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            <![CDATA[krone.at - der Online-Auftritt der Kronen Zeitung. Aktuelle Nachrichten, Wetterinformationen, Horoskop und Services rund um Politik, Sport, Stars & Society und Gesundheit.]]>
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        <pubDate>Sun, 14 Apr 2024 03:43:37 +0200</pubDate>
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            <title><![CDATA[Neu auf krone.tv - Stellen Sie Ihre Frage an Wiens Bürgermeister!]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>In wenigen Tagen findet die „Bürgermeisterstunde“ auf krone.tv statt! Dort beantwortet Michael Ludwig Fragen von „Krone“-Lesern und Zuschauern. Haben Sie eine Frage an den Bürgermeister von Wien? Stellen Sie hier Ihre Frage!</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen findet die „Bürgermeisterstunde“ auf krone.tv statt! Dort beantwortet Michael Ludwig Fragen von „Krone“-Lesern und Zuschauern. Haben Sie eine Frage an den Bürgermeister von Wien? Stellen Sie hier Ihre Frage!</p> Bürgermeister Michael Ludwig legt großen Wert darauf, Wiens Lebensqualität und Bezahlbarkeit zu verbessern. Doch wie genau sieht seine Agenda aus? Welche konkreten Maßnahmen plant er in Bezug auf die steigenden Kosten des Lebensunterhalts, die Wohnungsknappheit, Bildung, Sicherheit und den Umweltschutz – um nur einige der drängenden Themen zu nennen? Wie soll Wien eine Stadt bleiben, die zusammenhält und sich auf die Zukunft vorbereitet? Und vor allem: Wie wird die Stadt die aktuellen Herausforderungen bewältigen?Ludwig beantwortet Fragen der „Krone“-LeserDer Bürgermeister steht bereit, um Fragen der „Krone“-Leser zu beantworten! Jetzt sind Sie gefragt: Haben Sie eine brennende Frage, die Sie beschäftigt? Bürgermeister Michael Ludwig wird sie während der einstündigen Sendung „Bürgermeisterstunde“, moderiert von Gerhard Koller, beantworten. Schreiben Sie Ihre Frage einfach in das untenstehende Formular!Die „Bürgermeisterstunde“ mit Gerhard Koller sehen Sie am Mittwoch (17.4.2024) um 21.25 Uhr auf krone.tv!]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 13 Apr 24 10:45:43 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Bürgermeister Michael Ludwig]]>
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            <title><![CDATA[Von der Vene ins Labor - Was passiert eigentlich mit meiner Blutprobe?]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Um Ihren Gesundheitszustand genauer zu überprüfen, muss Ihr Arzt eine Blutprobe ins Labor schicken. Viele dieser Proben landen in Österreich bei labors.at. Doch wie genau sieht der Weg von der Entnahme bis zum Befund aus? Eines vorweg: Es sind viele Schritte notwendig. Dr. Johannes Bauer gibt uns eine Video-Tour durch die Laborstraße von labors.at.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Um Ihren Gesundheitszustand genauer zu überprüfen, muss Ihr Arzt eine Blutprobe ins Labor schicken. Viele dieser Proben landen in Österreich bei labors.at. Doch wie genau sieht der Weg von der Entnahme bis zum Befund aus? Eines vorweg: Es sind viele Schritte notwendig. Dr. Johannes Bauer gibt uns eine Video-Tour durch die Laborstraße von labors.at.</p> ]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 12 Apr 24 07:24:23 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Scientist hold blood sample tube for A covid-19 vaccine. Doctor's hand holds a bottle with a coronavirus vaccine test. Delta, Alpha, Gamma, Variants of Concern.]]>
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            <title><![CDATA[Mölzer angriffig: - „Hanger ist Kettenhund des Bundeskanzlers“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Im aktuellen „TV-Duell“ zwischen Andreas Mölzer und Eva Glawischnig auf krone.tv ging es unter anderem um den teilgeständigen Geheimdienstagenten Egisto Ott. Durch die Sendung führt Moderator Gerhard Koller. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen „TV-Duell“ zwischen Andreas Mölzer und Eva Glawischnig auf krone.tv ging es unter anderem um den teilgeständigen Geheimdienstagenten Egisto Ott. Durch die Sendung führt Moderator Gerhard Koller. </p> „Dieser leicht übergewichtige Karawanken-James Bond, der hat lange Jahre unter schwarzen Innenministern im BVT Karriere gemacht. Er war nach eigenen Angaben auch aktives SPÖ-Mitglied und, wie man jetzt hört, hat er auch unter Innenminister Kickl eine wichtige Rolle gehabt. Und er war einer, der sich bei den Mächtigen zuwe‘g‘haut hat. Das ist ja alles irre! Das ist ja alles wie eine groteske Realsatire“, meint Mitdiskutant Andreas Mölzer überspitzt. „Das Wort Groteske beschreibt es für mich zu klein. Es geht um ein Arbeiten gegen österreichische Interessen. Noch dazu das alles gegen Geld zu machen. Die suchen sich da ja oft so labile Persönlichkeiten oder jene, die enttäuscht sind“, meint wiederum die ehemalige Grünen-Politikerin Eva Glawischnig.Hanger als Beitragstäter zu PolitikverdrossenheitDerartige geheimdienstliche Vorgänge für eine große fremde Macht müssten alle aufgeklärt und bestraft werden. Mölzer: „Aber jetzt ist wieder Wahlkampf und jeder rückt aus – auch dieser seltsame Doktor Hanger. Der ist ja der parlamentarische Kettenhund des Bundeskanzlers, der da jetzt Radau macht. Das ist ein Beitragstäter zur Politikverdrossenheit im Land.“ Glawischnig geht weiter: „Die ganz zentrale Frage ist: Warum und für wen hat Egisto Ott das alles gemacht? Klar ist, dass er das für Marsalek gemacht hat. Ich meine, Marsalek ist erwiesenermaßen ein Spion gewesen. Das kann man jetzt schon so sagen. Aber wer steckt sonst noch dahinter? Da muss es ja noch mehrere Hintermänner gegeben haben.“Die ganze Sendung sehen Sie oben im Video!]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 12 Apr 24 04:22:30 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[krone.tv-News-Show - Kickl im U-Ausschuss ++ O.J. Simpson ist tot]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>FPÖ-Chef Herbert Kickl wird aktuell im U-Ausschuss befragt. Die Sitzung musste sogar unterbrochen werden. Außerdem: Der ehemalige Football-Star O.J.Simpson ist tot. Das und mehr gibt es bei den Krone News mit Tanja Pfaffeneder. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>FPÖ-Chef Herbert Kickl wird aktuell im U-Ausschuss befragt. Die Sitzung musste sogar unterbrochen werden. Außerdem: Der ehemalige Football-Star O.J.Simpson ist tot. Das und mehr gibt es bei den Krone News mit Tanja Pfaffeneder. </p> In dem Eingangsstatement von FPÖ-Chef Herbert Kickl im U-Ausschuss gab es gleich mal einen Gegenangriff. Kickl meint, dass die ÖVP eine Verbindung zu den Spionen Jan Marsalek und Egisto Ott hätten. Der Bundespolizeidirektor Michael Takacs soll Jan Marsalek sogar öfter getroffen haben. Zum Vorwurf der Freundschaft mit Russland meinte Kickl, dass er „persönlich gar keinen Bezug zu Russland“ habe.Die Krone News sehen Sie Montag bis Freitag ab 17:30 Uhr!]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 11 Apr 24 16:20:46 +0000</pubDate>
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                <item>
            <title><![CDATA[Ex-Politiker offensiv - Strolz: „FPÖ ist eine grottenschlechte Wahl“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Neos-Gründer und Ex-Politiker Matthias Strolz nimmt im krone.tv-Interview zu seinem derzeitigen Leben und aktuellen politischen Streitthemen Stellung. So auch zur Frage, ob es bei ihm ein politisches Comeback geben werde: „Für meine Rückkehr ins politische Leben gibt’s kein genaues Datum. Ich kandidiere weder für die Europawahlen noch für die Nationalratswahlen.“ </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Neos-Gründer und Ex-Politiker Matthias Strolz nimmt im krone.tv-Interview zu seinem derzeitigen Leben und aktuellen politischen Streitthemen Stellung. So auch zur Frage, ob es bei ihm ein politisches Comeback geben werde: „Für meine Rückkehr ins politische Leben gibt’s kein genaues Datum. Ich kandidiere weder für die Europawahlen noch für die Nationalratswahlen.“ </p> Und weiter: „Aber ja, ich bin ein politischer Mensch und ich kann vor dem nicht davonlaufen. Das bleibt einfach, das bist du oder bist du nicht. Die einen sammeln alte Möbel, die anderen lieben Nacktbaden. Und ich liebe Politik. Punkt. So ist das halt. Meine Brille ist zutiefst politisch.“Über den derzeitigen Rechtsruck in Österreich in Richtung Kickl-FPÖ sei er besorgt: „Nicht, weil ich die als Unmenschen empfinde. Das sind auch Menschen. Aber inhaltlich bin ich anderer Meinung. Solange Kickl und die FPÖ sich nicht von ihrem Vorbild Ungarn distanzieren, solange sind sie eine grottenschlechte Wahl für Österreich.“ Das ungarische System würde unabhängige Medien auf die Seite schieben. Außerdem gäbe es Schutzgeldzahlungen und Korruption.Versuchte Einflussnahme auf PolitikerAuch er selbst sei in seiner aktuellen Politikerlaufbahn immer wieder von Menschen angesprochen und um etwas gebeten worden: „So ist das in der Politik, weil man da aktiv mit Menschen kommunizieren muss und das auch soll.“ Aber es gäbe auch extremere Fälle von versuchter Einflussnahme. Etwa rund um „Fit mit Philipp“, wo sich Herr Jelinek für eine mögliche ORF-Sendung an Herrn Strache gewandt haben dürfte, dafür aber auch eine mögliche Gegenleistung versprochen haben könnte.Wie Strolz den Urteilsspruch gegen Sebastian Kurz, wie er die Stärken und Schwächen seiner Nachfolgerin Beate Meinl-Reisinger sieht und wie oft es in der Politik zu brisanten Situationen betreffend Geheimnisweitergabe kommt, sehen Sie im Video oben.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 11 Apr 24 11:31:09 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[Russenspionage:   - „Causa hätte sich eigenen U-Ausschuss verdient“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Im „Rainer Nowak Talk“ diskutierten Reinhold Lopatka von der ÖVP, „profil“-Chefin Anna Thalhammer sowie Geheimdienstexperte Dieter Bacher vom Boltzmann-Institut.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Im „Rainer Nowak Talk“ diskutierten Reinhold Lopatka von der ÖVP, „profil“-Chefin Anna Thalhammer sowie Geheimdienstexperte Dieter Bacher vom Boltzmann-Institut.</p> Der ehemalige Geheimdienstler Egisto Ott löste ein innenpolitisches Beben aus. Er stand schon 2016/17 in Verdacht, für die Russen zu spionieren. „Er hatte ein großes Netzwerk von Zuträgern“, sagte Anna Thalhammer, „profil“-Chefredakteurin und Expertin in dieser Causa. „Es gibt Zusammenhänge mit der Causa Ibiza und mit dem flüchtigen Wirecard-Manager Jan Marsalek. Ich bin erstaunt, was jetzt für eine Aufregung herrscht, obwohl vieles schon längst in der Zeitung stand“, erklärte sie bei Rainer Nowak.Wie konnte es so weit kommen? Österreich hatte seit dem Kalten Krieg den Ruf eines guten „Operationsgebietes für Dienste“, erläuterte Geheimdienstexperte Dieter Bacher vom Ludwig-Boltzmann-Institut. Es gebe vergleichbare Fälle aus dem Kalten Krieg. Offenbar sei es Marsalek gelungen, einen Informantenkreis in einem Österreich Dienst aufzubauen, das sei das Erstaunliche und Außergewöhnliche.Reinhold Lopatka, außenpolitischer Sprecher und EU-Spitzenkandidat der ÖVP, hielt fest, dass offenbar nur wenige Politiker involviert gewesen seien, „aber fest steht, dass der damalige Chef des BVT Peter Gridling versucht hat, Ott loszuwerden. Das ist da offenbar nicht gelungen“. Und bei der Tragweite des Falles „und wenn uns unsere Sicherheit so viel wert ist, dann hätte sich diese Causa durchaus einen eigenen Untersuchungsausschuss verdient. Das wäre dann die Sache des nächsten Parlaments“Motive: Von Geld, Rache und EgoEs sei eine unglaublich komplexe Angelegenheit, sagte Kennerin Thalhammer. Ott und sein Kompagnon und Vorgesetzter Martin Weiss seien sehr talentiert gewesen, „aber es zeigt dennoch, wie schlecht und schwach wir aufgestellt sind. Der eigentliche Skandal ist, dass die Justiz jahrelang zusieht und sich Abgeordnete Informationen von den Beamten andrehen haben lassen. Die hatten Kontakte zu allen Parteien.“ Ein Beispiel: Ott habe dem FPÖ-Mann Jenewein während des Ausschusses gechattet, welche Fragen er stellen solle. Und der habe das auch getan. Das Motiv? „Offenbar Geld und auch Rache“, so ThalhammerHistoriker Bracher verwies auf das „MICE-Modell“, Geld, Ideologie, Erpressung und Ego. Dies seien die Motive, Leute dazu zu bringen, vertrauliche Informationen zu liefern. Eventuell hätten Marsalek und andere bei Ott eher auf das Ego abgezielt.Über die russisch-österreichische Freundschaftsgesellschaft hätten sich Politiker aller Couleur zusammengefunden, ebenso wie Wirtschaftstreibende, Banker etc. Hier gab es intensive Vernetzungen. Lopakta: „Vielleicht waren wir naiver als andere, was Russland bzw. Putin betrifft. Man hat die guten Kontakte zu Putin als Chance gesehen.“„Man über uns gelacht“Welche Rolle spielte die Neutralität für die Beliebtheit Österreichs für Dienste? „Wir haben viele internationale Organisationen, das ist immer interessant für internationale Dienste. Denen geht es allerdings weniger um Österreich selbst, sondern um das Operationsgebiet“, so Bacher.Thalhammer verwies auf den Schaden für Österreich, der durch Weitergabe vor allem von ausländischen Partnerdiensten entstanden sei. „Das ist auch ein absolutes No-Go. Die Dienste sind auf Vertrauen und Zusammenarbeit mit anderen angewiesen“, meinte auch der Wissenschaftler. Das könne bis zum nachhaltigen Vertrauensverlust führen.„Eine Zeit lang hat man über uns gelacht.“ Mittlerweile habe sich die Lage beruhigt, so Thalhammer. Die Briten schickten wieder vertrauliche Infos, das müssten sich nicht.Wie geht es jetzt weiter? Sollte Ott angeklagt werden, dann, so die Journalistin, wäre ein Novum in Wien. Der erste Schritt müsse sein, seine Schwachstellen einzugestehen und dass man sich instrumentalisieren hat lassen. Und nicht, dass man sich gegenseitig die Schuld zuschiebt, so ihr Fazit.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 11 Apr 24 04:40:36 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[krone.tv-News-Show - Fritzl: Kein Essen von Mörder++Eltern verurteilt]]></title>
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            https://www.krone.at/3330324</link>
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            <description><![CDATA[<p>Der sogenannte „Gulasch-Mörder“ der eine Prostituierte erwürgt, zerstückelt und die Leichenteile im Neusiedler See versenkt hat kocht gerne in der Justizanstalt in Stein. Von ihm nimmt Josef Fritzl kein Essen an. Außerdem: Der minderjährige Ethan Crumbley erschoss 2021 an seiner Schule vier Mitschüler. Die Eltern wurrden zu Haftstrafen verurteilt. Das und mehr gibt es bei den Krone News mit Tanja Pfaffeneder. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der sogenannte „Gulasch-Mörder“ der eine Prostituierte erwürgt, zerstückelt und die Leichenteile im Neusiedler See versenkt hat kocht gerne in der Justizanstalt in Stein. Von ihm nimmt Josef Fritzl kein Essen an. Außerdem: Der minderjährige Ethan Crumbley erschoss 2021 an seiner Schule vier Mitschüler. Die Eltern wurrden zu Haftstrafen verurteilt. Das und mehr gibt es bei den Krone News mit Tanja Pfaffeneder. </p> Josef Fritzl hat seine eigene Tochter selbst 24 Jahre lang eingesperrt. In einem Keller in Amstetten (NÖ). Doch Alfred U. – der ebenso bekannt ist unter „Gulasch-Mörder“ – ist Fritzl nicht ganz geheuer. Zumindest das Essen nicht. Der 69-jährige Alfred hat eine Sexarbeiterin getötet, zerstückelt und Teile als Gulasch zubereitet. In der Zeit im Gefängnis, soll Alfred U. als Hobbykoch fungieren. Josef Fritzl will seine Speisen aber nicht kosten. Er wüsste ja, was er gemacht hat, so Fritzl. Die Anwältin beider Insassen ist keine geringere als Astrid Wagner. Die Krone News sehen Sie Montag bis Freitag ab 17:30 Uhr!]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 24 16:08:22 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[Digitalexperte sicher: - „Irgendwer hört mit!“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>In der aktuellen „Club 3“ Sendung werden die Themen Digitalisierung, Start der Kinderschutz-Kampagne, aber auch die Politik selbst unter die Lupe genommen. Zu Gast sind Staatssekretärin (ÖVP) Claudia Plakolm, PR-und Digitalisierungsexperte Markus Habermann sowie „Krone-Journalist“ Niko Frings. Durch die Sendung führt krone.tv-Moderatorin Tanja Pfaffeneder. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen „Club 3“ Sendung werden die Themen Digitalisierung, Start der Kinderschutz-Kampagne, aber auch die Politik selbst unter die Lupe genommen. Zu Gast sind Staatssekretärin (ÖVP) Claudia Plakolm, PR-und Digitalisierungsexperte Markus Habermann sowie „Krone-Journalist“ Niko Frings. Durch die Sendung führt krone.tv-Moderatorin Tanja Pfaffeneder. </p> Die bisherige Staatssekretärin für Jugend und Zivildienst, Claudia Plakolm (ÖVP) hat erst vor kurzem eine weitere Agenda zugeteilt bekommen. Das Digitalisierungs-Ressort hat die Politikerin von Florian Tursky übernommen. „Die Digitalisierung ist eine große Chance für Gesellschaft und auch für den Wirtschaftsstandort Österreich“, so Plakolm. Doch hinter den glänzenden Bildschirmen verbirgt sich eine andere Seite, die viele von uns nicht bemerken oder ignorieren: das Abhör-Phänomen. Handys, die unauffällig zuhören und dann plötzlich Werbung für Themen anzeigen, über die wir gerade gesprochen haben, sind für viele beunruhigt. Es scheint, als würden unsere Geräte nicht nur passiv auf unsere Befehle reagieren, sondern auch aktiv unser Privatleben belauschen, um personalisierte Werbung zu generieren. „Irgendwer hört mit, eine gewisse Spionage durch das Handy ist immer da“, ist sich Digitalisierungsexperte Markus Habermann sicher.In „Club 3“ wurde außerdem über die Kinderschutz-Kampagne gesprochen sowie eine mögliche Dreier-Koalition.„Club 3“ sehen Sie jeden Dienstag um 22.15 Uhr auf krone.tv!]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 24 12:39:11 +0000</pubDate>
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                <item>
            <title><![CDATA[krone.tv-News-Show - Betrunkener Notarzt ++ Farbe gegen „Völkermord“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Mit 2,2 Promille im Blut hat ein Notarzt einen Patienten behandelt. Und: Pro-palästinensische Jugendliche haben die Zentrale der Labour Party in London mit roter Farbe beschmiert, um gegen die Waffenverkäufe an Israel zu protestieren. Das sind unter anderem die Themen bei den News am 9. April, mit Moderatorin Stefana Madjarov.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 2,2 Promille im Blut hat ein Notarzt einen Patienten behandelt. Und: Pro-palästinensische Jugendliche haben die Zentrale der Labour Party in London mit roter Farbe beschmiert, um gegen die Waffenverkäufe an Israel zu protestieren. Das sind unter anderem die Themen bei den News am 9. April, mit Moderatorin Stefana Madjarov.</p> Am Montag attackierten Anti-Kriegs-Aktivisten den Labour-Partei-Sitz mit roter Farbe. Die Anhänger der Gruppe „Youth Demand“ setzen sich als „Jugendwiderstandskampagne für ein Ende des Völkermords“ ein und fordern ein Waffenembargo. Die Aktivisten beschuldigen die Partei, „Blut an den Händen“ zu haben, „feige“ sowie „mitschuldig“ am Tod von Zehntausenden Zivilisten im Gazastreifen zu sein.Die Krone News sehen Sie von Montag bis Freitag ab 17:30 auf krone.tv!]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 24 16:15:42 +0000</pubDate>
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                <item>
            <title><![CDATA[SPÖ Burgenland: - „Asyl-Obergrenze von 10.000 in ganz Österreich!“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>„Wir hatten noch nie einen Innenminister, der so viele Asylanträge zu verantworten hatte wie Innenminister Gerhard Karner. Dieses Schönreden ist fahrlässig“, sagt Roland Fürst, Klubchef der SPÖ Burgendland im krone.tv-Talk mit Jana Pasching. Unter Landeshauptmann Hans Peter Doskozil fordert man für das Jahr 2024 eine österreichweite fixe Obergrenze von 10.000 Asylanträgen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir hatten noch nie einen Innenminister, der so viele Asylanträge zu verantworten hatte wie Innenminister Gerhard Karner. Dieses Schönreden ist fahrlässig“, sagt Roland Fürst, Klubchef der SPÖ Burgendland im krone.tv-Talk mit Jana Pasching. Unter Landeshauptmann Hans Peter Doskozil fordert man für das Jahr 2024 eine österreichweite fixe Obergrenze von 10.000 Asylanträgen.</p> Tatsache sei, dass Österreich bei Thema Asyl in den letzten Jahren überproportional belastet wurde, erklärt Fürst. „80 bis 90 Prozent der Menschen, die teils auch illegal nach Österreich kommen, kommen über das Burgenland. Als regierende Partei haben wir hier Verantwortung und ein klares Konzept vorgelegt.“ Die Rechnung im Burgenland ergibt: 10.000 Asylanträge sind genug.„Das führt das Asylsystem ad absurdum“Insgesamt 12.900 Personen mussten im vergangenen Jahr das Land verlassen, 46 Prozent davon zwangsweise. Innenminister Karner spricht deshalb vom „Jahr der Abschiebungen“, die SPÖ Burgenland sieht das deutlich anders: „Man muss sich die Zahlen einfach nur genau anschauen“, so Fürst. „Was der Innenminister nicht sagt, ist, dass 90 Prozent der Rückführungen das EU-Ausland betreffen. Das heißt, es sind EU-Bürger oder Drittstaatsangehörige.“ Man bringe nur hunderte Menschen von denen zurück, die zu uns kommen. „Das führt im Wesentlichen, das muss man einfach sagen, das ganze Asylsystem ad absurdum, weil es eigentlich keinen Unterschied mehr macht, ob man positiven Asylgewährung hat.“Dass die Asylzahlen momentan zurückgehen sei gut, man befürchte aber, dass das nicht so bleibe. Selbst wenn man die Zahlen bis zum Ende des Jahres weiterdenke, komme man auf 25.000-30.000 Asylanträge. „Das ist zu viel und das will ein Großteil der Bevölkerung schlichtweg nicht.“„Nicht jeder Ratschlag ist ein Querschuss“Die Frage, ob es ihn störe, dass SPÖ-Chef Andreas Babler das Thema Migration auf Bundesebene stiefmütterlich behandle, entgegnet er mit einem Nein. „Da wir dies ohnehin im Burgenland in den Vordergrund stellen.“ Mit Andreas Babler sei man im ständigen Austausch. „Und wir sagen auch, dass es wahrscheinlich gescheit wäre, das Thema zu thematisieren.“ Aber das tue die SPÖ ja ohnehin, so Fürst: „Wir sind die einzige Partei, die ein Positionspapier und eine ausformulierte Position dazu hat.“ Dass man bei einer großen Bewegung unterschiedliche Positionen habe, sei nicht verwunderlich. „Es ist völlig klar, dass etwa die Wiener SPÖ, die im urbanen Raum um Vertrauen wirbt und damit andere Themen und andere Herangehensweisen hat. Unterschiedliche Zugänge sind legitim.“ Und: „Nicht jede Diskussion oder jeder Ratschlag ist ein Querschuss. Wenn wir gefragt werden, dann werden wir Position dazu halten.“ Die Zeiten, in denen man etwas daherschwurble, seien vorbei, so Fürst. „Damit erzeugt man keine Glaubwürdigkeit.“Weitere besprochen Themen im Interview, etwa wie sich Österreich beim Thema Arbeitsmigration aufstellen müsse, sehen Sie im Video oben!]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 24 11:48:51 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[„Ozempic“-Hype - Das Geheimnis hinter Hollywoods Schlankheitswahn]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Stars auf dem roten Teppich werden immer schlanker! Doch hinter ihren rasanten Gewichtsverlusten steckt mehr als nur Sport und kleine Portionen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Stars auf dem roten Teppich werden immer schlanker! Doch hinter ihren rasanten Gewichtsverlusten steckt mehr als nur Sport und kleine Portionen.</p> Es scheint, dass immer mehr Prominente zur Abnehmspritze greifen. Welche Stars offen zugeben, Ozempic zu verwenden, und welche möglichen Nebenwirkungen damit einhergehen können, sehen Sie im Video. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 24 07:12:43 +0000</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[ÖVP Wien warnt - „Junge Menschen ohne Perspektive werden kriminell“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Wiens ÖVP-Obmann Karl Mahrer hat im krone.tv-Interview hat vor dem Hintergrund der aktuellen Gewaltexzesse am Reumannplatz mit Lösungsansätzen aufhorchen lassen: „Vor allem in Favoriten sehen wir das Ergebnis einer verfehlten Integrationspolitik, die eher vom Wegschauen gelebt hat.“ </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Wiens ÖVP-Obmann Karl Mahrer hat im krone.tv-Interview hat vor dem Hintergrund der aktuellen Gewaltexzesse am Reumannplatz mit Lösungsansätzen aufhorchen lassen: „Vor allem in Favoriten sehen wir das Ergebnis einer verfehlten Integrationspolitik, die eher vom Wegschauen gelebt hat.“ </p> In der ÖVP Wien wolle man hingegen hinschauen und habe einen Aktionsplan zur Bekämpfung der Jugendkriminalität aufgestellt. Man sei in guten Gesprächen mit der Stadtregierung, die laut Mahrer auch gut beraten sei, vieles vom ÖVP-Aktionsplan umzusetzen.  Auch die Herabsetzung der Strafmündigkeit sei ein Thema, weil die potenziellen Täter immer jünger würden: „Entscheidend sei aber nicht die Frage des Alters der Strafmündigkeit, sondern die der Konsequenzen. Und diese Konsequenzen für die Täter müssten altersadäquat sein. Es muss auch ein Elf-, Zwölfjähriger verstehen und spüren, dass es Sanktionen gibt.“ Gefängnisstrafen seien jedoch nicht der richtige Weg. Man müsse sie vielmehr erziehen. Mahrer: „Zur Erziehung gehört auch, dass ein Kind, das in diesem Alter schwere Straftaten setzt, auch deutlich spürt, dass die Gesellschaft Sanktionen setzt.“ Allerdings würden vielfach Lehrerinnen und Lehrer in Richtung Erziehungsarbeit gedrängt, weshalb im Aktionsplan ein Schulsozialarbeiter pro Schulstandort gefordert werde. Mahrer: „Und wir fordern Gewaltschutzteams, damit die Lehrerinnen und Lehrer nicht allein sind.“Kriminalität am Praterstern rückläufigDie Kontrolle der Waffenverbotszonen würde funktionieren, dies habe sich für Mahrer am Praterstern gezeigt: „Die Wiener Polizei hat bewiesen, dass sie mit einer Waffenverbotszone umgehen kann, auch wenn es um die Frage sinnvoller, angemessener Kontrolle geht. Es sind am Praterstern in den letzten vier, fünf Jahren über 300 Messer abgenommen worden. In dieser Zeit ist die Kriminalität am Praterstern um 30 Prozent reduziert worden. Die Diskussion um ein generelles Waffenverbot oder auch Messerverbot im öffentlichen Raum halte ich für eine notwendige und richtige Maßnahme.“Personen mit Migrationshintergrund müssten bei den Themen Bildung und Integration besonders intensiv begleitet werden, deshalb sei bei der Integrationspolitik ein völliges Umdenken in Wien notwendig. Auch bei der Bildung sei dringendes Handeln nötig. Mahrer: „Kinder müssen schon mit vier, fünf, sechs, sieben Jahren die deutsche Sprache lernen, damit sie dem Unterricht folgen können.“ Heute könnten sie das vielfach nicht. Das Ergebnis sei, dass acht von zehn Kindern in den Volksschulen so schlecht Deutsch sprechen können, dass sie die Bildungsziele nicht oder nur teilweise erreichen würden. Mahrers Fazit: „Wenn junge Menschen nicht Deutsch verstehen und keine Arbeit haben, dann hängen sie in den Parks herum und haben keine Hoffnung und keine Perspektive. Und wenn junge Menschen keine Hoffnung und Perspektive haben, dann führt das direkt in die Kriminalität.“ Viele Menschen hätten mittlerweile Angst, im öffentlichen Raum unterwegs zu sein. Mahrer: „Es ist fünf Minuten nach Zwölf in Wirklichkeit.“Das ganze Interview sehen Sie im Video oben!]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 24 05:45:57 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[ORF-Gehälter empören - „Wildsau“: „Ich weigere mich, das zu finanzieren“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Aufregung rund um die veröffentlichte Gehaltsliste der ORF-Stars reißt nicht ab. Auch im Adabei-Duell sorgt das Thema für Empörung. Besonders „Wildsau“ Lydia Kelovitz findet klare Worte, wenn es um das Thema ORF-Gehälter und die neu eingeführte Haushaltsabgabe, die seit Jänner dieses Jahres die GIS-Gebühr ersetzt, geht. Sie werde diese nicht zahlen, stellt sie gleich zu Beginn klar.  </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufregung rund um die veröffentlichte Gehaltsliste der ORF-Stars reißt nicht ab. Auch im Adabei-Duell sorgt das Thema für Empörung. Besonders „Wildsau“ Lydia Kelovitz findet klare Worte, wenn es um das Thema ORF-Gehälter und die neu eingeführte Haushaltsabgabe, die seit Jänner dieses Jahres die GIS-Gebühr ersetzt, geht. Sie werde diese nicht zahlen, stellt sie gleich zu Beginn klar.  </p> Auch Musikerin Rebecca Rapp findet die Gagen der Top-Verdiener im ORF überzogen und fände eine Deckelung der Gehälter sinnvoll. Die ganze Diskussion sehen Sie im Video oben.Jeden Donnerstag startet um 21.15 Uhr auf Ihrem Fernseher auf krone.tv und im krone.tv-Livestream auf krone.at eine neue Ausgabe von „Das Adabei Duell“ mit Themen, die das Land bewegen, VIP-Skandalen und so manchen waschechten Überraschungen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 07 Apr 24 16:38:44 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[krone.tv-News-Show - Geheime Chatnachrichten ++ Trump scheitert erneut]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Auf dem zweiten Befragungstag des COFAG-Ausschusses in dieser Woche sorgten brisante Nachrichtenverläufe und Steuerverfahren für hitzige Diskussionen. Und: Ein Richter in Georgia hat einen Antrag von Donald Trump abgelehnt, das Wahlbetrugsverfahren aus verfassungsrechtlichen Gründen einzustellen. Das sind unter anderem die Themen bei den Krone News am 5.April, mit Moderatorin Stefana Madjarov.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem zweiten Befragungstag des COFAG-Ausschusses in dieser Woche sorgten brisante Nachrichtenverläufe und Steuerverfahren für hitzige Diskussionen. Und: Ein Richter in Georgia hat einen Antrag von Donald Trump abgelehnt, das Wahlbetrugsverfahren aus verfassungsrechtlichen Gründen einzustellen. Das sind unter anderem die Themen bei den Krone News am 5.April, mit Moderatorin Stefana Madjarov.</p> Donald Trumps Anwälte hatten argumentiert, dass der erste Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung – der die Redefreiheit schützt – in diesem Fall greift. Richter Scott McAfee wies jedoch diese Argumentation am Donnerstag zurück. Laut Medienberichten erklärte McAfee, dass selbst wichtige politische Äußerungen nicht vor Strafverfolgung geschützt seien, wenn sie mutmaßlich für kriminelles Verhalten genutzt würden. Er betonte, dass nur eine Geschworenen-Jury darüber entscheiden könne, ob hinter den Äußerungen von Trump und den Mitangeklagten eine kriminelle Absicht stecke.Die Krone News sehen Sie von Montag bis Freitag ab 17:30 auf krone.tv!]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 05 Apr 24 16:35:45 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[krone.tv-Interview - Fall Danka: Verdächtige waren Teil des Suchtrupps]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Seit über einer Woche wurde nach Danka aus Serbien gesucht. Dann die traurige Gewissheit: Das Mädchen ist tot. Zwei Männer sind in Haft. Immer wieder tauchen weitere beunruhigende Vermutungen zum Fall auf. Nina Čolić vom serbischen Medium „Danas“ kennt weitere schreckliche Details. krone.tv hat mit ihr gesprochen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit über einer Woche wurde nach Danka aus Serbien gesucht. Dann die traurige Gewissheit: Das Mädchen ist tot. Zwei Männer sind in Haft. Immer wieder tauchen weitere beunruhigende Vermutungen zum Fall auf. Nina Čolić vom serbischen Medium „Danas“ kennt weitere schreckliche Details. krone.tv hat mit ihr gesprochen.</p> Berichten der serbischen Medien zufolge haben die Tatverdächtigen sich aktiv an den Ermittlungen beteiligt, gaben vor, bei der Suche nach dem Mädchen zu helfen. „Sie beteiligten sich an der Suche auf der Mülldeponie, obwohl sie die (mutmaßlichen, Anm.) Täter waren“, so Nina Čolić.Die Männer befinden sich nun in Haft und beschuldigen sich gegenseitig. Die Leiche der fast Zweijährigen findet die Polizei bis heute nicht. „Es bleibt bis zum Ende abzuwarten, was passieren wird und ob das Mädchen jemals gefunden wird. Die Männer müssen anfangen zu reden“, so Nina Čolić weiter.Während die Ermittlungen weitergehen und die Suche nach Antworten andauert, bleibt eine Tatsache bestehen: Ein unschuldiges Leben wurde auf grausame Weise beendet.Das ganze Interview mit deutschen Untertiteln sehen Sie im Video oben!]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 05 Apr 24 15:50:13 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[Wildsau vs. Rapp - Top-Gehälter im ORF, KI-Missbrauch & Ozempic-Hype]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Liste der ORF-Spitzenverdiener sorgt für Aufruhr im Land: Sind diese Gehälter gerechtfertigt? Mehr als 200 Künstler und Künstlerinnen haben sich in einem offenen Brief gegen den Missbrauch von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Musikindustrie ausgesprochen. Kann man heutzutage noch von seiner Kunst leben? Und das Abnehm-Wunder „Ozempic“ boomt derzeit in Hollywood – gehört das ursprünglich für Diabetes eingesetzte Medikament verboten? Darüber diskutieren diesmal im „Adabei Duell“ Sängerin Rebecca Rapp und die „Wildsau“ Lydia Kelovitz.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste der ORF-Spitzenverdiener sorgt für Aufruhr im Land: Sind diese Gehälter gerechtfertigt? Mehr als 200 Künstler und Künstlerinnen haben sich in einem offenen Brief gegen den Missbrauch von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Musikindustrie ausgesprochen. Kann man heutzutage noch von seiner Kunst leben? Und das Abnehm-Wunder „Ozempic“ boomt derzeit in Hollywood – gehört das ursprünglich für Diabetes eingesetzte Medikament verboten? Darüber diskutieren diesmal im „Adabei Duell“ Sängerin Rebecca Rapp und die „Wildsau“ Lydia Kelovitz.</p> Jeden Donnerstag startet um 21.15 Uhr auf Ihrem Fernseher auf krone.tv und im krone.tv-Livestream auf krone.at eine neue Ausgabe von „Das Adabei Duell“ mit Themen, die das Land bewegen, VIP-Skandalen und so manchen waschechten Überraschungen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 05 Apr 24 12:18:01 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[Geheimdienst-Experte: - „Wohnungen sind konspirative Treffpunkte“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der Historiker und Ludwig-Boltzmann-Wissenschaftler Dieter Bacher analysiert im krone.tv-Interview rund um die Spionagefälle Egisto Ott und Jan Marsalek gängige Geheimdienst-Praktiken: „Es besteht der Verdacht, dass Ott über seine BVT-Tätigkeit Informationen aus technischen Geräten oder auch über Datenbanken gewonnen und an Jan Marsalek weitergegeben hat. Über Marsalek sind diese Informationen dann nach Russland gewandert.“ </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Historiker und Ludwig-Boltzmann-Wissenschaftler Dieter Bacher analysiert im krone.tv-Interview rund um die Spionagefälle Egisto Ott und Jan Marsalek gängige Geheimdienst-Praktiken: „Es besteht der Verdacht, dass Ott über seine BVT-Tätigkeit Informationen aus technischen Geräten oder auch über Datenbanken gewonnen und an Jan Marsalek weitergegeben hat. Über Marsalek sind diese Informationen dann nach Russland gewandert.“ </p> Die Beteiligung Marsaleks sei aufgrund von Informationen der investigativen Quelle „The Insider“ offenbar evident. Bacher: „Der Insider geht davon aus, dass Marsalek sich nach Russland abgesetzt hat. Er hatte aber schon in seiner Zeit in Österreich und während seiner Tätigkeit bei Wirecard Verbindungen zur russischen GRU, dem militärischen Nachrichtendienst. Hier ist es offensichtlich nicht nur zu einem Informationsabfluss gekommen, sondern es wurde auch gezielt nach gewissen Informationen zu Journalisten oder zu Leuten im Exil gesucht.“Wohnungen konspirative TreffpunkteDer Insider gehe in einer Schlussfolgerung davon aus, dass Marsalek schließlich vom GRU angeworben wurde. Zur Frage, wie üblich es sei, Geheimdienstinfos in normalen Wohnungen wie etwa dem Gemeindebau „Heinz-Nittel-Hof“ in Wien-Floridsdorf weiterzugeben, meint Bachler: „Wohnungen sind zu verschiedensten Zwecken für nachrichtendienstliche Themen interessant. Einerseits als konspirativer Treffpunkt, das hatten wir im Kalten Krieg auch in Wien immer wieder. Wohnungen können aber auch als Depot dienen, wo ich etwas verstecke und lagere, bis ich es übergeben kann. Etwa Aktenkopien oder Datenaufzeichnungen, wie das ja auch im Fall Ott kolportiert wird. Oder es sind Wohnorte in gewissen Lagen, wenn sie zum Beispiel gegenüber interessanten Behörden liegen. Die werden dann von Geheimdiensten angemietet, um von dort Abhöraktionen zu organisieren.“Die technischen Möglichkeiten zu alledem hätten seit dem Kalten Krieg drastisch zugenommen. Es gäbe aber auch Örtlichkeiten und Räume, die derart so gesichert seien, dass man sie faktisch nicht abhören könne.Das ganze Interview sehen Sie im Video oben!]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 05 Apr 24 05:06:46 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[krone.tv-News-Show - Vermisste Einjährige ist tot ++ Brandstiftung]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Seit mehr als sieben Tagen wurde in ganz Serbien und Österreich fieberhaft nach der kleinen Danka gesucht. Doch am Donnerstag kam die erschütternde Gewissheit: Das Mädchen wurde ermordet. Und: In einem Liesinger Wohnheim für psychisch Kranke soll ein 23-Jähriger einen Brand gelegt haben. Nun wird ihm der Prozess gemacht. Das sind unter anderem die Themen bei den Krone News am 4 April, mit Moderatorin Stefana Madjarov.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als sieben Tagen wurde in ganz Serbien und Österreich fieberhaft nach der kleinen Danka gesucht. Doch am Donnerstag kam die erschütternde Gewissheit: Das Mädchen wurde ermordet. Und: In einem Liesinger Wohnheim für psychisch Kranke soll ein 23-Jähriger einen Brand gelegt haben. Nun wird ihm der Prozess gemacht. Das sind unter anderem die Themen bei den Krone News am 4 April, mit Moderatorin Stefana Madjarov.</p> Das tragische Schicksal der kleinen Danka aus Serbien bewegt ganz Europa. Am 26. März verschwand das Mädchen aus dem Garten eines Dorfes nahe der Stadt Bor in Serbien. „Heute ist ein sehr trauriger Tag“, wandte sich Serbiens Innenminister Bratislav Gašić am Donnertag an die Öffentlichkeit, nachdem bekannt wurde, dass Danka tot ist.Die Krone News sehen Sie von Montag bis Freitag ab 17:30 auf krone.tv!]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 24 16:30:36 +0000</pubDate>
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            <title><![CDATA[Rainer Nowak Talk: - Streitfall ORF: „Finanzierung über das Budget“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Im „Rainer Nowak Talk“ auf krone.tv diskutierten Mittwochabend die Mediensprecherin der Grünen, Eva Blimlinger, FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und Stiftungsrat Heinz Lederer, Vorsitzender des SPÖ-Freundeskreises.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Im „Rainer Nowak Talk“ auf krone.tv diskutierten Mittwochabend die Mediensprecherin der Grünen, Eva Blimlinger, FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und Stiftungsrat Heinz Lederer, Vorsitzender des SPÖ-Freundeskreises.</p> Die Gagenkaiser vom ORF waren großes Thema. Der Aufreger der letzten Tage. „Es gibt eine Neiddebatte, aber bei Unternehmen wie dem ORF sollten die Spitzengehälter offengelegt werden. Es ist generell eine österreichische Unart, das nichts zu sagen. Es ist wie ein Makel oder Tabu“, sagte Eva Blimlinger bei Rainer Nowak. Es sei aber auch wichtig zu erwähnen, dass es viele niedrige Gehälter gebe beim ORF, und hier müsse man ansetzen.Zu Gehältern wie jenem von Topverdiener Robert Kratky meinte Stiftungsrat Lederer, der Markt regele die Gagen. „Der Markt macht die Musik“. FPÖ-General Hafenecker: „Es ist unverschämt, was hier zutage gefördert wurde. Der frühere Generaldirektor Wrabetz war es, der Posten erfunden hat, die diese Gagen erst ermöglicht haben.“ Nowak entgegnete, ein Armin Wolf hätte bei einem Privatsender wohl eine noch eine höhere Gage.„Grüne Mumie“ und Abspeckfantasien Der Blaue konnte es sich auch nicht verkneifen, die Grünen anzugiften. Denn die Nummer 2 bei den Topverdienern sei der grüne Sicherheitsdirektor Pius Strobl. Für Hafenecker eine „grüne Mumie, die immer wieder auferstanden ist.“ Die Durchschnittsgehälter beim ORF würden bei 95.000 Euro liegen. „Da gibt es viele, die sehr wenig verdienen, und jene, die es sich gerichtet haben und abkassieren. Und das alles kommt, wo die Zwangsgebühren eingeführt werden.“Die FPÖ wolle den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht abschaffen, aber man müsse über die Qualität und die Strukturen des ORF diskutieren. „Man kann den ORF ohne Qualitätsverlust verschlanken“.Heinz Lederer wehrte sich gegen das Abspecken, wenn man etwa Ö1 oder FM4 abdrehe. Oder bei Regionalberichterstattung einspart. „Dann kann man den kleinen Sportvereinen sagen, ihr kommt nicht mehr vor.“ Hafenecker: „Wenn 80 Leute in Regionalstudios sitzen, dann ist das nur möglich mit den Zwangsgebühren.“Die FPÖ wolle den ORF totkriegen, sagte Blimlinger. „Insgesamt 95 Prozent der Österreicher nutzen den ORF aber.“ Die Bundesländerstudios seien sehr zentral für Information. „In Wahrheit muss man den ORF ausbauen, nicht reduzieren.“Heikles Thema NebeneinkünfteDie Nebeneinkünfte waren ebenfalls Thema. Hier war Lederer bei Hafenecker. „Die Nebenverdienste regen die Leute noch mehr auf als die Gagen. Da muss man eingreifen. Was die ORF-Journalisten an Büchern so nebenbei schreiben, ist beachtlich.“Ein Problem sei auch „Social Media“. Hier sollten sich die Redakteure zurückhalten mit ihrer politischen Meinung, sagte auch Eva Blimlinger. Auch sollte man mit Moderationen bei der Wirtschaftskammer oder anderen politiknahen Organisationen vorsichtig sein.Einigkeit herrschte zwischen Blimlinger und Hafenecker bei der Finanzierung. Den ORF solle man über das Budget finanzieren. Auch Hafenecker ist dafür, auch wenn dann wieder der Vorwurf einer zu großen politischen Nähe aufkomme. „In England ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch vom Budget finanziert, da ist auch nicht die Welt zusammengebrochen.“Der politisch besetzte Stiftungsrat müsse bleiben, aber er solle kleiner werden.„Aber er muss kleiner werden. Auf sechs bis acht Personen verkleinert“, so Blimlinger. Fazit: Öffentlich-rechtlich ist politisch, darf aber nicht parteipolitisch sein.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 24 11:37:03 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Nowak]]>
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                <![CDATA[Reinhard Holl]]>
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            <title><![CDATA[FP-Kunasek stellt klar - „Gastrecht für Asylschwindler erloschen“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Der steirische FPÖ-Chef Mario Kunasek trifft im Interview auf krone.tv klare Ansagen bezüglich einer künftigen Schubumkehr bei der Asyl- und Migrationspolitik: „Wir werden einen anderen Weg gehen, als das bisher der Fall war. Wir haben Rekordzuwanderung gehabt, wir haben Zuwanderung aus arabischen Bereichen. Oftmals Männer, wie wir wissen. Das sieht man in Wien, das sieht man in Graz und in ganz Österreich: Es ist fünf nach 12 in diesem Bereich.“ </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der steirische FPÖ-Chef Mario Kunasek trifft im Interview auf krone.tv klare Ansagen bezüglich einer künftigen Schubumkehr bei der Asyl- und Migrationspolitik: „Wir werden einen anderen Weg gehen, als das bisher der Fall war. Wir haben Rekordzuwanderung gehabt, wir haben Zuwanderung aus arabischen Bereichen. Oftmals Männer, wie wir wissen. Das sieht man in Wien, das sieht man in Graz und in ganz Österreich: Es ist fünf nach 12 in diesem Bereich.“ </p> Man müsse etwa die Bundesasylunterkünfte sperren. Es gäbe aber auch Stellschrauben beim Taschengeld. Kunasek:  „Wenn jemand hier bei uns Gastrecht genießt, sich aber nicht an unsere Werte, Kultur und Regeln hält, dann hat er das Gastrecht verloren.“ Dazu komme aus Sicht des steirischen FP-Chefs noch, dass die Täter immer jünger würden. „Ich sage ganz offen, wenn jemand vergewaltigen kann, wenn jemand verletzen kann und kriminell wird, dann muss es Konsequenzen geben, auch wenn er noch keine 14 Jahre alt ist.“Abschiebungen nicht ausreichendDie im Raum stehende Herabsetzung der Strafmündigkeit sei für Kunasek der richtige Weg. Wenn jemand Taten begehe, wenn jemand Asyl erschwindle oder illegal im Land sei, werde er diese Person als Landeshauptmann nicht unterstützen. Im Gegenteil: „Die Unterstützung des Landeshauptmanns Mario Kunasek haben jene, die fleißig sind, die arbeiten, die etwas Positives beitragen zur Gesellschaft. Die Unternehmer, die Hackler, die kleinen Angestellten. Die haben meine volle Unterstützung.“  Ein Problem sei auch, dass Abschiebungen nicht ausreichend durchgeführt würden. Aber wenn sich jemand illegal in Österreich aufhalte, dann habe er Recht gebrochen und müsse das Land verlassen.Mario Kunasek hat auch einen ernüchternden Blick auf die Gewaltsituation in Graz: „Ich sage ja, Graz ist noch nicht Wien, wo es ja fast schon täglich einen Vorfall gibt. Aber auch in Graz gibt es Bereiche, wo Messerstechereien an der Tagesordnung stehen. Es sind die Bereiche, wo der Migrantenanteil besonders hoch ist. Etwa in Lend oder Gries. Das gibt es Schulen mit 99 Prozent nicht-deutscher Muttersprache. Auch dem muss man sich offen stellen.“Das Problem: Es gäbe viel zu wenig Polizeikräfte für Kontrollen. Aber nicht nur in Graz, auch größere obersteirische Städte wie Bruck an der Mur, Kapfenberg Leoben und Knittelfeld seien betroffen von Kriminalität und Islamismus.Das ganze Interview mit Kunasek sehen Sie im Video oben!]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 24 06:44:10 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[Kunasek]]>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Geheimdienst-Nähe - Experte: „Müssen uns vor Russen-Hackern fürchten“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>„Computerkriminalität ist mittlerweile ein organisiertes Geschäftsmodell geworden“, sagt Cyber-Security-Experte Cornelius Granig. Vor allem vor Hacker, die im russischen Geheimdienst-Umfeld sitzen, müsse man sich in Acht nehmen. „Sie verfügen über neue Technologien, die wir noch gar nicht kennen und denen wir meist schutzlos gegenüber stehen.“ Ihr oberstes Ziel: Ein Land digital abschalten.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>„Computerkriminalität ist mittlerweile ein organisiertes Geschäftsmodell geworden“, sagt Cyber-Security-Experte Cornelius Granig. Vor allem vor Hacker, die im russischen Geheimdienst-Umfeld sitzen, müsse man sich in Acht nehmen. „Sie verfügen über neue Technologien, die wir noch gar nicht kennen und denen wir meist schutzlos gegenüber stehen.“ Ihr oberstes Ziel: Ein Land digital abschalten.</p> In der organisierten Computerkriminalität gäbe es mehrere Bereiche zu unterscheiden, so der Experte. Unter anderem kommerzielle Angreifer, die fast ausschließlich Interesse daran haben, Geld zu erpressen. Jene, die Daten sammeln und diese nur verwenden wollen, um politische Ziele zu verfolgen und eine dritte Gruppe, die laut Granig besonders gefährlich ist: „Das sind staatliche Angreifer aus Staaten wie Russland, Iran, Nordkorea und China, die hier eine ganz große Rolle spielen. Diese Staaten haben staatlich gedungene Hacker oder sogar beim Staat angestellte Hacker, die andere Staaten gezielt angreifen.“Schutzlos ausgeliefertBesonders gefördert werden Hacker in Russland, wo sie sogar als nationale Helden gesehen werden, wenn ihnen etwa ein großer Angriff auf die Ukraine gelingt. Zuletzt war das beim größten ukrainischen Mobilfunkanbieter der Fall, der für zwei Wochen lahmgelegt wurde. Seit 2016 werde außerdem eine zweite Gruppe stark aufgebaut. „Hacker, die in einem russischen Geheimdienst-Umfeld sitzen und die sich Land für Land im Westen anschauen und sich überlegen, wie könnte man dieses Land digital abschalten. Wie könnte man die großen Firmen in diesem Land stören?“ Laut Granig ist die Rede von tausenden Cyber-Security-Spezialisten, die bei russischen Geheimdiensten arbeiten. „Vor denen müssen wir uns wirklich fürchten.“ Diese seien besonders gefährlich, weil sie über neue Technologie verfügen, die wir noch gar nicht kennen und denen wir schutzlos gegenüberstehen. Auch die Gefahr, dass wir Opfer von Desinformation werden, schätzt der Experte im heurigen Superwahljahr als besonders groß ein. „Weil es sehr einfach ist, übers Internet Schlagzeilen und Gerüchte zu verbreiten.“ Im Gegenzug dazu, brauche es hingegen relativ lange, um herauszufinden, wer diese Information in Umlauf gebracht hat, und welche Intention dahinterstecke.Wähler werden im letzten Moment beeinflusstLaut Granig mache es sehr viel Sinn, in Österreich eine Website einzurichten, die wichtige Desinformation im Rahmen von Wahlen und bei Themen öffentlicher Sicherheit oder Gesundheit thematisiert. „Was machen wir, wenn wenige Tage vor der Nationalratswahl plötzlich sensationelle Informationen über eine Partei kommen und keine Zeit ist, den Sachverhalt zu verifizieren?“ Wähler würden im letzten Moment stark beeinflusst werden, ohne Sicherheit zu haben, ob die Information stimmt. „Es wäre doch jammerschade, wenn bei uns etwas passieren würde wie beim Brexit in Großbritannien.“ Dort sei es den Russen ganz am Ende des Wahlvorgangs gelungen, das Zünglein auf der Waage zu bewegen, damit die Mehrheit für den Brexit stimmt.Russische Kampagne soll Verschwörungstheorien befeuert habenAuch Gerüchte und Verschwörungstheorien über den Verbleib von Prinzessin Kate, vor ihrem Krebs-Outing, führten nach Russland, nach China sowie in den Iran. „Ich fürchte, dass Russland versucht, Großbritannien weiterhin zu destabilisieren, weil Großbritannien ein sehr starker Unterstützer der Ukraine ist.“ Die Monarchie sei in England ein wichtiger Faktor. Viele Menschen lieben die Mitglieder des Königshauses sind sehr interessiert an den Vorgängen rund um die Monarchie.“ Damit lasse sich einiges bewegen. Oberstes Ziel: Destabilisierung des Landes. Das ganze Interview mit Cornelius Granig sehen Sie im Video oben.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 24 04:49:31 +0000</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[krone.tv-News-Show - Vermisstes Mädchen in Wien ++ Attacke vor AMS]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die serbische Polizei sucht nach einem vermissten zweijährigen Mädchen. Eine heiße Spur führt nach Wien. Außerdem: Ein 16-jähriger Iraker wurde vor einem AMS-Kurs niedergestochen. Das und mehr gibt es bei den Krone News mit Tanja Pfaffeneder.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die serbische Polizei sucht nach einem vermissten zweijährigen Mädchen. Eine heiße Spur führt nach Wien. Außerdem: Ein 16-jähriger Iraker wurde vor einem AMS-Kurs niedergestochen. Das und mehr gibt es bei den Krone News mit Tanja Pfaffeneder.</p> Die Wiener Polizei sucht gemeinsam mit der serbischen Polizei nach dem vermissten Mädchen Danka aus Serbien. Das zweijährige Mädchen ist aus einem kleinen Ort bei der Stadt Bor verschwunden. Nun wurde das Mädchen bei zwei Frauen beim Schottenring in Wien gesichtet. Die Personen selbst oder Zeugen, denen die Frauen sowie deren Aufenthaltsort bzw. der Aufenthaltsort des Kindes bekannt sind, werden dringend ersucht, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.Die Krone News sehen Sie Montag bis Freitag ab 17.30 Uhr!]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 24 17:22:39 +0000</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Mölzer im Duell:  - EU: „Schilling sticht mit Ahnungslosigkeit heraus“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Im aktuellen „TV-Duell“ zwischen Andreas Mölzer und Eva Glawischnig auf krone.tv ging es unter anderem um den beginnenden EU-Intensivwahlkampf, wo sieh die beiden Duellanten gerade in der Einschätzung der Grünen Spitzenkandidaten Lena Schilling nicht einig waren.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen „TV-Duell“ zwischen Andreas Mölzer und Eva Glawischnig auf krone.tv ging es unter anderem um den beginnenden EU-Intensivwahlkampf, wo sieh die beiden Duellanten gerade in der Einschätzung der Grünen Spitzenkandidaten Lena Schilling nicht einig waren.</p> Eva Glawischnig: „Ich denke, bei diesem EU-Spielfeld, dass wir da gerade sehen, haben wir bei den Spitzenkandidaten ältere Herrschaften und wir haben eine junge Dame. Ich glaube, dass Lena Schilling also wirklich sehr gute Chancen hat, aus diesem Feld herauszustechen. Ich glaube, dass die gut unterwegs ist.“ Mölzer kontert trocken: „Sie sticht heraus durch Ahnungslosigkeit. Das sind drei beziehungsweise vier altgediente Politprofis und die ahnungslose Grüne. Eine Politik auf europäischer Ebene ist ja keine Geschichte für Pubertäre und Praktikanten. Da muss man ein Wissen haben, da muss man eine Ahnung und Verantwortungsbewusstsein haben. Da braucht man eine Biografie. Also ich bin da wirklich sehr skeptisch.“Er sei gespannt, wie die Wahl ausgehen werde, denn da könne sich ein fundamentaler Paradigmenwechsel auf europäischer Ebene anbahnen: „Dass nämlich patriotische Freiheitsparteien oder wenn man so will rechtspopulistische Parteien entsprechend stärker werden. Ob das was ändert, ist die Frage. Weil auch wenn die wirklich 40 Prozent oder mehr zusammenkriegen, sind die anderen, also Sozialdemokraten, Christlichsoziale und Liberale, gemeinsam noch immer stärker und werden dafür sorgen, dass sich wahrscheinlich nichts ändert. Das zum Schaden Europas und der Menschen.“Vilimskys EU-feindliche TöneEva Glawischnig, die Ex-Frontfrau der Grünen, kritisiert hingegen FPÖ-Frontmann Harald Vilimsky. Glawischnig: „Was mir da schon unangenehm aufgefallen ist, da gabs bei der Kandidatenpräsentation von Vilimsky sehr EU-feindliche Töne. Etwa wir lassen uns das nicht mehr länger bieten. Oder Fremdbestimmt. Also es gab wirklich überhaupt kein positives Bild von einem gemeinsamen Europa. Da war nur Ablehnung.“ Andreas Mözer sieht das ganz anders: „Wenn man die EU kritisiert und deren Fehlentwicklungen, ist man deshalb nicht gegen Europa. Im Gegenteil. Wenn man Dinge anprangert, ist man ein kein schlechter Europäer, sondern ein guter Europäer. Die, die wollen, dass man das nicht anprangert, sind die schlechten Europäer.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 24 10:00:31 +0000</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Krone-Polit-Insider: - „Unzufriedene haben Schnauze voll“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>„Krone“-Innenpolitik Journalist Erich Vogl analysiert im krone.tv-Interview die aktuelle politische Lage in Österreich. Zu einem möglichen Antritt der Bierpartei bei der kommenden Nationalratswahl lehnt er sich aus dem Fenster: „Dominik Wlazny hat letzte Woche gesagt, es ist eine Mordshacken, die von ihm für einen Wahlantritt angestrebten 20.000 Parteimitgliedern einzufangen.“ </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>„Krone“-Innenpolitik Journalist Erich Vogl analysiert im krone.tv-Interview die aktuelle politische Lage in Österreich. Zu einem möglichen Antritt der Bierpartei bei der kommenden Nationalratswahl lehnt er sich aus dem Fenster: „Dominik Wlazny hat letzte Woche gesagt, es ist eine Mordshacken, die von ihm für einen Wahlantritt angestrebten 20.000 Parteimitgliedern einzufangen.“ </p> Ob der diese Menge tatsächlich zusammenbekommt, wage Vogl zu bezweifeln, zurzeit hat er 8.000 Mitglieder. „Ich glaube aber trotzdem, dass er antreten wird. Das ist jetzt meine Prognose. Er wird jetzt nicht auf halbem Weg Stopp sagen. Es ist ja kein Muss, dass er diese 20.000 Mitglieder hat. Die Pressekonferenz war daher eher ein Hilferuf an die Öffentlichkeit, ihn zu unterstützen.“Wlazny sei ein Politiker, der sehr allgemein formulieren würde. Für eine bessere Welt, für Gleichberechtigung, alle müssen besser wohnen können, für eine bessere Umwelt. Vogl: „Wer das alles irgendwann bezahlen soll, das ist ein anderes Thema. Es ist ein buntes Allerlei. Das ist alles sehr vage.“  Es gehe bei der Bierpartei vor allem darum, bei der Wahl Unzufriedene einzusammeln:  „Das machen aber auch die Kommunisten. Da geht’s immer um Leute, die von den Etablierten die Schnauze voll haben. Das kann man in allen Umfragen ablesen. Und wenden sich dann teilweise auch Spaßprojekten zu, wie der Bierpartei oder den Kommunisten. Ich habe mir das KPÖ-Programm angesehen: Ich meine, da steht drinnen Enteignung von privaten Immobilienunternehmen. Ich meine, da steht Enteignung! Sorry, wie soll denn das gehen? Die leben nur von ihren sympathischen Burschen an der Spitze.“Frühstücksblödler KratkyKritisch sieht der Top-Journalist auch die aktuelle Diskussion um die ORF-Spitzenverdiener wie etwa Ö3-Moderator Robert Kratky: „Auch wenn das ein banales Thema sein sollte – es emotionalisiert. Wir reden von Steuergeld. Wenn das Herr Mateschitz macht, dann wäre das wurscht, das wäre sein Privatgeld. Aber hier geht’s um Steuergeld. Das regt die Leute auch zurecht auf. Ich sage mal Armin Wolf, der kommt auf der Liste auch vor, aber ok, das ist der Top-Journalist des Landes und das Aushängeschild eines Riesenkonzerns. Ok, gut, alles in Ordnung. Aber jetzt ein Frühstücksblödler? Diese Scherze da? Einmal früh aufstehen, und dann drei Scheiben auflegen und lustig reden. Ö3 hat tolle Zahlen, keine Frage. Die Frage ist aber, ob Ö3 nicht auch sonst gut laufen würde.“]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 24 04:00:53 +0000</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[„Club 3“ - Comeback mit Strache? „FPÖ ist nicht nekrophil!“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Im aktuellen „Club 3“ diskutieren Journalist und Autor Stefan Kaltenbrunner, Meinungsforscher und Politexperte Christoph Haselmayer sowie „Krone“-Journalist Erich Vogl unter anderem über den Ex-BVT-Mitarbeiter Egisto Ott – über ihn wurde eine U-Haft verhängt – sowie über den ehemaligen Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der sein Polit-Comeback für 2025 plant. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen „Club 3“ diskutieren Journalist und Autor Stefan Kaltenbrunner, Meinungsforscher und Politexperte Christoph Haselmayer sowie „Krone“-Journalist Erich Vogl unter anderem über den Ex-BVT-Mitarbeiter Egisto Ott – über ihn wurde eine U-Haft verhängt – sowie über den ehemaligen Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der sein Polit-Comeback für 2025 plant. </p> Der „Vorturner der Nation“ – Philipp Jelinek 2019 wollte mit Heinz-Christian Strache den ORF etwas umkrempeln. Jelinek soll als Gegenleistung dafür, dass er eine eigene Sendung bekam, ORF-Interna ausspioniert haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.Trotz allem will das „Stehaufmännchen“ Heinz-Christian Strache nächstes Jahr wieder in den politischen Ring steigen.Ziel des Team HC Strache Wien sei es, in den Wiener Landtag einzuziehen, um in der Bundeshauptstadt „endlich eine schlagkräftige Opposition mit einem klaren, freiheitlichen Wertefundament sicherzustellen“, so Strache. Er und sein Team wollen „Wien wieder zu einer sicheren und lebenswerten Stadt machen“.Doch wird es eine Annäherung mit der FPÖ geben? Polit-Kenner Christoph Haselmayer ist sich sicher: „Niemals, die FPÖ ist nicht nekrophil!“„Club 3“ sehen Sie jeden Dienstag um 22.15 Uhr auf krone.tv!]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 24 09:19:13 +0000</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[krone.tv-News-Show - Drohungen gegen ORF-Granden ++ Iran droht Israel]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Die Gehälter und die lukrativen Nebenbeschäftigungen der ORF-Granden sorgen für berechtigtes Stirnrunzeln. Und: Nach dem Tod von wichtigen Generälen der Revolutionsgarden in Damaskus warnt der oberste Führer des Irans: Israel wird für den Angriff bezahlen. Das sind unter anderem die Themen bei den News am 2. April, mit Moderatorin Stefana Madjarov.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gehälter und die lukrativen Nebenbeschäftigungen der ORF-Granden sorgen für berechtigtes Stirnrunzeln. Und: Nach dem Tod von wichtigen Generälen der Revolutionsgarden in Damaskus warnt der oberste Führer des Irans: Israel wird für den Angriff bezahlen. Das sind unter anderem die Themen bei den News am 2. April, mit Moderatorin Stefana Madjarov.</p> Elf Tote, darunter hochrangige Generäle der Revolutionsgarde und Vertreter radikaler Palästinensergruppen: Der mutmaßliche israelische Luftangriff auf das iranische Konsulat in Damaskus wird als erniedrigend für das Regime in Teheran angesehen. Revolutionsführer Ali Khamenei drohte am Dienstag mit Vergeltung gegen Israel.Die Krone News sehen Sie von Montag bis Freitag ab 17:30 auf krone.tv!]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 24 16:30:44 +0000</pubDate>
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                <item>
            <title><![CDATA[Preise, Hits & Becker - Rap-Ikone der 90er: Was wurde aus Sabrina Setlur?]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>In den 90ern waren Frauen in der Rap-Szene noch eher unüblich – bis Sabrina Setlur kam und die Szene ordentlich aufmischte. Platz 1 der Charts, mehrere Preise, eine Romanze mit Boris Becker – die Frankfurterin beherrschte die Schlagzeilen. 2007 erschien jedoch das letzte Album der mittlerweile 50-Jährigen.</p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>In den 90ern waren Frauen in der Rap-Szene noch eher unüblich – bis Sabrina Setlur kam und die Szene ordentlich aufmischte. Platz 1 der Charts, mehrere Preise, eine Romanze mit Boris Becker – die Frankfurterin beherrschte die Schlagzeilen. 2007 erschien jedoch das letzte Album der mittlerweile 50-Jährigen.</p> Die Liaison mit Boris Becker zog eine Flut von Aufmerksamkeit nach sich – eine Belastungsprobe für die Musikerin, wie sie 2022 offenbarte. Sabrina Setlur dürfte ihre Lehren daraus gezogen haben: Seitdem hielt sie ihr Privatleben großteils unter Verschluss. Ganz aus dem Rampenlicht verschwunden ist sie allerdings bis heute nicht. Außerdem dürfen die Fans weiterhin auf neue Musik der Rapperin – die übrigens auch mitverantwortlich für den Durchbruch von Xavier Naidoo ist – hoffen. Mehr dazu im Video!]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 24 05:34:34 +0000</pubDate>
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                <item>
            <title><![CDATA[AfD-Pfarrer verlor Job - Wildsau: „Kirche soll sich aus Politik raushalten“]]></title>
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            <description><![CDATA[<p>Ein Pfarrer will für die AfD kandidieren – und verliert seine Stelle: Ein Fall, der in Deutschland aktuell für Schlagzeilen sorgt. Unverständlich für Rebecca Rapp: Auch wenn sie gegen die AfD ist, sollte doch jeder für seine Überzeugungen einstehen dürfen. „Wildsau“ Lydia Kelovitz sieht das in diesem Fall etwas anders. </p>]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pfarrer will für die AfD kandidieren – und verliert seine Stelle: Ein Fall, der in Deutschland aktuell für Schlagzeilen sorgt. Unverständlich für Rebecca Rapp: Auch wenn sie gegen die AfD ist, sollte doch jeder für seine Überzeugungen einstehen dürfen. „Wildsau“ Lydia Kelovitz sieht das in diesem Fall etwas anders. </p> „Wenn er sich für irgendeine andere Partei hätte aufstellen lassen, dann gäbe es dazu keine Nachricht“ argumentiert Sängerin Rebecca Rapp. Lydia Kelovitz entgegnet, dass sich die Kirche generell aus der Politik raushalten sollte. Beide Reality-TV-Stars hatten auch sonst so einiges zu dem Thema im „Adabei-Duell“ zu sagen.Sehen Sie die ganze Diskussion im Video. ]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 01 Apr 24 14:03:55 +0000</pubDate>
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                <![CDATA[lydia rebecca duell märz]]>
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