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            <![CDATA[krone.at - der Online-Auftritt der Kronen Zeitung. Aktuelle Nachrichten, Wetterinformationen, Horoskop und Services rund um Politik, Sport, Stars & Society und Gesundheit.]]>
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        <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 16:50:11 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Vertrag läuft bald aus - Trainer Wimmer: „Eigentlich ist Austria am Zug“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Veilchen trafen in drei Spielen in der Qualigruppe bisher erst zweimal. Der Vertrag von Trainer Michael Wimmer läuft im nächsten Sommer aus, der 43-Jährige sieht seine Mannschaft momentan auf den Plätzen fünf bis acht. Ex-Stürmer Haris Tabakovic wird in Favoriten schmerzlich vermisst. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veilchen trafen in drei Spielen in der Qualigruppe bisher erst zweimal. Der Vertrag von Trainer Michael Wimmer läuft im nächsten Sommer aus, der 43-Jährige sieht seine Mannschaft momentan auf den Plätzen fünf bis acht. Ex-Stürmer Haris Tabakovic wird in Favoriten schmerzlich vermisst. </p> Uns fehlen zurzeit vor allem die Tore. Mit Tabakovic gab’s einen Abgang, der nicht nur Tore erzielte, sondern auch in der Kabine extrem wichtig war. Das kann man nicht so schnell ersetzen. Solange das Finanzielle so ist, muss man einfach bescheiden sein. Es ist auch wichtig, dass der Anspruch dann zu der Ist-Situation passt. Wenn wir uns dem bewusst sind, kann man auch vernünftig arbeiten. Ich finde, dass wir momentan als Team irgendwo zwischen Platz fünf und acht sind.“Ehrliche Worte von Austrias Trainer Michael Wimmer nach dem dritten Spiel in der Qualigruppe. Die Violett zwar anführt, jedoch mit drei Remis noch sieglos ist. Nur Dominik Fitz lieferte vorne bisher ab, schoss die beiden einzigen Treffer der Veilchen in der Qualigruppe – das sagt sehr viel aus. „Letztes Jahr waren wir in der Meistergruppe eher die Außenseiter, da konnten wir frei spielen. Jetzt ist der Druck immer bei uns, weil wir auch etwas verlieren können. Wir spielen gegen Teams, die ums Überleben kämpfen, das sind besonders schwere Spiele.“Seit dem Auftakt der Qualigruppe regiert die Furcht vorm Verlieren, von bisher neun Spielen endeten acht unentschieden. „Es wird so gespielt, dass am besten kein Fehler gemacht wird. Es ist schade, aber verständlich, weil es um Existenzen geht.“ Bei der Austria saß der 43-Jährige bisher 51-mal auf der Trainerbank, sein Arbeitspapier läuft im Sommer 2025 aus.„Ich bin ein Typ, der ganz ungern in ein letztes Vertragsjahr geht. Eigentlich ist die Austria am Zug, ich habe Vertrag und der Verein muss sagen, wie es weitergeht. Sie entscheiden, ob sie verlängern wollen. Ich habe immer gesagt, dass man reden muss, wenn etwas an meiner Person oder der Weg mit mir nicht passt. Ich habe noch ein Jahr Vertrag, gehe davon aus, dass ich nächstes Jahr noch hier bin und deswegen auch den Kader plane.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 24 13:00:28 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Austria-Trainer Michael Wimmer]]>
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            <title><![CDATA[Merza möchte mehr - „Jetzt will ich gegen Marcos in den Ring steigen“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Mit 46 Jahren stellte sich Kampfsport-Legende Fadi Merza, der im Thai-Boxen mehrfach Weltmeister wurde, erstmals einem klassischen Boxkampf. Nach dem Premieren-Triumph roch er Lunte und forderte noch im Ring Veranstalter und Box-Legende Marcos Nader heraus.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 46 Jahren stellte sich Kampfsport-Legende Fadi Merza, der im Thai-Boxen mehrfach Weltmeister wurde, erstmals einem klassischen Boxkampf. Nach dem Premieren-Triumph roch er Lunte und forderte noch im Ring Veranstalter und Box-Legende Marcos Nader heraus.</p> Vor dem Kampf bei der Bounce Fight Night am Samstag zündete Fadi Merza in der Kirche eine Kerze an. Am Sonntag nach dem Kampf ging es wieder in den Gottesdienst. Erstmals als Sieger eines klassischen Boxkampfes.„Das war ein hartes Stück Arbeit“, schnaufte der 46-Jährige durch. Der als Thai-Boxer Weltmeister war, nun nach zehn Jahren Kampfpause wieder in den Ring stieg, seine Box-Premiere gab. Und gegen den um 20 Jahre jüngeren Bosnier Kenan Catic nach sechs Runden als einstimmiger Sieger nach Punkten wieder aus dem Ring kletterte.„Sechs Runden waren auch neu für mich. Im Thai-Boxen hast du maximal fünf Runden. Aber ich war konditionell sehr gut vorbereitet und die Lockerheit war da.“ Beeindruckend mit 46 Jahren und nach zehn Jahren ohne Kampf.Fadis Sohn Michel war noch nicht geboren, als sein Vater zuletzt im Ring stand. Den Kampf am Samstag erlebte er mit Mama Ines zuhause vor dem Fernseher. „Wir hatten eigentlich abgemacht, dass er es nicht anschauen soll, es kann ja immer etwas passieren. Aber er hat mich dann gleich nach dem Kampf angerufen und mir gesagt, wie stolz er auf mich ist, weil ich gewonnen habe. Da war ich den Tränen sehr nahe.“Nun möchte Merza mehr: „Jetzt will ich gegen Marcos Nader in den Ring steigen.“ Der Organisator der Bounce Night möchte im November seinen Abschiedskampf geben. Fadi steht als Gegner bereit.Auch für Michaela Kotaskova gab es Grund zum Feiern. Die 32-jährige Bounce-Boxerin holte sich gegen die Argentiniern Erica Alvarez den WM-Titel im WBF-Weltergewicht, bleibt nach acht Profi-Kämpfen weiter unbesiegt.Ihren Titel im Leichtgewicht abgeben musste hingegen die in Wien lebende Deutsche Nicole Wesner. Sie verlor nach Punkten gegen die Serbin Nina Pavlovic. Ein Rückkampf, bei dem sie sich den verlorenen Titel wieder holen möchte, wurde bereits vereinbart.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 24 07:00:47 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[MARCOS NADER FADI MERZA]]>
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                <![CDATA[Mario Urbantschitsch]]>
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            <title><![CDATA[Mit Cercle stark drauf - Glasner-Fan Muslic hat sich in die Insel verliebt]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Trainer Miron Muslic surft mit Cercle Brügge in Belgien weiterhin auf der Erfolgswelle. Der Ex-FAC-Coach ist ein Fan von der Insel und Trainer Oliver Glasner. Am Sonntag ist man im Kampf um die Europacupplätze gegen Leader St-Gilloise um Goalie Heinz Lindner gefordert.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Trainer Miron Muslic surft mit Cercle Brügge in Belgien weiterhin auf der Erfolgswelle. Der Ex-FAC-Coach ist ein Fan von der Insel und Trainer Oliver Glasner. Am Sonntag ist man im Kampf um die Europacupplätze gegen Leader St-Gilloise um Goalie Heinz Lindner gefordert.</p> Seine Nachos standen beim Anruf der „Krone“ vor dem Fernseher schon bereit. Auch in seiner Freizeit dreht sich bei Miron Muslic alles um Fußball, weshalb sich der 41-jährige Trainer natürlich auch nicht die Netflix-Doku über Triple-Sieger Manchester City entgehen ließ. Dabei schwebt Muslic mit Cercle Brügge in der Jupiler Pro League gerade selbst auf Wolke sieben. Mit den Belgiern gelang dem Ex-FAC-Coach nämlich erstmals der Sprung in das Champions-Play-off (Top 6). „Unglaublich, wir haben Historisches erreicht. Wenn du nach 30 Spieltagen auf Platz fünf liegst, ist es verdient. Wir wollten diese Bühne, jetzt können wir uns gegen die besten Teams messen.“Dabei wurde Cercle, das im Sommer sieben Stammspieler (brachten 20 Millionen Euro) verkaufte, bei den Experten noch als Absteiger gehandelt. „Wir wurden bereits abgeschrieben, haben jedoch alle wieder überrascht. Wir sind ein Ausbildungsverein, die Spieler sind jung, dynamisch sowie entwicklungsfähig. Ich kann hier meine Spielidee zu 100 Prozent umsetzen, der Verein gibt mir auch die Spieler-Profile dafür. Von den Neuzugängen ist keiner älter als 20 Jahre.“Seit 18 Monaten ist Muslic, der Vertrag bis 2025 hat, nun im Amt. Interesse gibt’s aus den Top-5-Ligen sowie der Major League Soccer (MLS). In Ried scheiterte er noch kläglich, holte in zehn Spielen keinen Sieg. „Ich bin ein sehr ambitionierter Trainer, jage meinen Träumen nach.“ Die wären? „Ich träume von England, habe mich dort in die Fußball-Kultur und Fan-Atmosphäre verliebt. Meine Spielidee würde sehr gut auf die Insel passen!“, meint Muslic. Der auch ein großer Fan von Crystal-Palace-Coach Oliver Glasner ist. „Er ist für mich der beste österreichische Trainer. Als ich in der Ried-Akademie und Oliver beim LASK war, konnte ich mir viel von ihm abschauen.“ Im Play-off geht’s am Sonntag gegen Leader St-Gilloise um Goalie Heinz Lindner. Auf Platz sechs liegt Cercle zwei Punkte hinter der Europa-League-Quali.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 07 Apr 24 07:00:19 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Miron Muslic]]>
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            <title><![CDATA[Druck bei BC Vienna - Auf einem Bein um die letzte Chance aufs Play-off]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Basketballer vom BC Vienna brauchen am Sonntag einen Sieg gegen Kapfenberg. Sonst ist die letzte Chance auf das Play-off in der Superliga dahin. Doch auch im Fall eines Siegs benötigen die Favoritner Schützenhilfe, um die schlechteste Saison seit 2011 noch abzuwenden. Und zwar ausgerechnet aus der Donaustadt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Basketballer vom BC Vienna brauchen am Sonntag einen Sieg gegen Kapfenberg. Sonst ist die letzte Chance auf das Play-off in der Superliga dahin. Doch auch im Fall eines Siegs benötigen die Favoritner Schützenhilfe, um die schlechteste Saison seit 2011 noch abzuwenden. Und zwar ausgerechnet aus der Donaustadt.</p> Vor Beginn der Saison sah alles fein aus für die Basketballer des BC Vienna. Mit Gmunden und Klosterneuburg wurden die Favoritner – 2022 Double-Sieger, 2023 im Alpe-Adria-Cup-Finale – bei den Wettquoten unter den Top-Teams der Superliga gehandelt. Nun steht mit dem heutigen Heim-Duell gegen Kapfenberg das Spiel der letzten Chance um den Einzug in die Play-offs auf dem Programm.Verliert man gegen die Steirer, ist der zweite Platz in der Qualifikationsrunde und damit das Play-off-Ticket weg. Gewinnt man, dürfen die Kapfenberger in ihrem Nachtrag gegen die Timberwolves (Dienstag) und in der letzten Runde in Oberwart nicht gewinnen. BC Vienna wiederum braucht einen Sieg im abschließenden Derby bei den Timberwolves. Man benötigt also Schützenhilfe aus der Donaustadt.„Die Situation ist für uns natürlich extrem frustrierend“, seufzt BC-Manager Petar Stazic. „Ich habe gar keine Lust mehr, über die vielen Verletzungen zu sprechen“, geht man auch in das heutige Duell ersatzgeschwächt. Stazic lobt den Einsatz seiner Akteure: „Ich kann wirklich niemandem in unserem Verein einen Vorwurf machen. Dem Trainer nicht und auch den Spielern nicht. Die haben alle ihr Bestes gegeben, sich den Hintern aufgerissen und teilweise fast auf einem Bein gespielt.“ Dennoch droht die schlechteste Saison seit Platz zehn im Jahr 2011. Da gab es dann zwei Jahre später den Titel. Vielleicht ja ein gutes Omen. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 07 Apr 24 07:00:06 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[BC Vienna Tiberwolves]]>
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                <![CDATA[Mario Urbantschitsch]]>
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            <title><![CDATA[Vienna-Stürmer Boateng - Nach Tor-Gala: „Sein Weg ist lange nicht zu Ende“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Was für ein Auftritt in der 2. Liga! Vienna-Stürmer Kelvin Boateng drückte dem Spiel mit vier Treffern beim 7:3-Kantersieg gegen St. Pölten seinen Stempel auf. Im Sommer wechselte der 24-Jährige von der Slowakei zu den Blau-Gelben. Der FAC prallt am Sonntag auf die Admira.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Auftritt in der 2. Liga! Vienna-Stürmer Kelvin Boateng drückte dem Spiel mit vier Treffern beim 7:3-Kantersieg gegen St. Pölten seinen Stempel auf. Im Sommer wechselte der 24-Jährige von der Slowakei zu den Blau-Gelben. Der FAC prallt am Sonntag auf die Admira.</p> Ruhig vor dem Tor geblieben und staubig zur Führung abgeschlossen. Danach stieg er im Strafraum am höchsten auf, köpfelte die Kugel ins linke Eck. Sein dritter Streich war mit einem Lupfer dann der schönste. Ehe er kurz vor der Pause seine bärenstarke Leistung noch mit seinem vierten Treffer krönte.Auf den Rängen griffen sich die Fans fast schon fassungslos auf den Kopf. Weil Kelvin Boateng den Zuschauern mit seinem Viererpack binnen einer halben Stunde beim 7:3-Kantersieg der Vienna gegen St. Pölten eine Gala-Vorstellung in der 2. Liga bot. „Er ist ein positiver Typ, der immer Gas gibt, sich aber nie in den Vordergrund stellt. Nach seinem Auftritt musste er im Mannschaftskreis den Sieg gesanglich anstimmen. Sogar in dieser Situation zeigte sich Kelvin schüchtern“, meint Trainer Mehmet Sütcü.Der auch von den Stärken vom 24-jährigen Stürmer aus Ghana, der im Sommer von Spartak Trnava (Slk) kam und nun sechs Saisontreffer auf dem Konto hat, schwärmt. „Er bringt sehr viel mit, ist schnell, robust und arbeitet auch defensiv mit. Sein Weg ist mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende!“ Während der FAC (verlor in den letzten drei Spielen zweimal) am Sonntag bei der Admira gefordert ist.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 06 Apr 24 13:00:31 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[SOCCER - 2. Liga, Vienna vs Dornbirn]]>
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            <title><![CDATA[Kalla tritt zurück - „Die 16 Jahre waren eine wirklich geile Zeit“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Mehr als einenhalb Jahrzehnte prägte Franz Kalla als General Manager die Vienna Capitals. Nun tritt er beim Kagraner Eishockey-Klub in die zweite Reihe zurück, bleibt dem Verein als Vizepräsident weiterhin erhalten. Christian Dolezal, zuletzt Interimstrainer, wird neuer Sportlicher Leiter.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als einenhalb Jahrzehnte prägte Franz Kalla als General Manager die Vienna Capitals. Nun tritt er beim Kagraner Eishockey-Klub in die zweite Reihe zurück, bleibt dem Verein als Vizepräsident weiterhin erhalten. Christian Dolezal, zuletzt Interimstrainer, wird neuer Sportlicher Leiter.</p> „Hier geht es nicht um meine Person, sondern um die Sache, um den Verein, dass der sich weiter entwickeln kann.“ Bescheiden wie immer spricht Franz Kalla nach 16 Jahren als General Manager der Vienna Capitals über seinen Rückzug aus dieser Position und die Übergabe an Christian Dolezal als Sportlichen Leiter. Der 38-jährige „Ur-Capital“ war zuletzt Interimstrainer und ist nun mit der Suche nach seinem Nachfolger beschäftigt.Dabei tritt er in vielen Bereichen selbst die Nachfolge des 57-jährigen Kalla an, der über mehr als eineinhalb Jahrzehnte gemeinsam mit Präsident Hans Schmid den Eishockey-Verein geprägt und gestaltet hat.„Die 16 Jahre waren eine wirklich geile Zeit“, nickt Kalla, wenn man die Erfolge aufzählt, die in seine Amtszeit als Manager des Klubs fallen. 2016/17 feierte der Verein mit dem Meistertitel seinen größten Erfolg. Dazu kommen drei Vizemeistertitel sowie sieben Teilnahmen an der Champions-Hockey-League. „Wenn ich das jetzt selbst höre und lese, dann muss ich schon sagen, da ist extrem viel passiert.“ Viele Spieler aus dem Caps-Nachwuchs schafften in diesen Jahren auch den Sprung in den Profi-Bereich oder in eines der Nationalteams.Die Amtszeit Kallas war aber vor allem zuletzt nicht nur „geil“. So war die abgelaufene Saison mit dem Verpassen der Play-offs nicht nur die sportlich schlechteste, sondern hielt Kalla und sein Team auch mit den Problemen rund um die Eis-Anlage auf Trab.„Wir haben die Organisation in den letzten Jahren mit den beiden Geschäftsführern Lukas Garhofer und Patrick Wondra und jetzt eben mit Christian Dolezal in dieser Rolle sehr gut aufgestellt. Die Übergabe kommt ja nicht plötzlich, war lange geplant. Ich weiß, dass sie ready sind“, hält er große Stücke auf diese drei Herren. „Denen ich immer mit Rat und Tat zur Seite stehen werde. Ich bin als Vizepräsident nicht weg, ziehe mich nur aus der ersten Reihe zurück.“ Respektvoll und bescheiden. Wie man Franz Kalla eben kennt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 06 Apr 24 07:17:47 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[Rugby-Urgestein - Der härteste unter den Steinböcken ist zurück]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Immer wieder schreibt der Sport Heldengeschichten. Die von Michael Klaffenböck ist eine solche. Vor neun Monaten riss er sich bei einem Rugbyspiel die Achillessehne. Am Samstag gibt der 30-Jährige nun sein Comeback für die „Steinböcke“, wie Österreichs Rugby-Nationalteam genannt wird.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder schreibt der Sport Heldengeschichten. Die von Michael Klaffenböck ist eine solche. Vor neun Monaten riss er sich bei einem Rugbyspiel die Achillessehne. Am Samstag gibt der 30-Jährige nun sein Comeback für die „Steinböcke“, wie Österreichs Rugby-Nationalteam genannt wird.</p> „Mein erster Gedanke war: Verdammt, das wars jetzt . . . “ Neun Monate ist es her, dass sich Rugby-Forward Michael Klaffenböck im Liga-Finale der tschechischen Ersten Liga im Gedränge (Scrum) die Achillessehne riss.  Eine Verletzung, die gut und gerne ein Jahr Heilungsprozess bedeutet. „Wenn man im Rugby altersmäßig auf der falschen Seite der 3 steht, fängt man schon zum Grübeln an“, sagt der 30-jährige gebürtige Oberösterreicher, der seit Jahren nicht aus der Start-Aufstellung des österreichischen Rugby-Rekordmeisters Donau Wien, sowie aus dem Nationalteam wegzudenken ist.Doch „Klaffi“ kämpft sich zurück.  Mit eiserner Disziplin. „Und dank gehöriger Unterstützung unseres Ärzte- und Physiotherapeuten-Teams.“ Alles wieder auf Anfang hieß es zunächst: „Gehen lernen, laufen lernen, springen lernen. Dann zum ersten Mal wieder aufs Feld, ins Gedränge. Mit dem ersten Spiel vor kurzem war dann endlich das Kapitel Reha abgeschlossen.“Am Samstag feiert der erfahrene Forward sein Comeback für die „Steinböcke“, wie Österreichs Rugby-Nationalteam genannt wird. Im Conference-Spiel (vierthöchste Spielklasse) in Stadion Stadlau (Kick-off: 14 Uhr) gegen Bosnien-Herzegowina. „Im Herbst mussten wir zwei bittere Niederlagen einstecken“, sagt Klaffenböck, für den das Zuschauen von der Tribüne eine Qual war.„Im Vergleich zu den Clubmannschaften, wo wir mehrmals pro Woche trainieren, ist im Nationalteam die wenige Zeit ein limitierender Faktor.“ Im Frühjahr gabs aber bereits Trainingscamps und Testspiele gegen einen deutschen Bundesligisten. „Es ist spürbar, dass wir schon viel besser harmonieren. Wir wollen die Liga mit einem guten Ergebnis abschließen. Die Steinböcke werden für die lang ersehnte Rückkehr nach Wien vor heimischen Publikum zur Höchstform auflaufen.“ So wie er. Nur neun Monate, nachdem er dachte, es sei alles vorbei.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 05 Apr 24 13:22:54 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Michael Klaffenböck]]>
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                <![CDATA[Ronald Wurwal]]>
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            <title><![CDATA[Donaufelds Holzer - Am Spieltag sind Spaghetti bei Goalgetter Pflicht]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Marcel Holzer ist bei Ostligist Donaufeld der beste Torschütze und traf letztens gegen FavAC doppelt. Am Freitag (19.30) ist die Truppe von Trainer Josef Michorl bei Oberwart gefordert. Während bei TWL Elektra Trainer Herbert Gager nach seiner krankheitsbedingten Pause wieder zurück ist.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Marcel Holzer ist bei Ostligist Donaufeld der beste Torschütze und traf letztens gegen FavAC doppelt. Am Freitag (19.30) ist die Truppe von Trainer Josef Michorl bei Oberwart gefordert. Während bei TWL Elektra Trainer Herbert Gager nach seiner krankheitsbedingten Pause wieder zurück ist.</p> „Ich wurde wirklich super aufgenommen, fühle mich hier seit Tag eins pudelwohl“, freut sich Stürmer Marcel Holzer. Der seit Sommer für Donaufeld die Schuhe schnürt, beim letzten 5:0-Sieg gegen FavAC erstmals doppelt traf und mit sieben Toren teamintern der beste Schütze ist. Am Freitag ist der Zweite in der Ostliga bei Oberwart gefordert, will der 25-Jährige im dritten Spiel in Folge einnetzen.Aber nicht nur das. „Wir wollen alle Meister werden, jeder ist richtig geil auf den Titel. Das spürt man im gesamten Team. Wir sind der Jäger und wollen bis zum Schluss auch für ein heißes Titelrennen sorgen.“ Seit Juli arbeitet Holzer von 6 bis 14 Uhr bei der MA 48. „Täglich lege ich bis zu 25.000 Schritte zurück. Die Arbeit lässt sich mit dem Fußball optimal kombinieren, war anfangs jedoch sehr hart für mich.“ Für WAC und Hartberg lief Holzer in der Bundesliga insgesamt 14-mal auf, der Durchbruch blieb aber aus. „Im jungen Alter kommen manchmal falsche Gedanken in den Vordergrund, der Sport steht dabei dann nicht mehr an erster Stelle. In dieser Hinsicht bin ich deutlich reifer geworden.“ Einer Sache bleibt Marcel aber bis heute treu. „An den Spieltagen gibt’s immer Spaghetti Bolognese, das ist Pflicht.“Während Herbert Gager am Freitag beim Heimspiel gegen Krems (19.30) auf die Trainerbank zurückkehrt. Der 54-Jährige musste krankheitsbedingt pausieren und wurde erfolgreich operiert.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 05 Apr 24 07:00:09 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[SOCCER - BL, 2. Liga, WAC vs Wacker, test match, training camp]]>
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            <title><![CDATA[Baseball-Liga  - „Ohne Geld fehlt vielen der Anreiz“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Baseballer starten am Wochenende in neue Saison . Der US-Sport hinkt im Vergleich in Österreich hinterher. Die Spieler der Top-Klubs kennen die Gründer dafür.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Baseballer starten am Wochenende in neue Saison . Der US-Sport hinkt im Vergleich in Österreich hinterher. Die Spieler der Top-Klubs kennen die Gründer dafür.</p> Handschuh rauf – und los geht’s! Am Wochenende startet die Baseball-Bundesliga in die neue Saison. Und zwar gleich mit zwei echten Krachern: Samstag (15) empfängt Meister Neustadt „Vize“ Metrostars, am Sonntag (14) steigt das Rückspiel in Wien. Ducks-Pitcher Julian Faulhaber: „Ziel ist wieder der Titel, wir haben uns stark entwickelt.“ Wie der Baseball-Verband, der heuer 40. Jubiläum feiert. „Es hat sich viel getan, vor allem in der Nachwuchsarbeit“, so ABSF-Präsident Rainer Husty. „Wir sind in der Infrastruktur fast überall stark aufgestellt.“Im Vergleich zu den anderen US-Sportarten in Österreich hinkt man aber noch hinterher. Profis gibt’s hierzulande keine. „Basketball und Eishockey haben hier eine lange Tradition. Und Football kannst du halt auf jedem Fußball-Platz spielen.“ Mit dem „Baseball5“, einer vereinfachten Form, die ohne Schläger gespielt wird, versuchen die Klubs, die Kinder zu gewinnen.„Ich bin Lehrer in einer Schule, werde das einführen“, hofft Faulhaber auf einen Schub. „Baseball hat bei uns halt leider keine Aushängeschilder wie Pöltl oder Raimann usw.“ Vielleicht wird ja Alex Resel eines. Der Wanderers-Infielder wechselt im Sommer nach Japan zu den Be-Stars, wo er zum ersten Mal bezahlt wird. „Ohne Geld fehlt vielen der Anreiz. Es kommen zwar einige Spieler nach – die hören dann aber auch schnell wieder auf“, seufzt Resel. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 24 15:57:56 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[„Ohne Geld fehlt vielen der Anreiz“ - DText/22-208626737]]>
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                <![CDATA[urbantschitsch mario]]>
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            <title><![CDATA[Das Liga-Aus droht - Timberwolves klammern sich an die letzte Hoffnung]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Für die Basketballer der Vienna Timberwolves ist es wirtschaftlich fünf vor – oder besser gesagt schon fünf nach zwölf. Am 31. März war Deadline für die Abgabe der Unterlagen für die Superliga-Lizenz für die kommende Saison. Aktuell schaut es nicht gut aus. Es fehlt vor allem Geld der Stadt.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Basketballer der Vienna Timberwolves ist es wirtschaftlich fünf vor – oder besser gesagt schon fünf nach zwölf. Am 31. März war Deadline für die Abgabe der Unterlagen für die Superliga-Lizenz für die kommende Saison. Aktuell schaut es nicht gut aus. Es fehlt vor allem Geld der Stadt.</p> Aufatmen bei Basketball-Superliga-Klub Timberwolves. Trotz der 65:91-Niederlage in Kapfenberg ist drei Runden vor Schluss der Klassenerhalt gesichert. Sportlich. Wirtschaftlich schaut es hingegen schlecht aus. Zwar haben die Donaustädter mit 31. März die Unterlagen für die Lizenzierung für die nächste Saison fristgerecht eingereicht. Dem Vernehmen nach wird es aber finanziell nicht für eine weitere Spielzeit in der höchsten Spielklasse reichen. Bis 10. April wird nun begutachtet. Entscheidungen sollen spätestens bis Mai fallen.„Wir sind aktuell noch in Gesprächen mit der Stadt, es schaut aber nicht gut aus“, deutet auch Timberwolves-Manager Bernhard Oliva an, dass es ohne Unterstützung aus dem Rathaus eng wird. Dabei geht es jedoch nicht darum, mit dem Geld der öffentlichen Hand Legionäre zu finanzieren, sondern die für die Lizenz nötigen Rahmenbedingungen im Bereich der personellen Infrastruktur zu erfüllen. So müssen beispielsweise zwei Trainer, einer davon im Nachwuchs angestellt, und eine 40 Stunden pro Woche besetzte Geschäftsstelle bezahlt werden.Mit diesem Schicksal sind die „Korbjäger“ allerdings nicht alleine. Handball-Meister West Wien hat es bereits erwischt, auch die Eishockey-Cracks der Vienna Capitals hadern mit der Situation. „Wir sind definitiv nicht der einzige Verein, der mit dem Problem zu kämpfen hat“, weiß Oliva.Was man auch beim Verband weiß. „Spitzensport ist nur mit Unterstützung von Stadt und Land möglich. Das sehen wir an allen anderen Standorten und hoffen, dass das auch in Wien der Fall sein wird“, so Superliga-Geschäftsführer Albert Handler. Sonst wird es mit BC Vienna nächste Saison nur einen Wiener Superliga-Klub geben. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 24 07:00:35 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[BASKETBALL - SL, Kapfenberg vs Timberwolves]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[West Wien um Cup-Coup - Einzug in das Final-Four „wäre eine Riesenhetz“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>West Wiens Handballer kämpfen am Mittwoch im Zweitligisten-Duell gegen Linz/Neue Heimat um das Cup-Final-Four. Trainer Roland Marouschek sieht in der Stadthalle B für seine junge Truppe eine gute Aufstiegschance. „Wir werden alles reinhauen.“</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>West Wiens Handballer kämpfen am Mittwoch im Zweitligisten-Duell gegen Linz/Neue Heimat um das Cup-Final-Four. Trainer Roland Marouschek sieht in der Stadthalle B für seine junge Truppe eine gute Aufstiegschance. „Wir werden alles reinhauen.“</p> Letztes Jahr gab’s vor dem Meistermärchen just beim Heimturnier das bittere Halbfinal-Aus gegen Hard – und jetzt will auch das „neue“ West Wien ins Final-Four des ÖHB-Cups.Die Grünen treffen Mittwoch (20.15) in der Stadthalle B auf Linz/Neue Heimat, das im Grunddurchgang Mittelmaß in der „anderen“ 2. Liga Nord/West war. „Man darf diesen Gegner nicht unterschätzen, das ist mehr als eine reine Junioren-Mannschaft“, so Coach Roland Marouschek. „Aber wir haben eine gute Chance und werden alles reinhauen.“ Um so – im Gegensatz zum langjährigen HLA-Rivalen Fivers – in das Final-Four einzuziehen. „Das wäre für meine junge Mannschaft eine Riesenhetz und das Sahnehäubchen auf einer bisher tollen Saison. Auch wenn man sagen muss, dass wir ein bisserl von der Auslosung profitieren.“ Denn bisher bekam es West Wiens junge Truppe um die U18-Talente Gabriel Kofler, Clemens Möstl und Co. noch mit keinem HLA-Vertreter zu tun.Dafür könnten die Grünen selbst ins Oberhaus zurückkehren. Aktuell ist man Leader der 2. Liga Süd/Ost – intern wurde entschieden, dass man im Meisterfall fix mit der jungen Garde raufgehen würde. Aber just die Teilnahme beim Cup-Final-Event am 19./20. April mit Gastgeber Schwaz, Hard und Graz hätte „Folgen“. Marouschek: „Genau an diesem Wochenende wäre unser vermeintliches Aufstiegsduell in Atzgersdorf. Das würde dann auf unter der Woche verschoben werden – wäre nicht ideal.“Wirtschaftlich hilft den Grünen auch ein Crowdfunding. Bisher sind rund 22.000 Euro zusammengekommen. „Unpackbar! Und von der Geste her ein Wahnsinn. Es haben ja sogar auch Ex-Spieler und Eltern gespendet.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 24 13:00:48 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[22-208562457]]>
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                <![CDATA[© atelier schiffleitner]]>
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            <title><![CDATA[Kein Stadion in Wien - Die Wikinger legen in Wiener Neustadt an]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Die Vienna Vikings werden einen Großteil ihrer Heimspiele in der kommenden Saison der European League of Football in Wr. Neustadt bestreiten. Die ersten beiden Spieltage finden in der Generali-Arena der Austria statt, danach geht es in den Süden Wiens. Die Suche in der Hauptstadt nach einer fixen Heimspielstätte bleibt weiter erfolglos.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Die Vienna Vikings werden einen Großteil ihrer Heimspiele in der kommenden Saison der European League of Football in Wr. Neustadt bestreiten. Die ersten beiden Spieltage finden in der Generali-Arena der Austria statt, danach geht es in den Süden Wiens. Die Suche in der Hauptstadt nach einer fixen Heimspielstätte bleibt weiter erfolglos.</p> „Man hat uns mit offenen Armen empfangen, ist aktiv auf uns zugekommen. Wir können den Fans dort ein tolles Gesamtpaket bieten“, freut sich Vikings-Owner Robin Lumsden.„Wir freuen uns auf heiße Spiele bei uns in der Wiener Neustadt ERGO Arena mit den Vienna Vikings, dem europäischen Football-Aushängeschild“, begrüßt Bürgermeister Klaus Schneeberger die Wikinger.„Uns war wichtig, dass die öffentliche Erreichbarkeit gegeben ist. Dazu gibt es einen großen Parkplatz“, weiß Lumsden, dass in Wr. Neustadt auch das im American Football traditionelle Tailgating, ein Zusammenkommen der Fans vor dem Spiel auf den Parkplätzen mit gemeinsamem Grillen, möglich ist. In Wien war das auch mit Ausnahmegenehmigungen nicht machbar. „Dazu haben wir eine Kooperation mit dem nahe gelegenen Freibad, und es wird an den Spieltagen Shuttlebusse vom Bahnhof und aus dem Stadtzentrum zum Stadion geben.“ Die Wikinger werden also auch außerhalb Wiens große Footballfeste feiern. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 24 07:00:21 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Die Vienna Vikings bekommen einen neuen Trainer.]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Heiß auf Deutschland - Mit dicker Freundschaft in die „Herausforderung“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Für die Wiener Teamstützen Verena Hanshaw und Virginia Kirchberger, mit Frankfurt im deutschen Pokal-Halbfinale bitter out, wird es am Freitag ganz speziell – denn es geht zum EM-Qualistart in Linz gegen ihre ewige Fußball-Heimat Deutschland.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Wiener Teamstützen Verena Hanshaw und Virginia Kirchberger, mit Frankfurt im deutschen Pokal-Halbfinale bitter out, wird es am Freitag ganz speziell – denn es geht zum EM-Qualistart in Linz gegen ihre ewige Fußball-Heimat Deutschland.</p> Sie kennen sich seit dem 13. Lebensjahr, waren gemeinsam in der Wiener Auswahl, im LAZ und sind nun erneut beim selben Verein, Frankfurt.Die 30-jährigen Ex-Landhaus-Girls Verena Hanshaw und Virginia Kirchberger sind vor allem eines: super Freundinnen! „Wir sind richtig dick, voneinander nicht mehr wegzudenken“, so Hanshaw – Kirchberger: „Verena zählt schon zur Familie. Schön wenn man sich so gut versteht und nachvollziehen kann, was man aufopfert.“Für die Team- und Abwehrstützen, seit Montag im Camp in Windischgarsten, geht’s am Freitag zum EM-Qualistart in Linz gegen Deutschland, also gegen ihre ewige Fußball-Heimat. Hanshaw, die mit 16 zum Herforder SV wechselte: „Die Vorfreude ist riesig. Wir haben im EM-Viertelfinale gesehen, dass wir gegen die Deutschen richtig gut spielen und sie vor Probleme stellen können.“ War beim 0:2 im Sommer 2022. Kirchberger, die mit ebenso 16 zu Bayern II ging: „Das wird richtig cool! Auch wenn die Deutschen Favorit sind: Wir sind sehr motiviert, freuen uns auf diese Herausforderung und wollen sie ärgern.“So wie mit Frankfurt im deutschen Pokal-Halbfinale auswärts die Bayern (Sarah Zadrazil fehlte muskulärbedingt, Kathi Naschenweng ging verletzt raus, beiden fehlen dem Team). Nach 120 Minuten stand‘s 1:1, das Elfmeterschießen ging 1:3 verloren, weil nur ÖFB-Teamflügel Babsi Dunst traf. Hanshaw, in der 113. Minute ausgewechselt: „Sehr bitter und ärgerlich! Es ist nicht das erste Mal, dass wir als bessere Mannschaft keinen Profit schlagen.“ Für Kirchberger, in Minute 79 eingewechselt, gilt: „Wir waren knapp dran. Es hätte ein riesiger Erfolg sein können, aber wir konnten das Ergebnis nicht liefern.“Im Gegensatz zu Teamtorfrau Manuela Zinsberger, die mit Arsenal (Laura Wienroither war Ersatz) den englischen Liga-Cup gewann – 1:0 in der Verlängerung gegen Chelsea! Und das nach einem Schock: Frida Maanum brach im Finish zusammen. Arsenal teilte mit: „Frida ist bei Bewusstsein und stabil.“ Chelsea-Trainerin Emma Hayes warf Gegenüber Jonas Eidevall „männliche Aggression“ vor, da dieser ihre Spielerin Erin Cuthbert bei einem Einwurf „anmatschkerte“.Zurück zum ÖFB-Team: Zu Wochenbeginn waren für die Linzer Raiffeisen Arena bereits 6000 Tickets weg. Hanshaw und Kirchberger: „Wir freuen uns auf viele Fans und auf eine tolle Kulisse.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 24 13:02:52 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Verena Hanshaw]]>
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                <![CDATA[APA/AFP/DAMIEN MEYER]]>
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            <title><![CDATA[Vikings mit Derbysieg - Ohne Panik zur neuen Nummer 1 in Wien]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Footballer der Vienna Vikings sind nach dem 14:9-Sieg im AFL-Derby bei Meister Danube Dragons Spitzenreiter und in Euphorie. Headcoach Benjamin Sobotka: „Wir nehmen es Woche für Woche, wollen uns in die Austrian Bowl und letztendlich zum Titel kämpfen.“</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Footballer der Vienna Vikings sind nach dem 14:9-Sieg im AFL-Derby bei Meister Danube Dragons Spitzenreiter und in Euphorie. Headcoach Benjamin Sobotka: „Wir nehmen es Woche für Woche, wollen uns in die Austrian Bowl und letztendlich zum Titel kämpfen.“</p> Fast 2000 Fans. Ein sehr spannendes, unterhaltsames Spiel. Und am Ende feiernde Wikinger – ja, das erste Football-Derby der Saison machte gleich Lust auf mehr.Die Vienna Vikings gewannen das AFL-Duell bei Meister Dragons mit 14:9, revanchierten sich auf dem Donaufeld-Platz für die verlorene Austrian Bowl 2023. Klar, dass bei Headcoach Benjamin Sobotka die Freude groß war: „Unsere Defense hat wirklich guten Football gespielt – das war ausschlaggebend. Dann ist auch die Offense ins Spiel gekommen.“ Dass es bis zum Finish dauerte, ehe Florian Wegan per Touchdown das 12:9 und Fabian Eder bei der Two-Point-Conversion der 14:9-Sieg gelang? „Auch wenn wir uns lange schwergetan haben: Wir sind kein Team, das in Panik gerät, haben solche Situationen oft trainiert.“Dragons-Coach Fred Armstrong fand trotz der Niederlage, bei der Ex-Drache Johannes Kain alias „GUILTY“ zur Halftime mit seinen Rap-Künsten begeisterte: „Es war ein richtig gutes Spiel, die Atmosphäre großartig. Wir hatten unsere Chancen, haben es aber nicht geschafft, die Entscheidung herbeizuführen. Die Vikings haben ihre genutzt.“Auch letzte Saison gewannen die Wikinger das erste Duell. Am Ende gab’s dennoch den Vizetitel, für die Dragons die große Meisterparty.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 24 07:00:49 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[andreas bischof]]>
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            <title><![CDATA[Horst/Hörl zufrieden - Beach-Stars auf dem Absprung nach Paris]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Alex Horst und Julian Hörl machten mit dem Viertelfinal-Einzug beim Beachvolleyball-Challenge-Turnier in Saquarema (Brasilien) einen wichtigen Schritt in Richtung der Olympischen Spiele. Da schmerzte das 0:2-Aus gegen Kubas Diaz/Alayo weniger. Dazu hatte Hörl mit einem Magen-Darm-Virus zu kämpfen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Alex Horst und Julian Hörl machten mit dem Viertelfinal-Einzug beim Beachvolleyball-Challenge-Turnier in Saquarema (Brasilien) einen wichtigen Schritt in Richtung der Olympischen Spiele. Da schmerzte das 0:2-Aus gegen Kubas Diaz/Alayo weniger. Dazu hatte Hörl mit einem Magen-Darm-Virus zu kämpfen.</p> Das Spiel um den Gruppensieg im brasilianischen World-Tour-Sand ließen Österreichs Beach-Asse Horst/Hörl aus. „Julian hat die Nacht vor dem Turnier auf der Toilette verbracht, mir ging‘s zwei Tage davor gleich“, so Horst. „Wir haben offenbar, wie zwei, drei andere Teams, einen Virus von Recife nach Saquarema mitgenommen. Daher wollten wir Kraft sparen – es hat sich ausgezahlt!“Denn im Achtelfinale gegen die chilenischen Cousins Grimalt/Grimalt, direkte Konkurrenten um einen der begehrten Olympia-Plätze, feierten Horst/Hörl mit dem 15:11 im dritten Satz einen 2:1-Sieg. So den Einzug in das Viertelfinale und mit Platz fünf ganz wichtige Punkte für die Spiele in Paris. „Uns war die Erleichterung ins Gesicht geschrieben“, erzählt Hörl. „Ich hatte mich gedanklich schon mit einer Abmeldung vom Turnier beschäftigt, da es mich oben und unten ausgeräumt hat. Aber ich wollte die Chance nutzen und es ist uns aufgegangen. Wir haben uns reingekämpft und ich habe wieder einen Rhythmus im Side-Out gefunden.“Im Viertelfinale warteten die Kubaner Diaz/Alayo. Da war beim Wiener-Salzburger Duo die Luft aber etwas draußen, gab‘s nach 34 Minuten und 14:21 und 17:21 ein schnelles Aus. „Wir wussten, dass wir mit dem Achtelfinalsieg den Olympischen Spielen einen großen Schritt näher sind. Da war es logisch, dass Kopf und Körper nicht mehr ready waren.“ Dafür steigt die Vorfreude auf Paris, wo die Teilnahme über die Rangliste nur noch theoretisch gefährdet ist. „Vor dem Eiffelturm zu spielen, mit einer tollen Kulisse, in einer schönen Stadt“, schwärmt Horst, „das wird sicher etwas ganz Besonderes.“Erfreulich war das Turnier auch für Martin Ermacora/Philipp Waller, die nach einer langen Zwangspause in Brasilien den vierten Platz belegten. Die Qualifikanten mussten sich im Halbfinale eben den Horst/Hörl-Bezwingern Diaz/Alayo mit 1:2 geschlagen geben. Im Duell um Bronze gab es gegen die Franzosen Bassereau/Lyneel erneut ein knappes 1:2 (-15, 16, -12).]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 01 Apr 24 13:00:33 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Alexander Horst und Julian Hörl]]>
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                <![CDATA[APA/EVA MANHART]]>
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            <title><![CDATA[Details vom Sky-Chef - Wie VR-Brillen und KI das Wiener Derby verändern]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Wie sieht die digitale Zukunft von Fußball-Livespielen im TV aus? Fürchtet er die finanzkräftige Konkurrenz aus den USA? Und: Welche Probleme bereitet ihm der allmächtige ORF? Diese und viele andere Fragen hat „Sky Österreich“-Manager Michael Radelsberger Krone+ beantwortet.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht die digitale Zukunft von Fußball-Livespielen im TV aus? Fürchtet er die finanzkräftige Konkurrenz aus den USA? Und: Welche Probleme bereitet ihm der allmächtige ORF? Diese und viele andere Fragen hat „Sky Österreich“-Manager Michael Radelsberger Krone+ beantwortet.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 01 Apr 24 05:08:12 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[picturedesk, Sky, Krone KREATIV]]>
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            <title><![CDATA[Nationalteam kommt - Zu Ostern bricht in Kagran wieder die Eiszeit an]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>„Das Eishockey-Nationalteam kann kommen“, heißt es Kagran. Wo die Eis-Anlage in der Steffl Arena zuletzt erneut ausfiel, nun aber wieder funktoniert. Gerade rechtzeitig, denn am Ostermontag rückt das Eishockey-Nationalteam zur WM-Vorbereitung an. Auch Ex-Capitals-Goalie Bernhard Starkbaum ist mit dabei.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>„Das Eishockey-Nationalteam kann kommen“, heißt es Kagran. Wo die Eis-Anlage in der Steffl Arena zuletzt erneut ausfiel, nun aber wieder funktoniert. Gerade rechtzeitig, denn am Ostermontag rückt das Eishockey-Nationalteam zur WM-Vorbereitung an. Auch Ex-Capitals-Goalie Bernhard Starkbaum ist mit dabei.</p> „Wir sind immer mit den Betreibern der Hallen, wo wir vorhaben, zu trainieren oder zu spielen, im Austausch. Man hat uns zugesagt, dass es mit der großen Halle klappt in Wien und wenn es doch nicht gehen sollte, dann können wir in die kleiner Halle 3 ausweichen“, so Teamchef Roger Bader gewohnt pragmatisch. So wird er mit seinem Kader am Montag und Dienstag in Wien aufs Eis gehen, bevor es am Mittwoch zu zwei Testspielen nach Riga geht. A, 5. Mai wartet auf die Eishockey-Fans in Wien dann der Kracher gegen Kanada.Aus Wiener Sicht taucht auch ein spannender Name im Aufgebot auf. Ex-Capitals-Goalie Bernhard Starkbaum wird mit dabei sein – als Trainer. „Ich mache das oft, dass ich ehemalige Spieler als Betreuer mitnehme, um ihnen beim Einstieg in den Trainerjob zu helfen“, erläutert Bader. Der etatmäßige Torhüter-Coach Reinhard Divis kann in der ersten Woche des Lehrgangs nicht dabei sein, daher ist Starkbaum mit dabei. Ob er auch eine Option als aktiver Spieler wäre? Da winkt Bader ab: „Das hätte es ja noch nie gegeben, dass jemand nach einem Jahr ohne Spielpraxis bei einer WM im Tor steht.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 31 Mar 24 13:00:58 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Eishockey Österreich Fans]]>
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                <![CDATA[KIMMO BRANDT]]>
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            <title><![CDATA[Sütcü-Debüt bei Vienna - Für Angriff auf die Top 3 braucht es mehr Dominanz]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Vienna stellt nicht mehr den jüngsten Trainer der zweiten Liga, obwohl der Zellhofer-Nachfolger erst 34 Jahre ist.  Beim heutigen Debüt für den Traditionsklub im Rahmen der Matinee gegen Stripfing (10.30 Uhr) kehrt Mehmet Sütcü nach Floridsdorf zurück, wo er vier Saisonen als Aktiver verbrachte.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Vienna stellt nicht mehr den jüngsten Trainer der zweiten Liga, obwohl der Zellhofer-Nachfolger erst 34 Jahre ist.  Beim heutigen Debüt für den Traditionsklub im Rahmen der Matinee gegen Stripfing (10.30 Uhr) kehrt Mehmet Sütcü nach Floridsdorf zurück, wo er vier Saisonen als Aktiver verbrachte.</p> Von 2012 bis 2016 war der FAC-Platz die sportliche Heimat für Mehmet Sütcü. Es bleibt eine Erinnerung an „eine sehr schöne Spielerzeit mit Meistertitel und Aufstieg in die zweite Liga!“ Heute führt ihn der Weg retour nach Floridsdorf, bei der Trainer-Premiere für Vienna ist aber nicht der FAC, sondern Stripfing, der „Untermieter“ in der Hopfengasse, Gegner. Als Nachfolger für den am vergangenen Samstag entlassenen Alexander Zellhofer, 29, wird vorerst bis Saisonende weiter auf Jugend gesetzt. Sütcü ist erst 34 Jahre, aber im Gegensatz zum Vorgänger reicht das nicht mehr für den jüngsten Coach der Liga, der nun Amstettens Enengl mit 30 ist. Freilich bloß ein Nebenaspekt.Muss der Anspruch seinNach dem Einbruch von Stripfing im Frühjahr scheint es laut Papierform eine eher leichte Aufgabe, „aber das sind die schwierigen Spiele, weil jeder einen Sieg erwartet!“ Das muss der Anspruch sein, zumal Sütcü, der sich als erfolgreicher Trainer der blau-gelben Amateure (Tabellenführer der zweiten Landesliga) empfohlen hatte, die Vienna „vom spielerischen Potenzial unter den Top drei der Liga“ sieht.In seiner ersten Woche hat Sütcü, als Vienna-Spieler unter Trainer Hans Kleer Regionalligameister 2017 (und doch kein Aufsteiger, weil der Klub in der Endphase des Hauptsponsors Care Energy finanziell kollabierte), bereits das Gaspedal gedrückt. „Die Mannschaft ist körperlich nicht auf dem Top-Level!“ Daher wurde gleich an zwei Tagen doppelt trainiert.Auf ein System will er sich nicht festlegen. „Das verschwimmt während eines Spiels oft. „Aber wir wollen dominanter auftreten, höher attackieren, agieren, nicht reagieren“, nennt er, der mit den Luxbacher-Brüdern sowie Torhüter Gremsl noch zusammenspielte, sein Credo.Eine Trainerkarriere hatte Sütcü schon als Spieler vor Augen. „Wir wissen, dass wir performen müssen, wenn wir die Rolle halten wollen!“ Das betrifft auch Roman Kienast, der als Assistent von der U-18 hochgezogen wurde.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 31 Mar 24 07:00:01 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[First VIENNA FC]]>
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            <title><![CDATA[GUILTY in der Halftime - Emotionale Rückkehr beim Football-Kracher]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Derbys sind immer auch Orte der Emotionen. Grün gegen Violett. Auch und erst recht im American Football! Wo am Ostersonntag die grünen Danube Dragons die violetten AFC Vienna Vikings zum 26. Wiener Derby in der Austrian Football League bitten. In der Halftime tritt mit dem Wiener Singer-Songwriter GUILTY einer auf, der mit den Dragons schon zu Meister-Ehren kam.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Derbys sind immer auch Orte der Emotionen. Grün gegen Violett. Auch und erst recht im American Football! Wo am Ostersonntag die grünen Danube Dragons die violetten AFC Vienna Vikings zum 26. Wiener Derby in der Austrian Football League bitten. In der Halftime tritt mit dem Wiener Singer-Songwriter GUILTY einer auf, der mit den Dragons schon zu Meister-Ehren kam.</p> „Mir kommen fast die Tränen. Das fühlt sich an, wie nach Hause zu kommen“, erinnert sich Johannes Kain, wie GUILTY mit bürgerlichem Namen heißt, gerne und voller positiver Emotionen an die Zeit als D-Liner bei den Danube Dragons. „Da haben wir die Wikinger regelmäßig paniert“, grinst er. Bei der Rückkehr zu „seinen“ Dragons wird er aber eben nicht als Footballer, sondern als Künstler auf dem Rasen stehen.Acht Jahre lang trug er voller Stolz das Dragons-Jersey, trug mit einem Quarterback-Sack gegen Tirol im Jahr 2010 auch seinen Teil zum ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte bei, spielte sich mit der Nummer 99 nicht nur in die Herzen der Fans, sondern auch ins Nationalteam: „Ich war bei der Heim-WM 2011 dabei und davor schon bei der EM 2010. Da haben wir den regierenden Europameister Schweden im Spiel um Platz drei mit 30:0 geschlagen, ein crazy Spiel!“2017 beendete dann ein Kreuzbandriss endgültig die Football-Karriere des heute 40-Jährigen. Der einst mit der Mundart-Rap-Gruppe „Droogieboyz“ für Furore sorgte, nun als Solokünstler unterwegs ist. Auch der Sport nimmt immer noch eine große Rolle ein: „Ich habe aus der Zeit als Footballer soviel gelernt, was ich für mein Leben mitgenommen habe. Ich bin so dankbar für alles, habe auch viele Freunde damals kennengelernt, mit denen ich heute noch Kontakt habe und wo man sich zum Beispiel darüber unterhält, was die Kinder so machen.“Kain selbst ist zweifacher Vater. „Kilian ist fünf, da fängt das alles grade an. Kiara ist im Judo in der U16 in ihrer Klasse Wiener Meisterin“, erzählt er stolz. „Ich sehe so viel von mir in ihr, wenn sie kämpft.“„Ein Treffen mit Freunden“Der Auftritt auf dem Donaufeldplatz beim Wiener Football-Derby (Ostersonntag, Kickoff 14 Uhr), wo etwa 2500 Fans erwartet werden, wird für Johannes „ein Treffen mit Freunden. Auf beiden Seiten. Einige von damals sind noch Spieler, andere Trainer.“ Und der Künstler GUILTY als Meister von 2010 auch für immer ein Footballer.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 30 Mar 24 16:30:18 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Johannes Kain Danube Dragons]]>
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                <![CDATA[GEPA pictures/Josef Bollwein]]>
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            <title><![CDATA[Nach rettender OP - Kicker: „Mein Herz schlägt wieder für Fußball“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Dank einer lebensrettenden Herzoperation wird ein junger Stürmer der Wiener Viktoria wieder dem Leder nachjagen können! Dafür musste ein St. Pöltner Top-Chirurg ein spezielles Verfahren anwenden. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Dank einer lebensrettenden Herzoperation wird ein junger Stürmer der Wiener Viktoria wieder dem Leder nachjagen können! Dafür musste ein St. Pöltner Top-Chirurg ein spezielles Verfahren anwenden. </p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 30 Mar 24 10:00:00 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[„Mein Herz schlägt wieder für Fußball“ - DText/22-208464034]]>
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                <![CDATA[Molnar Attila]]>
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            <title><![CDATA[Zuschauerzahlen mau - Holzhauser in Luxemburg: „Das war erschreckend“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Raphael Holzhauser legte in Luxemburg bei Hesperingen einen starken Start hin. Der Ex-Austrianer ist von der Infrastruktur angetan, bei den Heimspielen sind die Zuschauerzahlen jedoch mau. Eine Rückkehr nach Österreich schließt der 31-Jährige nicht aus.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Raphael Holzhauser legte in Luxemburg bei Hesperingen einen starken Start hin. Der Ex-Austrianer ist von der Infrastruktur angetan, bei den Heimspielen sind die Zuschauerzahlen jedoch mau. Eine Rückkehr nach Österreich schließt der 31-Jährige nicht aus.</p> Ich wollte einfach wieder kicken, in meinen Rhythmus kommen und dabei auch Spaß haben. Wenn ich fit bin, ist es realistisch, dass ich hier jedes Spiel mache“, erklärt Raphael Holzhauser seinen Wechsel. Der bei Leuven (Bel) seinen Vertrag auflöste, weil er keine Chance mehr auf Spielminuten hatte und nun seit zwei Monaten in Luxemburg für Meister Hesperingen seine Schuhe schnürt.Der Start stimmte – in sechs Spielen steuerte der „Zehner“ acht Tore sowie vier Assists bei. „Wir dominieren sehr oft das Spiel, haben zu 70 bis 80 Prozent den Ball. Die Gegner stellen sich hinten rein“, meint der Ex-Austrianer. Der vom Trainingsgelände beeindruckt ist. „Die Plätze sind top, mit Sauna und Whirlpool wird den Spielern viel geboten.“ An die Zuschauerzahlen musste sich der 31-Jährige aber erst gewöhnen. Bei Heimspielen hat der Zweite (aktuell sieben Punkte hinter Differdingen) im Stade Alphonse Theis (4100 Plätze) meist nur 300 bis 400 Fans. „Das war eine extreme Umstellung und anfangs erschreckend für mich.“ Am Samstag wartet Mondercange, im Sommer läuft der Vertrag des Ex-Teamspielers aus. „Eine Rückkehr nach Österreich oder Belgien schließe ich nicht aus.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 30 Mar 24 08:00:00 +0000</pubDate>
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