einen Aprilscherz. War aber keiner: Wilfried Schmaus trat überraschend als SKN-Frauen-Präsident zurück, übergibt nach elf Jahren sein Amt an Andrea Pichler, Eigentümerin der „Help mobile GmbH“. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Viele hielten es am Ostermontag für einen Aprilscherz. War aber keiner: Wilfried Schmaus trat überraschend als SKN-Frauen-Präsident zurück, übergibt nach elf Jahren sein Amt an Andrea Pichler, Eigentümerin der „Help mobile GmbH“. </p> Als Mateja Zver 2022 St. Pölten gegen Kuopio (Fin) in der Verlängerung erstmals in die Gruppenphase der Frauen-Champions-League geschossen hatte, stand die NV-Arena kopf. Nur ein Mann saß in sich gekehrt auf den Rängen – Wilfried Schmaus! Der in der Außendarstellung immer etwas grimmig, introvertiert wirkt – den SKN-Mädels aber alles bedeutet und St. Pölten im Frauen-Fußball in den letzten Jahren auf die internationale Landkarte setzte. Nach elf Jahren als Präsident ist nun Schluss, übergibt er sein Amt an Andrea Pichler. „Ich bin 65, im Pensionsalter, irgendwann ist jede Periode zu Ende“, so Schmaus. „Es war einfach an der Zeit, kürzerzutreten“, fungiert er künftig an der Traisen nur noch als Berater.2008 trat er erstmals bei den Spratzern-Ladies in Erscheinung. Ehe später der FSK St. Pölten eingegliedert wurde, 2016 die Kooperation mit dem SKN folgte. Beziehungsweise Titel am Fließband! So gewann Schmaus mit den „Wölfinnen“ neunmal die Meisterschaft & achtmal den Cup. Dazu blickt er auf acht Champions League Teilnahmen zurück, zwei davon zuletzt in der Gruppenphase. „Wenn man die Laufbahn über die Erfolge definiert, war es super.“ Und wenn nicht? „Dann holprig. Es lagen uns als eigenständiger Verein viele Steine im Weg. Der Stellenwert des Frauen-Fußballs ist noch längst nicht dort, wo ich ihn gerne hätte“, sieht Schmaus vor allem in der Nachwuchsarbeit Luft nach oben.„Ich wünsche mir, dass mehr Mädchen im Nachwuchs spielen. Da sind die Vereine und der ÖFB in der Pflicht.“ Eben auch Pichler, die nun in große Fußstapfen tritt. Schmaus versichert: „Sie wird ihre eigenen Spuren hinterlassen …“]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 24 15:17:12 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[SKN-Frauen-Präsident hört auf: „War an der Zeit, kürzer zu treten“ - DText/22-208551087]]>
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                <![CDATA[Tom Seiss/SKN Frauen]]>
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            <title><![CDATA[Talent feiert Debüt - Erste Botschaft aus der Admira-Zukunft]]></title>
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            <description><![CDATA[<p> Fünf Siege in den letzten sechs Zweitliga-Runden – die Admira startet durch! Celtic-Leihspieler und Torhüter Oluwayemi feierte beim 3:1 gegen Sturm II sein Debüt, gab dabei eine Empfehlung ab. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p> Fünf Siege in den letzten sechs Zweitliga-Runden – die Admira startet durch! Celtic-Leihspieler und Torhüter Oluwayemi feierte beim 3:1 gegen Sturm II sein Debüt, gab dabei eine Empfehlung ab. </p> Mit dem 3:2 gegen die Vienna feierte Stripfing den ersten Sieg nach sechs, teils herben Pleiten, entzog sich somit dem näher gerückten Abstiegskampf der Zweiten Liga. Beeindruckender ist hingegen die aktuelle Bilanz der Admira, die am Ostersonntag weiter gefestigt wurde. Das 3:1 auswärts gegen Sturm II war der fünfte Sieg in den letzten sechs Runden, der dritte in Serie – das gab’s seit dem Abstieg der Südstädter noch nie. Und ermöglicht dem Klub natürlich, auch auf dem Rasen bereits an die Zukunft zu denken.„Wir wollten sehen, wie er sich tut“ Das Debüt von Torhüter und Celtic-Leihgabe Tobi Oluwayemi war diesbezüglich eine erste Botschaft, keine Entscheidung gegen die etatmäßige Nummer eins, Christoph Haas, sondern eine für den 20-jährigen Engländer. „Wir wollten sehen, wie er sich tut – wichtig für ihn, für uns, für Celtic Glasgow“, erklärte Sportdirektor Peter Stöger. „An sich haben die Trainer freie Hand, diese Personalie war jedoch abgesprochen.“ Oluwayemi gab jedenfalls eine Empfehlung ab...Anderen aus der großen Gruppe der im Sommer auslaufenden Verträgen gelingt dies schon länger: Malicsek, Rasner zählen genauso regelmäßig zum Startpersonal wie Ristanic, der sich wieder jener Form nähert, die er vor seiner Verletzung hatte, in drei der letzten sechs Partien traf. Stöger hält sich mit Namen zurück, will Berater nicht auf wilde Ideen bringen. „Ich habe aber die ersten Manager-Gespräche bereits geführt.“ Demnächst erwartet er außerdem eine Delegation von Celtic. „Es gibt eine Liste interessanter Spieler...“]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 24 07:00:33 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Erste Botschaft aus der Admira-Zukunft - DText/22-208539469]]>
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                <![CDATA[GEPA pictures/ Chris Bauer]]>
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            <title><![CDATA[Stürmer Josef Pross - Landwirt statt Fußball-Profi: „Mir taugt’s voll!“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p> Stürmer Josef Pross zog im Sommer einen Strich unter das Kapitel Austria und Profi-Karriere, geht nun in seinem Beruf als Landwirt voll auf. Parallel zerschießt der 22-Jährige bei Gloggnitz die vierte Liga.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p> Stürmer Josef Pross zog im Sommer einen Strich unter das Kapitel Austria und Profi-Karriere, geht nun in seinem Beruf als Landwirt voll auf. Parallel zerschießt der 22-Jährige bei Gloggnitz die vierte Liga.</p> Insgesamt sieben Jahre schnürte er seine Fußballschuhe in Favoriten, hatte bei der Austria alle Nachwuchsstationen durchlaufen. Ehe vier durchwachsene Zweitliga-Saisonen (87 Einsätze, sieben Tore) samt Abstieg mit den Young Violets folgten – und Josef Pross letzten Sommer eine Grundsatzentscheidung fällte. „Ich habe mich schon immer gefreut, wenn ich von Wien nach Stollhofen heimgefahren bin. Am Ende hatte ich keinen Spaß mehr am Fußball, war es nicht mehr das, was ich wollte.“Der 22-Jährige beendete seine Profi-Karriere, legte den Fokus auf den Beruf. „Ich mache gerade eine Ausbildung zum landwirtschaftlichen Facharbeiter, möchte zeitnah unseren Familien-Betrieb übernehmen.“ Der aktuell noch von Papa und Namensvetter Josef geführt wird. „Meine Eltern werden auch nicht jünger. Mir taugt’s voll. Ich bin ohnehin ein Landtyp“, so Pross, der zweimal pro Woche in die Abendschule geht, tagsüber daheim mithilft. „Von Traktor fahren bis Kühe melken, da ist alles dabei“, lacht der angehende Landwirt.“„Das wäre ein Traum“Nebenbei jagt er aber weiter dem Ball nach. Was den Zuschauern in Gloggnitz Woche für Woche ein Lachen ins Gesicht zaubert. Der Goalgetter schießt die Landesliga nämlich derzeit in Grund und Boden, erzielte in 18 Partien ebenso viele Tore. „Ich hab jetzt mein Selbstvertrauen wieder, die gleiche Freude, wie ich sie damals in der Austria-Akademie hatte.“Macht er so weiter, gibt’s ja vielleicht in der nächsten Saison das Ostliga-Duell gegen die Young Violets. „Das wäre ein Traum. Wir wollen unbedingt rauf, haben die Qualität dazu“, visiert er am Ostersonntag gegen Haitzendorf den nächsten Sieg an. Ob Pross die Profi-Tür doch noch offen lässt? „Aktuell nicht, man soll aber nichts ausschließen . . .“]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 31 Mar 24 09:46:40 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Landwirt statt Profi: „Mir taugt’s voll!“ - DText/22-208516617]]>
              </media:description>

              <media:credit role="author" scheme="urn:ebu">
                <![CDATA[urbantschitsch mario]]>
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            <title><![CDATA[Comeback für Admira - Zweiter Anlauf für Reinhard mit „Feuer und Licht“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Kaum war er weg, war er auch schon wieder da. Nach nur zehn Wochen kehrte Reinhard Young zur Admira zurück. Für den Mittelstürmer war’s aber eine lange Zeit. Weil sein Ex-Klub in Nigeria die Wiederanmeldung verschlief, war die Rückkehr in die Südstadt der einzige Ausweg. Am Sonntag feiert er sein Comeback in der 2. Liga. Ausgerechnet gegen Sturm II, gegen das er sein erstes Admira-Tor erzielte.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum war er weg, war er auch schon wieder da. Nach nur zehn Wochen kehrte Reinhard Young zur Admira zurück. Für den Mittelstürmer war’s aber eine lange Zeit. Weil sein Ex-Klub in Nigeria die Wiederanmeldung verschlief, war die Rückkehr in die Südstadt der einzige Ausweg. Am Sonntag feiert er sein Comeback in der 2. Liga. Ausgerechnet gegen Sturm II, gegen das er sein erstes Admira-Tor erzielte.</p> Daheim in Nigeria ist sein Vorname eher ungewöhnlich. Es ist ein Andenken an einen Pastor. Vielleicht nimmt es der 22-jährige Reinhard deshalb mit geradezu biblischer Gelassenheit, wenn er über sein Nigeria-Drama spricht: „Glücklich war es nicht, aber manchmal bringt das Leben so etwas.“Aber zum Glück sehr selten – zur Erinnerung: Ende Dezember hatte die Admira den Leihvertrag auslaufen lassen, sein Heimatklub Giant Brillars vergaß ihn wieder anzumelden, Ansuchen um Wechsel zu Wels oder zum LASK ließ der Weltverband FIFA abblitzen, erst einer Rückkehr zur Admira gab er „grünes Licht“. Ob Young jemals gedacht hätte, froh über eine Rückkehr in die Südstadt zu sein? „Ja, ich bin wirklich glücklich, das hier ist für mich ein besonderer Ort mit tollen Erinnerungen.“Allerdings nicht mit allzu vielen: In 29 Liga-Spielen erzielte der Mittelstürmer nur vier Treffer, drei davon in 15 Partien dieser Saison. Trotzdem – und obwohl er vier Frühjahrsrunden verpasste – ist er hinter Albin Gashi die Nummer 2 der Admira-Torschützen. „Ehrlich, das hätte ich nicht erwartet.“ Es zeigt, dass dem Klub ein echter Goalgetter fehlt: „Der Start ins Frühjahr war gut, aber es gibt noch Platz für Verbesserungen.“Vier Treffer in einem TestFür die möchte „Reini“ jetzt endlich sorgen, die Admira hat den ehemaligen Leihspieler nun sogar gekauft – macht ihn das entspannter? „Ja, natürlich. Das gibt mir Vertrauen. Und sie werden dafür mein Feuer und Licht sehen!“ In einem Test für den LASK zeigte er das heuer bereits mit vier Treffern. „Ich fühle mich fit, dass muss ich ja auch sein. Und bin hungrig nach mehr!“Von den letzten fünf Partien gewann die Admira vier, zuletzt 3:1 in Amstetten – am Sonntag kommt Sturm II, gegen das Young im letzten Mai beim 5:2 seinen ersten Admira-Treffer erzielt und zwei Assists geliefert hatte: „Es könnte ein tolles Frühjahr werden, und mit mir im Team können wir noch besser werden!“]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 30 Mar 24 16:00:08 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[SOCCER - 2. Liga, Admira vs GAK]]>
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                <![CDATA[GEPA pictures]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Zwei Millionen weg - In St. Pölten wütet der Rotstift]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Nach der Anhörung durch die Bundesliga musste St. Pölten sein Budget krass reduzieren. Ein strenger Sparkurs soll die Lizenz ermöglichen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Anhörung durch die Bundesliga musste St. Pölten sein Budget krass reduzieren. Ein strenger Sparkurs soll die Lizenz ermöglichen.</p> Mit seinem erst zweiten Tor im 87. Profispiel für St. Pölten (sein erstes erzielte er noch in der Bundesliga vor vier Jahren gegen die WSG Tirol) setzte Christoph Messerer am Freitag den frühen Grundstein (9.) zum 3:1-Sieg im Zweitliga-Derby gegen Schlusslicht Amstetten. Der 22-Jährige wurde dabei erneut von Hartbergs Scout Rene Swete beobachtet, ist neben Julian Keiblinger und David Riegler einer jener SKN-Spieler, denen im Sommer der Sprung in die höchste Liga zugetraut wird.Und es deutet einiges darauf hin, dass St. Pölten nach dem Ausstieg von Kooperationsklub Wolfsberg seine Aktien verkaufen muss. Geschäftsführer Matthias Gebauer wurde am Donnerstag in die Bundesliga-Zentrale bestellt, weil es Fragen zu den eingereichten Lizenzunterlagen gab. „Wir sind einige Themen noch einmal durchgegangen, ich konnte alles beantworten und darlegen.“ Etwa, dass die Absichtserklärungen einiger Großsponsoren rechtsverbindlich sind. Aber auch, dass das ursprünglich angegebene Budget von sechs Millionen Euro ohne Geld aus Deutschland nicht hält. Gebauer: „Da es bei der Suche nach neuen Partnern nichts Neues gibt, haben wir auf knapp vier Millionen runterkorrigiert.“ Wodurch der Profiabteilung statt bisher drei nur noch knapp zwei Millionen zur Verfügung stehen.Trotzdem konkurrenzfähigAb jetzt wütet quasi der Rotstift! „Wir müssen einsparen, natürlich oder vor allem auch beim Kader.“ Das Aus für die Meisterträume 2024/25? Muss nicht sein. In diesem Spieljahr hatten nur der GAK und Ried mit je fünf Millionen € ein höheres Budget als der SKN in der kommenden Saison. Gebauer: „Wichtig ist, dass wir jetzt einmal die Lizenz bekommen. Ich denke, das werden wir schaffen.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 30 Mar 24 08:00:56 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Zwei Millionen weg – in St. Pölten wütet der Rotstift - DText/22-208476620]]>
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                <![CDATA[GEPA pictures/ Walter Luger]]>
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            <title><![CDATA[Marchfeld im Aufwind - „Kontinuität macht sich bezahlt“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p> Im Herbst stand er Woche für Woche in der Kritik – nun trägt die Arbeit von Coach Hannes Friesenbichler bei Fußball-Ostligist Marchfeld Früchte. Am Freitag will man daheim gegen TWL Elektra den nächsten Sieg einfahren.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p> Im Herbst stand er Woche für Woche in der Kritik – nun trägt die Arbeit von Coach Hannes Friesenbichler bei Fußball-Ostligist Marchfeld Früchte. Am Freitag will man daheim gegen TWL Elektra den nächsten Sieg einfahren.</p> Leicht hatte er es nach seinem Amtsantritt zunächst nicht. In den ersten fünf Runden schauten für Geheimfavorit Marchfeld in der Fußball-Ostliga nur zwei Zähler heraus. Da wurde die Kritik immer lauter, forderten viele die Beurlaubung von Trainer Hannes Friesenbichler. „Wir hatten extrem viel Pech“, blickt Friesenbichler zurück, „der Verein hielt mir aber immer den Rücken frei, blieb ruhig.“ Und machte damit offenbar alles richtig. Denn Marchfeld kletterte in der Tabelle Schritt für Schritt nach oben, ist seit sechs Liga-Partien ungeschlagen, feierte zuletzt drei Siege am Stück. „Kontinuität macht sich am Ende halt oft bezahlt“, zwinkert der Coach, „es dauerte eine Zeit, bis die Jungs meine Spielidee verinnerlichten.“Zudem drehte Friesenbichler im Winter an den Stellschrauben. Das einst hochgelobte Sturmduo Sen/Tompte wurde abgegeben, dafür mit Duvnjak und Markl Qualität dazu geholt. „Unser Spiel ist derzeit schon ansehnlich.“ Besonders jenes von Flügel Nicolas Meister, der in den letzten fünf Partien dreimal traf. Friesenbichler: „Er hat abgenommen, jetzt viel Explosivität in den Beinen. Technisch war er ja schon immer top.“„Haben sich unterm Wert verkauft“Nach dem 4:0 über Toni Polsters Viktoria gastiert am Freitag der nächste Wiener Verein in Mannsdorf, bittet der Tabellenvierte TWL Elektra zum Heimtanz. „Sie haben sich bisher unter ihrem Wert verkauft. Für uns gilt es, die Leistungen weiter zu bestätigen.“ Stichwort: Kontinuität!]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 29 Mar 24 16:00:13 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[„Kontinuität macht sich bezahlt“ - DText/22-208463171]]>
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                <![CDATA[Gerhard Breitschopf]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[ Felix Gschossmann: - „Jetzt kann ich mich zeigen“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Franz Stolz ist weg, Thomas Turner verletzt – St. Pöltens neue Nummer 1 heißt Felix Gschossmann. Am Freitag feiert der 27-Jährige in Liga zwei ausgerechnet gegen Ex-Klub Amstetten sein Startelfdebüt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Franz Stolz ist weg, Thomas Turner verletzt – St. Pöltens neue Nummer 1 heißt Felix Gschossmann. Am Freitag feiert der 27-Jährige in Liga zwei ausgerechnet gegen Ex-Klub Amstetten sein Startelfdebüt.</p> Nach dem Wechsel von Franz Stolz zum FC Genua hatte St. Pöltens Sportdirektor Tino Wawra in den letzten Zügen der Transferzeit von seinem Ex-Klub BW Linz mit Felix Gschossmann per Leihe noch einen Tormann an die Traisen geholt: „Ein überragender Zweier, den man jederzeit reinstellen kann – und einer, der auf der Bank pusht, in der Kabine stets gute Stimmung verbreitet.“ Ein Teamplayer offenbar, wie man ihn sich wünscht . . .. . . der heute aber aus seinem Schatten tritt, plötzlich selbst im Rampenlicht steht. Aufgrund des Kreuzbandrisses von Thomas Turner ist Gschossmann im letzten Saisondrittel der zweiten Liga die neue Nummer eins beim SKN. „Auch wenn ich mir natürlich andere Umstände gewünscht hätte, freue ich mich, dass ich Einsatzminuten bekomme“, erklärt der 27-Jährige, der im Alter von 13 Jahren aus Nöchling nach St. Pölten kam, die Akademie durchlief, es aber nur bis zu den Juniors schaffte. Auch nach dem Wechsel zu Amstetten 2017 war Gschossmann immer wieder die Rolle des Stand-by-Keepers zuteil geworden. Zuerst neben David Affengruber, später neben Dennis Verwüster. In den dreieinhalb Jahren in Linz musste er sich hinter Nicolas Schmid anstellen. „Verhielt sich dabei aber stets loyal“, weiß Wawra.Der Zufall will es so, dass Gschossmann heute ausgerechnet gegen Amstetten sein Startelf-Debüt für die SKN-Profis feiert. Gegen jenen Klub, für den er 21 seiner 26 Zweitliga-Spiele absolvierte. Und zwar nach dem gemeinsamen Aufstieg vor sechs Jahren. Dass die Mostviertler heute dem Abstieg noch näher rücken könnten, blendet er aus: „Ich kann mich jetzt zeigen, muss Leistung bringen. Das ganze Team arbeitet daran, sich stets zu verbessern – dazu gehört natürlich ein Heimsieg gegen Amstetten.“ Damit die gute Stimmung in der Kabine nicht alleine von Gschossmann abhängig ist.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 29 Mar 24 08:29:01 +0000</pubDate>
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